Dazwischen // 2014
Kommunikation passiert ohne unseren Willen und jenseits unserer Kontrolle, aber es braucht den Mut, sich darauf einzulassen, wenn man sich mit und durch und in diesem ungewissen und offenen kommunikativen Hin und Her selbst fĂźhlen und finden will.
Ohne die Anderen kein Selbst, ohne Ambiguität keine Identität, ohne Verzweiflung keine Hoffnung, ohne Ende kein Anfang. Dazwischen ist die Angst.
Wer dem entgehen oder sich darĂźberstellen will, hat sich der Angst ergeben.
Bude, H. (2014). Gesellschaft der Angst. Hamburg: Hamburger Edition. // S. 157


















