🩸Rezi🩸
Marion lebt in einem Slum, ohne Hoffnung, dem Elend jemals zu entkommen. Bis sie die seltsame Anzeige in der Zeitung entdeckt:
GESUCHT: Blutmagd von außergewöhnlichem Geschmack. Nicht älter als 19.
Obwohl sie weiß, dass die Adligen im hohen Norden das Blut derer trinken, die in ihren Diensten stehen, bewirbt sich Marion auf die Stelle – und wird angenommen.
Doch das berüchtigte Haus des Hungers der Gräfin Lisavet könnte zu ihrem Grab werden …
🩸Meine Meinung🩸
Oh man.. eigentlich hatte ich aufgrund des Klapptextes so große Hoffnungen in dieses Buch 🥺 ich war SO GEHYPED! Und wurde dann etwas enttäuscht.. Diese Geschichte hätte so viel intensiver sein können. Die Slums hätten länger beachtet werden können. Und alles ist Marion einfach so in die Hände gefallen.. Der Mittelteil war ziemlich langatmig und erst auf den letzten 60 Seiten erfährt man, was der Haken an der ganzen Sache ist. Dann kommt das Buch auch richtig in Fahrt, aber eben nur kurzzeitig. Es hat mich nicht wirklich zum Weiterlesen animiert. Trotzdem war es eine kreative Story, die einem Bilder in den Kopf gezaubert hat. Versteht mich nicht falsch, es war auf keinen Falm schlecht! Nur eben auch nicht so gut wie ich es mir vorgestellt habe 🥺.
Deswegen vergebe ich hier 3 von 5 ⭐️ Sternen












