why almost all my friends/mutuals love mathe (I don't mind, I love mathe too, I'm just a bit silly)
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But I still love all my mutuals
Hmm.. there are not enough musicians now

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OH MY GOD maths is so gay i'm gonna kill myself
Mathe und Formeln konnten mich noch nie fesseln, aber dein niedliches LĂ€cheln.
das e in e-funktion steht fĂŒr ekelhaft.
Mathe Abi

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Dietmar Dath - Neptunation.
Die Oktopoden werden uns verbinden, wenn wir es nach oben schaffen
Die Mission ist die Verbindung
Connection, Funktoren zwischen Kategorien von Kategorien, zwischen höheren Topoi
Bei Dietmar Dath ist Mathematik zur sozialen Bewegung, zum Implex geworden, eine Diktatur der Programmierer*innen und der Wissenschaft, in der Topos-Coding der Skill ist mit dem Aufhebung funktioniert, mit dem der Formwechsel der Materie gesteuert wird und die gesellschaftliche Reproduktion. In der Gegenwart codiert er selber seine Science Fiction so, mit dem Aufhebungsfunktor. Da wird dann ein Weltraumsozialismus mit transhumanistischem Gesicht (Neukörper) entworfen, in dem eine neue Politik entsteht, neue Kriege, teilweise als Wiederholungen historischer Tragödien. Die Programmierer*innen und die Wissenschaftler*innen spielen darin so eine groĂe Rolle, weil sie im direkten Kontakt sind mit dem Management und der Spekulation. Sie haben Zugriff auf hochwertige Produktionsmittel und Gelder. Und dann im passenden Moment weichen sie ab aus den KreislĂ€ufen des Kapitals, wie in "Menschen wie Gras", wenn die Gentechnik verfrĂŒht freigelassen wird. Daths Faszination fĂŒr China wĂŒrde demnach auch nicht bedeuten das was dort passiert zu idealisieren, sondern es ist einfach ein Staat in dem diese Entwicklungen ein StĂŒck brisanter ablaufen, wo eine KP versucht das Ganze zu steuern.
Die Grundlagen fĂŒr die Freiheit zum Implex hatte eine Partei im Untergrund gelegt, sie hieĂen die "Gruppe Pfadintegral" (Gippies), dann die "Internationale" (eigentlich die 'Partei', aber er entschied sich dann doch fĂŒr die Internationale), in unserer Welt sind das Grillabende von Wissenschaftler*innen und Radikalen, wie Barbara Kirchner irgendwo sagt, oder auch Dath immer wieder anklingen lĂ€sst. Dath ist das AushĂ€ngeschild dieser imaginĂ€ren Partei (manchmal sieht man sein Formel-Tattoo auf dem Unterarm) im Hier und Jetzt, in den BĂŒchern ist es Cordula SpĂ€th oder andere Heldinnen aus Wissenschaft und Musik. Durch seine Doppelrolle beliebter Feuilletonist bei der FAZ und Genosse der DKP zu sein streut er seinen High-Tech Marxismus in beiden Bereichen, und in Zeitschriften wie der Konkret (gerade zum Beispiel ein Text ĂŒber eine Museumsausstellung ĂŒber den Faschismus des 21. Jahrhunderts, genannt der "Wechselbalg", in einer zukĂŒnftigen Gesellschaft) oder bei Linken.
Die Topos-Codierung kommt auch aus der Musik, kommt auch aus der bildenden Kunst, nur haben die Gesellschaften, die Dath beschreibt das in ihre Raumgestaltung, ihre Körpergestaltung, die Gestaltung ihrer Beziehungen gelegt. Genauso wie das GĂ€rtnern (in den RechnergĂ€rten) oder das Kochen (deswegen auch die Bedeutung der von Dath beworbenen BĂŒcher der Mathematikerin und Musikerin Eugenia Cheng "How to Bake Pi", und "x + y. A Mathematicianâs Manifesto for Rethinking Gender", die in diesem Sinne so viel mehr sind als EinfĂŒhrungen). Darin liegt die verfĂŒhrerische Methodik der Kategorientheorie und der Topologie, Erkenntnis und Transformation auf unterschiedlichen Ebenen durchfĂŒhren zu können. Und das dann wiederum mit Aufhebung zu verkabeln, mit den Klassikern:
"In early 1985, while I was studying the foundations of homotopy theory, it occurred to me that the explicit use of a certain simple categorical structure might serve as a link between mathematics and philosophy. The dialectical philosophy, developed 150 years ago by Hegel, Schleiermacher, Grassmann, Marx, and others, may provide significant insights to guide the learning and development of mathematics, while categorical precision may dispel some of the mystery in that philosophy." F. William Lawvere, Unity and Identity of Opposites in Calculus and Physics. Applied Categorical Structures 4: 167-174, 1996
Hegelianisch-Marxistische abstrakte Algebra befindet sich dann mutmaĂlich im Wettstreit mit anderen diagrammatischen Methoden, wie der Lattice Theorie (vgl. Rudolf Wille, âRestructuring lattice theory: An approach based on hierarchies of conceptsâ 1982). Wenn seit Emmy Noether die Kartierungen Teil der mathematischen Forschung sind (vgl. Lee, C. (2013) Emmy Noether, Maria Goeppert Mayer, and their Cyborgian Counter-parts: Triangulating Mathematical-Theoretical Physics, Feminist Science Studies, and Feminist Science Fiction), bis hin zu Maryam Mirzakhani (in der NachruferzĂ€hlung und in der RaumerzĂ€hlung "Du bist mir gleich" wird das was diese Mathematik mit dem Denken macht in seiner Tragik und transformativen Kraft spĂŒrbar), dann ist das was die Netzwerk-Coder (z.B. Fan/Gao/Luo (2007) "Hierarchical classication for automatic image annotation", Eler/Nakazaki/Paulovich/Santos/Andery/Oliveira/Neto/Minghim (2009) "Visual analysis of image collections") und Google Arts & Culture in die digitale Kunstwissenschaft eingefĂŒhrt haben, man kann es nicht anders sagen, das Gegenteil von all dem. Unhinterfragte Kategorien und unhinterfragte konzeptuelle Graphen (also sowohl Lattice Theorie, als auch Topologie ignorierend), werden ohne BinaritĂ€ten oder Ăquivalente einfach als gerichtete Graphen, entweder strukturiert von den alten Ordnungen, oder, das soll dann das neue sein, als Mapping von visueller Ăhnlichkeit gezeigt (vgl. die Umap Projekte von Google oder das was die Staatlichen Museen als Visualisierungs-Baustein in der neuen Version ihrer online Sammlung veröffentlicht haben). Wenn dann das Met Museum mit Microsoft und Wikimedia kooperiert, um die Kontexte durch ein BĂŒndnis von menschlicher und kĂŒnstlicher Intelligenz zu erweitern - nĂ€mlich Crowdsourcing im Tagging, und algorithmisches Automatisieren der Anwendung der Tags, dann fehlen einfach die radikalen Mathematiker*innen, die diese Technologien mit dem Implex der Museumskritik verbinden können, um ein Topos-Coding durchzufĂŒhren, das die Kraft hĂ€tte den Raum des Sammelns zu transformieren, so das nichts mehr das Gleiche bliebe. WĂ€hrend die heutigen Code-KĂŒnstler*innen groĂteils im Rausch der KI-Industrie baden, bleiben es einzelne, wie Nora Al-Badri ("any form of (techno)heritage is (data) fiction"), die zum Beispiel in Allianz mit einer marxistischen Kunsthistorikerin die LektĂŒre des Latent Space gegen das Sammeln wenden (Nora Al-Badri, Wendy M. K. Shaw: Babylonian Vision), und so Institutional Critique digitalisieren.
"Was KĂŒnstlerinnen und KĂŒnstler seit Erfindung der »Institutional ÂCritique«, deren frĂŒher erster BlĂŒte auch einige der besten Arbeiten von ÂBroodthaers angehörten, an Interventionen in die besagten RĂ€ume getragen und dort gezĂŒndet haben, von neomarxistischer, feministischer, postkolonialer, medienkritischer, Âqueerer Seite und aus unzĂ€hligen anderen Affekten und Gedanken, die sich eben nicht allesamt auf eine Adornoâsche »Allergie« wider das Gegebene reduzieren lassen, sondern oft auch aus einer ÂFaszination durch dieses, einer Verstrickung in sein Wesen und Wirken geprĂ€gt war, liegt in Archiven bereit, die ausgedehnter und zugĂ€nglicher sind als je zuvor in der Bildgeschichte. Den Tauschwert dieser Spuren bestimmen allerorten die LichtmĂ€chte. Ihr Gebrauchswert ist weithin unbestimmt. Man sollte anfangen, das zu Ă€ndern." Dietmar Dath Sturz durch das Prisma. In: LichtmĂ€chte. Kino â Museum â Galerie â Ăffentlichkeit, 2013. S. 45 â 70
Eins plus eins? Ich weiss nicht
One plus one? I dont know