Durchgehendes Arbeiten – Kein Geld
Durchgehendes Arbeiten – Kein Geld. Wie löst sich der Widerspruch auf?
- absolute Erlösung - Obdachlosigkeit - Neuer Weg - Spende Das jammernde, ächzende Land soll ächzen und jammern. Die Kosten wollen unaufhörlich beglichen werden. Die Bereitschaft ist unentwegt, Unterstützung unerzwingbar. In Folge des Dauerarbeitzustands verengt sich der Ausbreitungsraum alternativer Möglichkeiten. Plan A blockiert Plan B, sogar hypothetische Überlegungen. Soll ich Potentiale ausrollen? Soll ich auflisten, was geschehen ist? Soll ich auflisten, was geschehen wird? Was willst Du/ wollen Sie wissen? Wessen Worte lesen Sie? Ich beginne mit den Neins. Davon gibt es weniger. Bedrängung, räumlich, zeitlich, finanziell. Besserwisserei, statt passendem Wissenstransfer. Ich wandle auf dem Pfad Befund-Ableitung. Ich behaupte nicht. Ich handle, sehe, überlege, modifiziere. Ich brauche Ruhe, Intelligenz, Anmut. Am Ende des Liedes ist der Planet im Gleichgewicht. Die Spezies wäre bereit für Verweilung oder Reise. Bleiben bedeutete verbrennen. Reisen ermöglichte Sein. Zurück zum linearem Sein. Reisenmöglichkeiten sind gefesselt. Plan A verlangt Bereitschaft vom Unbekannten und dem Entwickeln des Angefangenen. Alles was passiert ist unablässig zu rufen. Alles was wir hören ist: „Rufe, rufe!“ Und wir rufen und rufen. Aber es bleibt leer. Es ist dort eine durchsichtige Wand, wie gefrorenes Eis. Wir sehen dahinter die Gärten und die Bauenden, Unser Ruf dringt nicht zu ihnen durch. Sind wir nicht allein? Rufen auch abdere? Rufen zuviele? Werden die Rufe ignoriert? Werden die Rufe nicht als Rufe empfangen? Wie lange noch können wir noch? Es folgen die Abläufe. Gerät holen Abholen Aufbauen Sortieren Schlüssel bauen Verteilen Aufräumen Im Werk findet Erholung statt. Die Langsamkeit ist der Schlüssel. Das Land ächzt und jammert.
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