Nach der Aktion mit Inge war Alex die folgende Woche sehr zahm. Er hatte kein Wort darĂŒber verloren und, was Eva besonders freute, seine Hausarbeiten wie immer erledigt, nur dass er es nicht in Strumpf- und Gummihosen machen wollte. Es hatte Eva doch sehr belastet ihren Mann quasi als Haussklave 24/7 in seinen lĂ€cherlichen Klamotten zu sehen, aber dass sie von der Hausarbeit komplett entlastet war fand sie schon gut. Deshalb hatte die Neuste Entwicklung mit Alex Fetisch doch etwas sehr positives. Nicht mehr er bestimmte ĂŒber sein, bzw. ihr Sexleben, sondern Eva. NatĂŒrlich war ihr klar, dass sie Alex regelmĂ€Ăig Ă€hnlich peinlichen Situationen aussetzten musste um diesen Zustand zu erhalten. Sich Inge gegenĂŒber zu offenbaren war genau richtig, Eva fĂŒhlte sich befreit von einer Last und Alex hatte sich blamiert bis auf die Knochen, was ihm offensichtlich auch gut tat. Ăberhaupt ist Eva durch das GesprĂ€ch mit Inge erst klar geworden welche Macht sie ĂŒber Alex eigentlich hatte. Wenn sie es richtig anstellt, könnte sie ihn Formen wie es ihr beliebt. Mit Macht kommt aber auch Verantwortung, sie muss auch aufpassen, dass sie den Bogen nicht ĂŒberspannt, schlieĂlich liebt sie Alex und es darf auf keinen Fall soweit gehen, dass sie sich dadurch sozial isolieren.
Alex war gerade beim bĂŒgeln als Eva von der Arbeit kam. Normalerweise hĂ€tte er wahrscheinlich sein Zofenkleid, Gummihose und eine Schwarze Nylonstrumpfhose getragen und sich insgeheim auf das erniedrigende GefĂŒhl gefreut, das sich einstellt, wenn Eva ihn so sieht. Seit dem Abend mit Inge hatte sich vieles geĂ€ndert. Im Moment war er zufrieden, wenn Eva zufrieden war, das war seine devote Ader und seit sein Penis ruhig gestellt war, war auch ein groĂer Teil des Drucks weg, den er sonst verspĂŒhrte. Dennoch war er ein wenig sauer auf Eva, weil sie ihn vor Inge geoutet hat, er wĂŒrde ihr nie mehr unbefangen begegnen können, aber da war auch noch diese wahnsinns Scham die er empfand, das war auch wieder irgendwie geil. Eva betrat das BĂŒgelzimmer. âHallo Schatzâ berĂŒĂte sie ihn, Alex sagte nur kurz angebunden Hallo. Eva wuĂte weshalb ihr Alex schmollte, âAlso pass aufâ eröffnete sie ihre Botschaft, âEs ist mir egal ob du schmollst oder nicht, fĂŒr mich war es richtig Inge ein zu weihen. Mir geht das schon lĂ€nger uf die Nerven dich stĂ€ndig in Strumpfhosen rumkriechen zu sehen.â Alex fiel die Kinnlade runter. âGlaub mir, keine Frau findet das toll wenn ihr Kerl nur einen hochkriegt wenn man ihn DemĂŒtigt. Das ist mir erst klar geworden als ich mit Inge darĂŒber sprach. Der KG und der Abend waren auch ihre Idee, und ich muss sagen, sie hatte recht.â Alex starrte seine Frau unglĂ€ubig an. âDu musst zugeben, seither lĂ€uft es doch viel entspanner zwischen unsâ Eva schaute Alex fragend an und sagte nichts mehr, bis er was sagte. Alex schluckte erst einmal, doch wenn er ehrlich war, hatte sie irgendwie recht. âna ja, irgendwie hast du schon recht, und ich verfluche meine Veranlagung schon immer.â jammerte er. âfĂŒr deine veranlagung kannst du nichts, aber dafĂŒr wie du mit ihr umgehstâ sagte Eva eindringlich, Alex senkte resigniert den Kopf, âja ich weis..aber...â ânix aberâ, Eva schnitt ihm das Wort ab, âEs ist nicht so, dass ich dich nicht mehr mag, nein im Gegenteil, du hast auch deine guten Seiten, aber so mach ich nicht mehr weiter.â Alex schaute sie erschrocken an. âWie meinst du das?â sagte er hilflos. âWie ich es sage, es wird sich vieles Ă€ndern, der Anfang ist ja schon gemachtâ Eva deutete grinsend auf seinen Schritt. âDas Ding tut dir offensichtlich gut, gib es zu, seitdu es trĂ€gstbist du ausgeglichender. Alex schluckte, âhm, ja wenn ich ehrlich bin, hast du recht, aber..â Eva schnitt ihm wieder das Wort ab, ânix aber, von jetzt ab sage ich was gut fĂŒr dich ist, einverstanden?â Eva schaute ihn liebevoll an und Alex bekam so ein warmes GefĂŒhl im Bauch, es gefiel ihm wie Eva mit ihm sprach. mit glasigen Augen nickte er, âja ok, wir können es ja mal probierenâ
Am folgenden Samstag Morgen brachte ein Paketbote eine groĂe Schachtel. Alex hatte die Anweisung den Inhalt zusammen zu bauen. Afgeregt öffnete er das Paket und sortierte den Inhalt. Es war ein Holzmöbel, aber eines der besonderen Art. Alex staunte nicht schlecht als er ekannte wofĂŒr da Möbel gemacht war. es war ein Cunnilingus Stuhl, eine Art Barhocker, der an der SitzflĂ€che eine Aussparung und einen BĂŒgel hatte indem der Hals des Delinquenten gesperrt wird und wenn die Partnerin Platz nimmt, ihre Muschi genau vor der Nase hat. Er waren auch Riemen dabei und es hatte kleine RĂ€der.
Eva kam Mittags vom Einkaufen zurĂŒck und inspizierte hocherfreut das neue Möbel. Alex hielt sich lieber zurĂŒck. Am spĂ€ten Nachmittag drĂŒckte Eva Alex eine TĂŒte in die Hand. âSo Purzelchen, in zehn Minuten im Wohnzimmerâ war ihre knappe Anweisung. Alex trottete aufgeregt ins Bad. Alex war entsetzt als er den Inhalt sah, Eva wollte ihn in Baby Sachen stecken. ABDL war etwas, das selbst Alex verachtete, er satand ĂŒberhaupt nicht auf Rollenspiele, aber Gewindelt in rosa Babysachen war schon ultra peinlich. Alex schlĂŒpfte schnell in die Windel, zog die Plastikgummihose darĂŒber, die Rosa Strumpfhose und zu guter letzt, den rosa Body. Mit mulmigen GefĂŒhl ging er richtung Wohnzimmer.
Eva sortierte die Riemen, sie freute sich schon auf den Abend. alex wird ganz schön blöd schauen, dachte sie bei sich, obwohl, er wird ja nichts sehen und auch nichts hören. In seiner Haut möchte ich nicht stecken, sinierte sie, da betrat Alex das Wohnzimmer. Sie musste sich zusammenreiĂen um nicht llauthals zu lachen. Er schaute so bedröppelt wie selten, stand geduckt mit gesenkem Kopf da. ânimm Platzâ sagte sie spöttisch. Alex muĂte sich auf die Bodenplatte setzen, die FĂŒĂe angewinkelt hinten rausstrecken. Die FuĂgelenke wurden mit Riemen an der hinteren Platte fixiert, der Hals im dafĂŒr vorgesehen Ausschnitt der SitzflĂ€che. Die Arme wurden ihm am RĂŒcken fixiert und der Körper mit langen Riemen wiederum an der hinteren Platte fest gezurrt. Eva betrachtete zufrieden ihr Werk, âna mein kleinesâ neckte sie ihn und tĂ€tschelte seinen Kopf, âfreust du dich schon auf mammis Muschiâ frozelte Eva, Alex schaute missmutig, er konnte dieses Rollenspiel getue nicht ab, das wusste Eva auch. Dann wurde sie ernst, âna gut, wenn du nicht willst....â sie riĂ eine kleine Plastikverpackung auf, â...dann halt nichtâ Eva entnahm der Verpackung zwei Ohropax und hielt sie Alex unter die Nase. Der brauchte eine Weile bis er erkannte was das fĂŒr Dinger waren und schon stopfte Eva ihm die Teile tief inseine Ohren. âDu kleine Schlampe, heut kommt deine Mutterâ sagte Eva in normaler LautstĂ€rke. Daran, dass Alex nicht ragierte erkannte Eva, dass er jetzt so gut wie taub war, Er schaute nur bedröppelt und drehte den Kopf hin und her. âwas machst du...,..was wird dasâ protestierte er lahm, Eva legte ihren Finger an den Mund und Alex verstummte. Dann zog sie ihm eine Latexmaske ĂŒber den Kopf. Die hatte nur eine Ăffnung fĂŒr den Mund und zwei Nasenlöcher. Jetzt war er blind und Taub. âAh Eva...bitte...boah ist das krass...bitte nein Eva...â bettelte er und wackelte dabei mit dem Kopf. Eva grinste und verschloss seinen Mund mit einem Ballon Knebel den sie prall aufpumpte, jetzt war Ruhe. Dann schob sie ihn in den Abstellraum zum schmoren.
 Um 19 Uhr klingelte es an der TĂŒr. Eva öffnete die TĂŒr, nur mit StrĂŒmpen und Korsage bekleidet. Den freudig ertaunden jungen Mann zog sie sofort in Schlafzimmer, wo sie sofort zur Sche kamen. Uwe war ein Arbeitskollege mit dem Sie seit 2 Jahren ausschlisslich in der Firma vögelte. Heute machten sie es zu ersten mal in einem Bett. Da sie der Sex mit Alex noch nie richtig befriedigt hatte, fand Eva nichts dabei wenn sie sich von Uwe das holte was ihr fehlte.
Alex bekam von alledem natĂŒrlich nichts mit. Er hatte in seiner Isolierung völlig die Orientierung in Zeit und Raum verloren. Nach den fast 3 Stunden die er nun seinen Sinnen braubt war, dĂ€mmerte er vor sich hin. Ein Leichter Lufthauch schreckte ihn auf und er war auf das ĂuĂerste gespannt. Erleichtert nahm er wahr dass er mit seinem Stuhl kurz bewegt wurde.
Nach der ersten kurzen Nummer fragte Eva Uwe, ob er auch ungewöhnlichen Vorlieben aufgeschloĂen ist. Eva kannte ihn ohnehin als Typen, der mit allen Wassern gewaschen war, und we weis, vielleicht macht ihn das ja an, eiiiinem Anderen so richtig die Hörner auf zu setzen. Vorher nahm sie ihm aber das Versprechen ab, auf keinen Fall mit ieend jemanden darĂŒber zu sprechen was er heute hier sehen wĂŒrde. Aufgeregt stimmte Uwe zu, etwas WĂŒrze kann nicht schaden, dachte er bei sich.
Langsam lies der Druck nach als die Luft aus dem Knebwl entwich. Alex lallte sofort los nachdem der Knebel raus war. âbitte mach die Maske runâ patsch, patsch, zwei Ohrfeigen liesen ihn Sterne sehen. âAua, nicht, bit.-â patsch patsch, wieder explodierte der Himmel. Dann wurde ihm der Mund zugehalten, und er begriff, dass er nicht sprechen durfte. Vor Frust wimmerte er ein wenig und erhielt sofort einen Klaps woraufhin er sofort vestummte. Er war fix und fertig, doch wenn er keinen KG getragen hĂ€tte, er hĂ€tte eine riesen Erektion. Diese strikte Behandlung machte ihn an und triggerte seine devote Ader, er wollte alles richtig machen. Dann merkte er wie Eva auf den Stuhl kletterte, Zuerst roch er ihre Muschi, dann fĂŒhlte er ganz Zart etwas weiches an seinen Lippen. Er bekam einen Klaps auf den Hinterkopf. Vorsichtig streckte er seine Zunge raus bis er ihr warmes, feuchtes Fleisch spĂŒhrte. Er streckte die Zunge so weit er konnte und tauchte in ihre salzige Spalte ein. Jetzt kam sie ihm entgegen, Er leckte und saugte sich fest. Eva war nass und glitschig wie er es nicht von ihr kannte, er saugte und schleckte und schluckte was er konnte, er wollte seine Sache besonders gut machen. Eva bewegte sich immer heftiger, rieb sich tythmisch an ihm, immer schneller und fester bis sie zucken zum Höhepunkt kam.
âDu sagst gleich wenn du ein Problem damit hast, ja?â versicherete sich Eva, als sie Uwe ins Wohnzimmer schickte. Sie ging in die Abstellkammer um Alex ins Wohnzimmer zu rollen. Uwe machte groĂe Augen als er sah was Eva da anschleppte, âwas ist das dennâ flĂŒsterete er erstaunt. âDu must nicht flĂŒsternâ erklĂ€rte Eva, âer kann dich nicht höhren, er hat Ohropax in den Ohren.â âWowâ sagte Uwe verwundert, und stand auf um Alex nĂ€her zu inspizieren, âdas hĂ€tte ich dir nie zugetraut, ist das dein Mann?â Eva nickte, âJa, Baby Alexâ , âboah, die arme Sauâ feixte Uwe, âvoll das rieĂen Baby, ich wĂŒrd mir sowas nie gefallen lassen.â Eva lachte, âmusst du auch nicht, ihm gefĂ€llts, hm, denk ich zumindest.â beiden lachten laut. âjetzt schauen wir mal ob mein Baby lust hat seiner Eva die Möse zu lecken.â wieder lachte sie laut und nahm Alex den Knebel ab. Sofort begann er zu protestieren, Eva knallte ihm zwei ordentliche Ohrfeigen, worauf Alex noch mehr bettelte. Eva knallte ihm noch zwei und hielt ihm anschlieĂend den Mund zu. Jetzt war Alex still, nur ein leises Wimmern verblieb, nach einem leichten Klapps verstummte auch dies. âist ein kluges Kerlchen mein Alexâ alberte sie, âlernt schnell. Uwe beobachtete fasziniert wie Eva auf den Stuhl kletterte, Alex ein paar Klapse gab und am Ende ungeniert zum Höhepunkt kam. âkeuchend schaute sie Uwe an. â jetzt du, sein erster Schwanz den er lutscht, und das beste, er weis noch nichtsâ feixte sie. Uwe schaute etwas unschlĂŒssig, aber die ganze Scene hatte seinen Schwanz hart werden lassen. Er kletterte auf den Stuhl.  âpass auf, heb deinen Schwanz erst hoch und lass ihn deine Eier leckenâ souflierte Eva, â so und jetzt geh zurĂŒck und schieb ihn ganz langsam auf seine Lippen zu.â gespannt beobachtete Eva jede Regung von Alex, sie konnte deutlich seine Verwirrung sehen. Dann kam der Moment an dem Alex zum ersten mal an einer Eichel leckte. âso und jetzt stoĂ ihn gan reinâ
Es wackelte wieder, Eva stieg erneut auf den Stuhl, dachte Alex und streckte die Zunge raus. Er spĂŒhrte weiche, glatte Haut, er leckte brav, aber er konnte nicht sagen an was er leckte. Dann wurde es zurĂŒckgezogen, Alex strckte seine Zunge suchend so weit raus wie er konnte bis sie auf etwas weiches rundes traf. Er erforschte es mit der Zunge, dann traf es ihn wie ein Blitz, das muĂte eine Eichel sein, er zog seine Zunge zurĂŒck und verschloĂ den Mund. Wieder erhilt er einen klaps auf den Hinterkopf und die Eichel frĂŒckte gegen seine Lippen. Nach dem zweiten, heftigeren Klaps öffnete er seinen Mund der sofort mit einem Harten Schwanz ausgefĂŒllt wurde. Oh mein Gott, dachte er, seine Gedanken ĂŒberschlugen sich wĂ€hrend der Schwanz rythmisch in seinen Mund stieĂ. Oh Gott, wer ist das? Kenne ich ihn, kennt er mich, oh Mann Eva, was tust du mir nur an. Panisch ratteten die Gedanken in seinem Kopf, wĂ€hrend der Kerl ihm eine warme Ladung Sperma in die Kehle spritze.
Nachdem der Mann abgestiegen war wurde Alex wieder an einen anderen Ort geschoben, dann passierte lange nichts mehr, bis endlich jemand die Riemen an seinem RĂŒcken löste. Da nichts mehr passierte nahm Alex die steifen Arme hoch und begann siich die Maske vom Kopf zu zerren.Als sich seine Augen ans Licht gewöhnt hatten starrte er lange fassungslos auf sein Spiegelbild. Eva hatte ihn vor dem Verspiegelten Schlafzimmerschrank gestellt. er hatte fast vergessen was er anhatte, jetzt erschlug ihn sein Spiegelbild förmlich, mein Gott, dachte er verzweifelt, hoffentlich war das ein Fremder.