Dies ist eine traurige Geschichte. Sie erzĂ€hlt wie ein netter Ă€lterer Herr und seine neues LebensgefĂ€hrtin wĂ€hrend einem Besuch in der Stadt Luzern in einem MobileZone Laden im Bahnhof von einem VerkĂ€ufer mit dem Namen Kirshihan Paramanathan ganz gemein ĂŒber den Tisch gezogen wurde.
Was ist geschehen? Herr A.G. (Name der Redaktion bekannt) ist in seinen guten 70er Jahren. Herr G. ist ein einfacher Mensch. Aufgewachsen auf dem Luzerner Land, verbrachte er sein Leben in der Landwirtschaft, ja man dĂŒrfte sagen, er habe dafĂŒr gesorgt, dass wir bequem in der Migros landwirtschaftliche Produkte kaufen dĂŒrfen. Er ist nicht ein Mann der viel Zeit hatte die Welt zu bereisen, geschweige denn nur aus der Schweiz zu kommen.Â
Der liebe Herr G verlohr seine Partnerin vor ein paar Jahren und nach langem Alleinsein findet er eine neue Partnerin, eine liebe Dame, welche aber 50 km weit weg lebt. Herr G fĂ€hrt nur Landwirtschaftliche Jeeps, also Fahrzeuge die nur 30 km/h fahren, damit er ein bisschen schneller unterwegs ist, benutzt er den Zug der BLS und SBB und hat sich ein schonendes elektro Auto gekauft.Â
Er wollte mit seinem neuen Schwarm in Verbindung bleiben und als er, seit langem wiedereinmal, in der fĂŒr ihn grossen Metropole Luzern war, dachte er sich: Vielleicht wĂ€re ein Natel fĂŒr sein neuer Teil im Herzen doch eine gute Idee. So lief er, zusammen mit seiner neuen GefĂ€hrtin, in den mobilezone Laden im Bahnhof Luzern.Â
Er hat ein Sony Natel gekauft, nicht gemietet, nein gekauft. Es muss ja nicht ein SmartPhone sein, sondern ein ganz einfaches Telefon, so dass man sich anrufen kann. Ja, es wurden Witze gerissen wie die âJungenâ gar nicht mal ein Telefon zum telefonieren gebrauchen, aber Herr G hat kein Internet, noch nie von Twitter, Facebook oder Google gehört.... zu Hause hat er zwar Kabelfernsehen, aber die Sender sind vorsortiert vom Anbieter... wie gesagt, ein einfacher Mensch.Â
Das schmeckte der VerkĂ€ufer, Herr Kirishan Paramanathan, und Herr G ist ihm voll in das Spinnennetz gelaufen. Herr G sagte: âich will kein Abo, sondern ich will eine pre-paid Karte...ich will einfach was aufladen fĂŒr den Notfall...â Ihm wurde ein Kaufvertrag hingelegt mit der Belegnummer: 0001258513. Darauf stand: âYallo Abo - Anmeldungâ. Nun... Herr G kann lesen...er ist ja nicht dumm, vielleicht einfach..ein Mann der mit der Natur verbunden ist, ein Mann, der anhand Fröschen das Wetter schmecken kann (Wetterschmöcker)... aber dumm? Nein, das ist der Herr G nicht.Â
Er reagiert natĂŒrlich, sagte:Â âMoment, junger Mann, hier steht Aboâ... aber der Herr Paramanathan sagte:Â âNein, wir haben nur ein Formular fĂŒr die Anmeldung, aber das ist prepaid...machen sie sich keine Sorgenâ...
Eine LĂŒge sondersgleichen, aber dazu kommen wir spĂ€ter....
Herr G unterschrieb, nahm das Telefon und ist aus dem Laden glĂŒcklich gegangen.Â
Seine nette Begleitung hatte die Idee das neue Natel doch gleich auszuprobieren, aber es ging nicht. Also sind sie in die Swisscom Filiale neben dem Bahnhof Luzern gelaufen. Man darf hier beachten, fĂŒr Ă€ltere Leute gilt immer noch noch die PTT, also Swisscom/Sunrise/Yallo...ist doch alles Hans-was-Heiri...Â
Das ganze geschah am 24. Oktober 2016 und an diesem sonnigen Tag, waren auch die Swisscom Mitarbeiter bester Laune. Man hat Herr G und Frau I. erklĂ€rt, dass sie sofort zur mobilezone zurĂŒckkehren sollen..weil sie haben ein ABO und nicht ein PRE-PAID abgeschlossen....Â
Das Ă€ltere Paar machte sich auf und ging zurĂŒck in die mobilezone... Dort wollte man von einer Stornierung nichts wissen. Herr Paramanathan sagte: âIch darf und kann das nicht, ich verliere meinen Job..:â (Wahrscheinlich meinte er, dass er seine Kommission verliert..)
Dem Paar wurde gesagt: âO.K. wir Ă€ndern das auf pre-paid, aber sie bekommen 1 Monatsrechnung, das können wir nicht mehr bremsen, bitte zahlen sie die einfach..., danach ist alles pre-paidâ... Herr G und Frau I glaubten das natĂŒrlich... warum wĂŒrde der nette gut gekleidete Herr auch nur lĂŒgen... er ist doch so nett.Â
DANACH ging es los. Herr G erhielt die Rechung und zahlte die natĂŒrlich ein, als realisiert hat, dass eine zweite Rechnung kommt, reagierte er. Aber Yallo, ein Service von Sunrise, wollte nicht davon wissen.Â
Wie es sich gehört, weigerte er danach Rechnungen zu zahlen und dann wurde die Intrum Justitia involviert. (Damals noch mit Justitia Name drin, damit die Leute denken, es sei vom Bundesamt fĂŒr Justiz). Zuerst kam eine Forderung von 150 Franken, dann 200...dann, wie es mit diesen gauner-Betreibungsfirmen gehört... 300 Franken.Â
Herr G hatte einen total Zusammenbruch, ich...der Verfasser von diesem Bericht, lebe im gleichen Haus. Herr G fragte mich, ob ich einen Moment Zeit habe, denn er weiss, dass ich als GeschĂ€ftsfĂŒhrer einen grossen internationalen Firma dicke Haut habe...Â
Er weinte am Tisch. Er verstand die Welt nicht mehr. Er wollte doch nur ein pre-paid Natel fĂŒr seinen neuen Schatz. Nicht ein Abo, nicht monatliche Kosten... nein.. er wollte doch nur ein Notfall Natel fĂŒr sie... und dann... er wurde belogen und man hat ihn betrogen.
Ich habe dann die Intrum kontaktiert per Telefon. Ich erklĂ€rte einem netten Herren mit dem Namen R.Miglietta, was Herr G passiert ist. Er verstand es, er meinte: âKein Problem, bitte schicken Sie mir eine Vollmacht und ich werde alles stornieren..â Das machte ich.
Doch ein paar Wochen fing es wieder von Vorne an..ich habe dieses mal per Email geantwortet und schon wieder wurde mir versichert, ist alles bereinigt... es tut âunsâ leid...
Ein paar Wochen danach? Wieder das Gleiche...Â
Diesmal eine Frau T. Calabrese von Intrum. Wir verstehen es... wir kĂŒmmern uns darum... und nun vor ein paar Monaten (also 2 Jahre spĂ€ter, kommen nicht nur eine Betreibungsandrohung, sondern gleich zwei Betreibungsandrohungen mit dem fast gleichen Betrag.) Also nicht nur 350 Franken mit all den Spesen, sondern gleich fast 800 Franken.Â
Ich, als nun gesetzlicher Beistand, habe reagiert, und es wurde ein Mahnstop gemacht... man tut so bei Intrum alsob man die Situation versteht. Doch dem ist nicht so.
Vor 3 Wochen stand der Betreibungsbeamte vor der TĂŒre von Herrn G. Ich sagte ihm, wenn es soweit kommt, bitte bei mir mit dem Betreibungsbeamten vorbeikommen. Wir machen Rechtsvorschlag.Â
Wie geht es weiter? Denken sich Intrum und die Sunrise sie werden vor Gericht gewinnen?Â
Wenn das hier jemand von Intrum liest, ihr habt die Nummer oben.. Die Betreibungsnummern sind: 7777267 und 8246765. Zwei Forderungen fĂŒr eine Nummer.Â
Die Sunrise und Yallo sind Teil diese Betrugs, die Intrum macht Geld mit unfairen GeschĂ€ften. Alle Beteiligten sind Verbrecher. Eigentlich mĂŒsste man Intrum, Sunrise und Yallo betreiben fĂŒr nicht nur die Unkosten, die aufgebrachte Zeit des Beistandes, sondern auch fĂŒr den SPITALAUFENTHALT von Herrn G. Ihr ALLE, mit euren betrĂŒgerischen Getue bringen es fertig einem netten alten Mann gesundheitlich zu schaden. SCHANDE an Euch. Schande. FĂŒr was? FĂŒr eine virtuelle Nummer, die nie gebraucht wurde? FĂŒr Euer Portemonnaie?Â
Firmen wie ihre haben kein Existenzrecht. Und die Mitarbeiter von ihnen haben eine schlechte Seele. Herr G wollte alles friedlich lösen. Er hat sogar einmal ein Angebot gemacht von 150 Franken, also die zweiten Monatsaboraten. Einfach, damit es aufhört. Doch sie plagen ihn weiter... sie verursachen einen Nervenzusammenbruch, Mehrkosten fĂŒr das Gesundheitssystem und bringen diesen netten Herren fast ins Grab.Â
An dieser Stelle sollten sie das Recht eröffnen, vor den Friedensrichter und sein Beistand, ich, werde ihn vertreten... ich werde alle Briefe und Emails hinlegen und auch Telefonaufzeichnungen (wenn auch ohne Einwilligung) abspielen. Alle Namen werden weiterhin veröffentlich, die von Intrum, die von Sunrise oder die von mobilezone wie der Ladenmanager Radulovic Marko, der den betrĂŒgerischen Laden im Bahnhof Luzern fĂŒhrt. Alle diese Beteiligten sind schuldig am Betrug, sie leben von den ĂŒberhöhten PrĂ€mien die Sunrise und andere Anbieter zahlen.... und die Intrum kassiert mit.Â
Dieser Blog gegen Intrum, Yallo und Sunrise Communications hat definitiv geholfen. Postwendend wurde eine Lösung offeriert. Auch wenn man beim genauen Hinschauen des Briefs (email) lesen kann, dass sich Intrum keinen Fehler bewusst ist, bzw. das Ă€usserst fragliche Vorgehen gegen den âSchuldnerâ nicht zugeben wird, ist der Beschuldigte sehr froh, dass endlich Einsicht bei Yallo / Sunrise Communications und der Intrum eintrat.
â Nach neuerlicher Intervention der Intrum AG mit der Bitte einer gĂŒtlichen und fairen Lösung dieser Angelegenheit bei der yallo c/o Sunrise Communications AG, wurde dies intern diskutiert und entschieden, diese FĂ€lle aus Kulanz zurĂŒckzuziehen und abzuschliessen. â
Der Fall ist somit nun endgĂŒltig und ârichtigâ abgeschlossen.