This looks like a fantastic and bonding weekend. Who else is loving diapers and bondage?
Das sieht nach einem fantastischen Wochenende aus. Wer liebt noch die Verbindung von Windeln und fesseln?
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Das sieht nach einem fantastischen Wochenende aus. Wer liebt noch die Verbindung von Windeln und fesseln?

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Lieber broke aber frei, als reich und gefesselt
Nichts gemeinsam - NMZS & Danger Dan
Mathe und Formeln konnten mich noch nie fesseln, aber dein niedliches Lächeln.
JEDEN DONNERSTAG
abends um sechse
schlendern drei Grazien
auf der Strandpromenade von Biarritz
bei jedem Wetter,
sogar bei Potzblitz
und Donnerlittchen,
dreifach angeleint
an einen Pudel,
einen Mops, einen Spitz,
ständig gefesselt von
männlichen Augenschlingen.

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In die Falle gegangen.
NervĂśs suchte Alex den Bahnsteig ab. Er hatte keine Ahnung nach was, oder besser, nach wem er Ausschau hielt. Alles was er wusste, war das Fred ihn vom Zug abholen wollte, Er wusste aber nicht wie Fred ausschaut, und wie er ihn erkennen sollte. Fred wĂźrde ihn erkennen, weil Alex ein 3 cm breites, schwarzes Lederhalsband trug, das vorne und an den Seiten Silber glänzende D-Ringe hatte. Am vorderen D-Ring hing ein ovales Messingschild, auf der Vorderseite war sein Name eingraviert, auf der RĂźckseite stand âEigentum von Sir Fredâ. Das Halsband hatte er Gestern mit der Post erhalten. Mit dabei lag ein Brief mit den Fahrplan Daten des Zuges aus dem er jetzt stieg, und die Anweisung, das Halsband offen zu tragen. Alex hatte das Halsband erst kurz vor Einfahrt in den Bahnhof angelegt, es ist ihm peinlich seine sexuelle Orientierung Ăśffentlich zu zeigen und er hätte die Fahrt nicht Ăźberstanden wenn, zumindest einige Menschen, dieses fĂźr einen Mann ohnehin ungewĂśhnliche âSchmuckstĂźckâ richtig gedeutet hätten. Warum tat er es dann Ăźberhaupt? Tja, zum Einen weil Fred es zur Bedingung gemacht hatte, zum anderen aber, weil es ihn erregte bloĂgestellt zu werden, und das Teil des Spiels war auf das er sich mit Fred verabredet hatte.
Man kÜnnte Alex einen Fetischisten, Sub, Sklaven, Bottom oder Maso nennen, aber das wßrde nicht ausreichen um zu beschreiben, was Alex ist, oder besser, sein mÜchte. Er hat schon viele BDSM Scenarios ausprobiert, aber, so zu sagen, seinen Herrn noch nicht gefunden. Die Mainstream BDSM Scene ist ihm zu soft, dort bestimmt der Bottom was der Top machen darf. Rein Maso ist er auch nicht, fßr ihn mßssen Schmerzen und Schläge Mittel zum Zweck sein, nämlich seinen Willen zu brechen. Eine Master Sklave Beziehung will er auch nicht, er ist nicht schwul und seinen Peiniger zu lieben, oder wenigstens zu verehren, kann er sich nicht vorstellen, das passt fßr ihn nicht zusammen. Er stellt sich eher sowas wie eine strenge Strafhaft vor, in dem es hauptsächlich darum geht ihn zu Demßtigen. Es gibt vieles was Alex in diesem Zusammenhang demßtigend empfindet. Es fängt schon damit an, dass man seiner Freiheit beraubt wird. Obwohl in Echt wßrde Alex es nicht gut verkraften verhaftet zu werden und in Fesseln einem Richter vorgefßhrt zu werden. Er hat in Bankok einmal gesehen wie jugendliche Taschendiebe auf der Ladefläche eines Pickup in Handschellen durch die Menge zum Revier gebracht wurden. Bei dem Anblick hat er sich schlagartig geschämt und sich geschworen nie mehr solche Fantasien zu haben. Natßrlich hat der Vorsatz nicht lange gehalten, später hat er dann im Hotel onaniert und sich vorgestellt er wäre auf dieser Ladefläche gesessen, nur hat er nicht nur Handschellen getragen, sondern auch Windeln und eine Feinstrumpfhose. Das sind natßrlich sehr heftige und extreme Fantasien, und er wßnscht sich nicht wirklich dass sowas mit ihm geschied, aber wenn es ihn ßberkommt, erregen ihn solche Gedanken. Nach dem Orgasmus dann, schämt er sich dafßr und schiebt die Gedanken schnell beiseite.
Von Fred erhofft er sich in dieser Richtung eine neue Erfahrung. Egal wenn er ihn blasen muss, oder gefickt wird, beides eigentlich etwas auf das Alex gar nicht steht, Hauptsache Fred nimmt sich was er will und fragt nicht um Erlaubnis. Schon tauchen entsprechende Bilder in Alexs Kopf auf und er bekommt Angst, beruhigt sich aber damit, dass er sich sagt, ist bestimmt auch wieder einer, der nicht so durchzieht wie er sich im Chat gegeben hat. Wenn es danach geht, sollte Alex eigentlich weglaufen solange er noch kann, weil Fred angekĂźndigt hat, mit ihm gäbe es keine Diskussionen, was er im Ăbrigen damit schon erhärtet hat indem er wegen des Halsbands zu keinem Kompromiss bereit war.
Mit diesen Gedanken und einem unheimlich blĂśden GefĂźhls, weil er sich einbildete alle starrten ihn wegen des Halsbands an, er machte sich total lächerlich damit, stand Alex zitternd auf dem Bahnsteig und wartete. Er zuckte heftig zusammen, als ihm von hinten jemand auf die Schulter tippte. Ruckartig drehte er sich um und musste sich erst mal neu sammeln. Er hatte sich viele Gedanken gemacht wie Fred wohl aussehen wĂźrde, ein Bierbäuchiger Unsympath mit Glatze und Vollbart war was er erwartet hatte, doch die Realität brachte ihn aus dem Konzept. âHallo Alex, schĂśn, dass du es geschafft hast.â BegrĂźĂte ihn ein lächelnder, freundlicher, auf den ersten Blick ein Ăźberaus symphatischer Mann. Alex stand der Mund offen, âwas ist?â fragte er lachend, âhast du einen Geist gesehen?â Alex wurde rot, der wusste genau wie er auf Alex wirkte. Alex musste sich räuspern und presste dann heiĂer ein âhallo Fredâ hervor. Fred war der Typ Mann dem alles gelang, er war groĂ sportlich, sah blendend aus, blaue Augen offenes Gesicht, Manager der auf dem Golfplatz zu Hause war, kĂśnnte man meinen, jemand mit einer natĂźrlich autoritären Ausstrahlung. Dann gab es Alex einen Stich, erst jetzt bemerkte er, dass Fred die Uniform eines Justiz Beamten trug, nur ohne MĂźtze. Wieder fiel ihm der Kinnladen runter. âsind sie Justiz Beamter?â entfuhr es ihm entsetzt. Fred grinste, ânein, wegen der Uniform meinst du?â Alex nickte. ânein keine Angst, die hat mir Tom geliehen.â Dabei schaute er an Alex vorbei. Beinahe hätte es ihm die Beine weg gezogen, ruckartig drehte er sich um, dastand noch ein Mann in Uniform. âhi Alexâ grinste er schief. Tom war nicht annähernd wie Fred, dĂźnn drahtig und leicht verschlagener Blick. âTom ist bei der Justiz,â erklärte Fred, er hilft mir dich angemessen zu empfangen.â Alex taumelte, als er sich zurĂźck drehte, hatte Fred Handschellen in der Hand. Alex sah sich hektisch um, niemand war mehr auf dem Bahnsteig, sie waren alleine. Es war ein kleiner Vorort Bahnhof mit zwei Gleisen. Fred bĂźckte sich und lies die Schellen um Alexs KnĂśchel zuschnappen. Alex hatte sich getäuscht, es waren FuĂfesseln mit ca 30 cm Verbindungskette. Bevor er reagieren konnte, hatte Tom auch schon einen breiten LedergĂźrtel von hinten um seine Teillie geschlungen, vorne baumelten zwei Handfesseln. Schnell verschloss Fred sie um seine Handgelenke, Alex steckte nun in schweren Fesseln die normalerweise nur bei gefährlichen Verbrechern zu Anwendung kommen. âhalt stop Jungs,â Alex zog die ReiĂleine, âdas wird mir hier zu heftig, ihr habt den Falschen, macht mich bitte los, ich habe mich geirrt, sorry.â sagte er hastig. Von hinten packte ihn Tom mit geĂźbten Griff am Kiefer und brachte ihn dazu den Mund zu Ăśffnen, Fred stopfte einen schlaffen Gummiball hinein und fixierte das ganze mit einem Riemen im Nacken. Dann pumpte er mit einem kleinen Pumpball Luft in den Gummiball, bis der komplett Alexs Rachen ausfĂźllte. Dann deckte er den Knebel mit einer OP Maske ab, trat zurĂźck und wartete bis Alex sich beruhigt hatte. âGut, wir kĂśnnen losâ sagte er zu Tom. Der hakte eine kurze Leine seitlich an Alexs GĂźrtel ein und zog ihn Richtung Ausgang. Fred ging dicht neben Alex und tätschelte ihm aufmunternd den Po. âheftig? Ach komm, du hast ja keine Ahnung.â raunte er ihm ins Ohr, Alex wurde schwindlig und taumelte benommen neben Tom her.
Wer will der darf đ
Hold me tight âď¸