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BTN Alt. Flags
Using the other two transneutral flags, mixing the (C)AMAB/DMAB with (C)AFAB/DFAB ones. Check the first ones and (C)AGAB/DSAB/DGAB-free.
BTN(B)/B2N(B)/B2X/BTX: a transneutral or otherwise non-binary individual who considers emself as transitioning from binary to non-binary. Encompassing M2N(B)/M2X, F2X/F2N(B) and BtA(b)/B2A(b) (FtA(b)/MtA(b)/M2A(b)/F2A(b)) experiences.
Just a reminder that not all transneutrals were assigned/designated as binary at birth, some were intersex/(C)AXAB/DXAB [XtN(b)/X2N(b)/ItN(b)/I2N(b)/ItX/I2X] or consider themselves NBtNB/NB2NB/XTX/X2X/NTN/N2N. - Ap
26. November 2017
BassTL, der ultimative Open-Stage-Bass mit integriertem Limiter
Mit meiner 2-Mann-Band spiele ich oft auf Open Stages, offenen Bühnen, Open-Mic-Veranstaltungen, wie auch immer das heißt. Man kommt vorbei, meldet sich an, wartet, spielt 2 bis 5 Stücke und ist fertig. Das geht immer alles sehr flott vonstatten. Schließlich will man nicht lange rumstöpseln und irgendwas einstellen, sondern spielen. Man lernt, ohne Soundcheck geht es auch. Wenn man Glück hat, wie z. B. im Dodo, wo wir am liebsten spielen, dreht der Wirt ein bisschen an den Reglern, bis man sich selbst gut hören kann und die Gäste auch. Hat man Pech, muss man das selbst machen, läuft es richtig scheiße, dreht irgendjemand an den Reglern, der überhaupt keine Ahnung hat. Das gibt es leider öfter, als man denkt.
Kommt man mit einem E-Bass vorbei, gehen bei vielen Veranstaltern schon die Alarmglocken an. Die Nachbarn! Wirklich jede Kneipe hat einen Nachbarn, der meint, in Berlin müsste es so ruhig sein wie in Hintertupfingen. Deswegen gibt es gern mal Dezibel-Killer, die radikal eingreifen und die Gesamtlautstärke runterregeln, wenn man auch nur einen zu lauten Ton spielt, so dass man einige Sekunden lang fast gar nichts mehr hört, oder der „Tonmeister“ dreht gleich alles so leise, dass man nichts, vor allem aber den Bass nicht mehr hört.
Seitdem ich das weiß, nehme ich zu Open Stages gern einen „aktiven“ Bass mit, also einen mit elektronischem Vorverstärker. Beim Soundcheck, so es ihn gibt, bzw. beim ersten Stück spiele ich passiv. Da wird man dann „schön leise“ eingestellt. Ich schalte unauffällig den Vorverstärker wieder ein, und schon hört man auch wieder was von den tiefen Frequenzen. Soweit so gut. (Und so gemein …)
Aber leider hat das auch seine Schattenseiten: Sobald man etwas funky (Slapping) oder überhaupt mit mehr Dynamik spielt, fliegen den Gästen, dem Wirt, den Nachbarn, überhaupt allen die Lautsprechermembranen um die Ohren. Dafür hat der Musikgott den Limiter erschaffen. Der grätscht einfach mal kurz rein, wenn es zu laut wird. Aber nur beim Bass, nicht so lange und rigoros wie der Dezibel-Killer.
Da es bei Open Stages eher nicht so gut ankommt, wenn man erst noch seine diversen Tretminen (aka „Effektgeräte“) anstöpseln muss, und ich einen ausgeweideten Hohner-Headless-Bass zum Rumbasteln in die Finger bekommen habe, dachte ich mir: Kombiniere den Bass mit einem Limiter. Der Hohner-Bass (”Das Paddel”) hat zudem den Vorteil, sehr kompakt und leicht zu sein, so dass ich nicht mehr mit dem Gigbag auf dem Rücken an jedem Türrahmen und jeder Leuchtstoffröhre hängen bleibe wie mit den langen Fender-Bässen.
Als erstes habe ich mir den billigsten Limiter besorgt, den ich kriegen konnte. Den hab ich kurz getestet und er macht genau das, was ich will. Der originale Vorverstärker im Hohner B2A fehlte sowieso. Und da ich eh immer mit beiden Tonabnehmern voll aufgedreht spiele, Tonblende und Volume voll auf, ist das Layout ziemlich einfach.
Die beiden Pickups werden parallel geschaltet und direkt an den Eingang des Limiters angelötet. Der Ausgang des Limiters kommt dann an die Klinkenbuchse im Bass. Klingt leichter als es ist, weil der Limiter natürlich nicht einfach so in den Bass passt. Also hab ich den Limiter erst mal aus seinem Gehäuse befreit. Dann mussten die Potis von der Platine herunter. Die kommen ja vorn in den Bass: Volumen, Attack und Threshold statt, Volumen vorderes Pickup, Volumen hinteres Pickup und Tonblende. Mit dem originalen Schalter konnte man vorher zwischen Aktiv und Passiv wählen. Der wird nun Mute-Schalter zum Stimmen und schaltet gleichzeitig die Spannung für den Limiter ein und aus. Die LED zeigte vorher den Betriebsmodus aktiv/passiv an. Die wird gegen die zweifarbige Status-LED des Effektgeräts ausgetauscht.
Der Bass hat auf der Rückseite zwei Fächer: Eines, über das man von der Rückseite an die Potis und die Klinkenbuchse sowie Schalter und LED kommt, ein weiteres, in dem der Vorverstärker und die 9V-Blockbatterie saßen. Dort kommt die Batterie wieder hinein. Die Abdeckung mache ich durchsichtig, in das Fach kommt ein kleines Voltmeter hinein, damit man vor dem Auftritt kurz checken kann, ob die Batterie noch voll genug ist.
In der Zarge hat der Hohner B2A der ersten Generation neben der Klinkenbuchse noch eine XLR-Buchse. Dort konnte man das pure Passivsignal abnehmen, für Aufnahmen und so. Das brauche ich nicht. Dort kommt der ehemalige Fußschalter des Effektgeräts hinein, den man dann mit der Hand bedient.
Die Potis, die ich aus dem Effektgerät ausgelötet habe, sind nicht mehr zu gebrauchen. Zwei davon haben nicht mal Gewinde, um sie irgendwo einschrauben zu können. Ich besorge mir neue mit verzahnten Steckachsen für die originalen Drehknöpfe, die ich in den Bass einbauen kann. Das Volumenpoti hat eine Rastung in der Mittelstellung. Das ist sehr praktisch. Die Mittelstellung wird meine Standardeinstellung sein, und dreht mich ein Open-Stage-Betreiber zu leise, kann ich dort noch etwas nachlegen. Hähähä!
Dummerweise sind die Gewinde der neuen Potis etwas zu kurz und zu dünn. Also werfe ich erst TinkerCad und dann den 3D-Drucker an, um mir kleine Hülsen zu drucken, die die Potis halten. Außerdem drucke ich noch eine weitere Hülse, damit der Fußschalter in der Zarge nicht unnötig weit herausguckt.
Dann schraube und löte ich alles zusammen. Und es brummt. Wie verrückt. Nachdem ich alle Einbauten (Schalter, Buchsen usw.) an die Abschirmung angeklemmt hatte (ich dachte, ich hätte das schon gemacht …), hat der Spuk ein Ende und alles funktioniert so, wie ich mir das vorstelle. Auf die Rückseite des Basses kommt noch ein ausklappbarer Hebel für die linke Befestigung des Gurtes. Denn der Bass hängt sonst sehr weit links vorm Körper, jedenfalls in vollkommen anderer Position als z. B. meine Jazzbässe. Ich hab mich ohne die Verlängerung immer um 2 Bünde vergriffen, bzw. mein linker Arm war zu kurz.
Das gab es auch in ähnlicher Form an den Original-Steinberger-Bässen. Sah dort natürlich schöner aus. Dieser Ausleger ist aus Blech und dann mit Kunstleder bezogen. Damit der Gurt nicht abrutscht, habe ich alte Dichtungen von Flensburger Bierflaschen draufgesteckt. Leider gibt es die ja nicht mehr in der guten alten Gummiqualität.
Jetzt kann der nächste Auftritt kommen!
Zum Schluss noch ein Video vom BassTL-Making. Natürlich unterlegt mit eigener Musik!
(Markus Winninghoff)
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เพื่อป้องกันภาวะอุดตันของลำไส้ที่อาจเกิดจากการบริโภคผลิตภัณฑ์ใยอาหารชนิดแห้ง ควรรับประทานพร้อมน้ำ 1-2 แก้ว
ใน 1 ซอง (2 กรัม) มีใยอาหารทั้งหมด 369.18 มก. ประกอบด้วยใยอาหารที่ละลายน้ำได้ 369.18 มก.
ใยอาหารที่ไม่ละลายน้ำ 0 มก.
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B2A designed House 13² in Dijon, France -- via ArchDaily
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Generalmente se habla de Email Marketing, pero este no es el centro del Marketing Digital, ni tampoco lo son los servicios de mensajería instantánea, ni mucho menos las redes sociales. En términos de marketing digital existen simplemente dos caminos, dos causas y dos propósitos. Promociones y Relaciones, todo elemento, absolutamente toda variable del marketing digital se relaciona directamente con una e indirectamente con la otra, bajo determinadas circunstancias puede existir una relación directa con ambas, pero todo en marketing digital sirve para promocionar o relacionar.
Entendemos por promoción al hecho de informar, persuadir y/o recordar al mercado actual y/o potencial sobre nuestros BPS (Bienes, Productos, Servicios), tanto en sus condiciones habituales como en caso de una variación en el precio.
Por su parte, el factor de las relaciones en marketing digital puede dividirse en los siguientes tres grupos:
Relaciones Públicas: Este punto atiende al marketing B2A y B2G. Así también como B2C de forma masiva. Hace referencia a asuntos de RSE (Responsabilidad Social Empresarial) así como temas legales.
Relación con el Cliente: B2C netamente, la relación entre el cliente y nosotros es algo que puede y debería trabajarse por medio del marketing digital. Responde a una necesidad mucho más específica, importante o delicada que el punto anterior, ya que en lugar de dirigirnos al colectivo general, atenderemos particularmente a clientes estratégicos. Esto implica tanto asuntos de RSE, como legales, así como actualizaciones periódicas de cualquier otra índole. Se trata de hacerle saber al cliente que nuestra relación con él es importante, más allá de la venta de BPS.
Relación Corporativa B2E, B2D, y B2I: Esta última categoría responde a la relación para con nuestro personal, los proveedores y los inversionistas. Se los agrupa en una misma sección pues en términos de cliente interno debemos hacerles sentir identificados con la empresa, mostrarles lo mejor de nosotros para fortalecer el vínculo que, a diferencia de nuestros clientes externos, no se apoya en nuestro BPS.
En pos de estos macro objetivos, hablaremos de la mensajería en el marketing digital, una dimensión que ha estado presente desde hace ya bastante tiempo, incluso antes de que se acuñase el tiempo. ¿Por qué? Pues simplemente porque la mensajería era parte del marketing antes de la era digital, cuando el correo físico y tradicional estaba en voga y la gente acostumbraba enviar cartas, así también lo hacían las empresas y el concepto de correo basura era algo de lo cual también se hablaba.
Debemos comprender que para el marketing digital lo importante es cumplir con estos objetivos, promocionar eficientemente y/o fortalecer relaciones. Para ello, existe variedad de medios, algunos cada vez más populares y otros que se encuentran en declive. Por tanto y como profesionales no debemos encapricharnos por el Email Marketing, que sí es una alternativa eficiente para suscriptores masivos, pero no es la opción que brinda mayor cercanía para con el público ni muestra gran calidez. Hubo una época en la cual todo el mundo utilizaba el sms diariamente. ¿Cuántas conferencias, talleres y seminarios se dieron respecto al sms marketing? Y hoy, es un término prácticamente muerto. Lo mismo con las ventas por llamadas a teléfono fijo, hoy la gran mayoría de las personas de todas las edades tienen un smartphone, y resulta cada vez más difícil que alguien conteste una llamada desde una empresa ofreciendo productos o servicios.
SMS Marketing
Si te interesa más información respecto al sms marketing, te sugiero el siguiente link. Es una medida antigua, pero sigue vigente, más aún con todos los teléfonos inteligentes presentes en el mercado. Sin embargo tiene sus detalles, de forma resumida es importante considerar:
La hora a la que enviarás el mensaje.
El uso de MAYÚSCULAS para resaltar palabras clave.
El uso de abreviaciones según la edad de tu público y la seriedad de tu mensaje.
Sé consistente, dispones de 160 caracteres así que da solo la información estrictamente necesaria.
Email Marketing
La semana pasada publicamos un artículo completo al respecto, si no llegaste a leerlo te invito a seguir el siguiente Link.
De forma general podemos mencionar algunas de las virtudes que posee el email marketing frente a otras alternativas de comunicación en el marketing digital.
Nos permite entregar un mensaje automáticamente de acuerdo a la región horaria.
Permite emplear formularios directamente, sin redirigir a otras páginas.
Permite realizar seguimiento al mensaje, además de ver si se entregó, fue leído, y/o se reenvió, la ventaja del correo electrónico es que nos permite saber si se descargó parte o la totalidad de su contenido.
Permite distribuir de forma masiva un mismo mensaje a menor riesgo de ser catalogados como SPAM o contenido no deseado.
Nos permite gestionar a los contactos en listas de categorización propia.
Genera información estadística tanto de cada contacto en particular como del colectivo.
Permite la utilización de plantillas.
Sin embargo para aprovechar al máximo todas las virtudes del email marketing, es necesario acudir a un gestor como MailChimp o similares, la gran mayoría de estas funciones tienen un costo adicional para la empresa.
Mensajería Instantánea
El reemplazo perfecto del servicio de sms, mucho más barato, completo, seguro, mejor desde todo punto de vista, tanto que algunos autores ya hablan de un whatsapp marketing, sin embargo recordemos que para el marketing digital, lo importante son los objetivos a cumplir, el medio es temporal.
¿Es Whatsapp la mejor alternativa en mensajería directa? Probablemente, pero no es la única, tenemos además aplicaciones como Line (Uno de los favoritos en paises como Japón), WeChat (Predominante recientemente en China), Viber, Telegram, Snapchat, Skype, entre otros.
Las variables en juego dentro de la mensajería instantánea como un medio para el marketing digital, son tantas que amerita detallar su gestión en un artículo aparte, hasta entonces compartimos un video de la predominancia de las principales apps de mensajería hasta 2015.
Mensajería en Redes Sociales
Si bien las redes sociales nos permiten comunicarnos y poseen integrados servicios de mensajería, sus características y funcionalidad no son las mismas que aquellas aplicaciones cuyo propósito central es la mensajería en sí misma. Por tanto debemos diferenciar aquí a Facebook Messenger, LinkedIn, Instagram, YouTube, Tumblr, Twitter, y demás que nos permiten comunicarnos, pero no de la misma manera que Whatsapp.
De las mencionadas podemos destacar a Messenger, pues nos permite la automatización de respuestas al estar integrada con una página de Facebook. Además claro sirve prácticamente como el correo electrónico, permitiendo realizar seguimiento a los mensajes, adjuntar archivos e imágenes, e incluso nos permite la asignación de ciertas conversaciones como tareas a los administradores de la página.
Consideraciones finales
Más alla del medio seleccionado para comunicarnos con nuestro público, el mercado, el entorno, y demás. Debemos optimizar el mensaje a comunicar, esto implica seleccionar las palabras correctas, aplicar un diseño que vaya de acuerdo a nuestra marca, utilizar imágenes o videos, etc. Cuando se dispone de un grupo considerablemente amplio de receptores, podemos correr un modelo A/B de forma tal que nuestro mensaje tenga el mayor impacto posible.
¿Qué es una prueba A/B? Consiste en tomar dos muestras representativas de nuestro público como universo, mostrando una versión A a la muestra A y una versión B a la muestra B, para entonces evaluar el desempeño de ambas versiones y seleccionar aquella con mejores ratios e indicadores. La versión seleccionada se utilizará para con el resto del universo ya que en teoría es la que proveerá mejores resultados.
¿Una versión de qué? Para la prueba A/B pueden compararse dos logotipos, diseños de páginas web, mensajes conformados por texto, distribución de elementos en una pantalla, canciones, videos, etc, etc. Nos sirve para comparar absolutamente cualquier elemento relacionado a la promoción en marketing, incluso para comparar productos en un estudio de mercado. Ahora bien, en términos de marketing digital y mensajería, nos permitirá identificar el mejor mensaje para cumplir con nuestros objetivos.
¿No podríamos enviar el mensaje A y luego el B a todo el público? Podríamos, sí. Sin embargo en lo que respecta a la mensajería es mejor velar por la calidad que por la cantidad. Un solo mensaje bien diseñado, con los puntos claros y el uso de multimedia, será mucho más eficiente que bombardear con distintas versiones de lo mismo a un cliente en particular. El envío masivo de mensajes a un solo individuo es algo conocido desde hace muchos años como SPAM, que no solamente dañará la relación con esta persona sino que afecta a la imagen de la corporación, incluso puede llegar a significar un veto temporal al uso de mensajes por cierto medio.
Mensajería en Marketing Digital Generalmente se habla de Email Marketing, pero este no es el centro del Marketing Digital, ni tampoco lo son los servicios de mensajería instantánea, ni mucho menos las redes sociales.