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Die SPD schrumpft auf 21 Prozent
Eineinhalb Jahre vor der Bundestagswahl geht es fĂŒr die SPD und ihren Chef weiter bergab. Im ARD-DeutschlandTrend kommen die Sozialdemokraten um Sigmar Gabriel auf 21 Prozent â Negativrekord. Ihren bislang besten Wert erreicht hingegen die AfD.
Die Sorgenfalten bei der SPD werden sich wohl vertiefen: Die Partei erreicht im aktuellen ARD-DeutschlandTrend im Auftrag der tagesthemen den niedrigsten Wert, der bisher im ARD-DeutschlandTrend fĂŒr die Sozialdemokraten gemessen wurde. In der Sonntagsfrage kommt die SPD auf 21 Prozent. Das sind zwei Prozentpunkte weniger als im Vormonat.
Im Aufwind dagegen ist die AfD, die bei den drei Landtagswahlen im MĂ€rz viele Stimmen bekam. Sie kommt mit 14 Prozent auf den bisher höchsten Wert der Partei bei der Sonntagsfrage. Das sind drei Punkte mehr als im Vormonat. Die CDU erreicht 34 Prozent (-2), die FDP 7 (+1), die Linke 7 (-2) und die GrĂŒnen 13 Prozent (+3).
Auch SPD-Parteichef Sigmar Gabriel verliert an Zustimmung: 39 Prozent der Deutschen geben an, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein â das sind fĂŒnf Prozentpunkte weniger als im Vormonat und der niedrigste Wert in der aktuellen Legislaturperiode. 52 Prozent der Deutschen sind mit seiner Arbeit weniger oder gar nicht zufrieden zu sein.
Alle Ergebnisse des ARD-DeutschlandTrends sehen Sie heute Abend in den tagesthemen im Ersten.
Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren
Stichprobe: ReprÀsentative Zufallsauswahl/ Dual Frame
(Relation Festnetzt-/Mobilfunknummern 70:30)
Erhebungsverfahren: ComputergestĂŒtzte Telefoninterviews (CATI)***
Fallzahl: 1005 Befragte
Frage zur Reform des Asyls in Europa: 501 Befragte
Erhebungszeitraum: 04. bis 05. April 2016
Sonntagsfrage: 1505 Befragte
Erhebungszeitraum: 04. bis 06. April 2016
Fehlertoleranz: 1,4* bis 3,1** Prozentpunkte
* bei einem Anteilswert von fĂŒnf Prozent ** bei einem Anteilswert von 50 Prozent
*** Die Ergebnisse sind auf ganze Prozentwerte gerundet, um falsche Erwartungen an die PrĂ€zision zu vermeiden. Denn fĂŒr alle reprĂ€sentativen Befragungen mĂŒssen Schwankungsbreiten berĂŒcksichtigt werden. Diese betragen im Falle eine Erhebung mit 1000 Befragten bei groĂen Parteien rund drei Prozentpunkte, bei kleineren Parteien etwa einen Punkt. Hinzu kommt, dass der Rundungsfehler fĂŒr kleine Parteien erheblich ist. Aus diesen GrĂŒnden wird deshalb keine Partei unter drei Prozent in der Sonntagsfrage ausgewiesen.
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34 Kommentare zur Meldung
Neuester Kommentar von âalbexpressâ am 07.04.2016 18:51 Uhr
sehen wie lange Merkel Gabriel und Co noch brauchen bis sie den Grund fĂŒr ihre immer schlechteren Umfrage-Werte erkennen. Auch ohne Abi und Studium ist es fĂŒr jeden halbwegs gebildeten Menschen ersichtlich. Nur Politiker brauchen halt lĂ€nger die Tatsachen zu realisieren. Das es in D auĂer der AFD nur noch Linke bis Ultra Linke Parteien gibt, wird es so weiter gehen. FJS sagte einmal es darf keine legale Partei in D geben die rechts von der CSU steht. Wenn sich die Parteien auf ihr eigentliches Klientel zurĂŒâŠ
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