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Hier nochmal ein kleiner, köstlicher Überblick in die SEO-Zutaten.
Danke an foodonline-bln!
Content is King
Masterplan:
1. Privatsphäre-Einstellungen
2. Permalinks optimieren
3. Social-Bookmarking Buttons
4. SEO Plugins
5. SEO-freundliches WordPress Theme
6. Bilder optimieren
7. Interne Verlinkung
8. Content is King
Content ist immer noch King! Über längere Zeit wird sich allein durch das Verfassen von hochwertigen Artikeln (Inhalt) die Spreu vom Weizen trennen. Das ist auch der beste Weg, um langfristig Traffic auf deine Webseite zu bekommen. Schenke also dem Inhalt immer die größte Aufmerksamkeit und recherchiere gut.
Frage dich also nach jeden Beitrag: Würde ich mir das gerne durchlesen? Und warum bzw. warum nicht?
Keywords sind wichtig. Näheres dazu erfahrt ihr hier.
Interne Verlinkung
Masterplan:
1. Privatsphäre-Einstellungen
2. Permalinks optimieren
3. Social-Bookmarking Buttons
4. SEO Plugins
5. SEO-freundliches WordPress Theme
6. Bilder optimieren
7. Interne Verlinkung
8. Content is King
Durch eine gut durchdachte interne Verlinkung haben es nicht nur Suchmaschinen einfacher deinen Blog zu analysieren, sondern auch deine Leser! Du kannst auf diesem Wege deine Leser ganz gezielt auf weiter interessante bzw. Themen relevante Blogposts von dir verweisen.

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Bilder optimieren
Masterplan:
1. Privatsphäre-Einstellungen
2. Permalinks optimieren
3. Social-Bookmarking Buttons
4. SEO Plugins
5. SEO-freundliches WordPress Theme
6. Bilder optimieren
7. Interne Verlinkung
8. Content is King
Suchmaschinen sind ziemlich gut darin Textematerial zu erfassen und dieses anschließend zu analysieren, mit Bildmaterial haben allerdings die meisten Suchmaschinen noch etwas Schwierigkeiten. Daher solltest du bei all deinen Bildern eine passende Beschreibung hinterlegen, hierzu solltest du das <ALT> und <TITLE> Tag benutzen, was unter WordPress glücklicherweise ganz einfach funktioniert. Du kannst deine Bilder entweder direkt in der Mediathek bearbeiten oder aber sofort aus deinen Blogposts heraus.
SEO Faktoren für Grafiken
Weiter geht's mit Bildern. Einfach oder? Wenn ihr das auch so unübersichtlich findet wie ich, brechen wir das gleich mal auf das Wichtigste runter.
[Quelle: tagseoblog.com]
WordPress-Themes
Masterplan:
1. Privatsphäre-Einstellungen
2. Permalinks optimieren
3. Social-Bookmarking Buttons
4. SEO Plugins
5. SEO-freundliches WordPress Theme
6. Bilder optimieren
7. Interne Verlinkung
8. Content is King
Es existieren unzählige WordPress-Themes. Nicht alle Theme-Entwickler haben dem Thema SEO Beachtung geschenkt. Deshalb sollte man bei der Auswahl darauf achten, dass man eines findet, dessen Entwickler auch SEO-Belange berücksichtigt hat. Etliche kostenfreie Themes kommen zum Beispiel auch mit verschlüsselten Links zu Glückspielportalen oder gar Porno-Seiten. Die Installation eines solchen Themes kann dich den wertvollen Pagerank und die Platzierung in den Suchergebnislisten kosten. Daher sollten nur Themes aus vertrauenswürdigen Quellen installiert werden.
Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass das verwendete Theme nach aktuellen Webstandards programmiert wurde. Dies heißt zum Beispiel, das die korrekten Tags für Überschriften genutzt werden usw..
Hier einige Dinge, auf die du bei WordPress Themes achten sollten:
Der Seitentitel sollte ein <h1> Tag sein
Der Titel eines Artikels sollte ein <h2> Tag sein
Es sollte zumindest auf der Artikelseite eine Breadcrumb-Navigation vorhanden sein
In der Einzelbeitragsansicht sollte es eine Anzeige von ähnlichen Artikeln geben
Das Theme sollte semantisch einwandfrei und fehlerfrei erstellt sein. Prüfe das mit dem W3C-Validator.
Stelle sicher, dass es keine interessanten und nicht sichtbaren Links zu ominösen Seiten gibt. Das Firefox-Addon Firebug kann da eine gute Hilfe sein.
Der SEO Dschungel - Yoast übersetzt euch dieses Chaos :)

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SEO Plugins
Masterplan:
1. Privatsphäre-Einstellungen
2. Permalinks optimieren
3. Social-Bookmarking Buttons
4. SEO Plugins
5. SEO-freundliches WordPress Theme
6. Bilder optimieren
7. Interne Verlinkung
8. Content is King
Bezüglich guter SEO-Plugins könnte man einen eigenen Blog verfassen. Allerdings kam bei der anfänglichen Umfrage unter WordPress-Nutzern heraus, dass bisher noch kaum Plugins verwendet werden. Somit möchte ich vor allem eine Empfehlung aussprechen: Installiert ein All-In-One Plugin. Die 3 bekanntesten sind: WordPress SEO von Yoast , das All in One SEO Pack und wpSEO von Sergej Müller.
Von meiner Seite aus gibt es eine klar Empfehlung für WordPress SEO von Yoast - es ist spielend einfach und mach SEO zum Kinderspiel. Die einfache SEO-Ampel zeigt dem Nutzer extrem einfach an, wie es um einzelne Seiten und Beiträge gibt.
Es gibt noch zahlreiche andere Plugins. Wer sich das WordPress-Leben noch einfacher machen möchte, klickt einfach hier.
Ranking gut, alles gut.
Dein SEO-Masterplan
Fassen wir den Plan ab jetzt einfach mal kurz zusammen:
1. Privatsphäre-Einstellungen
2. Permalinks optimieren
3. Social-Bookmarking Buttons
4. SEO Plugins
5. SEO-freundliches WordPress Theme
6. Bilder optimieren
7. Interne Verlinkung
8. Content is King
Und jetzt das beste: 3 Punkte können wir sofort abhaken.
1. Privatsphäre-Einstellungen
Wichtigste SEO-Einstellung: Von dieser Einstellung hängt ab, ob Suchmaschinen ihre Webseite in den Index aufnehmen dürfen oder nicht. Diese Einstellung ist im Dashboard unter “Einstellungen / Privatsphäre” zu finden.
2. Permalinks optimieren
Die Standardeinstellung von WordPress erzeugt sogenannte “Messy-URLs”.
http://www.hechtmediaarts.com/blog/?p=4711
Das ist nicht nur aus SEO-Gründen unvorteilhaft, auch die Benutzer einer Webseite freuen sich über klar lesbare, benutzerfreundliche URLs. Ein sehr wichtiger Aspekt der Suchmaschinenoptimierung beginnt bei den Permalinks, denn diese sollten bereits die wichtigsten Keywords des Artikels enthalten. Eine optimierte URL sieht zum Beispiel so aus:
http://www.hechtmediaarts.com/2012/08/wordpress-updates-wichtig/
Diese Permalinkstruktur bietet mehrere Vorteile. Zum einen sind die wichtigsten Keywords enthalten und zum anderen kann der Besucher einer Webseite gleich erkennen, wie aktuell der betreffende Artikel ist. Die Einstellungen für die Permalinks findet man unter “Einstellungen / Permalinks”.
Welche Permalinks-Einstellung ist denn nun optimal?
Man findet dazu zahlreiche Angaben. Auf jeden Fall empfehlen kann ich euch /%category%/%postname%/ (unter Benuzerdefinierte Struktur eingeben). Wenn euch das lieber ist, kann alternativ auch Monat und Name verwendet werden.
3. Social-Bookmarking Buttons
Wie bereits erwähnt, wird SMO immer wichtiger. Social-Bookmarking Buttons sind somit ein probates Mittel, die Position in den Suchergebnislisten nach und nach zu beinflussen. Buttons für Facebook, Twitter und Google+ dürfen also auf keiner Webseite fehlen. Am einfachsten ist es sicherlich, ein Theme zu verwenden, das diese Buttons bereits unterstützt.

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Das große SEO Puzzle All diese Faktoren beeinflussen das Google Ranking. Wen würde das nicht erschlagen? Hier die fünf wichtigsten Faktoren:
Backlinks
Content
Authority
Trust
Social Media
[Quelle: tagseoblog.com]
Danke an jensjunge für diese übersichtliche Grafik.