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aufbrechen, um auszubrechen â Der Markha Valley Trek â Tag 3
Machen wir es klassisch: Hallo zusammen!
Die Nacht war sehr angenehm, der Schlaf tief und das Kondenswasserproblem hatte ich im Griff. Gegen 6:30 Uhr weckte mich das laute GelÃĪchter zweier einheimischer Frauen, die Wasser vom Fluss holten. Lachten sie etwa Þber mein Mini-Zelt? Grund genug gab es dafÞr jedenfalls. Ich wusch mich wieder am Fluss, sortierte meine Sachen und ging zum FrÞhstÞck. Wie eigentlich Þberall gab es Ciabatti mit verschiedenen Marmeladen, Honig oder Erdnussbutter. Dazu gab es schwarzen Tee. Die anderen Wanderer gesellten sich ausgeschlafen zum FrÞhstÞck. Die Stimmung war etwas angeschlagen, da sich GaÃŦlles Freund entschieden hatte, die Wanderung abzubrechen, um zu seiner Familie nach Neu Delhi zurÞckzufliegen. So stand GaÃŦlle vor der Wahl, die Wanderung ebenfalls zu beenden oder ohne ihren Freund weiterzuziehen. Sie wÞrde den Markha Valley Trek beenden, erklÃĪrte sie mir schlieÃlich. Nach dem FrÞhstÞck baute ich das Zelt ab, packte meine Sachen in den Rucksack und bescheinigte mir die AbreisefÃĪhigkeit. Nur eine kleine, aber entscheidende Sache fehlte noch. GaÃŦlle hatte mir beim FrÞhstÞck erzÃĪhlt, sie habe Blasenpflaster. Ich ging also noch einmal hoch zum Haus, um ein paar von ihr abzustauben. Diese Blasenpflaster (die guten von COMPEED) waren der Himmel auf Erden. An dieser Stelle tausend Dank an GaÃŦlle, die damit meine Wanderung getrettet hat. So konnte es also losgehen in den dritten Tag.
Die Wanderung sollte zweieinhalb Stunden dauern und mich nach Hankar â auf 4030m HÃķhe â fÞhren. Mit der HÃķhenanpassung hatte ich bis dahin noch Þberhaupt keine Probleme. Die Magenprobleme der ersten zwei Tage hatten mir viel mehr Schwierigkeiten bereitet. So ging es mir von Tag zu Tag besser, obwohl es einem eigentlich wegen der HÃķhe von Tag zu Tag eher schlechter gehen sollte. Auf halbem Weg traf ich einen italienischen Vater, der mit seinem elfjÃĪhrigen Sohn unterwegs war. Er erzÃĪhlte mir, er habe wegen der Arbeit oft nicht genÞgend Zeit fÞr seinen Sohn, daher wÞrden die beiden in den Sommerferien immer Abenteuerurlaube machen. Ich fand das eine gute Alternative zum Pauschalurlaub auf irgendeiner SÞdseeinsel. Die Zeit verging wie im Flug, als wir uns so unterhielten. PlÃķtzlich waren wir in Hankar. Ich verabschiedete mich, denn die beiden wollten direkt weitergehen. Ich hingegen gÃķnnte mir im Tea Tent ein kleines Mittagessen â Nudelsuppe. Dort traf ich zum ersten Mal auf der Wanderung zwei junge Deutsche, Petra und Micha. Sie waren ein paar Tage frÞher von Leh aus gestartet und hatten schon einen hohen Pass Þberqueren mÞssen, der Micha ziemlich zugesetzt hatte (âIch wÃĪre fast draufgegangen.â). Das fand ich eher weniger beruhigend, aber inzwischen ging es ihm ja wieder besser. Wir aÃen und unterhielten uns und ich beschloss wieder einmal, noch ein StÞck weiter zu wandern. Man sieht, wie gut ich darin bin, aus meinen Fehlern zu lernen. Wie dem aus sei, frisch gestÃĪrkt machte ich mich also auf den Weg. Nach etwa einem Kilometer folgte mir plÃķtzlich ein Hund, der ein bisschen aussah wie ein Fuchs.
Er tapste an mir vorbei und war von da an mein tierischer Guide, denn er zeigte mir den Weg bis Tachungtse. Sogar bei meinen Pausen wartete er geduldig mit mir. Irgendwann fing ich an, mit ihm zu reden â mal ein bisschen Englisch, mal ein bisschen Deutsch, sogar etwas FranzÃķsisch. Er schien mich zu verstehen. Ich nannte ihn Mr. Fox. Mit Mr. Fox an meiner Seite fiel mir das Wandern gleich viel leichter. Ziemlich schnell erreichte ich dann auch den Campingplatz von Tachungtse, diesmal ohne an meine kÃķrperlichen Grenzen gehen zu mÞssen. Mein tierischer Begleiter verschwand irgendwo hinter zwischen den Zelten, ohne dass ich mich richtig bedanken konnte. Die Ordnung auf diesem Zeltplatz habe ich bis heute nicht verstanden. Es gab mehrere âBesitzerâ, denen verschiedene Teile der GrÞnflÃĪche gehÃķrten. Wem allerdings welche Teile gehÃķrten, war absolut nicht ersichtlich. So konnte ich mein Zelt nicht einfach irgendwo aufbauen, sondern wurde mehr oder weniger eingewiesen, wo ich es aufzubauen hatte. Es gab mehrere Hauptzelte, in denen das Essen serviert wurde, jedoch war meines nicht das nÃĪchstgelegene, sondern ein paar Zelte weiter â ein groÃes Chaos. Ich baute mein Nachtlager auf dem zugewiesenen Platz auf und ging anschlieÃend zum Bach, um mich ein bisschen zu waschen. Weil es noch frÞh war, wusch ich auch ein paar Klamotten. Als ich zurÞck zum Zelt ging, hieà es, es gÃĪbe nun Abendessen. Es war erst 17:30 Uhr. Antoine und SÃĐbastian, mit denen ich mir am ersten Tag an der SeilbrÞcke den Holzkorb zur Ãberfahrt geteilt hatte, campten ebenfalls in Tachungtse und wurden zum Essen gerufen. Zusammmen versuchten wir, dem Koch klarzumachen, dass es noch zu frÞh zum Abendessen war. Er wiederum erklÃĪrte, er mÞsste bald zurÞck nach Hankar, denn er wollte nicht im Dunkeln gehen. Mir war es irgendwie auch egal, so frÞh zu Abend zu essen â ich hatte noch ausreichend Snacks fÞr die Nacht im Rucksack â aber Antoine und SÃĐbastian diskutierten so lange mit dem Koch, bis es schlieÃlich 18:30 Uhr war und dann doch alle Hunger hatten. Es gab Reis mit GemÞse und schwarzen Tee. Nach dem Essen setzte ich mich auf einen groÃen Felsen direkt am Fluss, schrieb ein bisschen Tagebuch und genoss die malerische Landschaft. Leider passte die chaotische AtmosphÃĪre auf dem Campingplatz so gar nicht zu der wunderschÃķnen Natur, die komplett im Einklang zu sein schien. Das Chaos begleitete mich auch am Abend weiter, denn als ich vom Felsen zu meinem Zelt gehen wollte, rutschte ich an einer nassen Stelle aus und landete im tiefen Matsch. Klamotten, Schuhe und Schreibblock waren bedeckt von einer Schicht Dreck. Da es zu dunkel war, konnte ich die Sachen nicht mal eben schnell am Bach waschen. Ich musste mich also mit dem Wasser aus meiner Flasche behelfen. Das war unnÃķtig, nervig und zeitraubend, aber am Ende schaffte ich es, alles ein bisschen sauber zu machen. Den Rest wÞrde ich am nÃĪchsten Morgen sÃĪubern. Zum GlÞck hielt die schlechte Stimmung nicht lange, denn als ich mein Zelt von Innen schlieÃen wollte, sah ich, wie ein helles Licht Þber den Berg wanderte. Erst war ich verwirrt, doch dann erkannte ich, dass es der leuchtende Vollmond war, der sich relativ zÞgig den Weg Þber den Berg bahnte. So lieà ich die ZelttÞr noch etwas offen, legte mich auf die Seite und beobachtete die Wanderung des Mondes. Ja, so lieà es sich aushalten, so hatte ich mir das vorgestellt. Als ich den Mond ausreichend bewundert hatte, schloss ich die ZelttÞr und schlief sofort ein.
Tag vier gibt es im nÃĪchsten Eintrag, bleibt gespannt!
Leh is where you get in and get out of Ladakh. It is one of the most interesting towns in the Northern Indian Himalayas
Read the Blog post that might inspire you to travel to Ladakh. You can always get in touch with Eventours Travels at [email protected] to design a trip to Ladakh
Ladakh ( 10/15) is in rain shadow area with scant rainfall & a strong Sun, necessitating the need of shade even on the coldest day if you want to avoid sunburn. I strongly believe wherever there is an umbrella there is a photograph. An umbrella in rain can create magic and umbrella in sun can create shade. Many roadside dhabas ( and there are not too many ) in Ladakh have open-air seating with just a tent or as in this case just a large Jugaad of an umbrella protecting you from the strong sun. And in case you are not an Indian you can go to desi Traveler blog and search for it. Just to make the importance of Jugaad clear, Jugaad has been entered now in the Oxford English dictionary :) That is the power of desi Jugaad, my friends. . . . . . .. .. . . . #Ladakh #tent #dhaba #desi_diaries #ladakhdiaries #smilesofindia #streetsofindia #Highwaysofindia #travelrealindia #incredibleindia #cntgiveitashot #bbctravel #everydayindia #streetsofindia #_coi #colorsofindia #julley #adventure #roadtrip #desiTraveler #discover_india #jugaad #isbtraveler (at Pangong Tso)

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KHARDUNG-LA āļāļāļāļāļĩāđāļŠāļđāļāļāļĩāđāļŠāļļāļāđāļāđāļĨāļ āđāļĄāļ·āļāļāđāļĨāļŦāđāļĨāļēāļāļąāļ (āļŠāļđāļāļāļēāļāļĢāļ°āļāļąāļāļāđāļģāļāļ°āđāļĨ 5,502 āđāļĄāļāļĢ) āļāļ§āđāļēāļāļ°āļāđāļēāļāļāļļāļāļāļĩāđāļĄāļēāđāļāđ āļāļāļāđāļĨāļĒāļ§āđāļēāđāļāļāđāļĒāđāļāļĢāļīāļ āđ Oxygen āļāđāļāļĒ āļŦāļēāļĒāđāļāđāļāļēāļāļēāļ āļĒāļēāđāļāļāļ°āļĄāđāļāļāļāđāļāđāļ§āļĒāđāļāđāļāļ° āļĨāļāļāļāļđ āđāļāđāļāļĄāđāļĨāļ°āļāļāļ°āļāļļāļ āđ āļāđāļēāļ āļāļļāļ āđ āļāļ āļāđāļēāļāļĄāļēāđāļĨāđāļ§āļāļĢāļąāļ āđāļĢāļēāļāļ·āļāļāļđāđāļāļīāļāļīāļāļāļāļāļāļĩāđāļŠāļđāļāļāļĩāđāļŠāļļāļāđāļāđāļĨāļ #leh #ladakh #india #atlehinlove #leh #julley #lehladacktrip2017 (at Khardung La)
āļāļđāļāļĢāļēāļ§āļąāļĨāđāļĨāļĒāđ āļŠāļąāļĄāļāļąāļŠāļāļāļĩāļāđāļŠāđāļāļāļēāļāļŠāļēāļĒāđāļŦāļĄ āļāļķāđāļāļāļāļĩāļāļĒāļīāđāļāđāļŦāļāđāđāļŦāđāļāđāļāļ·āļāļāđāļāļēāļŦāļīāļĄāļēāļĨāļąāļĒāđāļĨāļ°āļāļēāļĢāļēāđāļāļĢāļąāļĄ āđāļāļ·āļāļāđāļāļēāļāļĩāđāļŠāļđāļāļāļĩāđāļŠāļļāļāđāļāđāļĨāļ āđāļĨāļ°āļāļĄāļ§āļīāļāļĩāļāļĩāļ§āļīāļāđāļĨāļ°āļ§āļąāļāļāļāļĢāļĢāļĄāļāļāļāļāļđāđāļāļāļāļĩāđāļĄāļĩāļāļēāļĒāļļāļŠāļ·āļāļāļāļāļāļąāļāļĄāļēāļĄāļēāļāļāļ§āđāļēāļāļąāļāļāļĩ āļāļēāļāļāļąāļāļāļāļāđāļāļāļđāļāļĢāļē āđāļŠāđāļāļāļēāļāļāļĩāđāđāļĄāđāļāļĢāļĢāļĄāļāļēāđāļĨāļĒ āļāļ§āļāļāļąāļāļāļĢāđ āļāļēāļ§āļāļąāļāļāļēāļĢ āđāļŦāļ§ āļŦāļĨāļļāļĄ āļ āļđāđāļāļē āļĨāļģāļāļēāļĢ āđāļāļēāļāļ°āļĨāļļāļĒāļāđāļēāļāļŦāļĄāļ āļāļĩāđāļāļāļāļąāļāļĢāļāļāļĩāđāđāļāđāļāļāļĢāļīāļ āđ #leh #ladakh #india #atlehinlove #julley #lehladacktrip2017 (at Nubra Valley)
âĒ āļ§āļąāļāļāļīāļāđāļāļĒāđ (Thiksey Gompa) : āļ§āļąāļāļĨāļēāļĄāļ°āļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļ (āđāļāļāļēāļĨāļēāļāđāļāļĒāđāļŦāđāļāļĨāļēāļāļąāļāļŦāđ) âĒ āļ§āļąāļāļāļīāļāđāļāļĒāđ āļāļąāđāļāļāļĒāļđāđāļŦāđāļēāļāļāļēāļāđāļĄāļ·āļāļāđāļĨāļŦāđāđāļāļāļēāļāļāļīāļĻāđāļāđāļāļĢāļ°āļĄāļēāļ 17 āļāļīāđāļĨāđāļĄāļāļĢ āļŠāļāļēāļāļāļēāļāļĢāļąāđāļāđāļĢāļāđāļāļāđāļ§āļāļāđāļāļĻāļāļ§āļĢāļĢāļĐāļāļĩāđ 14 āđāļāļĒāļāđāļēāļ āđāļāļĢāļąāļ āļāļąāļāđāļ (Sherab Zangpo) āđāļŦāđāļāļŠāļāđāļāļāđāļāļŦāļļāļāđāļāļēāļāļąāļāļŠāļāļēāļĢāđ (Stod of Zanskar Valley) āļāđāļāļĄāļēāđāļāļāļĩ āļ.āļĻ. 1430 āļāđāļēāļ āļāļąāļĨāđāļĨāļ āđāļāļĢāļąāļ (Pandal Sherab) āļŦāļĨāļēāļāļāļāļāļāđāļēāļāđāļāļĢāļąāļ āļāļąāļāđāļ āļāļķāļāđāļāđāļāļģāļāļēāļĢāļāđāļāļŠāļĢāđāļēāļāļ§āļąāļāđāļŦāđāļāļāļĩāđāļāļķāđāļāđāļŦāļĄāđ āļāļąāđāļāđāļŦāļāļ·āļāļāļāļāđāļĄāđāļāđāļģāļŠāļīāļāļāļļ āđāļāđāļāļāļĢāļ°āļāļēāļĢāļēāļĄāđāļŦāļāđāļāļĢāļ°āļāļīāļĐāļāļēāļāļāļĒāļđāđāļāļāļĒāļāļāđāļāļēāļāļĨāļēāļāļāļļāđāļāļĢāļēāļ āļāļēāļāļāđāļ§āļĒāļŠāļĩāđāļāļāđāļĨāļ°āļāļēāļ§āđāļĢāļĩāļĒāļāļĢāļēāļĒāļĨāļāļŦāļĨāļąāđāļāļāļēāļĄāđāļāļīāļāđāļāļēāļāļąāļāļĢāđāļāļĒāļŦāļĨāļąāļ āļĄāļĩāļāļļāļāļīāļĢāļēāļĒāļĨāđāļāļĄāļāļĒāļđāđāļĢāļāļāļāļēāļĢāļēāļĄāļŦāļĨāļąāļāļŠāļđāļ 12 āļāļąāđāļ āļĢāļđāļāļāļĢāļāļāļāļāļ§āļąāļāļĄāļĩāļāļ§āļēāļĄāļāļĨāđāļēāļĒāļāļĨāļķāļāļāļąāļ āļāļĢāļ°āļĢāļēāļāļ§āļąāļāđāļāļāļēāļĨāļē (Potala Palace) āļāļāđāļāđāļĢāļąāļāļāļēāļĒāļēāļ§āđāļē Mini Potala âĒ āļ§āļąāļāļāļīāļāđāļāļĒāđ āđāļāđāļāļ§āļąāļāļāļāļāļāļĢāļ°āļĨāļēāļĄāļ° āļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļ āļŦāļĢāļ·āļ āđāļāļĨāļļāļāļāļ° (Gelukpa) āļāļķāđāļāļāļēāđāļĨāļĨāļēāļĄāļ°āļāļāļāđāļāļąāļāļāļļāļāļąāļāđāļāđāļāļąāļāļāļ·āļāļāļīāļāļēāļĒāļāļĩāđāđāļāđāļāļāļąāļ āļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļ āļāļ·āļāļāļģāđāļāļīāļāđāļāļāļīāđāļāļāļāļķāđāļāđāļĄāļ·āđāļāļĢāļēāļ§āļĻāļāļ§āļĢāļĢāļĐāļāļĩāđ 14 āđāļāļĒāļāđāļēāļ āļāļāļāļēāļāļ° (Tsongkhapa) āļāļĢāļ°āļĨāļēāļĄāļ°āļāļąāļāļāļāļīāļĢāļđāļāļāļĩāđāļāļģāļŦāļĨāļąāļāļāļĢāļ°āļāļĢāļĢāļĄāļ§āļīāļāļąāļĒ āļĢāļ§āļĄāļāļķāļāļāđāļāļāļąāļāļāļąāļāļīāļāļāļāļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļāļ āļāļīāļāļĄāļēāļāļē (Nyingmapa) āđāļĨāļ°āļāļīāļāļēāļĒāļĒāļāļāļąāļĄ āļāļķāđāļāđāļāļīāļāļāļķāđāļāļāđāļāļāļŦāļāđāļēāļāļĩāđāļĄāļēāļāļģāļĢāļ°āļāļĢāļąāļāļāļĢāļļāļāđāļŦāļĄāđ āļāļģāļ§āđāļē āđāļāļĨāļļāļ āđāļāļĨāļ§āđāļē āļāļ§āļēāļĄāļāļĩāļāļĩāđāđāļāđāļāļāļļāļĻāļĨ āļāļļāļāđāļāđāļāļāļāļāļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļ āļāļ·āļ āļāļĢāļ°āļĨāļēāļĄāļ°āļāļ°āđāļāđāļāļāļ§āļēāļĄāđāļāļĢāđāļāļāļĢāļąāļāđāļāļāļĢāļĢāļĄāļ§āļīāļāļąāļĒ āļ§āļąāļāļĢāļāļāļīāļāļąāļāļī āļāļĢāļ°āļŠāļđāļāļĢ āļāļĩāđāđāļāđāļāļ§āļīāļāļēāļāļēāļĢ āļĢāļ§āļĄāļāļķāļāļāļēāļĢāļ§āļīāđāļāļĢāļēāļ°āļŦāđāļāļĢāļĢāļĄāļ°āđāļāļĒāļ§āļīāļāļĩāļāļĢāļĢāļāļ§āļīāļ āļēāļĐ (āļāļ·āļāļ§āļīāļāļĩāļāļēāļĢāđāļāđāļāļāļāļāļĢāļĢāļĄāļ°āļāļąāļāļĄāļĩāļĄāļēāļāļēāļāļāđāļāļāļāļąāļāđāļāļīāļĄāđāļāļĒāļāļīāļāđāļŦāļāļļāļāļĨāđāļāđāļāļŦāļĨāļąāļ) âĒ āđāļāļāļĩ āļ.āļĻ. 1546 āđāļĄāļ·āđāļ āļāļąāļĨāđāļāļāđāļēāļ (Altyn Khan) āđāļŦāđāļāļĄāļāļāđāļāļĨ āđāļāđāļāļāļāļąāļāļāđāļēāļ āđāļāļāļąāļĄ āđāļāļĩāļĒāļāđāļ (Sonam Gyatso) āļāļķāđāļāđāļāđāļāļāļĢāļ°āļĄāļļāļāļāļāļāļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļāđāļŦāđāļāļāļīāđāļāļ āđāļĨāļ°āđāļāđāđāļāļīāļāļāļ§āļēāļĄāđāļĨāļ·āđāļāļĄāđāļŠāđāļĢāļāļāļĨāđāļēāđāļāļ·āđāļāļāļāļēāļāđāļāļ·āđāļāļ§āđāļēāļĨāļēāļĄāļ°āļāđāļēāļāļāļĩāđāđāļāļĒāđāļāđāļāļāļēāļāļēāļĢāļĒāđāļāļāļāļāđāļēāļāđāļĄāļ·āđāļāļāļēāļāļīāļāļĩāđāđāļĨāđāļ§ āļāļąāļĨāđāļāļāđāļēāļāļāļķāļāļāļ§āļēāļĒāļāļģāđāļŦāļāđāļ āļāļ°āđāļĨ (āļāļēāļĄāļāļēāļĢāļāļāļāđāļŠāļĩāļĒāļāļāļāļāļĄāļāļāđāļāļĨ) āļŦāļĢāļ·āļ āļāļēāđāļĨ (Dalai) āļāļēāļĄāļāļēāļĢāļāļāļāđāļŠāļĩāļĒāļāđāļāļ āļēāļĐāļēāļāļīāđāļāļ āđāļŦāđāđāļāđāļĨāļēāļĄāļ°āļŠāļđāļāļŠāļļāļāļāļāļāļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļ āđāļāļĒāļāļģāļāļģāļāļĩāđāđāļāļ āļēāļĐāļēāļĄāļāļāđāļāļĨāļŦāļĄāļēāļĒāļāļķāļ āļāļ°āđāļĨ āļŦāļĢāļ·āļ āļāļ§āļēāļĄāļāļ§āđāļēāļāđāļŦāļāđ āļāļģāđāļŦāļāđāļāļāļēāđāļĨāļĨāļēāļĄāļ°āđāļāļāļąāļāļāļļāļāļąāļāļāļķāļāļŠāļ·āđāļāļāļ§āļēāļĄāļŦāļĄāļēāļĒāļāļķāļ āļāļđāđāļĄāļĩāļāļąāļāļāļēāđāļāļĻāļēāļĨāļāļĢāļ°āļāļļāļāļāļ°āđāļĨ āļŦāļĢāļ·āļ The Ocean of Wisom āļāļīāļāļēāļĒāļŦāļĄāļ§āļāđāļŦāļĨāļ·āļāļāļāļķāļāļĢāļļāđāļāđāļĢāļ·āļāļāļāđāļ§āļĒāļāļēāļĢāļŠāļāļąāļāļŠāļāļļāļāļāļēāļāļĄāļāļāđāļāļĨāļāļąāļāđāļāđāļāļąāđāļāļĄāļē #julley #leh #ladakh #india #lehladacktrip2017 (at Thikse Monastery)