Ale to vĆŻbec nenĂ samozĆejmost, pane Picha, v jakĂ©m skvÄlĂ©m svÄtÄ to ĆŸijete?

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been getting a fair amount of cross country coaches recently and it's really been a good time to contemplate about Neil josten
attack for @levisofa -this was also my first attack of the year and i think its ridiculous, this is a convoluted inside joke i dont even think i can explain
I donât know how common knowledge it is that flixbusâ prices depend on the language you use on their site but Iâm putting it out there just in case. Hopefully it helps someone save a some money
It's gonna be a long night... đ

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20.6.2025
Aber darum soll es hier gar nicht gehen
Ich bekomme eine Mail von Flixbus, weil ich nĂ€chsten Dienstag eine Busreise von Aarhus zum Kopenhagener Flughafen gebucht haben soll. Ich bin nicht in DĂ€nemark, werde in den nĂ€chsten Tagen nicht in DĂ€nemark sein und war im Ăbrigen noch nie in DĂ€nemark (obwohl es da bestimmt schön ist), deswegen kann ich sehr sicher sagen, dass diese Busreise fĂŒr mich nicht relevant ist.
Weder aus der BuchungsbestĂ€tigung noch aus irgendeiner anderen Mail oder einem Dokument geht hervor, wo die Person, fĂŒr die die Reise eigentlich ist, wohnt. Die Email-Adresse ist meine, sonst hĂ€tte ich ja auch die BuchungsbestĂ€tigung inklusive QR-Code, mit dem ich die Reise antreten könnte, nicht bekommen. Der Name ist mein MĂ€dchenname, der ist nicht superhĂ€ufig, aber hĂ€ufig genug, als dass es mehrere Kandidatinnen fĂŒr die Buchung gibt. Es gibt sogar einen Link, mit dem ich "meine" Buchung verwalten kann. Wenn ich darauf klicke, kann ich in der Tat die Buchung verwalten, ich könnte die Reise sogar stornieren oder einen Sitzplatz reservieren und generell alles mögliche damit machen. Nur herausfinden, wer die Buchung gemacht hat, kann ich nicht. Es sieht also so aus, als wĂ€re es bei Flixbus möglich, eine Buchung auf eine beliebige Mailadresse zu machen ohne dass es irgendeinen PrĂŒfmechanismus gibt, der sicherstellt, dass die Mailadresse auch tatsĂ€chlich zu der buchenden Person gehört. Ich weiĂ noch nicht mal, ob die Person jetzt die Reise antreten kann und die ganzen Informationen auf irgendeinem anderem Weg erhalten hat.
Aber darum soll es hier gar nicht gehen.
Mein Detektivmodus ist aktiviert und ich google nach meinem MĂ€dchennamen plus "Aarhus". Dabei stoĂe ich auf eine Ărztin in Luxemburg, die schon mal auf irgendwelche Kardiogedöns-Konferenzen in DĂ€nemark teilgenommen hat. Bei der weiteren Recherche finde ich heraus, dass just in dieser Woche eine fachlich Ă€hnliche Tagung in Aarhus stattfindet. Es ist also durchaus möglich, dass diese Ărztin an der Konferenz teilnimmt, dann noch das Wochenende in DĂ€nemark verbringt und Anfang nĂ€chster Woche mit dem Bus zurĂŒck zum Flughafen fĂ€hrt.
Leider gibt es keine Kontaktdaten fĂŒr diese Ărztin, eine Telefonnummer ja, aber erstens möchte ich nicht telefonieren und zweitens ist sie vermutlich sowieso schon in DĂ€nemark. Ich finde auch keine Hinweise auf ein irgendwie geartetes Privatleben auf Facebook oder einer anderen Plattform, ĂŒber die ich eine Nachricht senden könnte. Das einzige, was ich habe, ist die Klinik, in der sie arbeitet.
Aber auch darum soll es hier gar nicht gehen.
Ich mache also das Einzige, das ich neben "nichts" noch tun könnte und schreibe eine Mail an die Klinik mit der Info, dass ich eine Reisebuchung fĂŒr jemanden, der nicht ist, an meine Mailadresse erhalten hĂ€tte und das eventuell eine Kollegin sein könnte, und wenn sie das ist, solle sie sich doch bitte melden. Mehr kann ich jetzt wirklich nicht tun und werde auch nicht weitere mögliche Kandidatinnen fĂŒr die Reisebuchung googeln.
Jetzt kommt das, worum es eigentlich geht.
Als nĂ€chstes bekomme ich eine Mail zurĂŒck, dass die Klinik ein Spamvermeidungstool nutzt und ich ich doch bitte hier klicken möge, um zu bestĂ€tigen, dass ich kein Spambot bin und die Mail auch bei der Klinik ankommt.
Na gut, seufze ich innerlich, und klicke auf den Link.
Ich komme auf eine Seite, die mir keinesfalls bestĂ€tigt, dass die Mail jetzt artig im Posteingangsfach der Klinik landet, nein, ich muss erst noch beweisen, dass ich wirklich wĂŒrdig bin, dass meine Mails nicht im Spamfach landen und muss noch ein Captcha ausfĂŒllen.
To add insult to injury werde ich genötigt, das Wort ZUVERLĂSSIGKEIT in ein Feld einzutippen. Erst, wenn ich diese PrĂŒfung bestanden habe, wird meine Mail freigegeben. Ich tippe innerlich schwer seufzend das Wort ZUVERLĂSSIGKEIT und hasse alles.
Ich hab ĂŒbrigens bis heute keine Antwort bekommen.
(Anne SchĂŒĂler)
berlin wird gerade ĂŒbernommen
Oh dear latex :/