my bookstagram

#dc#dc comics#batman#bruce wayne#batfam#dick grayson#batfamily#dc universe#tim drake#dc fanart



seen from China

seen from Kyrgyzstan
seen from United States

seen from India

seen from Italy
seen from United States

seen from United States
seen from Japan
seen from Yemen
seen from Bangladesh

seen from Malaysia
seen from China
seen from Japan

seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Russia

seen from United Kingdom
my bookstagram

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
it’s always time for books & coffee
#currentlyreading #sapiens by #yuvalnoahharari #nonfiction #reading #kitapaski #bookworm #booklr #booklove #booksofinstagram #lesen #lesenmachtglücklich #leseratte #lire #bookish #summerreading #summerreads #bestseller #books #bücher #sunset #history #science #kitap (hier: Çorum) https://www.instagram.com/p/CiVgXK7r-hv/?igshid=NGJjMDIxMWI=
The “wandering Jew” named Ahasver (in German “der ewige Jude”) is a mythological figure and an urban legend that was used as a literary source for several books* especially in the 1800s century.
The origins are uncertain; perhaps one element is the story in Genesis of Cain, who is issued with a similar punishment—to wander the Earth, scavenging and never reaping, although without the related punishment of endlessness.
In Robert Hamerling’s version of 1866 Ahasver is in Rom and identifies Nero with the Wandering Jew.
*Examples:
-> Le manuscrit trouvé à Saragosse by Potocki [1805]
(Here the Wandering Jew is used as a storyteller of the thousand years)
-> Great Expectations by Dickens [1861]
(In Chapter fifteen the journeyman Orlick is compared to the Wandering Jew)
-> The Innocent Abroud by Twain [1869]
(In chapter fifty four he makes an humorous account)
-> Ahasverus by H. C. Andersen [1852]
(Made the version of an “Angel in Doubt”)
-> The Unhappiest One by Kierkegaard [1843]
Also a subject for several German poets like Schubart, Schreiber, W. Müller, Lenau, Chamisso <3 , Schlegel, J. Mosen, Köhler, F. Horn, Oeklers, Schnücking, Klingemann, Achim von Arnim ( double-drama named ”Halle in Jerusalem” 1811), Goethe (in “Dichtung und Wahrheit”) and it was apapted by Wagner for the opera “Der Fliegende Holländer” [premiere in 1843]
{📚 Neuzugang 📚} Einen Neuzugang habe ich noch, der wirklich wunderschön signiert ist und zwar "Not your Type" von Alicia Zett, erschienen beim Knaur Verlag. ❤🥰📚📖🔖 Ist das Cover nicht der absolute Hammer? 🥰❤ Signatur und Klappentext habe ich euch dazu gepackt. ❤ #buch #book #neuzugang #signiert #signierterschatz #aliciazett #knaur #knaurverlag #coverlove #coverhighlight #selbstgekauft #buchliebe #leselust #leseratte #booknerd #ichliebelesen #bookstagram #germanbookstagram #bookstagrammer #bookstagramdeutschland #bloggen #blogger #blogger_de #bloggerlife #Buchblog #buchblogger #missrosesbuecherwelt (hier: Dresden, Germany) https://www.instagram.com/p/CK17O2ohTKE/?igshid=197l262s6je8

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
eternal love von neelchen auf flickr
please do not delete the caption or alter credits, thanks!
Yasunari Kawabata – 1000 Kraniche
Inhalt:
Nach dem Tod seines Vaters wird Kikuji von der ehemaligen Teelehrerin der Familie zu einer Teezeremonie eingeladen. Dort begegnet der junge Mann nicht nur dem schönen Mädchen Yukiko Inamura, sondern auch Frau Oota und deren Tochter Fumiko. Um diese fünf Figuren rankt sich eine Geschichte, die schon in der Vergangenheit ihren Anfang nimmt, denn schon bald stellt sich heraus dass Chikako, die Teelehrerin, ein Verhältnis mit dem Vater Kikujis hatte, dass Frau Oota aber noch eine weitaus größere Rolle in dessen Leben gespielt hat. Diese Beziehungen beeinflussen das Handeln aller Charaktere bis in die Gegenwart hinein.
Die Teezeremonie ist der Beginn komplizierter zwischenmenschlicher Beziehungen, geprägt von Neid, Verwirrung, Trauer, ungesagter Worte und Gefühle. Den Rahmen bildet ein von Traditionen und gesellschaftlichen Konventionen geprägtes Japan, das kaum ein Autor so authentisch zu beschreiben vermag.
Der Kranich ist in Japan ein Symbol für Glück und Gesundheit. Einer Legende zufolge werden die Vögel 1000 Jahre alt und es heißt, wenn man 1000 Kraniche aus Papier faltet, dann wird man selbst mit einem langen Leben und Gesundheit gesegnet.
Meinung:
Das 1951 veröffentlichte 1000 Kraniche ist eines der ungewöhnlichsten Bücher, die ich bisher gelesen habe. Schwer zu greifen und in seiner ganzen Art anders, fast fremdartig. Yasunari Kawabata hat 1968 den Literaturnobelpreis als erster Japaner verliehen bekommen, weil er in seinen Geschichten die Gefühlswelt der Japaner und das traditionelle Japan so authentisch beschreibt wie kein anderer. Und genau dies stellte für mich gerade zu Beginn des Romans ein Problem dar. Ich habe mich zwar schon viel mit dem Land und seiner Kultur beschäftigt, doch als Außenstehender ist es einem nicht ohne weiteres möglich in das Seelenleben der Japaner zu schauen. 1000 Kraniche zog mich nun in die Welt der unausgesprochenen Worte, Andeutungen und Metaphern.
Typisch für den Roman ist, dass bestimmte Gegenstände einen wichtigen symbolischen Part in der Handlung einnehmen und dadurch fast wie eigene Persönlichkeiten mit einer Seele wirken, beispielsweise ist es Yukikos Furoshiki (ein Stofftuch) mit dem Muster der 1000 Kraniche, dass Kikuji während der Teezeremonie zuallererst ins Auge sticht und im Verlauf der Geschichte immer wieder eine Rolle spielen wird. Man muss den Roman aufmerksam lesen und sich auf die Denkweise der Charaktere einlassen können, um den Zauber der Geschichte zu erkennen. Denn die Handlung an sich ist überschaubar, oberflächlich betrachtet geschieht nicht viel. Betrachtet man jedoch die zwischenmenschlichen Beziehungen der Charaktere, eröffnet sich ein Kosmos, der einen packt und nicht mehr loslässt. Mir gingen die einzelnen Schicksale sehr ans Herz und so haben es augenscheinlich schlichte Handlungen geschafft mich tief zu berühren.
Der Schreibstil ist pure Poesie und ein Fest der Metaphern. 1000 Kraniche ist eine feinfühlig und wortgewandt erzählte Geschichte, die mich nachhaltig beeindruckt und nachdenklich gestimmt hat.
In vielen Werken Kawabatas, so auch in 1000 Kraniche, wird immer wieder die Farbe Weiß heraufbeschworen. In Japan steht Weiß für Trauer, Vergänglichkeit und Tod aber auch für Reinheit und Unschuld.
Text: Aki
Impressum: https://post-vom-buecherwurm.tumblr.com/post/620367072772407296/impressum
Nicolás Giacobone: Das geschwärzte Notizbuch
„Seit fünf Jahren schon sehe ich keinen Sonnenaufgang mehr. Seit fünf Jahren schon sehe ich keinen Baum mehr. Seit fünf Jahren schon sehe ich keine Wolke mehr.“
Jeden Morgen zwischen sechs und sieben Uhr hält der Autor Pablo seine Gedanken in einem Notizbuch fest. Anschließend streicht er alles mit einem dicken schwarzen Stift wieder durch. Schon seit mehreren Jahren wird der begnadete Schriftsteller von dem Regisseur Santiago Salvatierra gefangen gehalten, damit er für ihn Drehbücher schreibt. Salvatierra ist nämlich von der Idee besessen, der beste Regisseur aller Zeiten zu werden und das Medium Film völlig neu zu erfinden. Nur leider kann er, wie so viele Regisseure, nicht schreiben, weshalb dies nun Pablo übernehmen muss. Was sich dann zwischen Pablo und Salvatierra entwickelt, ist eine seltsame Beziehung aus gegenseitiger Verachtung, teilweise sogar Hass und gleichzeitiger Abhängigkeit, die doch in eine fruchtbare Symbiose der beiden Künstler führt, aus der ein Meisterwerk entsteht.
„Zündende Ideen. Santiago zwingt diese Ideen gerne herbei; er ist überzeugt davon, dass man sie ausgraben kann. Aber die Ideen, die funktionieren, sind solche die ganz von selbst auftauchen, die sich unverhofft zeigen, ohne sich aufzudrängen. “
Liest man den Klappentext von Das geschwärzte Notizbuch, so vermutet man, dass es sich bei diesem Roman um einen Krimi oder Thriller handelt. Man erwartet Erniedrigungen, Grausamkeit und Fluchtversuche des Opfers. Doch nichts davon kommt vor. Pablo hat sich an seine Gefangenschaft gewöhnt und hegt keinerlei Fluchtgedanken. Vielmehr geht er auf eine seltsame Weise in seiner Kunst, die er unter diesen extremen Bedingungen schaffen muss, auf. Echte Krimifans kommen hier also nicht wirklich auf ihre Kosten, doch dieser Roman hat so vieles mehr zu bieten. Er erforscht nämlich auf eine faszinierende Weise das Verhältnis von Kunst und Moral und beleuchtet immer wieder neue Facetten der Frage: Wie weit darf Kunst gehen? Nicolás Giacobone, selbst erfolgreicher Drehbuchautor und Oscar-Preisträger, gibt mit Das geschwärzte Notizbuch außerdem einen interessanten Einblick in den künstlerischen Schaffensprozess, der von allerlei Ängsten und Zweifeln geprägt ist.
Das Buch überzeugt außerdem durch psychologisch ausgefeilte Figuren. Pablo, das eigentliche Genie und Erzähler des Romans, ist eher der ruhige, introvertierte Typ, erzählt in seinem Notizbuch aber doch immer mit viel Witz und einer gehörigen Portion Ironie, während Salvatierra als ein cholerischer und selbstgerechter Hochstapler dargestellt wird. Die Dreistigkeit, mit der sich der Regisseur Pablos Erfolge aneignet, ist so absurd, dass man als Leser mehr als einmal schmunzeln muss.
Das geschwärzte Notizbuch – ein ungewöhnlicher, reflektierter und teils auch philosophischer Roman, der sich außerhalb fester Genregrenzen bewegt.