du ziehst dich zurĂŒck in deine eigene welt aufgebaut aus gedanken Ă€ngsten und verzweiflung weg von allem was verantwortung bedeutet gleichzeitig mit allen hĂ€nden da wo andere hilfe brauchen
du vergisst dich selbst dabei bist nur noch ein schatten deiner selbst kapselst dich ab weil du dir einredest dass dich eh keiner mag
du wirfst mit steinen auf die glaswand die du um dich herum gebaut hast du schneidest dich an den scherben schickst die weg die dir helfen wollen
du jagst zusĂ€tzlich pfeile hinterher gefĂŒllt mit dem gift das du in gedanken spinnst wenn die angst ĂŒberhandnimmt und dir scheinbar nur angriff als verteidigung bleibt
du flöĂt anderen deine meinung ein wie ein mittel um sie an dich zu binden dabei kannst du menschen nicht festhalten sondern sollst sie loslassen damit sie gerne bei dir bleiben
du errichtest fronten wo vorher brĂŒcken waren erwartest aber dass alle an deiner seite und um dich kĂ€mpfen wenn du sie von dir gestoĂen hast um gegen sie zu kĂ€mpfen
du ziehst die unwissenden ins boot erzÀhlst ihnen nur deinen teil der geschichte verzerrt durch die spiegel der angst und verzweiflung weil deine wahrnehmung von einer anderen macht geprÀgt ist
du schlÀgst alle warnungen und hinweise in den wind verwirbelst sie zu einem sturm und schickst ihn auf den der sie ausgesprochen hat denn nur deine wahrheit zÀhlt
du misstraust jedem der dir zu nahe kommt denn wer zu viel von dir weiĂ kann dich laut deinen gedanken nicht mehr mögen und wird dir irgendwann in den rĂŒcken fallen
du glaubst deiner krankheit mehr als dir selber vertraust auf das was sie dir ins ohr flĂŒstert und wenn das ist dass du nichts wert bist und alle hinter deinem rĂŒcken reden dann ist es das was du glaubst
du bist mittlerweile mehr deine krankheit als du selbst nicht sie wurde ein teil von dir sondern du wurdest einer von ihr und wirst von ihr verschluckt werden wenn du dich nicht wehrst

















