Wir beide am menschenleeren Strand.
Der Wind zersaust dir deine schulterlangen, gekringelten, dunklen Haare.
Während du versuchst die Haare hinter deine Ohren zu schieben, kommen deine Grübchen auf deinen Wangen zur Geltung.
Du grinst und schaust auf den Boden, während ich vor dir rückwärts laufe.
Unsere FĂĽĂźe in der Gischt.
Während du auf mich zukommst, bleibe ich abrupt stehen, damit wir uns umarmen können.
Deine Haut riecht nach Meersalz als ich dich auf die Stirn küsse und du dich danach bei mir eingräbst.
So bleiben wir stehen.
Mit nackten FĂĽĂźen im Meer, nach Sommer riechend und saugen diesen Moment fĂĽr die Ewigkeit ein.















