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matthiasholznagel:@matthiasholznagel—Freunde und Alltag, manchmal ist das genug.
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6. Mai 2019
41 Jahre handschriftliche Güggelangebote
Heute liegt Nr. 823 des A-Bulletins im Briefkasten und sie erinnert mich daran, dass Kathrin Passig dazu einen Techniktagebuch-Beitrag haben wollte.
Das A-Bulletin ist ein Unikum in der Schweizer Medienlandschaft. Es erscheint seit dem 9. März 1978 alle zwei bis drei Wochen, enthält einen eher mageren redaktionellen Teil, in dem häufig Medienmitteilungen aus der Schweizer Dokumentarfilmszene veröffentlicht werden, und eine umfangreiche Beilage mit Inseraten aller Art. Das A-Bulletin gibt es ausschliesslich im Abonnement und ausschliesslich auf Papier. Zu erreichen ist die Redaktion nur telefonisch oder auf dem Postweg. Inserate müssen auf Papier eingeschickt und im Voraus bezahlt werden. „Wir schreiben keine Rechnungen. (…) Keine Checks! Nicht einschreiben!“ steht im Impressum auf der letzten Seite. Viele Inserate zeigen Handschriften und gezeichnete Ornamente. Wohnungen werden gesucht und angeboten, Häuser verkauft, Überflüssiges wird verschenkt, Kurse angepriesen und Lieben angefragt. Es gibt biodiverse Permakulturen, kultige Kraftorte, Fachfrauen für Ritualgestaltungen, Männer-Schwitzhütten, Ferienwohnungen, die auf keiner e-Booking-Plattform zu finden sind, und manchmal auch schöne liebe Güggel.
(Franziska Nyffenegger)
willkommen-in-germany:Weißer Spargel mit Schinken und Kartoffeln
Weißer Spargel mit Schinken und Kartoffeln
willkommen-in-germany:Restaurant in Winningen an der Mosel near...
Restaurant in Winningen an der Mosel near Koblenz, Rheinland-Pfalz, Southwestern Germany

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Freitag, 15. Februar 2019
Das Marketplace-Experiment
Seit Herbst besteht meine Einschlafroutine darin, bei Facebook Marketplace die neusten Angebote durchzuklicken. Nicht zum Kaufen natürlich, sondern zum Einschlafen. Manchmal sind die angebotenen Dinge interessant, manchmal das Bild, das die Dinge zeigt, manchmal der Preis, manchmal der dazugehörige Text. Seit November sammle ich die schönsten Beispiele. Für Leute, die das nicht kennen: Facebook-Marketplace ist das, was eBay ganz am Anfang einmal war, ein wildes Sammelsurium aus Dingen, die von Privatpersonen an ebensolche verkauft werden. In Städten beschränkt es sich offenbar auf das übliche langweilige Zeug, IKEA-Regale, Fahrräder usw. Auf dem schottischem Land sieht es ein wenig anders aus.
Jetzt habe ich selber eingegriffen. Als erstes mache ich ein amateurhaftes Foto eines zu verkaufenden Dings, schlecht beleuchtet und mit Absicht so, dass im Hintergrund noch mysteriöse andere Dinge zu sehen sind.
Dann biete ich es an. Es geht deutlich unkomplizierter als damals bei eBay, mit dem Handy in einer Minute, fertig. Innerhalb von wenigen Stunden kommen die Standard-Anfragen “Still available?”, die man als Kaufwilliger nicht einmal tippen muss, ein Klick genügt. Die meisten dieser Anfragen verlaufen im Sande. Am Ende der Woche finden sich zwei Interessenten, die mehr zu sagen haben, und einer davon ist am schnellsten. Das Ding ist jetzt woanders.
(Aleks Scholz)
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Die Insel Amrum is a North Frisian Island, south of Sylt and west of Föhr. It’s part of Nordfriesland in Schleswig-Holstein, Northern Germany, and has 2,300 inhabitants. It's made up of a sandy core of geestland and features an extended beach on its west coast, facing the open sea. Amrum is a refuge for many species of birds and marine mammals such as grey seal or harbor porpoise. Settlements have been traced back to the Neolithicum when the area was still a part of the mainland of the Jutland peninsula. During the Middle Ages, Frisian settlers arrived and engaged in salt making and seafaring. A part of the modern population still speaks Öömrang, a dialect of the North Frisian language, and Frisian traditions are kept alive. Amrum’s main branch of economy is tourism.
Die Flensburger Förde (Flensburg Firth aka Flensborg Fjord) is...
Die Flensburger Förde (Flensburg Firth aka Flensborg Fjord) is the westernmost inlet of the Ostsee (Baltic Sea). It forms part of the border between Germany and Denmark. Its length is either 40 or 50 km, depending on definition. It has the largest surface of all Förden and East Jutland Fjorde, which are a special type of inlets, different from geological fjords.
Two peninsulas, Broager and Holnis, divide the inlet in an outer and an inner part. West of them, near the Danish coast, there are 2 small islands called Okseøerne (Ox Isles). At the Danish border there is Harrislee, Flensburg, Glücksburg, and the villages of Quern Munkbrarup, Langballig, Westerholz, Steinberg, Niesgrau, Gelting, and Nieby. Some main tourist attractions of the Flensburger Förde are the church of Broager, the Ox isles, the Sønderborg Castle, the Naval Academy Mürwik, and the harbor of Flensburg.