Wochenende ist kein Wochentag, sondern ein Geisteszustand. Vor allem, wenn dein Dienstplan aussieht wie ein moderner Kunstunfall.
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âWĂ€hrend meine Assistentin noch rĂ€tselt, welcher Tag heute eigentlich ist, habe ich bereits entschieden: Es ist 'Heinz-Tag'. Das bedeutet, egal wie der Dienstplan aussieht, ich habe PrioritĂ€t.
FlexibilitĂ€t ist die wichtigste Eigenschaft â besonders, wenn es darum geht, Ausreden zu finden, warum man heute nicht putzt.â
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Schichtplanung & Arbeitsgesetz: Der Guide fĂŒr die Schweiz đđšđ
Manchmal fĂŒhlt sich die Einsatzplanung an wie ein endloses Puzzle. Wer flexible Teams fĂŒhrt, muss nicht nur Schichten fĂŒllen, sondern auch rechtliche Leitplanken im Blick behalten.
Was du ĂŒber rechtssichere Planung wissen musst:
Ruhezeiten beachten: GemÀss Art. 15a ArG sind 11 Stunden Ruhezeit zwischen zwei Schichten Pflicht. Ein digitales Schicht-System hilft dir dabei, diese Regel ohne manuelles Nachrechnen einzuhalten.
Weg von Excel: Eine Excel-Vorlage stöĂt bei dynamischen DienstplĂ€nen schnell an Grenzen. Moderne HR-TechAnsĂ€tze bieten mehr Sicherheit und Ăbersicht.
Digitales Schichtbuch: Dokumentiere Ăbergaben und Arbeitszeiten lĂŒckenlos. Das ist dein Goldstandard bei behördlichen Kontrollen.
Mitarbeiter-App: Integriere dein Team direkt in den Prozess. Eine VerfĂŒgbarkeitsabfrage per Klick steigert die Mitarbeiterzufriedenheit und reduziert RĂŒckfragen.
Egal ob Gastronomie, Event-Management oder Gesundheit â eine strukturierte Personalplanung ist das RĂŒckgrat deines Betriebs.
đ Ressourcen & Deep-Dives:
đșÂ Watch:Â Schichtplanung Tutorial auf YouTubeÂ
đ Read: Der grosse Guide auf job.rocksÂ
âïžÂ Expert-Article: 30 Tipps auf MediumÂ
đŁïžÂ Discuss: Reddit Community Talk
In der Gastronomie sind kurzfristige PersonalengpÀsse keine Seltenheit. Unser Tipp der Woche bietet bewÀhrte, aber auch unkonventionelle Strategien, um flexibel auf solche Herausforderungen zu reagieren.
#mitarbeiter #gastro #restaurant #business
Sie kennen das Szenario: Eine groĂe Reservierung steht an, die Hochsaison nĂ€hert sich oder ein Teammitglied fĂ€llt unerwartet aus. Plötzlich stehen Sie vor einem kurzfristigen Personalengpass, der Ihren Betriebsablauf stören könnte. Solche EngpĂ€sse sind in der Gastronomie keine Seltenheit und erfordern schnelles, effektives Handeln.
Doch keine Sorge, es gibt bewĂ€hrte Strategien, mit denen SieâŠ
Die neuesten #Nachrichten, Tipps und Tricks zum FĂŒhren Ihres Unternehmens. Der tĂ€gliche steigendem Kostendruck und wachsenden PersonalengpĂ€ssen ist eine immer gröĂere Herausforderung die nach innovativen Lösungen verlangt. Dienste und Tipps fĂŒr Unternehmer, um effizienter arbeiten zu können.Â
Brigitte Povysil â Offenlegung der DienstplĂ€ne von Ărzten â 22.11.2018 FPĂ-Abgeordnete Prim. MR Dr. Brigitte Povysil im Zuge der Debatte ĂŒber den Antrag "Offenlegung der DienstplĂ€ne von Ărzten" am 22.11.2018.
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Nach unbeschreiblich langer Zeit, lass ich mal wieder von mir hören. Im Moment steht leider wieder Schule auf dem Plan, obwohl das zwischendurch auch mal was ganz gutes ist. Trotz dem ganzen Lernstress, lĂ€uft eigentlich alles ganz gut. âșïž Mein nĂ€chster Einsatz, der in zwei Wochen beginnt", ist die Ambulante Pflege. Meine Lust/ Motivation darauf hĂ€lt sich ja sehr in Grenzen... Das einzig gute, ist der Dienstplan fĂŒr das restliche Jahr. 24./25. frei und 31./1.1 auch, besser geht es nicht! Eigentlich ist es die Regel entweder, oder zu arbeiten. GlĂŒck gehabt. đ Das neue Jahr, startet dann auch gleich mit nem kleinen Highlight: ich fahre am 4.1. mit ner Freundin fĂŒr 4 Tage nach Köln. Ich freu mich schon so! âșïž Sonst ist nichts erwĂ€hnenswertes passiert. Ich hoffe ich finde wieder mehr Zeit fĂŒr meine Seite hier. âșïž
Systemgastronomie und Franchise-Restaurants â woran denkt man dabei?
Kommen einem als erstes Mensa und Betriebskantine in den Sinn? UnterwĂŒrzte, graue Gerichte auf ebenso grauen Plastiktabletts â die Massenverpflegung zum kleinen Preis und noch kleinerem Geschmack?
Oder erinnert man sich daran, wie schnell und gĂŒnstig leckeres Essen in einem guten Ambiente serviert wird â zwischendurch, wĂ€hrend der Arbeitspause oder nach dem Kinobesuch, wo man eben gerade ist.
Systemgastronomie und Franchise-Unternehmen sind meist besser als ihr Ruf. Neue, moderne Konzepte, QualitĂ€t statt QuantitĂ€t und GĂ€stezahl ĂŒberzeugen auch Arbeitnehmer.
Dabei ĂŒbersteigt die Personalverwaltung hĂ€ufig? die Dimensionen der Geschwister aus der Gastronomie. Franchise und Systemgastro haben hier ihre sehr eigenen Konzepte â anders als bei der Bewirtung nicht immer die modernsten.
Die Orga-Wale der Gastronomie
Die Systemgastronomie bringt mehr als nur âkleineâ Unternehmen hervor. Das Ziel sind mindestens drei Filialen. Dadurch werden die Mitarbeiter zahlreich und verstreut. Der Manager vor Ort kennt zwar seine Mitarbeiter, die Zentrale dagegen kann gar nicht jeden kennen.
Aber die Systeme leben von und mit der zentralen Verwaltung, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Einheitlichkeit ist also nicht nur auf der Speisekarte geboten. Einheitliche Abrechnung, Preissysteme, Personalverwaltung vor Ort und innerhalb des Betriebes, einheitliche Kommunikation, Stammdatenbank und Abrechnung â die Systeme sind oft so uniformiert wie ihre Mitarbeiter.
Mit dem groĂen Vertrauen in die eigenen Konzepte, steigt auch das Vertrauen in die internen Systeme.
Im wachsenden Betrieb und System liegt aber vielleicht das Problem. Der Genuss im Akkord ist mit guter Planung verbunden. Ein reibungsloses System in der Verwaltung hĂ€lt dem Gastronomen und den Standorten den RĂŒcken frei. Das System muss dabei nicht mal zwingend betriebsintern entwickelt werden. Was die Kollegen aus der kleineren Gastronomie bereits unterstĂŒtzt, hilft auch dem GroĂgastronomen enorm.
Intern vs. extern
Die QualitĂ€ten der Systemgastronomie liegen in der QuantitĂ€t. Einkauf, Verarbeitung und GĂ€stebetreuung werden in diesen AusmaĂen nicht alleine bewĂ€ltigt. Statt GroĂmarkt gibt es Zulieferer, mit der Personalabteilung arbeiten Agenturen zusammen und PR-Firmen feilen an Werbung und Konzept â man ist also durchaus nach auĂen offen.
Auf anderen Gebieten bleibt man dann doch bei altbewĂ€hrten Interna. Das eigene Kassensystem, die immer gleichen Personalakten, Zeiterfassung und DienstplĂ€ne. Das Vertrauen in moderne Lösungen ist hierbei oft so gering, wie das des Gastes in die entstandene QualitĂ€t â beides unberechtigt.
Je gröĂer der Betrieb, desto gröĂer die Anforderungen
Das Misstrauen ist verstĂ€ndlich, denn die Anforderungen an neue Mittel vor allem fĂŒr die Personalverwaltung sind hoch.
Ein gutes System fĂŒr die gröĂere Dienstplanung hat einige HĂŒrden zu meistern. Jede Filiale muss sie nutzen können, denn diese plant die eigentlichen Schichten und Arbeitszeiten fĂŒr ihre Mitarbeiter. Dabei mĂŒssen weiterhin zentrale Vorgaben eingehalten werden. Wer, wann, wie arbeiten darf und muss, wird nicht alleine vor Ort entschieden, aber umgesetzt.
Dazu kommt die Zeiterfassung.Wie in den meisten gastronomischen Betrieben muss sie sehr detailliert organisiert werden, nicht erst seit dem Mindestlohngesetz. Sie ist absolut unverzichtbar fĂŒr die Lohnberechnung und Buchhaltung, die Arbeitszeitnachweise und fĂŒr Reporte und Analysen mittlerer und groĂer Unternehmen.
Dienstplan und Zeiterfassung werden nur selten verbunden. Arbeitszeit und Planung weichen voneinander ab.
Kooperation wÀre in diesen Unternehmen eigentlich logisch, doch es scheitert oft an den technischen Mitteln. PapierplÀne sind selten geworden, aber Excel bleibt stark oder es herrscht ein abgeschlossenes, selbstentwickeltes System, mit dem die Mitarbeiter zwar ihre Arbeitszeiten einsehen, aber keine Eigeninitiative einbringen können.
Lokale DienstplĂ€ne, eine seperate Zeiterfassung (mit veralteten Stechuhren), die Sammlung in der Zentrale und eine verspĂ€tete Auswertung â fĂŒr kleinere Betriebe sehr schĂ€dlich, fĂŒr groĂe Unternehmen zumindest störend.
Aber warum halten Franchise und Systemgastronomie weiterhin an eigenen Systemen fest?
Ein teurer Pflegefall
Wie vieles in diesen Firmen, wurden die Systeme irgendwann teuer entwickelt â lieber pflegt man sie, statt sich von ihnen zu verabschieden.
Ist man dann mal bereit, sich von den alten Angewohnheiten zu trennen, erschwert der Einbau eines neuen Systems die RichtungsĂ€nderung. In einem laufenden Betrieb dieser GröĂenordnung lassen sich neue Systeme, wie ein Dienstplaner, erst mit viel Zeit und Geduld voll einfĂŒgen. Zeit, die ein schnell arbeitendes Unternehmen oft nicht hat. Nicht nur Neuangestellten, auch die alten Mitarbeiter mĂŒssen wieder an das System herangefĂŒhrt werden, das auch noch mit neuen GerĂ€ten einhergeht â nicht in einer, sondern mehreren Fillialen. Kosten und Geduld des Personals treffen ungĂŒnstig zusammen.
shyftplan - fĂŒr Systemgastronomen und Franchise
Die eigentliche moderne Lösung der Dienstplanung ist nicht nur bei externen Experten zu finden â sie ist vor allem fĂŒr mittlere und groĂe Gastronomie auch kostengĂŒnstiger als ein eigenes System.
Viele Gastronomen vertrauen shyftplan bereits den GroĂteil ihres Schichtplanes an und groĂe Unternehmen ziehen nach.
Denn die Konzepte von zentraler Steuerung, Standardisierung und Multiplikation arbeiten auch bei shyftplan zusammen â genau wie sie die Systemgastronomie verfolgt.
Von den einzelnen Fillialen und Managern bis zur Zentrale, haben wir bei shyftplan einen Bogen gespannt. Der lokale Dienstplan kann noch immer vor Ort erstellt werden, aber von nun an unterwegs als App von den Mitarbeitern eingesehen und von der Buchhaltung zentral ausgewertet werden.
Arbeitszeitkonten und -nachweise werden durch die Zeiterfassung vor Ort ergÀnzt, wÀhrend die gesamte Verwaltung darauf Zugriff hat. Rechte wie die Einsicht, Erstellung von SchichtplÀnen und Stundenkonten können genauso verteilt werden, wie sie die Verwaltungsstruktur widerspiegelt.
Das Wichtigste: shyftplan wÀchst mit. Eine komplett neue Filiale mit all den Mitarbeitern, Managern, Konten und Daten einzurichten, wird zur Frage von Geschmack und Wunsch des Unternehmens. Es ist aber sicher keine Frage der digitalen Infrastruktur oder Verwaltung mehr.