Morgen ist nie
sagt die Uhr
und vergisst zu ticken.
Ein Auge im Nebel
blinzelt die Welt herbei â
denn Sehen ist Glauben,
und Glauben
ist ein leiser Sprung
ins Ungewisse.
(C) Edition impress ex pressen ausgepresst
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Morgen ist nie
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Liedtext: Pralinen aus Fleisch und Blut
(Strophe 1)
Die KĂ€lte drauĂen ist mir völlig egal,
ich brauch keine MaĂe, keine Ideal-Zahl.
In meiner KĂŒche wird nicht nur gebacken,
wir werden uns heute beim Namen packen!
Mein Körper glÀnzt wie ein Honigkuchen,
du darfst jede Kurve ganz genau untersuchen.
Kein Korsett, kein Verstecken, kein falscher Neid,
ich trag heute Nacht mein schönstes Haut-Kleid.
(Refrain)
Komm her und lieb meine Rundungen, Schatzi,
auf meinem Sofa ist fĂŒr jeden Platz, ja!
Ich bin die FĂŒllung, du bist der Guss,
ein weihnachtlich-heiĂer, fleischiger Genuss.
Wir feiern die Polster, die WĂ€rme, das Sein,
wir schenken uns heute die Liebe pur ein!
(Strophe 2)
Zimt auf den HĂŒften und Zucker im Blick,
das Leben ist kurz, also her mit dem GlĂŒck!
Ich bin kein magerer Zweig an der Tanne,
ich bin die pralle, heiĂe Champagner-Wanne.
Greif ruhig zu, es ist reichlich fĂŒr dich da,
so weich und so echt â dem Himmel so nah.
Wir brauchen kein Licht, wir leuchten von innen,
lass uns die Nacht mit den Sinnen beginnen.
(Refrain)
Komm her und lieb meine Rundungen, Schatzi,
auf meinem Sofa ist fĂŒr jeden Platz, ja!
Ich bin die FĂŒllung, du bist der Guss,
ein weihnachtlich-heiĂer, fleischiger Genuss.
Wir feiern die Polster, die WĂ€rme, das Sein,
wir schenken uns heute die Liebe pur ein!
(Bridge)
Wer will schon Knochen, wenn er Sahne kann haben?
Wir werden uns heute an uns beiden laben.
Kein schlechtes Gewissen, kein âMorgen vielleichtâ,
bis die Ekstase die Baumspitze erreicht!
(Outro)
SĂŒĂer die Glocken nie klingen...
Wenn wir uns im Rhythmus schwingen.
Alles dran, alles echt.
Frohes Fest!
Konsonant
Ein Konsonant ist ein Funke,
der zwischen den Lippen springt,
ein kleiner Felsbrocken im Fluss der Sprache,
an dem sich das Wasser krÀuselt.
Er ist ein Ast im Wind,
knackt, knurrt, knistert,
zeichnet Schattenrippen
auf den Bauch der Stille.
Vokale gleiten wie weiche Vögel vorbei,
aber er bleibt:
ein kantiger Sternsplitter,
der jedem Wort
ein RĂŒckgrat schenkt.
Manchmal genĂŒgt ein einziges:
Ein K wie ein kalter Blitz,
ein P wie ein pochendes Herz,
ein R wie ein rollender Stein â
und schon hebt sich
ein neues Bild aus dem Morgennebel.
(C) Edition dtn rpk prk Parkbankpoesie
Es liegt in der Luft
âAnd I can feel it coming in the air tonight, oh Lord
I've been waiting for this moment all my life, oh Lordâ(Phil Collins)
Die groĂen âBrĂŒderâ schauen auf diese Stadt, auf dieses Land:
Donald und Vladimir schauen genau auf uns
an Silvester 2024/25 (1984)
Der deutsch sprechende sieht uns Milliarden in die Luft schieĂen:
Was könnten wir damit an BrĂŒcken bauen?
Was könnten wir damit an Wege auftuen?
Was könnten wir damit lehren und lernen?
Zusammenstehen, mein Kind
Nicht aufgeben, mein Sohn
Weiter denken
Differenzierter Denken
Begreifen Aufgreifen
Nahe Syrien wurde mal ein Kind geboren
Dort wo so viele starben
Dort wo Menschen sterben:
Denk an das Wunder der Geburt
Seid nicht Verdrisslich
Gebt nicht auf
Es geht uns an
Es regt uns auf
Oft wollen wir es ignorieren
Doch nein!
Es betrifft uns.
And I can feel it coming in the air tonight, oh Lord
I've been waiting for this moment all my life, oh Lord
(Phil Collins)
Imagine we are enough to chance the world
Time is now and here
This coming year
Please stand up
FlĂŒgel schlagen
In der Luft voll Raketenduft
Frischluft wagen
Aufstehen zum Bestehen
(C) Edition FlĂŒgel wachsen
Advent der Gemeinschaft
In der kalten Winterzeit,
wenn der Schnee die Welt bedeckt,
ist es die WĂ€rme der Gemeinschaft,
die uns alle tief erweckt.
Menschen kommen nah zusammen,
teilen Freude, teilen Leid,
in der stillen, dunklen Zeit,
ist es Liebe, die uns leitet.
Kerzenlicht und Kinderlachen,
Freundschaft, die das Herz erwÀrmt,
gemeinsam singen, PlÀtzchen backen,
das ist, was den Advent so stÀrkt.
Nicht das Glitzern, nicht das Funkeln,
nicht der Konsum, der uns bewegt,
sondern das Miteinander,
das uns durch die Tage trÀgt.
Lasst uns teilen, lasst uns geben,
Zeit und Liebe, Hand in Hand,
denn im Herzen dieser Tage,
liegt das wahre Weihnachtsland
(C) Edition Stollen rollen pollenallergie

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When the friendships are floating.
Friends will be friends will be friends and so on and so on and so on
Count on me, my friend
We are water waves in the cold ocean
We keep us warm
Take my hand
We go the way in the night of forgotten friends
Here we are
Friends if it counts
(C) edition last exit brockleen
Und so weiter und so fort
In Pixeln gefangen,
wir scrollen, liken, teilen,
vernetzt, doch allein.
Gesichter leuchten,
im kalten Schein der Bildschirme,
suchend nach WĂ€rme.
Die Welt dreht sich schnell,
doch wir stehen still, gefangen,
in digitalen TrÀumen.
(C) Edition uswusf
Elon maskiert?
In den Netzen der Daten, im Code versteckt, liegt die Macht der Gesellschaft, so oft entdeckt. Ein Klick, ein Wischen, die Welt verĂ€ndert sich, SchlĂŒsselpositionen, digital und schlicht.
Sie filtern, sie lenken, sie geben uns vor, was wichtig, was richtig, am virtuellen Tor. Doch wer hĂ€lt den SchlĂŒssel, wer bestimmt den Kurs? In der Hand der Vielen oder der einer Figur?
(C) edition trumpeltier nicht wieder hier
Lebenssaft
Blut, das in den Adern tanzt,
ein flĂŒsterndes Versprechen des Lebens,
es erzÀhlt Geschichten von Liebe und Kampf,
flieĂt in Strömen der Leidenschaft,
und in stillen Momenten des Friedens,
ist es der stille Zeuge unserer Existenz.
(C) Edition elekroblutung beim Samenerguss
**Die Vergessene Rolle**
Im Hintergrund, kaum ein Gesicht,
die Nebenrolle im Rampenlicht.
Ein Schatten nur, in des Stars Glanz,
vergessen schnell, nach kurzem Tanz.
Sie fĂŒllt die LĂŒcken, hĂ€lt den Raum,
doch wer kennt schon ihren Namen, ihren Traum?
Ein Werkzeug nur, fĂŒr die ErzĂ€hlung's Lauf,
geht unter, geht verloren, im Applaus dann auf.
Doch ohne sie, wie öde wÀr' die Szene,
sie ist das Fundament, die stille BĂŒhnen-Queen.
Kritisch sei der Blick, der sie nicht sieht,
denn jede Rolle Wert und WĂŒrde bietet, und das Lied.
(C) Edition Monotonie

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**Andererseits - das Licht der Nacht**
Andererseits, im Mondenschein,
wo Schatten tanzen, ganz allein,
da flĂŒstert leise Sternenstaub,
das Dunkel sei der Glaube auch.
Die Nacht, sie birgt in tiefer Ruh',
ein Licht, das sanft die Seele wÀrmt,
und andererseits, so scheint es nu',
ist es die Sonne, die uns lÀrmt.
Andererseits - die Wahl der Wege
Andererseits, am Scheideweg,
wo Richtungen sich kreuzen, reg',
da steht die Frage, leis' und sacht,
welch Pfad wohl bringt die bess're Nacht?
Ein Weg fĂŒhrt in das Land der TrĂ€ume,
der andre in des Zweifels RĂ€ume,
und andererseits, so klar der Schein,
fĂŒhrt jeder Weg ins Selbst hinein.
(C)edition retortenhuhu im Niemandsland
Schlaflied
SchlieĂe deine Augen zu
Und lass den Tag hinter dir
Die Sterne leuchten nur fĂŒr dich
Und singen dir ein Lied
Du bist geborgen und geliebt
Und nichts kann dir was tun
Die Nacht ist deine Freundin
Und hÀlt dich warm und weich
TrÀume von den schönen Dingen
Die dich glĂŒcklich machen
Und wenn du morgen aufwachst
Ist ein neuer Tag fĂŒr dich
(C) edition wiegenlied
Mondschaf und Erdschaf
Ein Mondschaf und ein Erdschaf
Sehnten sich nach einander
Sie beobachteten sich im Fernrohr
Und fanden sich interessant
Das Mondschaf war so hell und kĂŒhl
Das Erdschaf war so bunt und warm
Sie wollten sich gern kennenlernen
Und zusammen reden
Sie schrieben sich Nachrichten
Mit Raketenpost
Sie schickten sich Bilder
Mit Sternenstaub
Sie erzÀhlten sich Fakten
Von ihrem Leben
Sie lernten und sie fragten
Sie waren sich sympathisch
Doch eines Nachts geschah es
Der Mond war voll und nah
Das Mondschaf sah das Erdschaf
Und sprang neugierig in die Luft
Es flog und flog und flog
Bis es die Erde sah
Es war so schön und grĂŒn
Es wollte dort ankommen
Das Erdschaf sah das Mondschaf
Und rannte ihm entgegen
Es war so weiĂ und rund
Es wollte es begrĂŒĂen
Sie trafen sich mit einem Knall
Und fielen um
Sie sahen sich in die Augen
Und spĂŒrten ihre NĂ€he
Sie waren zufrieden und freundlich
Sie hatten sich gefunden
Sie sagten sich hallo und lÀchelten
Sie waren zusammen
(C) Edition zweite Version vom Paradies
Ihr braucht zu viele Worte dafĂŒr - braucht weniger Worte. Meine Mission ist: Ich sage, seid Menschen. Wir sind alle gleich. Es gibt kein christliches, kein muslimisches, kein jĂŒdisches Blut. Es gibt nur menschliches Blut. Alles ist gleich. Wenn ihr Menschen seid, dann werdet ihr wissen, dass ein Mensch so was nicht machen wĂŒrde.
Margot FriedlÀnder
Plastikblume, Plastikflut
Du bist schön, doch tust nicht gut
Deine Farben tÀuschen nur
Du hast keinen Duft, keine Spur
Plastikflut, Plastikblume
Du bedeckst die Welt mit Schaum
Deine Formen sind nicht echt
Du zerstörst das Leben, das ist schlecht
Plastikblume, Plastikflut
Du bist ein Produkt der Wut
Deine Herkunft ist nicht klar
Du bist billig, doch zu teuer
Plastikflut, Plastikblume
Du bist ein Symbol der Traume
Deine Zukunft ist nicht hell
Du bist ein Problem, das ist schnell
(C) Edition rotz Eimer sei wachsam

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SpÀt ist es schon, die Zeit ist knapp
Die Welt steht vor der groĂen Klappe
Die Klimakrise, die Pandemie
Die Menschenrechte, die Demokratie
Wie lange noch, wie viel noch leiden
Wie viele noch, wie viel noch meiden
Die Wahrheit, die Verantwortung
Die Lösung, die VerÀnderung
SpÀt ist es schon, doch nicht zu spÀt
Um aufzustehen, um mitzureden
Um zu handeln, um zu wÀhlen
Um zu gestalten, um zu teilen
SpÀt ist es schon, doch noch ist Zeit
FĂŒr Hoffnung, fĂŒr SolidaritĂ€t
FĂŒr Frieden, fĂŒr Gerechtigkeit
FĂŒr Liebe, fĂŒr Menschlichkeit
(C) Edition spÀtzug nein Unmenschlichkeit
1.
Verstopft
Ich bin verstopft,
mein Kopf ist voll,
ich kann nicht mehr,
ich will nicht mehr.
Ich will frei sein,
frei von allem,
frei von allem, was mich verstopft.
2.
Verstopft
Ich bin verstopft,
mein Herz ist schwer,
ich kann nicht mehr,
ich will nicht mehr.
Ich will frei sein,
frei von allem,
frei von allem, was mich verstopft.
3.
Verstopft
Ich bin verstopft,
mein Leben ist schwer,
ich kann nicht mehr,
ich will nicht mehr.
Ich will frei sein,
frei von allem,
frei von allem, was mich verstopft.
(C) Edition urheberrechtlich bedenklich KI