Hoffnungsloser Romantiker in der falschen Welt 2
Was das mit Liebe und meinem Bild zu tun hat? Einfach alles. Ein gutes Miteinander ist der SchlĂŒssel zu einer besseren Welt, und in dieser Welt ist der Mensch kein gebrochenes Individuum, er ist die beste Version von sich selbst. Eine solche Welt ist nicht geprĂ€gt von Abneigungen, Ablehnung oder Selektion, sie gibt jedem Menschen die Chance zu zeigen: Das bin ich. Wenn du mich liebst, dann liebst du mich, und wenn du mich nicht liebst, dann ist das dein Pech, denn ich bin der, der ich bin, und weiĂ, wie wertvoll ich bin. Also gebt Menschen eine Chance, lasst sie in euer Leben kommen und weist sie nicht ab. Denn der MĂ€rchenprinz oder die MĂ€rchenprinzessin, die in dein Leben kommen und direkt in dieses passen, existieren nicht. Was es stattdessen gibt, sind reale Personen, mit denen eine Bindung möglich ist, die ĂŒber das Vorstellbare hinausgeht, die jedoch versteckt bleibt, solange man sein Herz verschlieĂt und niemandem die Chance gibt, es zu heilen.
Nicht nur dieses schöne Bild machen Bindungen und Beziehungen zwischen Liebenden aus, denn es wird auch Zeiten geben, in denen diese Person dein gröĂter Feind ist. Die Kunst ist es, diesem Feind noch nĂ€her zu sein als deinem Freund. Mein Bild soll also bestehen bleiben, selbst in den schwierigsten Zeiten, und wenn die Zeit reif ist, ist das Bild komplett. Und das Gewissen, jemanden an seiner Seite zu haben, der einen liebt, hasst, aber eben viel mehr liebt und mit dir jedes Hindernis auf EUREM Weg bewĂ€ltigt, findet seinen Platz. Den Platz in meinem Herzen. Dieses Bild, mein Bild, ist nicht das entscheidende Bild, es ist dein Bild.
Bleib dir treu, und auch dein Bild wird irgendwann vervollstĂ€ndigt, du musst nur bereit sein, deine Chance zu ergreifen und aufhören, RĂŒckschlĂ€ge als Misserfolg zu sehen. Nur durch einen Schritt zurĂŒck wĂ€chst du und kannst dir sicher sein, dass die richtige Person noch vor dir liegt. Ich wĂŒrde mich sehr freuen, wenn dieses Bild seinen Weg unter die Menschen findet. Also teile es gerne ĂŒberall und sei Teil einer Bewegung, die zeigt, dass hoffnungslose Romantik kein Traum sein muss, sondern Teil der RealitĂ€t werden kann.



















