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mal wieder ohne rezept gekocht und ich bin begeistert, wie gut sie geworden sind.
hier trotzdem die groben Zutaten:
1,5 EL Magerquark
Mandel-Vanille-Drink (alpro)
1 Pkt. Vanillezucker
Zitronenschalenabrieb
Dikelmehl (so viel, dass die Masse zäh wird)
2,5 EL Zucker
1 Ei
frische Blaubeeren (erst in der Pfanne dazu geben)
She moves in her own way
So at my show on Monday I was hoping someday You'd be on your way to better things It's not about your make-up Or how you try to shape up To these tiresome paper dreams Paper dreams honey
and baby we both know that the nights were mainly made for saying thinks that you can’t say tomorrow day
Wie entspannend sind Abendspaziergänge? Nichts lässt einen die Gedanken so gut sortieren, wie das Laufen durch die Natur. Man wird wieder klar, lässt allen Stress wie einen Schleier von sich fallen und kann langsam wieder atmen. Man sollte das viel öfter machen, raus gehen, einfach atmen und die leisen Geräuche genießen.
forever a part of us
Ich habe mich lange nicht gemeldet, aber dafür habe ich jetzt umso mehr Zeit, denn ich bin dank eines Kreuzbandrisses mobil stark eingeschränkt. So kann ich aber immerhin die Zeit zum Bilder bearbeiten und schreiben nutzen. Das passt, denn ich bin genau einen Tag vor dem Vorfall aus Südafrika zurückgekommen. Dort war ich, gemeinsam mit einer Freundin, zwei Wochen reisen und eine Woche im Kinderheim, in dem wir damals zusammen gearbeitet und uns kennengelernt haben. Das war nun fast 4 Jahre her und es wurde wirklich höchste Zeit, dort mal wieder aufzutauchen, denn wir haben es beide sehr vermisst und schon lange geplant, wieder zurück zu kommen.

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“In jedem Frühling steckt ein Neuanfang” - frische Blüten, wachsendes Gras, alles wacht wieder auf aus der Winterstarre. Aber anders als die Natur, können wir jeden neuen Tag als einen Neuanfang nutzen. Wir sind nicht gezwungenermaßen wetterabhängig (obwohl Sonne hilft) und können uns daher jeden Morgen aufs Neue sagen: Heute wird ein guter Tag, heute bin ich glücklich und heute schaffe ich, was ich mir vorgenommen habe. Das klingt alles so unglaublich einfach, aber so vieles in unserem Leben ändert sich mit unserer Einstellung. Der Geist wirkt sich nunmal auf den Körper aus und man strahlt ja bekanntermaßen von innen nach außen und das ist, was wahre Schönheit ausmacht. Der Text ist auch eine Motivation für mich selbst, denn man vergisst so schnell, wie wichtig positive Gedanken sind. Denkt eher darüber nach, wie müde man ist, wie anstrengend die Uni und einige andere kleine Wehwehchen, die in Wahrheit nicht so schwer wiegen müssten, wie sie es tun, wenn wir unsere Gedanken auf das positive polen würden. Jeder Sonnenstrahl, jedes Treffen mit Freunden, jedes Lachen eines Fremden kann so viel Kraft geben, wenn man es nur will und vor allem, wenn man es sieht! Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht, kann man viel Leid sehen, aber auch unzählige kleine Freuden erkennen. Man muss sich das nur mittlerweile wohl extra vornehmen, damit es klappt, bis es irgendwann von selbst wieder da ist.
Meine Devise: Curry geht immer!
In diesem Sinne: Chickpea Coconut Curry
Für meine Currysoße: 1 TL Erdnussmus, Sojasoße, gelbe Currypaste, Currypulver, warmes Wasser und eine halbe Dose Kokosnuss Milch
Gemüse nach Wahl erst in der Pfanne mit etwas Kokosöl anbraten, dann die Nudeln dazu und zum Schluss alles gut in der Soße bei geringer Temperatur durchziehen lassen.
spring vibes smoothie bowl🌸
Es ist hier zwar gerade wieder kälter geworden, aber davon wollte ich mich nicht abhalten lassen, endlich wieder eine frische Smoothie Bowl zu essen. Etwas frisches war nach 5 Tagen Arbeit auf der Gastronomiemesse, am Stand mit vorwiegend Fritiertem auch bitter nötig :)
Für das Smoothie (eher Eis):
1 Banane
gefrorene Beeren, Mango, Pfirsiche
Kokoswasser
Toppings:
Apfel
Granola
Trockenfrüchtemix
Cashewkerne
Just a random picture of a nut-butter bread topped with bananas.
Ach du schöne Welt...
Gestern bin ich aufgewacht, aufgewacht im Bett in meinem früheren Kinderzimmer und habe aus dem Fenster geschaut und die Bäume gesehen. Natur, blauer Himmel und Sonne, man konnte meinen es sei Frühling und mindestens 15 Grad warm. So weit, so gut. Was weniger gut war und auch weitaus weniger beruhigend als der Anblick der stillen Natur, war mein angeschaltetes Smartphone, direkt neben meinem Kopf auf dem Nachttisch bei meinem Bett. Die bloße Anwesenheit dieses Gerätes wäre nicht weiter schlimm gewesen, mein sofortiger Blick darauf war allerdings schon schlimmer und die Steigerung dieser Misere nun das Wissen, dass ich und viele andere auch, diesen Blick jeden verdammten Morgen machen.
Valentine’s Day
Einen verspäteten Valentinstag euch allen! ♥
Ich dachte ich nutze den Anlass noch und verfasse einen Beitrag mit meinen Gedanken dazu. Als aller erstes muss ich gestehen, dass ich allgemein kein Mensch bin, der einzelnen Tagen gerne eine solch große Bedeutung zuschreibt. So geht es mit mit Muttertag, Vatertag und auch mit Valentinstag – sollte man nicht an jedem dieser Tage, der Person, die man liebt, zeigen, dass sie einem wichtig ist? Nicht mit Geschenken, sondern einfach mit seinem Verhalten. Natürlich kann man das nicht immer und es gibt auch immer Tage, an denen man sich nicht danach fühlt, aber im großen Ganzen, sollte man nicht ewig warten, bis man seine Gefühle offenbart. Neben diesen Gedanken, hat sich meine Einstellung gegenüber dem Valentinstag aber etwas geändert und das, seitdem ich ihn 2015 mit den Kindern in Südafrika im Kinderheim verbracht habe. Davor waren meine Gedanken darüber eher negativ besetzt, die ganzen übertrieben kuschelnden Pärchen, die sich diesen Teddys schenken und mit Rosen überhäufen – vielleicht auch, weil ich keines von diesen war. Die Kinder in Südafrika haben den Valentinstag geliebt, sie haben sich schick gemacht, es wurde gebacken und fast alle Kinder haben sich und uns Briefe geschrieben. Sie haben mir gezeigt, dass es eben nicht darauf ankommt, einen Partner zu haben, den man liebt, sondern Liebe in den unterschiedlichsten Formen existiert. Zu den Kinder, den besten Freunden und zur Familie. Mit diesen Gedanken ist der Valentinstag noch viel schöner und es zeigt, dass er eben nicht nur für frisch verliebte Paare geeignet ist, sondern für jeden, der liebt. Deswegen, werde ich keine dieser Anti-Valentinstag Personen mehr sein und mich jedes Jahr aufs neue ironisch darüber äußern, das Alkohol oder Schokolade mein Valentin ist. Ich habe den Tag Gestern nach einem Treffen an der Uni mit meiner besten Freundin verbrach, wir haben Fotos gemacht, waren im Gewächshaus und haben dann gemütlich in Mainz Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Sie ist Abend zu ihrem Freund gefahren und ich zu mir nach Hause und das war ok, da war kein negativer Gedanke mehr, denn ich hatte einen wundervollen Tag.

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Self-Love is not just about Body Image - it’s so much more. The best Video I have watched about self-love so far. Couldn’t agree more!
Ich habe gestern DIESES (klick) Video von Maximiliane Hansen geschaut und es ist eindeutig das beste Video, das ich je zum Thema Selbstliebe gesehen habe.
Sie spricht darüber, dass Selbstliebe nicht nur mit dem Wohlfühlen im eigenen Körper zu tun hat, sondern auch so viel mit der Zufriedenheit, mit dem, der man wirklich ist. Mit seinem Charakter, all den Stärken und Schwächen. Und was ich noch viel wichtiger finde, dass man sich neben der Selbstliebe auch immer weiter entwickeln kann – Charakter ist kein Stillstand, denn so wie sich die Umstände unseres Lebens immer wieder verändern, kann und darf das auch unser Verhalten tun und darum dürfen wir auch erkennen, dass wir Fehler gemacht haben.
Auch wenn man sich selbst liebt sollte man sich erlauben sich stetig weiter zu entwickeln und versuchen, an Dingen, die man ändern kann UND will zu arbeiten. Das betrifft sowohl Charaktereigenschaften als auch den eigenen Körper, denn nichts ist falsch daran, wenn man etwas mehr Sport machen will oder eine Eigenschaft, die man an sich selbst nicht mag, ablegen will. All diese Prozesse schließen die Liebe zu sich selbst nicht aus – ganz im Gegenteil, ich denke Kümmern um sich selbst verstärkt den Prozess der Selbstliebe noch viel mehr.
Meine aktuelle Klausurenphase hat mich gerade dazu bewogen, mal etwas zu sozialem Druck zu schreiben. Denn den merken ich gerade selbst ziemlich stark und die Anspannung ist im allgemeinen auf dem Uni Gelände zu spüren. Ich lache seit ein paar Wochen weniger, reagiere gereizt und mache kaum noch etwas, dass mir richtig Spaß macht, weil ich denke, es mir nicht erlauben zu können. Zusätzlich dazu esse ich gesund und mache Sport, denn man will ja die zusätzlichen Kilos von Weihnachten wieder loswerden und immer in Form bleiben. Gleichzeitig hat man ja auch noch Freunde, die einen gerne sehen wollen und die man auch selbst gerne sehen möchte. Ruhe ist nicht in Sicht, weder äußerlich noch innerlich und ganz besonders die innere Ruhe und Ausgeglichenheit ist doch so wichtig.
Ich ärgere mich darüber, mir selbst so einen Druck zu machen und nicht wenigstens in der Klausurenphase mal die Ernährung und den Sport etwas lockerer angehen lasse, aber ich weiß auch, dass ich mich sonst danach darüber ärgern werde, wenn die Kondition nicht so auf der Höhe ist und die Hose etwas zwickt. Letztendlich sind diese Dinge aber überhaupt nicht wichtig, wenn man seinen Blickwinkel mal auf die Vogelperspektive verändert und das große ganze betrachtet. Aber das tut man leider viel zu wenig und man bekommt auch an allen Ecken und Enden vorgegaukelt, dass immer alles im Leben gut laufen muss – Scheitern ist ein Tabu-Wort und scheint gesellschaftlich nicht akzeptiert zu sein. Diese Ansicht habe ich in mich aufgesogen und so stark verinnerlicht, dass ich das Gefühl habe, es sein meine Eigene – Ich fühle mich schwach, wenn ich etwas nicht schaffe, wenn ich nicht alles unter einen Hut bekomme und mal etwas vergesse. Ich weiß, dass diese Einstellung die falsche ist, aber es fällt schwer das zu verändern und sich quasi von innen zu reinigen. Zu reinigen, von allem was die Medien, die Instagram-Stars und alle anderen, die ein scheinbar perfektes Leben haben, vorgaukeln.
Das sind diese unrealistischen Vorstellungen, von denen oben in der Quote gesprochen wird, die uns einen solchen Druck aufbauen. Druck, den wir uns selbst machen, nicht unsere Eltern oder Freunde. Wenn man die fragen würde, wären wir wahrscheinlich alle ziemlich gut, so wie wir sind, aber wir fragen sie nicht und wenn, glauben wir nicht, was sie sagen. Denn in uns drinnen ruft es lauter, dass wir nicht gut genug sind.
Ich gehe jetzt raus, eine Runde laufen, versuche den Kopf frei zu bekommen und einfach meiner Musik zu lauschen. Ich wünsche mir, dass wir es alle schaffen, einfach mal öfter abzuschalten und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren ♥
Vegan Energy Balls with Espresso
Gerade für die anstehende Klausurenphase sind diese Balls ein super Snack für kurze Durchhänger. Das Idee zu ihnen ist mir in einer Vorlesung gekommen :D
Ihr braucht für ca. 7 Balls:
100g Medjool Datteln
40g Haferflocken
30g gemahlene Haselnüsse
1,5 EL Kakao
1 TL Erdnussmus
0,5 EL Kakao Nibs
1 TL Instant Espressopulver
Zimt
Zuerst müssen die Datteln in heißem Wasser, angerührt mit dem Espressopulver einweichen. (ca. 1- 2 Stunden) • Haferflocken und Haselnüsse in den Mixer und einmal durchmischen (Haferflocken werden so etwas feiner) • Die Datteln ausdrücken und zu der Haferflocken-Nussmischung geben, wieder gut mixen, bis eine klebrige Masse entsteht. • Dann die restlichen Zutaten dazugeben und gründlich durchmixen. • Kugeln formen und in den Kühlschrank stellen, damit sie etwas fester werden.
Instagram: Paulii_lb
Vegan Coconut Curry
Heute bin ich endlich mal wieder dazu gekommen, aufwendiger zu kochen. Wenn auch eher aus Gründen der Prokrastination, aber besser als garnicht :) Außerdem konnte ich so endlich meinen neuen Teller einweihen. Es gab ein Kokos Curry mit chinesischen Mi Nudeln
Zutaten für das Curry:
50 g Zuckerschoten
30 g Mais
70 g Edamame
1 Stange Sellerie
1 EL chinesische Mungbohnen
1,5 EL Kokosmilch
0,5 TL rote Currypaste
Currypulver, Paprikagewürz, Salz, Kurkuma und etwas Limettensaft
Zuerst in einem Wok Kokosfett erhitzen und die Edamame und Zuckerschoten anbraten.Danach den Mais, Sellerie und die Mungbohnen dazugeben und würzen.Nach einer Weile die Kokosmilch in den Wok geben, weiter würzen und schließlich die Currypaste unterrühren.Mi Nudeln nach Packungsanweisung kochen und anschließend beides zusammen servieren.
Instagram: Paulii_lb
Essen über die Festtage // Zunehmen und Gedanken
Zunehmen über die Festtage oder eben nicht zunehmen, ist im Moment auf vielen Blogs und Instagram-Seiten ein großes Thema. Klar, über die Feiertage isst man meist durch die ganzen Weihnachtsfeiern und Treffen mit der Familie um einiges mehr und die mit liebe zubereiteten, üppigen Mahlzeiten schmecken auch einfach toll und man isst sie gerne.
Für mich ist das Zunehmen leider auch über die Jahre mehr und mehr zum Thema geworden. Früher habe ich mich noch mit meinem Vater gebattelt, wer die meisten Pfännchen beim Raclette schafft, heute versuche ich eher davon abzulenken wie viel ich esse oder versuche gar möglichst wenig zu essen. Es ist so schade, diesen Spaß am essen und diese Unbekümmertheit von früher verloren zu haben und die Frage ist, warum geht es so vielen von uns so? Wieso können wir die schönen Tage nicht einfach genießen, ohne uns in unsere vermeintlich größer gewordenen Fettpölsterchen zu petzen und am nächsten Tag das Frühstück ausfallen zu lassen? Wahrscheinlich würden wir sogar weniger zunehmen (wenn wir das in diesen paar Tagen überhaut tun) wenn wir das ganze mehr genießen würden und uns weniger Gedanken machen. Ich denke nämlich das Zunehmen mehr damit zu tun hat, wie viele Kalorien wir zu uns nehmen, als mit unserem innerlichen Befinden und den Gedanken über uns selbst. Ich denke Emotionen wirken sich erheblich auf unser Körpergefühl und auch auf den Zustand und die Entwicklung unseres Körpers aus – glücklichere Menschen wirken nicht umsonst meistens hübscher, da sie einfach von innen strahlen.
Na klar ist es wichtig, auf sich und seinen Körper zu achten, sich ausgewogen zu ernähren und Sport zu machen. Aber eine gewisse Portion Unbekümmertheit gehört eben auch dazu, genauso wie das Eingeständnis, sich mal etwas zu gönnen ohne direkt Schuldgefühle zu empfinden.
Wie die liebe @alexasearth auf ihrer Instagram Seite schreibt:
You have the permission to eat. Even if you:
· Haven’t exercised
· Eaten too much yesterday
· Eaten too much today
· Don’t know the exact nutritional value
· Have gained weight
· Aren’t feeling hungry enough
· Feel like you don’t deserve it
Ich finde das bringt es genau auf den Punkt. Denn egal wer wir sind, wie wir sind und warum wir so sind, wir haben das Recht zu Essen und das auch zu genießen. Jeder nimmt mal zu und auch wieder ab, das ist ganz normal. Und eigentlich sollten wir unserem Äußeren nicht so einen riesigen Wert beimessen, den er ist nur die Hülle von alle dem was wir wirklich sind!
Nachträglich noch frohe Weihnachten ihr Lieben
Und einen guten Start ins neue Jahr ♥

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Vegan Autumn Bowl
Es ist mal wieder Zei für ein Essens-Foto. Diesmal gibt es wieder eine Bowl, mit Zutaten passend zum Herbst.
Ihr braucht: Hokaido-Kürbis, Tofu, Hummus, Quinoa, Gemüse eurer Wahl (ich hatte Paprika, Karotten und kleine Gurken)
Kürbis weich kochen und pürieren, mit Kürbisgewürz, etwas Salz & Pfeffer würzen
Tofu braten und ebenfalls würzen
Qunioa nach Anleitung kochen und Gemüse klein schneiden
Für die Soße den Hummus mit warmen Wasser, Kurkuma und Curry anrühren
Nun alles in die Bowl füllen und mit der Soße übergießen
Instagram: paulii_lb
Rice, Tofu, Avocado and Corn - easy vegan:
Manchmal muss es einfach schnell gehen und einfach sein, dafür finde ich Reis mit verschiedenen Zutaten echt gut geeignet. Außerdem liebe ich in letzter Zeit Maiskolben - oft bringe ich mir auch welche zum Grillen mit, da sie eine super Alternative sind wenn man mal keine Lust auf Fleisch-Ersatzprodukte hat.
Reis kochen, Tofu in Tahini und etwas Öl einlegen und mit Salz, Pfeffer und Curry würzen und anschließend anbraten. Maiskolben ebenfalls anbraten und dann mit der Avcado in eine Schüssel geben.