Warum einfache Gerichte oft die bessere Ăkobilanz haben
Warum einfache Gerichte oft klimafreundlicher sind â und welche drei Faktoren die Ăkobilanz einer Mahlzeit wirklich bestimmen.
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Klimafreundlicher Turbo-Beton macht jetzt HÀuserbau in Rekordtempo möglich
Oregon: ââŠForscher der Oregon State University haben einen Betonersatz entwickelt, der den 3D-Hausdruck radikal beschleunigen und gleichzeitig umweltfreundlicher machen könnte. Besonders in Zeiten von Naturkatastrophen und globaler Wohnungsknappheit könnte die Innovation ein Gamechanger werden. Beton ist der meistgenutzte Baustoff der Welt â und einer der klimaschĂ€dlichsten. Die ZementproduktionâŠ
Design und Funktion weitergedacht!
Augsburg: ââŠEin Zaun muss lĂ€ngst nicht nur Sichtschutz sein, er kann auch Energie liefern. Mit innovativen Solarmodulen wird die GrundstĂŒcksgrenze zum Kraftwerk. Dass ein Zaun die sichtbare Schwelle zum Privaten symbolisiert, ist bekannt. Auch, dass die Abgrenzung im besten Fall optisch ĂŒberzeugt â schlieĂlich reprĂ€sentiert ein Zaun den Stil von Eigenheim und Bewohnern nach auĂen. Doch was wĂ€re,âŠ
Bessere Konditionen bei NeubauÂförderÂprogrammen
Deutschland: ââŠLaut einer Meldung des Bundesministeriums fĂŒr Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) vom 23. September 2025 gelten ab sofort gĂŒnstigere Förderkonditionen fĂŒr die Neubauförderprogramme âKlimafreundlicher Neubau (KFN)â und âKlimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment (KNN)â. Die Förderung erfolgt mittels zinsverbilligter KfW-Kredite. Verena Hubertz, Bundesministerin fĂŒrâŠ
Langes, klimafreundliches Leben
Deutschland: ââŠParkett vereint zeitlose Eleganz mit natĂŒrlicher Langlebigkeit. Richtig gepflegt, bleibt der Holzboden ĂŒber Jahrzehnte hinweg ein treuer Begleiter. Parkett ist Ă€uĂerst vielseitig. Je nach Holzart, Versiegelung und Verlegemuster wirkt es mal modern und klar, mal klassisch, mal nordisch-schlicht, mal rustikal. Doch nicht nur die Optik ist ein wichtiges Entscheidungskriterium: BeiâŠ

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Langfristig unabhÀngig heizen
ââŠEin Schornstein bietet FlexibilitĂ€t und UnabhĂ€ngigkeit bei der Wahl des Heizsystems. Ob fĂŒr fossile Brennstoffe oder moderne Technologien â ein Schornstein sichert die WĂ€rmeversorgung langfristig. Bei der Suche nach einem geeigneten Heizsystem sind Bauherren oft verunsichert: Ist eine klimafreundliche WĂ€rmepumpe die richtige Wahl oder werden die Strompreise in den nĂ€chsten Jahren weiterâŠ
00_0 Pixabay Vorstellung einer extrem angepassten Lebensweise
Wohlergehen statt Wachstum Klimafreundliche Lebensstile brauchen neues Leitbild
Eine gute LebensqualitĂ€t bei geringer Ressourcennutzung: Was so einfach klingt, ist eine gewaltige Herausforderung. Auch die EuropĂ€ische Union sucht nach neuen Wegen, ihren BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern einen attraktiven Lebensstil zu ermöglichen, der keine ĂŒbermĂ€Ăige Umweltzerstörung zur Folge hat. Eine Studie in fĂŒnf EU-LĂ€ndern kommt zu der zentralen Erkenntnis: BedĂŒrfnisbefriedigung und nicht das Wirtschaftswachstum sollte als Leitbild fĂŒr eine Neugestaltung der Versorgungssysteme dienen.
âUm die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen, mĂŒssen wir die derzeitigen Produktions- und Konsummuster in den vier zentralen Versorgungssystemen ErnĂ€hrung, MobilitĂ€t, Wohnen und Freizeit Ă€ndern. Wir wollten herausfinden, welche gesellschaftlichen Strukturen den Wandel am meisten behindern. Deshalb haben wir in fĂŒnf EU-LĂ€ndern â Deutschland, Lettland, Schweden, Spanien und Ungarn â Interviews mit Expertinnen und Experten gefĂŒhrt und in Denklaboren mit lokalen Interessenvertreterinnen und -vertretern aus Politik, Zivilgesellschaft, Medien und Thinktanks diskutiertâ, sagt Erstautorin Halliki Kreinin (Forschungsinstitut fĂŒr Nachhaltigkeit â Helmholtz-Zentrum Potsdam, RIFS). Die Arbeit entstand in dem Projektkonsortium âEU 1,5° Lebensstileâ, das vom RIFS koordiniert wird. Als wichtigstes Hindernis fĂŒr die Transformation der Versorgungssysteme sahen die Befragten das Leitbild des Wirtschaftswachstums an. Dieses ist nach ihrer Ansicht so wirkmĂ€chtig, dass Akteure in allen Gesellschaftsbereichen es undifferenziert als Handlungsziel ĂŒbernommen haben. Mit VerĂ€nderungen hin zur Nachhaltigkeit steht es allerdings hĂ€ufig im Konflikt. Als alternatives Leitbild kann die Befriedigung von BedĂŒrfnissen und das Wohlergehen aller dienen. Dazu gehört es auch zu akzeptieren, dass einige schĂ€dliche Industrien und Technologien verschwinden. MaĂnahmen fĂŒr Nachhaltigkeit mĂŒssen besser ineinandergreifen Wenn das allgemeine Wohlergehen zum Leitbild wird, ist dies laut den Befragten auch eine Chance, eine konsistentere Nachhaltigkeitspolitik zu betreiben. Viele erachten in einigen Bereichen auch Verbote, Grenzwerte und Steuern als notwendig. âEin wichtiger Schritt wĂ€re schon geschafft, wenn der Erwerb und die Nutzung von extrem umweltverschmutzenden Waren und Dienstleistungen wie Privatjets, privater Raumfahrt oder GelĂ€ndewagen eingeschrĂ€nkt oder mit starken finanziellen Negativanreizen belegt wĂŒrde. Es kann aber nicht bei lauter einzelnen MaĂnahmen bleiben, sondern diese mĂŒssen besser ineinandergreifen. Zurzeit stehen Klima- und Wirtschaftspolitik hĂ€ufig im Konflikt miteinanderâ, sagt Doris Fuchs, RIFS-Direktorin und Ko-Autorin der Studie. Um eine kohĂ€rente Nachhaltigkeitspolitik durchzusetzen, mĂŒssten die Regierungen den Einfluss mĂ€chtiger Interessengruppen wie der fossilen Industrie eindĂ€mmen. Sinnvoll seien auch wirtschaftliche Anreize fĂŒr Investitionen in nachhaltige Technologien und Produkte sowie die BerĂŒcksichtigung von Umweltkosten bei den Preisen, zum Beispiel durch niedrigere Steuern auf Arbeit und höhere Steuern auf Energieverbrauch. Gesellschaftliche Ungleichheit behindert den Wandel Neben diesen harten MaĂnahmen nannten die Befragten auch weiche Faktoren wie die StĂ€rkung von alternativen Narrativen und Indikatoren eines guten Lebens. Immer wieder kam in den Denklaboren zudem das Problem der Ungleichheit zur Sprache. Ărmere Bevölkerungsgruppen seien am meisten vom Klimawandel betroffen, hĂ€tten aber gleichzeitig zu wenig Ressourcen, um sich zu engagieren. Die Politik mĂŒsse ihnen mehr Teilhabe ermöglichen. Dazu gehöre auch die Integration von Nachhaltigkeitsthemen in die LehrplĂ€ne und die schulische Ausbildung. In allen fĂŒnf LĂ€ndern machten die Befragten deutlich, dass ein umfassender Strukturwandel notwendig sei, fasst Halliki Kreinin zusammen: âWir können den Kampf gegen den Klimawandel nicht den einzelnen BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern ĂŒberlassen, sondern mĂŒssen die Versorgungssysteme grundlegend Ă€ndern. Derzeit können sie bei zu hohem Ressourcenverbrauch keine BedĂŒrfnisbefriedigung gewĂ€hrleisten.â Notwendig sei eine umfassende Transformation mit aufeinander abgestimmten strategischen MaĂnahmen.
Originalpublikation:
Kreinin, H., Fuchs, D., Mamut, P., Hirth, S., & Lange, S. (2024). Transforming provisioning systems to enable 1.5° lifestyles in Europe? Expert and stakeholder views on overcoming structural barriers. Sustainability: Science, Practice and Policy, 20(1). https://doi.org/10.1080/15487733.2024.2372120
Nachhaltiges optisches Glas aus 100% WasserstoffÂ
ââŠSchott produziert optisches Glas mit 100% Wasserstoff. Ein groĂer Schritt fĂŒr die klimafreundliche Spezialglas-Produktion. Es soll das erste Glas sein, welches in einer ausschlieĂlich durch Wasserstoff beheizten Schmelzwanne gefertigt wird. Die fehlende grĂŒne Wasserstoff-Infrastruktur verzögert bislang hierfĂŒr die industrielle Nutzung. Mit der neuen Technologie wurde an drei Tagen optischesâŠ
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