Blut, Schweiß und Tinte
Kunst zu schaffen Die keinem gefällt Das will ich machen Unabhängig vom Geld
Glauben die Leute, Denn wirklich daran? Das man auch heute Noch Kunst machen kann?
Die Herzen berühren Die längst hart wie Stein Und die Feder zu führen Die die Massen vereint
Nur meine Texte Bedeuten mir nichts Kurt war der Letzte Vom Teufel geschickt
Der Fluch der Besten Ein einsames Los Nichts Neues im Westen: Über´s Kuckuksnest flog
Nur wenn du selbst In deinen Werken verbrennst Wie die Brandung im Fels Der sich selbst überschwemmt
Schaffst du ein Werk Das die Massen bewegt Und das, dank deinem Herz Doch den Hass übersteht
Kreative Strömung Ist so wie ein Kreuz Bin selbst von der Krönung Zum König enttäuscht
Denn in meiner Welt Da bin ich schon längst Der traurige Held Der am Eingangstor hängt
Auf der Suche nach Treue Da finde ich Glanz Verzweifel auf´s neue An der Diskrepanz
Doch zum Glück: Ist Glück nicht das Was die Menschen antreibt Das Elend hat Kraft Die mich zwingt, dass ich schreib
By Benno J. Waldherr












