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         Flotille au repos ( port de Saint Guénolé )
Ebenda.... Stoe
        Le long du quai...
        Flottille au repos dans le port de Saint-Guénolé...

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Fake News vom Feinsten
USA stellen sich auĂerhalb des Völkerrechts
Endlich spielen auch mal die Vereinten Nationen eine Rolle in den Nachrichten. Tagesschau.de berichtet ĂŒber die Sitzung des Weltsicherheitsrats, deren Einberufung Venezuela gefordert hatte. Ăber die oft ĂŒbliche Nichtentscheidung dieses Gremiums wegen der Veto-Rechte ihrer stĂ€ndigen Mitglieder kann man unglĂŒcklich sein - trotzdem sind die UNO die einzig rechtmĂ€Ăige Vertretung der Weltgemeinschaft, die wir bei allen ihren MĂ€ngeln verteidigen mĂŒssen.
"Die Haupteinnahmequelle der Drogenmafia sind die Ălquellen und damit auch die Transporte der Ăltanker"
Mit dieser ĂŒberraschenden Nachricht versuchen US AuĂenminister Rubio und die US Vertreter im Sicherheitsrat die völker- und seerechtswidrigen tödlichen Angriffe auf Fischerboote und die Beschlagnahme von Ăltankern vor der KĂŒste Venezuelas zu begrĂŒnden. Damit stehen die USA im Sicherheitsrat allerdings bis auf ihren Lakeien in Argentinien allein da. Die Vertreter aus Staaten der EU haben es allerdings wieder einmal verpasst die Verletzung internationaler Normen beim Namen zu nennen. Vielleicht war es ihnen einfach peinlich, sich damit auch an die Seite Chinas und Russlands zu stellen - oder sie hatten wie beim katastrophalen US-EU-Zolldeal einfach Angst vor Trumps Reaktionen.
Was folgt aus den US Halluzinationen?
Ăber die praktisch nicht vorhandenen Folgen aus der Sicherheitsratssitzung fĂŒr die gefĂ€hrliche Lage in der Karibik berichtet tagesschau.de - wir wollen uns mit zwei Aspekten aus der US Argumentation beschĂ€ftigen, um wenigstens noch mal lachen zu können.
"Die Haupteinnahmequelle der Drogenmafia sind die Ălquellen ..." - also das DrogengeschĂ€ft lĂ€uft nur am Rande, sozusagen als ihr Hobby.
Also sind alle Autofahrer (nicht nur) in den USA und die chemische Industrie heimliche UnterstĂŒtzer der Drogenmafia, weil sie deren GeschĂ€fte finanzieren.
Ein Ende des fossilen Zeitalters durch ein Verbot der Ălförderung (und dessen Durchsetzung) wĂŒrde die Drogenprobleme auf der Welt beenden.
Hier hören wir lieber auf zu spekulieren und fordern - auch von den USA - die Einhaltung des Völkerrechts.
Mehr dazu bei https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/un-sicherheitsrat-venezuela-104.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3M7 Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9386-20251225-fake-news-vom-feinsten.html
Stoppt das Töten!
Kriegsminister als Kriegsverbrecher
Das US Action-Netzwerk ruft dazu auf den US Kriegsminister als Kriegsverbrecher anzuprangern. Auf der unten verlinkten Seite kann man Mails an (die eigenen US-) Abgeordneten und Senatoren senden, denn Kriegsminister Hegseth mordet:
Unsere Geschichte, vom ersten Kontakt mit Kolonialisten bis zu Standing Rock im Jahr 2017, ist eine Reihe von militarisierten Episoden, die dazu dienten, uns unser Land zu nehmen und unsere Kulturen und Gemeinschaften auszulöschen. MilitĂ€rische Aktionen fĂŒhren nur zur Untergrabung von Rechten und eskalieren in der Regel zu Kriegen, Kriegsverbrechen und der Verweigerung von Menschenrechten.
Letzte Woche hat die Trump-Regierung 11 Menschen auf einem kleinen Boot in der NĂ€he von Venezuela bombardiert. Sie waren unbewaffnet und stellten keine Bedrohung dar. Es handelte sich um eine auĂergerichtliche Tötung unter Verletzung des Völkerrechts.
Berichten zufolge forderte Verteidigungsminister Pete Hegseth die US-StreitkrĂ€fte auf, "sie alle zu töten", bevor er die Luftangriffe auf diese Zivilisten anordnete, was zu einem zweiten Angriff fĂŒhrte, bei dem mehrere Ăberlebende getötet wurden, die sich an die TrĂŒmmer des Bootes klammerten.
Das ist ein Kriegsverbrechen und folgt auf 20 Ă€hnliche Luftangriffe in den letzten Monaten, die fast vollstĂ€ndig geheim gehalten wurden. Diese Operationen haben Berichten zufolge bereits zum Tod von mehr als 80 Menschen gefĂŒhrt, und es ist klar, dass die Regierung nicht die Absicht hat, damit aufzuhören.
Diesen Operationen fehlt jede gesetzliche, parlamentarische oder verfassungsrechtliche Grundlage, die ihre Genehmigung durch irgendjemanden, einschlieĂlich des PrĂ€sidenten oder des Verteidigungsministers, rechtfertigen wĂŒrde. Mit anderen Worten: Diese Angriffe verstoĂen mit ziemlicher Sicherheit sowohl gegen amerikanisches als auch gegen internationales Recht. ...
Wenn das ReprĂ€sentantenhaus nicht handelt, um ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten, wird sich diese Politik ausweiten. Wenn der Senat keine Verurteilung ausspricht, werden kĂŒnftige Regierungen dies als Freibrief betrachten, Zivilisten auĂerhalb anerkannter Schlachtfelder zu töten.
Die Vorsitzenden des Senatsausschusses fĂŒr StreitkrĂ€fte haben eine strenge Aufsicht zugesagt. Sie wissen, dass gegen das Gesetz verstoĂen wurde. Der öffentliche Druck, den wir jetzt aufbauen, wird darĂŒber entscheiden, ob ein Amtsenthebungsverfahren unvermeidlich wird oder ob Hegseth sich seiner Verantwortung entziehen kann. Wir mĂŒssen die Menschenrechte und das humanitĂ€re Völkerrecht verteidigen.
Mehr dazu bei https://actionnetwork.org/letters/impeach-pete-hegseth/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3LN Link zu dieser Seite: https://www.a-fsa.de/de/articles/9368-20251207-stoppt-das-toeten.html
[Deutsch unten] During my trip to the Cape Verde islands I could often see these typical colorful #fishingboats â”â”â” But fishing is not easy anymore on the #capeverde #islands . In 1975, when the island got their independence, they granted the Chinese 40 years of unlimited fishing in their waters for helping them with certain building projects. â”â”â” 40 years are long over, but they still fish with their huge industrial ships and long nets. So very few đđ đ fishes are left over for the people living here. Lots of them immigrated to other countries, for earning some money. That is sad! More on my new blog post at travelblog.gabrielaaufreisen.de â”â”â” WĂ€hrend meiner Aufenthaltes auf den #kapverden habe ich viele dieser typischen bunten #fischerboote gesehen. â”â”â” Leider ist das Fischen dort nicht mehr ertragreich und reicht hĂ€ufig nicht mal zum eigenen Lebensunterhalt. â”â”â” 1975, zur UnabhĂ€ngigkeit gewĂ€hrten sie den Chinesen 40 Jahre unlimitiertes Fischen in ihren GewĂ€ssern fĂŒr die Hilfe bei Bauvorhaben. Die 40 Jahre sind lĂ€ngst um, die Industrieschiffe weiterhin dort. So bleibt den Fischern kaum etwas ĂŒbrig und viele Einwohner haben bereits die Inseln verlassen, um woanders ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das ist sehr traurig! â”â”â” #caboverde #fischerboote_am_strand #saoantao #saovicente #Kreuzfahrt #cruise #islandliving #colorsoftheday #reisebilder #travelphotography #travelpics #travelblog #reiseblogger #reisenmachtglĂŒcklich #reisenerweitertdenhorizont #africa #afrika (hier: BaĂa das Gatas) https://www.instagram.com/p/CZXJoPBsZte/?utm_medium=tumblr