... Speaking 'n' jamming for inclusion ~
seen from Japan
seen from China
seen from Australia
seen from United States
seen from Egypt
seen from United States

seen from United States
seen from Russia
seen from Brazil
seen from China

seen from Canada
seen from United States
seen from United States
seen from Maldives
seen from Russia
seen from United States
seen from United States
seen from Russia

seen from China
seen from India
... Speaking 'n' jamming for inclusion ~

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Zukünfte (19): Versprechen der Moderne
Wesentliche Errungenschaften der Moderne sind ins Wanken geraten. Die fortschreitende Klimakatastrophe, andauernde Migrationsbewegungen, der erstarkte Populismus, neue Aufrüstung und Kriege, das Ringen um eine neue Weltordnung treiben den Menschen nicht nur der westlichen Gesellschaften die Sorgenfalten auf die Stirn. Seit Jahren wird eine hitzige Debatte darüber geführt, was aus den…
View On WordPress
Care-Arbeit: Das unsichtbare Fundament unserer Gesellschaft
Wenn über Arbeit, Produktivität und Fachkräftemangel diskutiert wird, bleibt ein entscheidender Bereich oft unterbewertet: die Care-Arbeit.
Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen sind keine Nebentätigkeiten. Sie sind gesellschaftlich unverzichtbare Leistungen, die täglich Verantwortung, Organisation, emotionale Belastbarkeit und oft einen erheblichen Zeitaufwand erfordern.
Ohne die Millionen Menschen, die Kinder erziehen oder Angehörige pflegen, würden weder unser Sozialstaat noch unsere Wirtschaft in ihrer heutigen Form funktionieren.
Dennoch werden diese Leistungen bei der Alterssicherung häufig nicht ausreichend berücksichtigt. Das führt dazu, dass Menschen, die über Jahre hinweg Verantwortung für andere übernommen haben, im Rentensystem benachteiligt werden können.
Als Förderverein für Inklusion & Lebensqualität Harz-Leine setzen wir uns deshalb für eine stärkere gesellschaftliche und politische Anerkennung von Care-Arbeit ein.
Unsere Forderung: Kindererziehungszeiten und die Pflege von Angehörigen müssen bei der Rentenberechnung vollständig und gerecht berücksichtigt werden.
Wer Verantwortung für Menschen übernimmt, leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Diese Leistung verdient nicht nur Respekt und Wertschätzung, sondern auch eine angemessene Absicherung im Alter.
Wie bewerten Sie die aktuelle Berücksichtigung von Care-Arbeit im Rentensystem?
#CareArbeit #Pflege #Kindererziehung #Rente #Sozialpolitik #Inklusion #Familienpolitik #PflegendeAngehörige #Gesellschaft #Wertschätzung
Altersarmut fällt nicht vom Himmel. Sie ist das Ergebnis politischer Entscheidungen.
Deshalb ist es völlig unverständlich, dass aktuell sogar darüber diskutiert wird, Rentenansprüche für pflegende Angehörige zu verschlechtern. Wer Angehörige pflegt, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft und entlastet den Staat jeden Tag. Diese Menschen dürfen nicht bestraft werden.
Gleichzeitig wird uns seit Jahren erzählt, die Lösung liege in Aktienrenten, ETFs und privater Vorsorge. Doch die Realität vieler Menschen sieht anders aus: Wer von einem niedrigen Einkommen lebt, Kinder erzieht, Angehörige pflegt oder in Teilzeit arbeitet, hat oft gar kein Geld übrig, das investiert werden könnte.
Die Wahrheit ist: Altersarmut wird nicht durch Finanzprodukte bekämpft, sondern durch vernünftige Löhne, sichere Arbeitsverhältnisse, gute Kinderbetreuung, die Anerkennung von Pflegearbeit und eine starke gesetzliche Rentenversicherung.
Der Konflikt verläuft nicht zwischen Jung und Alt. Er verläuft zwischen denjenigen, die von ihrer Arbeit leben müssen, und denjenigen, die von Vermögen profitieren. Wer Altersarmut ernsthaft bekämpfen will, muss endlich die Ursachen angehen – statt immer neue Scheinlösungen zu präsentieren.
#Altersarmut #Pflege #Rente #SozialeGerechtigkeit #Inklusion #Lebensqualität
🏢 Wohnen zwischen Gemeinwohl und Rendite
In den vergangenen Jahren hat sich die Wahrnehmung von Wohnraum stark verändert. Immobilien werden heute häufig vor allem als Kapitalanlage und Renditeobjekt betrachtet.
Die Folgen erleben wir als gemeinnütziger Verein jeden Tag: Alleinerziehende, Menschen mit Behinderung und Geringverdienende haben zunehmend Schwierigkeiten, bezahlbaren Wohnraum zu finden.
Deshalb gehen wir einen anderen Weg und schaffen selbst Wohnraum nach dem Sozialmietprinzip. Unser Ziel ist nicht die Gewinnmaximierung, sondern dauerhaft bezahlbarer Wohnraum für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.
Dabei beobachten wir eine Entwicklung, die selten diskutiert wird: Selbst die Unterstützung für soziale Wohnprojekte ist schwieriger geworden. Früher war die Bereitschaft, gemeinnützige Wohnprojekte durch Spenden, Netzwerke oder Engagement zu fördern, deutlich größer. Heute wird das Thema Wohnen fast automatisch mit Renditeerwartungen verbunden.
Genau darin liegt eine Herausforderung unserer Zeit: Wenn jede Immobilie nur noch unter dem Gesichtspunkt der Kapitalverwertung betrachtet wird, geraten gemeinwohlorientierte Modelle zunehmend unter Druck.
Wir sind überzeugt: Bezahlbarer Wohnraum wird weder allein durch den Markt noch allein durch staatliche Programme entstehen. Es braucht zusätzlich starke gemeinnützige Initiativen, engagierte Unternehmen, Stiftungen und Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.
Wohnen ist mehr als ein Wirtschaftsgut. Es ist die Grundlage für gesellschaftliche Teilhabe, Stabilität und Chancengleichheit.
Wie können wir wieder mehr Unterstützung für gemeinnützige Wohnprojekte gewinnen?
Wir freuen uns auf den Austausch. 👇
#SozialerWohnungsbau #Gemeinnützigkeit #BezahlbarerWohnraum #SozialeMarktwirtschaft #Wohnungsmarkt #ImpactInvesting

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
Inklusion von Grund auf gedacht
. Mit Inklusion lässt sich mehr Leben in die Vereine bringen. Das sagt Jens Kroker, Mitbegründer der Turning Point Stiftung und Deutschlands erfolgreichster paralympischer Segler. .
Altersarmut beginnt nicht erst im Alter
Immer wieder wird über Altersarmut gesprochen, als wäre sie ein Problem, das erst mit dem Renteneintritt entsteht. Doch das ist ein Irrtum. Altersarmut wird nicht mit 67 geschaffen – sie entsteht oft Jahrzehnte früher.
Als gemeinnütziger Verein erleben wir täglich, wie Armut Menschen ausgrenzt, belastet und ihre Chancen einschränkt. Wir unterstützen Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, und sehen dabei immer wieder die gleichen Ursachen: zu niedrige Einkommen, prekäre Beschäftigung und ein Arbeitsmarkt, der Millionen Menschen zwar Arbeit bietet, aber keine echte Existenzsicherung. Die Förderung des Wohlfahrtswesens und die Unterstützung hilfsbedürftiger Menschen gehören zu den zentralen Aufgaben unseres Vereins.
Seit den Arbeitsmarktreformen der 2000er Jahre wurde oft die Botschaft vermittelt, jede Arbeit sei besser als keine Arbeit. Niedriglöhne wurden als Einstiegschance oder Sprungbrett bezeichnet. Viele Menschen sollten zunächst irgendeine Beschäftigung aufnehmen und sich später verbessern können.
Heute sehen wir die Folgen dieser Politik.
Wer über Jahrzehnte in schlecht bezahlten Jobs arbeitet, sammelt nicht nur zu wenig Vermögen an, sondern auch zu wenige Rentenansprüche. Die Rechnung ist einfach: Eine Arbeit, deren Einkommen nicht zum Leben reicht, erzeugt am Ende auch eine Rente, die nicht zum Leben reicht. Altersarmut ist deshalb häufig nichts anderes als die Fortsetzung von Erwerbsarmut im Ruhestand.
Deshalb greift die Diskussion zu kurz, wenn sie sich ausschließlich auf die Rentenhöhe konzentriert. Ja, ein höheres Rentenniveau ist notwendig. Niemand sollte nach einem langen Arbeitsleben auf Grundsicherung angewiesen sein. Doch ebenso wichtig ist die Frage, wie Menschen während ihres Erwerbslebens bezahlt werden.
Wir müssen uns als Gesellschaft die Frage stellen, welchen Wert wir Arbeit beimessen. Es gibt keine Arbeit, die so wenig wert ist, dass Menschen davon nicht leben können. Wer einen Beitrag zum Funktionieren unserer Gesellschaft leistet, hat Anspruch auf eine faire und existenzsichernde Bezahlung.
Oft wird argumentiert, manche Tätigkeiten könnten wirtschaftlich nur bestehen, wenn sie schlecht bezahlt werden. Doch wenn ein Geschäftsmodell darauf basiert, dass Beschäftigte trotz Arbeit arm bleiben, dann ist nicht der Lohn zu hoch, sondern das Geschäftsmodell nicht tragfähig.
Eine soziale Marktwirtschaft darf nicht darauf aufbauen, dass Menschen Vollzeit arbeiten und dennoch auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Arbeit muss ein Leben in Würde ermöglichen – heute und im Alter.
Die Bekämpfung von Altersarmut beginnt daher nicht erst bei der Rentenpolitik. Sie beginnt bei gerechten Löhnen, sicheren Arbeitsverhältnissen, starken Arbeitnehmerrechten und einer Wirtschaft, die den Menschen dient und nicht umgekehrt.
Wenn wir Altersarmut wirklich verhindern wollen, müssen wir aufhören, Armut als individuelles Versagen zu betrachten. Sie ist das Ergebnis politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen. Und genau deshalb kann sie auch durch politische und gesellschaftliche Entscheidungen überwunden werden.
Eine gerechte Rente und gerechte Löhne gehören zusammen. Das eine ohne das andere wird das Problem nicht lösen. Nur wer von seiner Arbeit leben kann, wird später auch von seiner Rente leben können. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein – ist es aber noch lange nicht.
Morgen, am 12. Juni 2026, wird im Bundestag über die Gesundheitsreform diskutiert. Was auf dem Papier nach Zahlen, Gesetzen und Haushaltsplanung aussieht, bedeutet für viele Menschen etwas ganz anderes:
Mehr Sorgen. Mehr Belastung. Weniger Unterstützung.
Wir erleben jeden Tag Menschen, die mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder Pflegebedürftigkeit leben. Menschen, die ohnehin jeden Tag kämpfen müssen – mit Schmerzen, Therapien, Behörden und finanziellen Belastungen.
Und genau diese Menschen sollen jetzt noch stärker zur Kasse gebeten werden.
💔 Wenn Krankheit zum Luxus wird
Um Milliardenlöcher zu stopfen, sollen Patientinnen und Patienten tiefer in die Tasche greifen:
▪️ Höhere Zuzahlungen für Medikamente und Therapien
▪️ Neue Gebühren für Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie
▪️ Weniger Zuschüsse für Zahnersatz
▪️ Kürzungen bei wichtigen Vorsorgeleistungen
Für manche mag das nach kleinen Beträgen klingen.
Für Menschen, die jeden Monat mehrere Medikamente benötigen, regelmäßig Therapien besuchen oder von einer kleinen Rente leben, sind diese Kosten nicht „klein“.
Sie entscheiden darüber, ob man sich eine Behandlung leisten kann. Ob man eine Therapie fortsetzt. Ob am Monatsende noch Geld für den Alltag übrig bleibt.
„Wer ohnehin jeden Tag mit seiner Gesundheit kämpft, darf nicht auch noch um jede notwendige Behandlung kämpfen müssen.“
⚠️ Und jetzt gerät auch die Pflege unter Druck
Während über die Gesundheitsreform diskutiert wird, liegen bereits neue Pläne für die Pflege auf dem Tisch.
Geplant sind unter anderem:
▪️ Höhere Hürden bei der Einstufung in Pflegegrade
▪️ Weniger Rentenansprüche für pflegende Angehörige
▪️ Spätere finanzielle Entlastungen für Menschen im Pflegeheim
Was bedeutet das konkret?
Dass Menschen länger auf Hilfe warten müssen.
Dass Angehörige, die ihre Eltern, Partner oder Kinder pflegen, noch größere Opfer bringen sollen.
Dass diejenigen, die unser Pflegesystem jeden Tag mit ihrer unbezahlten Arbeit stützen, am Ende selbst Gefahr laufen, in Altersarmut zu geraten.
„Wer Angehörige pflegt, spart dem Staat und den Kassen enorme Summen. Diese Menschen verdienen Unterstützung – keine Bestrafung.“
🛑 Unsere Botschaft ist klar
Eine Gesellschaft zeigt ihren Zusammenhalt daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht.
Nicht daran, wie schnell sie bei ihnen spart.
Gesundheit ist kein Luxus.
Pflege ist kein Kostenfaktor.
Menschen mit chronischen Erkrankungen, Behinderungen oder Pflegebedarf sind keine Haushaltspositionen, die man streichen kann.
Sie sind Teil unserer Gesellschaft.
Und sie verdienen Respekt, Sicherheit und Unterstützung.
📢 Teilt diesen Beitrag. Sprecht darüber. Werdet laut.
Denn die Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, betreffen Millionen Menschen – heute und morgen vielleicht auch uns selbst.
✊ Wir bleiben laut. Für Betroffene. Für Angehörige. Für eine solidarische Gesundheits- und Pflegepolitik.
#Gesundheitsreform #Pflegereform #ChronischKrank #Behinderung #Inklusion #Pflege #PflegendeAngehörige #SozialeGerechtigkeit #Bundestag2026 #Menschenwürde #Solidarität :::