Einen wunderschönen guten Morgen und ganz liebe GrĂŒĂe in die Welt! âïž Ich schicke euch heute ganz besondere GrĂŒĂe aus meiner Heimatstadt Hom
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GefĂŒhlte 50 Grad. Meine Fresse. Ich sage nicht, dass das heiĂ ist, aber es wird demnĂ€chst so warm, dass die Vögel Topflappen benutzen, bevor
Kretschmer, mitverantwortlich fĂŒr die sĂ€chsischen VerhĂ€ltnisse, ist sicherlich einer der heiĂesten Bewerber fĂŒr den Franz-von-Papen-GedĂ€chtn
Thor ImSand (@immi71) on Threads
!!!
Einfach irre, morgens um 5 Uhr 38/39 Grad in Palermo. Man fragt sich, wie man dort ohne Klimaanlage durch die Nacht kommt. Zumindest ist die

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Die AfD ist verfassungswidrig und kann verboten werden! Zu diesem Schluss kommt das Gutachten der GFF e.V. In der 100. Ausgabe beschÀftigt
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Jan Skudlarek (@janskudlarek) on Threads

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Wenn das Fass ĂŒberlĂ€uft: Ăber politische IntegritĂ€t und die Gefahr der Doppelmoral
Manchmal sind es nicht die groĂen StĂŒrme, die ein System erschĂŒttern, sondern die stetigen Tropfen, die das Fass schlieĂlich zum Ăberlaufen bringen.
In der aktuellen politischen Landschaft erleben wir ein Muster, das weit ĂŒber punktuelles Versagen hinausgeht. Es ist das schleichende Untergraben von Vertrauen durch Egotrips, berechnendes KalkĂŒl und ein Machtstreben, das die eigenen Institutionen â Parteien, Kirchen und den Staat â systematisch beschĂ€digt.
Wenn politische FĂŒhrung nicht mehr als Dienst am Gemeinwohl, sondern als persönliches Poker um Einfluss verstanden wird, entstehen schwerwiegende Folgen fĂŒr die gesamte Gesellschaft.
Besonders schmerzhaft wird dieser Vertrauensbruch, wenn er eine tiefe moralische Inkonsistenz offenbart. Diese Doppelmoral zieht sich wie ein roter Faden durch verschiedene Lebensbereiche und zeigt, dass die Regeln, die man fĂŒr die Masse aufstellt, fĂŒr die eigene Elite nicht zu gelten scheinen.
Wir sehen es aktuell bei der Leihmutterschaft im Ausland durch Menschen, die im öffentlichen Raum Gesetze und moralische Standards mitgestalten oder verteidigen, die sie im Privaten durch vertraglich geregelte Wege gezielt umgehen.
Warum fehlt hier die Ehrlichkeit? Warum wird der Mut nicht aufgebracht, den eigenen Sinneswandel offen zu kommunizieren und so einen echten gesellschaftlichen Diskurs anzustoĂen, anstatt sich in einem Raum zwischen TĂ€uschung und moralischem Betrug zu bewegen?
Diese Inkonsistenz findet sich ebenso in der Haltung gegenĂŒber Lebensgemeinschaften oder Ehen des gleichen Geschlechts.
Es ist ein Paradoxon, wenn politische Akteure einerseits die Rechte und die WĂŒrde aller LebensentwĂŒrfe predigen, andererseits aber in der Praxis oder in ihrer Programmatik Strukturen stĂŒtzen, die genau diese Vielfalt marginalisieren oder ideologisch beschneiden.
Ein besonders scharfer Kontrast zeigt sich in der aufkommenden AuslÀnderfeindlichkeit.
Es ist ein moralisches Paradoxon, wenn politische Rhetorik der Ausgrenzung und Abgrenzung gefordert wird, wĂ€hrend die eigene Biografie â vielleicht durch internationale Familienkonstellationen oder die Erfahrung von Adoption â eine ganz andere, weltlĂ€ufige RealitĂ€t widerspiegelt. Wie kann man eine Politik der Abschottung fordern, wĂ€hrend man selbst die FrĂŒchte einer global vernetzten und vielfĂ€ltigen Welt lebt?
Diese Muster zeigen uns ein tiefes systemisches Problem:
Wenn die Elite die Regeln, die sie fĂŒr das Volk festlegt, fĂŒr sich selbst auĂer Kraft setzt, dann ist das kein politisches Handeln mehr â es ist ein Angriff auf das Fundament der Gerechtigkeit.
Die entscheidende Frage fĂŒr uns alle ist:
Wer setzt diese Regeln so, dass sie fĂŒr alle gleichermaĂen fair, stabil und unbestechlich sind?
Wir brauchen keine schichtweisen Ausnahmen fĂŒr die MĂ€chtigen. Wir brauchen keine Parolen, die Ungleichheiten zementieren.
FĂŒr mich ist die Antwort klar:
Gleiches Recht fĂŒr alle.
Entweder wir ĂŒberarbeiten unsere Gesetze und lassen die veralteten Parolen von Parteien und Kirchen hinter uns, die den Weg zu Ungleichheit und Unehrlichkeit herausfordern und ebnen â oder wir leben die Werte, die wir predigen, konsequent und ehrlich vor.
Wahre IntegritĂ€t zeigt sich nicht im KalkĂŒl der Macht, sondern in der BestĂ€ndigkeit der eigenen Werte â fĂŒr jeden, ohne Ausnahme!
Ich empfehle dazu die LektĂŒre ANIMAL FARM:
Der Satz sinngemÀà âAlle sind gleich, doch manche sind gleicher" stammt aus dem Roman Animal Farm. Im englischen Original lautet die berĂŒhmte Passage:
"All animals are equal, but some animals are more equal than others."
Geschrieben wurde der Roman von George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair). Er erschien erstmals 1945.
Auf Deutsch trĂ€gt das Werk den Titel âFarm der Tiere".
Es ist eine allegorische ErzĂ€hlung, die die VorgĂ€nge in der Sowjetunion unter Stalin â insbesondere die Entartung revolutionĂ€rer Ideale zu totalitĂ€rer Herrschaft â durch das Schicksal der Tiere auf einer Farm kritisch darstellt. Der genannte Satz steht am Ende des Buches fĂŒr die völlige Pervertierung des ursprĂŒnglichen Revolutionsprinzips âAlle Tiere sind gleich".
©ïžÂźïžCWG.2026
Resonanz: Wenn die Welt meine Gedanken spiegelt
đđœ Ist euch das auch schon einmal so begegnet?
Es beginnt meistens in den ersten Augenblicken des Tages. Ich erwache, und ein bestimmtes Thema, eine Frage oder ein tiefer Impuls besetzt meinen Geist; prÀsent, fast schon fest in mein Bewusstsein eingeschrieben. Ich beginne, den Tag mit diesem Thema im Hinterkopf zu navigieren, suche unbewusst nach Antworten oder versuche, den Gedanken zu ordnen.
Und dann passiert es:
Plötzlich, wie aus dem Nichts, begegnet mir genau dieser Gedanke wieder. Ich scrolle durch das Netz, lese einen zufĂ€lligen Artikel, höre ein GesprĂ€ch im Radio oder sehe ein Bild â und genau dieses Thema steht plötzlich vor mir.
Es ist ein Moment, der sich fĂŒr mich fast unheimlich anfĂŒhlt. Ich frage mich: Ist das bloĂer Zufall? Eine statistische Wahrscheinlichkeit in einer Welt voller Informationen? Oder steckt mehr dahinter?
Diese plötzlichen Wiederbegegnungen fĂŒhlen sich fĂŒr mich nicht wie ZufĂ€lle an. Sie fĂŒhlen sich wie eine tiefe, ehrliche Resonanz an â wie ein Echo dessen, was tief in mir erwacht ist. Es ist, als ob die Grenze zwischen meinem inneren Erleben und der Ă€uĂeren Welt fĂŒr einen Moment durchlĂ€ssig wird.
Ich stelle mir das wie eine gebĂŒndelte Energie vor. Wie Wellen des Geistes, die ĂŒber ein riesiges, unsichtbares Meer rollen. Ich werfe meine TrĂ€ume aus der Nacht nun als Tages-Gedanken mit meinen Sorgen und meinen SehnsĂŒchte in diesen Raum, und die Welt wirft sie mir als Wellen an mein Lebensufer zurĂŒck. Wenn diese Resonanz eintritt, wird mir vor Augen gefĂŒhrt, dass ich nicht isoliert existiere.
Heute ist ein solcher Tag fĂŒr mich. Ein Tag der Besinnlichkeit, an dem die Themen, die in mir aufploppen, mich im AuĂen auch wahrnehmend dann begleiten, mich stĂŒtzen und meinen kurz verstĂ€rkend Tagesthema bestimmend wohl den Weg kreuzen. Es ist eine BestĂ€tigung fĂŒr mich, dass ich mit meinen Gedanken nicht allein bin und ich orientiere mich daran, um in diesem Sinne besseres im Tagesverlauf fĂŒr mich zu bewirken oder schlechteres Geschehen zu vermeiden.
Doch diese Erfahrung wirft fĂŒr mich eine noch gröĂere Frage auf:
Wenn ich diese Resonanz spĂŒre, wenn ich merke, dass meine inneren Prozesse mit dem Geschehen in der Welt korrespondieren, dann zeigt mir das auch eine fundamentale Wahrheit: Wir sitzen alle in einem Boot der Welt-Gemeinschaft. Ob wir es wollen oder nicht, wir sind durch diese unsichtbaren Wellen der Energie miteinander verwoben.
Die entscheidende Frage fĂŒr uns muss dann doch sein:
Was machen wir mit dieser Erkenntnis? Nutzen wir diese geteilte Resonanz, um gemeinsam zu wachsen? Können wir diese Energie nutzen, um ĂŒber den Tellerrand des Einzelnen hinauszublicken und die Welt ein StĂŒck bewusster, menschlicher und besser zu gestalten?
Die Wellen sind da. Es liegt an uns, wie wir auf sie reagieren und ob wir sie in die Welt durch uns gefiltert, kompostiert oder pur und unverdaut weiter tragen lassen, oder nicht?!
Frieden!
©ïžÂźïžCWG.2026
#resonanz #cwg64d #oculiauris #morgengedanken #kopfkino #gedankenblumen #tagesmotto #zeitqualitaet #lebenszeichen
Systemwechsel oder Reparatur? Die Suche nach echter Verantwortung
âYou canât fix a broken system with the same people that broke it.â
Dieser Satz hat mich heute am Morgen tief bewegt. Er ist so klar und verstÀndlich, und doch löst er in mir einen heftigen Widerspruch aus, wenn ich auf unsere eigene aktuelle politische Landschaft blicke.
Wenn man diesen Spruch auf unsere Parteien und die dahinterstehenden Systeme ĂŒbertrĂ€gt, fĂŒhlt es sich schmerzhaft wahr an, Aber ich sehe absolut nicht vergleichbar besseres.
Wenn wir ĂŒber einen Systemwechsel sprechen, schwingt immer die Angst mit:
Wie verhindern wir, dass das neue System genauso in Intrigen, Affairen, Vetternwirtschaft, oder gar Extremismus und KriminalitÀt abgleitet wie das alte? Wie sichern wir echte Verantwortlichkeit?
Ich stelle mir vor, politische Mandate nicht als Privilegien zu betrachten, sondern wie geschĂ€ftliche VertrĂ€ge. Wenn ein Partner im Business durch Korruption oder massives Fehlverhalten das Vertrauen bricht, wird der Vertrag gekĂŒndigt. Warum sollte das in der Politik nicht auch so sein? Wenn die IntegritĂ€t verloren geht, muss das Mandat unmittelbar entzogen werden können.
Doch hier stoĂen wir an die eigentliche Grenze: Wer setzt diese Regeln? Wer garantiert, dass sie fĂŒr alle gleichermaĂen fair, stabil und unbestechlich sind?
Vielleicht liegt der SchlĂŒssel nicht in noch mehr Macht, sondern in mehr Kompetenz.
Was wĂ€re, wenn wir Ideologien und das Spiel um Machtinteressen durch echtes Wissen und Fachkompetenz ersetzen wĂŒrden?
Ein Weg, der in der Gemeinde beginnt und sich bis ins Parlament zieht. Anstatt Parteien und Konzerne nur zu verwalten, könnten wir RĂ€ume fĂŒr echte, sachliche Lösungen schaffen â durch runde Tische, durch verwobene KreativwerkstĂ€tten, durch Menschen, die wirklich wissen, wovon sie reden.
Das gröĂte Dilemma bleibt jedoch der Ăbergang. Es ist eine der schwierigsten Fragen unserer Zeit:
Reparieren wir das Bestehende, bis es wieder hĂ€lt? Oder bauen wir parallel etwas völlig Neues auf? Und wenn wir das Alte als Fundament nutzen wollen â wie verhindern wir, dass die Risse und Fehler der Vergangenheit in das neue GebĂ€ude hineinwandern?
Es ist ein schwindelerregendes Dilemma. Aber vielleicht ist der Fokus auf Kompetenz statt auf Ideologie der einzige Weg, der uns wirklich wieder stabil machen kann?! (!).
#Systemwechsel #Verantwortung #KompetenzStattIdeologie #Gemeinschaft #eyou #cwg64d #oculiauris #internationalemenschenrechte
©ïžÂźïžCWG.2026
Dieses Bild ist echt. Und trotzdem erzÀhlt es heute oft eine falsche Geschichte. Die Schlagzeile stammt tatsÀchlich aus dem Jahr 1957. Viele

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Etwas Blödsinn am Morgen ala #quatschkoepfe #cwg64d #oculiauris
WĂ€llsde dann Diohr Ă€nn bisâchönn NochthĂ€ssisch innen Kobb klobben? - Willst Du Dir ein bisschen Nordhessisch aneignen (lernen/in den Kopf klopfen)?
(So wie geschriwwen (gekriddselt) Àss, Buchstahwe vohr Buchstawe beisammönn dröseln unn lÀhsönn - So wie es geschrieben ist, Buchstaben zusammenziehend lesen! Versuch vonnohr körzen Laudschrifde) - Versuch einer knappen Lautschrift.
Bollerchens - Bonbons
Patschen oder Puschen - Hauschuhe
schummerich, dabberich, dullerich - schwindelig, ĂŒbel fĂŒhlen, schlecht sein etc.
D KĂ€ngge - die Kinder
S Ă€ss je - es (das) ist ja (wieâŠ)
verdammich (nochemohl) - verdammt (noch mal)
Kuâ(r)hen - Kuchen
1 Glohwes (Globes(-Kopp)) und 2 Glowesahmd - 1. Quatsch (Quatsch(-Kopf)), 2. Nikolaus đ am 06.12., 3. Klobes- oder Nikolausabend (wenn der Nikolaus mit Rute, Sack, Stiefeln, Bademantel, Geschenkchen, NĂŒssen, Obst meist im Bademantel des Vaters oder Nachbars Zuhause kam und sich Lied, Gebet oder Gedicht anhörte, morgens in den geputzten, sauberen, vor die TĂŒr gestellten Stiefel oder Schuh schon eine Gabe âverlorenâ hatte, oder auf Schlitten mit Pferden, Posaunenchor und Engeln zum Markt abends kam und dort Kleinigkeiten verschenkte und wieder weg fuhr mit der Kutsche.
ZeidĂŒnnge - Zeitung
s/d MĂ€hjen- das/die MĂ€dchen
Minn oddor dinn oddor sinn oder dohr Ahle - mein oder dein oder ihr oder der Alte (jung und alt)/Ehemann.
d JĂŒnglerchens - Jungen
HĂŒppedohlen - HĂŒpfende oder Tanzende MĂ€dchen oder Frauen beim Gardetanz
mords Stamper - beeindruckend dicke Schenkel oder auch dicke Beine.
d kisde - das Hinterteil, Popo
mords Kiste - ausladender Hintern
S Àss je öh - es ist ja auch
dabbich - dumm oder blöd (Ă€ss is je - das UND sie ist ja d/b, doss is je - das ist ja d/b, hĂ€h is je - er ist ja d/b, sĂ€h sinn je - sie sind jaâŠ
kÀngsch- kindisch/albern/naiv
Doofmotz (liebevoll und grob) Spinner/Blödmann
Was n Blödkopp - das ist ein Blödmann/Dummkopf
bisde dann dull? - bist Du denn verrĂŒckt (fragend wie kann das denn sein was Du da erzĂ€hlst, erstauntes Nachfragen, oder auch wortwörtlich bist Du verrĂŒckt/was machst Du denn da dummes/verrĂŒcktes/nicht richtiges/böses?
dohr/de Pfaffe/Pfaffin - der Pfarrer die Pfarrerin (jeden Glaubens, also auch dienstlich Kirchen Geistliche ;) ).
Dunnerliddchen - ach Du lieber Gott auch Teufelsweib (liebevoll)
gĂŒggĂ€mohl (doh) - guck mal (da hin)! schau (mal dahin)! sieh (das einmal) an! oder auch als Ausruf âsieh mal einer an!â
Stochzeniehren - Schwarzwurzeln
Schbannschlauch - spanisch Lauch - Lauchstangen (LauchgemĂŒse)
wassn DĂ€hmelack - was ein Depp/dummer Mensch
GadĂŒffeln oder auch Gahduffeln (je nach Gegend von Kassel) - Kartoffeln
Vaddohr und Muddohr sinn minne Ahlen (oddor Ăldohrn) Vater und Mutter sind meine Eltern
Patte/Padde - Patenonkel
Godel/Gohdel - Patentante
Forz im Kobbe - Furz im Kopf/Blödsinn im Kopf
Wansdknibben - Bauchschmerzen
hibbelig - aufgeregt/nervös
SĂŒssschnudde - jemand der SĂŒsses gern ist
Plaatenkuâ(r)en - Kuchen als oder auf gröĂeren Platten (Feste/Beerdigungen gibt es den gleich vom Blech, daher auch manchmal nur âBlechkuâ(r)en, trocknen (z. B. StreuĂel (gestreuter) K. oder auch Obstk. oder SchmandK. mit oder ohne Obst oder Glasur.
DrĂ€hnchenkuâ(r)en - TrĂ€nenkuchen (Schmand oder KĂ€sekuchen mit gestocktem, kurz angebackenem leicht braun gewordenen Baiser noch weich oben drauf mit Dellen (Kuhlen), wo die âTrĂ€nchenâ sich nach durchziehen und Festigkeit sich als Zuckerwasser âschwitzendâ sammeln.
S schigged - Es reicht, es genĂŒgt, oder auch als Ablehnung Satz, wenn man genug hat oder satt ist.
RĂŒlpser/Hicks (lautes AufstoĂen/quietschendes AufstoĂen nach Essen oder wenn etwas nicht bekommt oder das Zwergfell zu trocken ist der Laut ;)
(ahle) Buhde/Buddse - (alte) Wohnung oder Zuhause/Haus, Zimmer
Ahle Worschd - gerÀucherte oder luftgetrocknete Nordhessen Schweinefleisch Wurst
Schdragge Ahle Worschd - Gerade am StĂŒck wie Salami
Runde Ahle Worschd - Hufeisenförmig gebundene Wurst im Ganzen
Gahstogg Worscht oder Gahstogg DÀllohr - halbe Wurst, wie ein Gestock geformt, meist in GaststÀtten mit krustigem Sauerteig Butterbrot und sauren Gurken dazu als Wurstteller.
Knaibe - Kneipe auch Gasthaus wo man an der Theke oder am Stammtisch trinkt oder auch spielt, (schnuddelt - redet unn mĂ€hrd - meckert/nörgelt schbĂ€hld - spielt unn dĂ€hbie sĂŒffet - und dabei oder nebenbei trinkt.
verzÀhle moh! - erzÀhl (mal)!
gĂŒgge moh - guck mal
schbrĂ€ch mah/schbrĂ€chs ĂŒss - erzĂ€hl mal/sprich es aus
De Gasse nopp unn nunner - die Gasse oder StraĂe rauf und runter
KĂ€rlokiste - verwunderndernder oder verĂ€rgerter Audruck ĂŒber etwas je nach Tonfall einzuordnen.
Bademeister - Schwimmmeister (auch Schwimmmeistergehilfe) aber Achtung, der echte Bademeister (Kurbad) ist auch der Bademeister, denn in NochthĂ€ssönn gibbeds nur dĂ€hn - in Nordhessen oder im Norden Hessens gibt es fĂŒr beide nur den (einen Ausdruck fĂŒr beide Berufe).
SchnickedĂ€lllerchen oder SchmĂ€ggewöhlerchens - leckeres Essen oder Schnuckzeug (Schnucketellerchen fĂŒr Leckeres generell und Schmeckt wohl Essen oder Schnuckzeug (SchnĂŒgge oder SchnĂŒggewerg).
PÀÀre - Pferde
RĂ€utzen - KĂŒhe
Döhle - Hund
De MĂ€nnscher - die Frauen.
Gejohle - Geschrei, Geheule oder schlechter Gesang.
Uffm Herd/ins Rohr - wo man darauf kocht/im Ofen wo man darin backt.
So, schigged. Machâs gudd!
Awwer schrbrÀch Dich uss un dexde hior, wenn Diohr noch allszuhs was (ebbes) dohdezuh innfiehlt! - Aber sprich dich textend aus, wenn Dir dazu noch etwas einfÀllt!
Oichres oder dinne Klautja uss NochdhÀssönn -
Eure oder Deine Claudia aus Nordhessen.
©ïžÂźïžCWG.2026
Der GrĂŒnenpolitiker zog seine frĂŒhere Wehrdienstverweigerung zurĂŒck. Er begrĂŒndet das mit der verĂ€nderten Sicherheitslage seit dem russische