"Red 12" making a low pass over Old Warden Aerodrome during a practice routine

seen from TĂźrkiye
seen from Russia

seen from United States
seen from Brazil

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Syria

seen from United States
seen from United States
seen from United States
seen from Philippines
seen from United States
seen from China
seen from United States
seen from Austria

seen from Austria

seen from Australia
seen from United States

seen from United States
"Red 12" making a low pass over Old Warden Aerodrome during a practice routine

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Seitdem ich dich kenn', weiĂ ich ganz genau, was gemeint ist, wenn jemand von Liebe redet
Fliegen - Nina Chuba
5. Dezember 2025
Wieso eigentlich Kugelschreiber?
Im Seminar ßber Handschrift kommt die Frage auf, warum eigentlich Kugelschreiber eingefßhrt wurden, wo sich doch alle darßber einig sind, dass man damit hässlicher schreibt. Ich vermute, dass das auch damals schon so gesehen wurde, der Kugelschreiber aber irgendwelche Vorteile gehabt haben muss, fßr die man die schlechtere Handschrift in Kauf genommen hat. Nur welche?
Ich lese den deutsch- und den englischsprachigen Wikipediaeintrag und erfahre, dass es ums schnelle Trocknen der Tinte ging, man verschmiert also nicht so leicht versehentlich das Geschriebene, wichtig insbesondere fĂźr Linkshändige. AuĂerdem kann man mit einem Kugelschreiber viel weiter ohne NachfĂźllen schreiben als mit einem FĂźller, nämlich 1 bis 10 Kilometer, der FĂźller schafft mit einer Patrone gerade mal 300 Meter. Vor dem FĂźller, mit Tintenfass und Schreibfeder, waren es sogar nur wenige Zentimeter, bis man nach-tunken musste. Ich schreibe in den Chat des Seminars: "NachfĂźllen war das Akku-Laden von frĂźher!"
Im Wikipediaeintrag steht auĂerdem, dass man mit einem Kugelschreiber auch im Flugzeug schreiben konnte. In der Kabine eines Flugzeugs herrscht derselbe Luftdruck wie in 2500 Meter HĂśhe. Die Luft im FĂźller dehnt sich dann aus und kann Tinte aus dem Reservoir drĂźcken. Jetzt erinnere ich mich tatsächlich ganz dunkel daran, dieses Problem schon selbst erlebt zu haben, mit einem Retro-KolbenfĂźller von Pelikan, den ich gegen Ende meiner Schulzeit und im Studium hatte, weil es mir irgendwie attraktiv erschien, mit altmodischen Tintengläsern zu hantieren. In dieser Zeit bin ich zweimal geflogen, einmal nach New York und einmal nach London. Bei einem dieser beiden FlĂźge muss der KolbenfĂźller Tintenflecken in meinem Gepäck und meinem Gedächtnis hinterlassen haben.
Hanna Engelmeier bestätigt das live im Seminar. Sie habe in einem Flugzeug mit dem Fßller in ihr Tagebuch geschrieben und dabei gekleckst.
Auch diese Anzeige aus den 1940er Jahren erwähnt schon die HÜhentauglichkeit, allerdings ohne Flugzeug-Erwähnung. Vielleicht mussten die meisten damals noch auf einen hohen Berg steigen, um Tintenflecken im Gepäck zu bekommen. Zusätzlich werden zwei weitere Vorteile genannt: Man kann auch auf nassem Papier schreiben und bis zu sechs Kopien mit Durchschreibepapier herstellen. (Womit hat man das wohl vor dem Kugelschreiber gemacht? Vielleicht nur mit der Schreibmaschine?)
Als der Kugelschreiber noch erklärungsbedßrftig war: Anzeige aus den 1940er Jahren
Mehrere Seminarteilnehmende berichten, noch nie einen Kugelschreiber gekauft zu haben. Ich kann mich selbst auch an keinen Kugelschreiberkauf erinnern. Kugelschreiber sind einfach immer irgendwie da.
(Kathrin Passig)
freitagmorgens nach barcelona geflogen
"Manchmal geht bei mir die Sonne nicht auf, ich hab Albträume bei Tageslicht"
- Nina Chuba - Fliegen

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch ⢠No registration required ⢠HD streaming
Chariot of the Sun, 1909 by John Charles Dollman (1909, watercolour on paper)
Various moths and butterflies, 19th century by Kubo Shunman
Sßdwärts
In einem viel zu groĂen Haus, sitzt die kleine Rosemarie, raus zum Spielen darf sie nie, nur sitzen, tagein und tagaus;
Ihre Beine spĂźrt sie nicht mehr, wieâs kam hat sie vergessen, schon viel zu lang gesessen, ohne Land bleibt ihr nur das Meer;
Vor ihrem Fenster da liegt es, ob Sommer oder Winter, was nur liegt wohl dahinter, fragt sich oft die kleine Prinzess;
Und wenn die VÜgel sßdwärts ziehen, dann will sie nur mit ihnen fliehen, den Wind unter den Flßgeln spßren und den Himmel noch berßhren;