Preppen wird einfacher: Kein Dosenöffner mehr nötig
Früher hieß es Vorratshaltung, inzwischen heißt es Prepping: Das Anschaffen eines Vorrats für Notsituationen oder Katastrophen ist in diesen Tagen mit der zunehmenden Verbreitung des neuartigen Coronavirus quasi zum Normalfall geworden, davon zeugen zeitweise leer gekaufte Supermarktregale.
Für alle, die dabei zum ersten Mal seit Jahren wieder zu Nahrungsmitteln aus der Dose greifen, gibt es eine erfreuliche Nachricht: Niemand muss mehr nach dem längst abgeschafften Dosenöffner suchen oder ungeübt mit dem entsprechenden Werkzeug am Taschenmesser (s. Foto oben) versuchen, die Konservendose zu öffnen.
Eine kurze Übersicht über die Konserven in meinem Vorratsschrank ergibt: Ohne dass ich beim Kauf darauf geachtet hätte, haben alle vorhandenen Dosen einen Aufreißdeckel, mit dem der Dosendeckel einfach aufgezogen werden kann. Auch wenn das nicht unbedingt repräsentativ ist: Was bei Getränkedosen schon seit Jahren Standard ist, scheint nun auch für Konserven mit Lebensmitteln zunehmend der Normalfall.