Neue Studie der Universität Wien erklärt, warum "Feenkreise" absinken
Natürlicher Wasserstoff aus der Tiefe könnte einen wichtigen Baustein zum nachhaltigen Energiesystem der Zukunft bilden, doch derzeit ist es noch schwierig, vorauszusagen, wo und in welcher Tiefe es größere Vorkommen gibt. Neue Studienergebnisse vom Institut für Geologie der Universität Wien könnten solche Voraussagen in Zukunft erleichtern. Hilfreich könnten sogenannte "Feenkreise" – also runde Stellen mit Vegetationsschaden – sein. Denn diese "Feenkreise" senken sich durch das Aufsteigen von natürlichem Wasserstoff ab. Demnach gilt: Je tiefer die Wasserstoff-Quelle im Untergrund und je höher ihr Druck, desto größer der "Feenkreis" an der Erdoberfläche.














