Phantom Amethyst - Brandberg, Erongo, Namibia

#ryland grace#phm#rocky the eridian#project hail mary spoilers


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Phantom Amethyst - Brandberg, Erongo, Namibia

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Fluorite, Schorl and Muscovite. Erongo Mts., Namibia. Many penetrating Schorl crystals. Translucent Fluorite with no damage. Excellent. https://goldenhourminerals.etsy.com/listing/1742093433
Fluorite on Quartz from Erongo, Namibia
Namibia 2023/24 - Tag 24
Herrschaften und Oukies!
Heute Morgen hieĂ es wieder Koffer packen. Wieder einmal haben wir uns bei Trudi und Karl sehr wohl gefĂŒhlt. Es wurde zum Abschied gedrĂŒckt und geherzt. Man weiĂ immer nie, ob es nicht das letzte Mal war.
Karl hat noch einmal die Katzen durchgezÀhlt, ob nicht eine der Beiden "zufÀllig" in unserem Auto gelandet ist.
So machten wir uns kurz vor 10 auf den Weg in Richtung Osten - ins Inland. Hitradio Namibia konnten wir auch mal wieder mit unserer Karre empfangen: die besten Hits der 80er, 90er und von heute.
Nach rund 120 km biegen wir von der asphaltierten B 2, dem Trans Kalahari Highway, nach links ab auf die D 1918 und gleich wieder rechts ab, auf die D 1930. Die Spitzkoppe lag zu unserer Linken.
Nach weiteren 10 Kilometern biegen wir erneut ab, dieses Mal auf die D 1927. Diese Gravelpad fĂŒhrt uns direkt in das Erongo Gebirge.
Schnell werden die Umrisse des Hohenstein-Massivs, mit ĂŒber 2300 Metern der höchste Berg im Erongogebirge, am Horizont gröĂer.
Die mĂ€chtige SĂŒdwestflanke des Erongogebirges flimmert im mittĂ€glichen Sonnenlicht. Bei diesem interessanten Berg handelt es sich um den meist fotografierten in Namibia.
Das Erongo-Gebirge ist eine Bergformation vulkanischen Ursprungs. Ein alter erodierter und schon lange völlig inaktiver Vulkankegel bildet die Basis dieses von der Grundform her runden Gebirges.
Dieser 40 Quadratkilometer groĂe Vulkankraterstumpf bietet viele unterschiedliche Granitlandschaften. Quasi hinter jeder Biegung fĂ€llt der Blick auf eine andere atemberaubende, bizarre Felsformation oder riesige Granitkugeln, die mal glatt geschliffen oder mal wie eine Zwiebelschale abblĂ€tternd in der Landschaft liegen. Stellenweise könnte man gar meinen, als seien sie kĂŒnstlich geformt worden.
Es ist etwa 150 Millionen Jahre her, dass dieser Vulkan zum letzten Mal Feuer spuckte. Doch noch heute ist aus dem Weltall die groĂe Ringstruktur mit elf verschiedenen Kraterbecken und einzelnen groĂen LĂ€ngstĂ€lern in seinem Inneren zu sehen.
Es handelt sich um eine bisweilen stark zerklĂŒftete Landschaft, die durch mehr oder weniger groĂe TrockenflĂŒsse entwĂ€ssert wird. Die TrockenflĂŒsse aus dem Erongo vereinen sich im nördlichen Vorland mit dem groĂen Omaruru und im SĂŒden mit dem Khan-Revier.
Dieses System â das Gebirge mit einem Savannenvorland durch das sich groĂe TrockenflĂŒsse mit einem vielschichtigen Galeriewald an den Ufern, ziehen, bildet einen an Wildtieren reichen Lebensraum.
Ebenfalls bekannt ist das Erongo-Gebirge fĂŒr den Abbau von diversen Mineralien und Halbedelsteinen.
Es geht rechts ab zur Ai-Aiba Lodge. Kurz vor dem Tor, das die Grenze zwischen dem kommerziellen und privaten Farmland bildet, machten wir einen kurzen Stopp. Hier befand sich vor einigen Jahren "CristinaŽs Bergcafé".
Als wir dort vorfuhren sahen wir, dass das "Cafe" repariert wurde. Vor einigen Jahren hatten mĂ€nnliche Familienmitglieder im Suff, alles was sich bewegen lieĂ, kurz und klein geschlagen. Die Siedlung, in der Christina wohnte, ist inzwischen ebenfalls angewachsen - wie das immer so ist.
Eine junge Frau (um nicht zu sagen MÀdchen) kommt mit 3 kleinen Kindern im Schlepptau zu uns herunter. Ich erkenne Memory, Christinas junge Tochter. Sie hat jetzt selbst 2 Kinder, der dritte ist von ihrem Bruder, erklÀrt sie uns, als wir uns nach dem letzten Stand der Dinge erkundigen.
Gerne hĂ€tten wir ihr etwas abgekauft (als ob wir keine volle KĂŒhlbox hĂ€tten). Sie könne uns nur Kaffee kochen, sonst hĂ€tte sie nichts anzubieten. Wir verzichten dankend (aus hygienischen GrĂŒnden) und schieben die Hitze als Argument vor. Statt dessen schenken wir ihr 2 Flaschen eines hiesigen Energiedrinks und eine TĂŒte Chips - Geld gibt es keins.
Wir verabschieden uns, richten Christina unsere GrĂŒĂe aus und machen uns wieder auf den Weg.
Nun passierten wir das Omaruru Gate. Nach ein paar Kilometern bogen wir ein zur Ai-Aiba Lodge - und zu den BuschmÀnnern geht es nochmal rechts ab auf eine Sandpiste. Dieser bis zum Ende folgen - "Parkplatz" unter einem Baum.
Das GelĂ€nde gehört jedoch nicht zur Ai-Aiba "The Rock Painting Lodge", sondern zur Nachbarfarm Omandumba. Â
Das erste Museum dieser Art wurde im Jahr 2004 von Werner Pfeifer und der deutsch-namibischen Organisation âLiving Culture Foundation Namibiaâ (LCFN) in Zusammenarbeit mit den BuschmĂ€nnern von Grashoek gegrĂŒndet und hat bis heute mehrere Living Museum verschiedener Volksgruppen hervor gebracht.
Die Intention war nicht nur eine neue Touristenattraktion zu erschlieĂen, sondern vielmehr sollte es eine Geschichtsschule fĂŒr Mitglieder des eigenen Stammes und anderer Namibier sein, sowie ein Ausbildungsort fĂŒr Stammesmitglieder um mit diesen erlernten traditionellen FĂ€higkeiten spĂ€ter auch den Unterhalt verdienen zu können.
Die GrashĂŒtten, sĂ€mtliche Kleidung und AusrĂŒstungsgegenstĂ€nde, alles wird von den Dorfbewohnern in Eigenregie hergestellt. Die Materialien besorgen sie sich direkt aus der Natur ringsum.
Die Anleitung dazu kommt ebenfalls aus den eigenen Reihen: die Ălteren beherrschen noch die seit Jahrtausenden ĂŒberlieferten GebrĂ€uche.
Es gibt dann einen Schnellhefter im "Office" (Holzbretter unter einem Baum!), in dem ist in verschiedenen Sprachen erlÀutert was man da machen und sich anschauen kann. Hier empfÀngt auch der Guide die Besucher.
Wir entschieden uns nur die normale Village Tour zu 95 N$: Feuer machen, Bogen schnitzen, Seil herstellen, Schmuck basteln und 2 kleine TĂ€nze demonstrieren. Und zum Schluss natĂŒrlich Souvenir kaufen, ist ja klar.
Im Museum zeigen die San den Besuchern, wie sie in alten Zeiten, lange vor dem europĂ€ischen Einfluss, gelebt haben. Sie legen besonders groĂen Wert auf AuthentizitĂ€t, wenn sie Bogenjagd, FĂ€hrten lesen, Fallen stellen, Spiele, Gesang und Tanz, Werkzeug- und Schmuckherstellung zeigen oder auf einer Buschwanderung Pflanzen fĂŒr Nahrung oder Medizin erklĂ€ren und nutzen.
Ein gut englisch sprechender FĂŒhrer aus den eigenen Reihen begleitet die GĂ€ste durch alle AktivitĂ€ten.
Die Höhlen im Erongo wurden schon vor tausenden von Jahren von den BuschmÀnnern genutzt. Davon zeugen die vielen Felsmalereien an den FelswÀnden. Die Àltesten dieser Zeichnungen werden auf etwa 5.400 Jahre datiert.
Wahrscheinlich hÀngen die Zeichnungen mit rituellen Handlungen zusammen. Sie zeigen einfach zu deutende Motive: Tiere aus der Umgebung der San (BuschmÀnner) oder Menschen mit Pfeil und Bogen. Farbliche Verfremdungen deuten auf religiöse ZusammenhÀnge hin.
  Ein "Museumsshop", in dem die dort hergestellten Dinge erworben werden können, darf natĂŒrlich nicht fehlen. Der "Shop" besteht aus einer Reihe von BaumstĂ€mmen, auf denen das Handwerk prĂ€sentiert wird.
Jedes StĂŒck ist mit einem kleinen, hölzernen Schildchen versehen, auf diesem stehen Preis und der Name des KĂŒnstlers. Der Dorfvorsteher rechnet so mit seiner Gemeinde ab. Nach 3 Monaten werden die Familien ausgetauscht, damit alle reihum die Möglichkeit haben an dem Projekt teilzunehmen.
Wir verabschieden uns wieder von den Buschleuten und machen uns auf, die restlichen 30 Kilometer bis zur Otjohotozu GĂ€stefarm, zu fahren.
Nach einer guten halben Stunde taucht die Unterkunft vor uns auf.
Lekker Slaap!
Angie, Micha, Mama und der HasenbÀr
Live Sale Announcement!! âš . Iâm SO excited for you to join us for this two-part show, and once again, it will take place on both Instagram and Facebook. Each table will feature completely different specimens, including gifts with purchase and a different giveaway for each table! âš . ~Table 1: Monday, 3/8 @ 7 pm MST, @phenomenalgems on Instagram. Follow me, turn on notifications and keep an eye out to enter the special giveaway for table 1! . ~Table 2: Tuesday, 3/9 @ 7:30 pm MST, on Phenomenal Gems Facebook page. Make sure youâre following me there as well, and watch for the post to enter the special giveaway for table 2! . . Fresh new minerals weâll be featuring during this show include: . **UV Minerals**: Hyalite Opal geodes and clusters, Ojuela fluorite, Canadian selenite, and more, *Pink garnets, rhodochrosite, and dogtooth calcite on fluorite from Mexico, *Chinese minerals from Yaogangxian & Huanggang, *Namibian minerals from Erongo, Brandberg, & Kaokoveld Plateau, *Lots of beautiful polished specimens of all types, including new flames and dragon carvings! . . Giveaway posts will go live in the next two daysâcanât wait to share these treasures with you! âš . . #crystallivesale #crystalsale #livesales #uvminerals #blacklightminerals #yaogangxian #huanggang #ontario #erongo #kaokoveld #brandbergamethyst #santaeulalia #ojuela #crystalsforsale #mineralsforsale #rockshop #crystalshop #phenomenalgems #etsycrystals #mineralsofinstagram https://www.instagram.com/p/CMACSPEnObI/?igshid=rdnahb848zhq

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Deep blue Hexagonal gemmy Aquamarine crystal with black tourmaline. Erongo, Namibia. This beauty is available for sale. $1200 plus shipping. DM or comment âSoldâ to purchase. . . . . #aquamarine #namibia #erongo #minerals #crystals #gemstones #gemology #geology #mineralspecimens #fineminerals #arsaagems #salmangems85 #chakra #love #crystalhealing #healingcrystals #crystallove #jewelry https://www.instagram.com/p/CDJrq6CBjJX/?igshid=1bqs9p38xhi0c
crystal_allies
One of a kind Schorl black tourmaline cluster from Erongo, Namibia.
Andradite var. Demantoid on Matrix
Locality: Tubussis, Karibib District, Erongo Region, Namibia
Size: 4.6 Ă 3.9 Ă 3.4 cm