›Intelligenz‹ ist die Bezeichnung dafür, daß man nicht beobachten kann, wie es zustande kommt, daß das selbstreferentielle System im Kontakt mit sich selbst die eine und nicht die andere Problemlösung wählt.
Luhmann, Niklas (1984): Soziale Systeme. Grundriss einer allgemeinen Theorie. Suhrkamp: Frankfurt am Main, S. 158 [zit. nach Baecker, Dirk: Über Verteilung und Funktion der Intelligenz im System, in: ders. (2002): Wozu Systeme?, Kadmos Verlag: Berlin, S. 41-66, hier: 41]












