Finally, some decent weather (via)

#extradirty
Keni
ojovivo
art blog(derogatory)
🪼
One Nice Bug Per Day

Product Placement
DEAR READER
Jules of Nature
cherry valley forever
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
Lint Roller? I Barely Know Her

RMH

Andulka
will byers stan first human second

⁂

if i look back, i am lost
Sade Olutola

seen from South Korea
seen from United States

seen from Philippines

seen from United States

seen from China

seen from Brunei
seen from Italy

seen from United States
seen from Maldives
seen from United States

seen from United Kingdom

seen from United Kingdom
seen from Vietnam
seen from United States

seen from Netherlands

seen from United States

seen from United States

seen from United States
seen from United States

seen from United States
@catnip87
Finally, some decent weather (via)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
It's so fucking unfair that Daniel Radcliffe, Elijah Wood, and Robert Pattinson have never been in a movie together where they all play the part of dirty little gremlin man that must go on a grand quest of some kind in which they spent the entire film arguing, lighting each other on fire, inexplicably dressing in drag to sneak into locations that welcome both men and women, and singing old sea shanties.
Dog has had enough
(via)
#congrats greta and the pizza box for jailing his ass

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
inveroutlanders Morning walk up Craig Dunain Hill Inverness #outlander #May
Sound on! Good Morning from Inverness and have a beautiful day!
Culloden, Scotland
Clava Cairn this morning
Laird Hasenbär in Schottland - Tag 17
Lairds and Ladies!
Heute machen wir keine Tour in die Umgebung, sondern bleiben in Inverness.
Inverness ist die Hauptstadt der Highlands: Im Jahr 2000 wurde Inverness zur „City“ erklärt, also zur Großstadt. Kein Wunder, denn mittlerweile arbeiten und leben hier rund 60.000 Schotten – für die Highlands eine enorme Zahl.
Der Name Inverness kommt vom gälischen „Inbhir Nis“ und heißt zu deutsch: Die Mündung des Ness. Der Fluss fließt aus dem berühmten Loch Ness, das sich ein Stück weiter süd-westlich im Great Glen befindet.
Die Geschichte von Inverness ist natürlich blutig – was auch sonst? Inverness war auch immer ein wichtiger strategischer Punkt im Kampf um Schottland. Wer die Stadt und die Brücke kontrollierte, hatte die Macht über die Highlands.
1411 etwa wurde Inverness von den Lords of the Isles eingenommen und 1746 sah Inverness das blutige Ende des Jakobiten-Aufstands. Das berühmte Culloden-Schlachtfeld liegt nur einen “Steinwurf” weit entfernt. Danach nutzen die Engländer Inverness, um von hier aus die Highlands zu kontrollieren und keine weiteren Erhebungen der Clans mehr zuzulassen.
Inverness selbst hat zwar eine lange Geschichte, versprüht aber nur wenig von dem Mittelaltercharme, den zum Beispiel Edinburgh besitzt. Es wechseln sich alte Kirchen und Häuser mit hässlichen Betonklötzen ab. Viele alte Gebäude wurden nämlich um 1960 im Sinne de „Modernisierung“ abgerissen – leider nicht zum Vorteil des Stadtbildes.
Direkt über dem River Ness thront ein Wahrzeichen: das Inverness Castle – eigentlich ein Gerichtsgebäude, das auch heute noch für die Rechtsprechung genutzt wird.
Wir bemühen uns sehr ein halbwegs gescheite Bilder davon zu machen, denn ein hässlicher Bauzaun versperrt von allen Seiten den Blick drauf.
Das rote Sandsteingebäude auf einem Hügel, ist ein ziemlich neuer Bau, der erst Mitte des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Es ist jedoch nur die jüngste der vielen Burgen, die alle auf derselben Anhöhe standen.
Das erste Schloss von Inverness wurde Mitte des 11. Jahrhunderts erbaut und soll die Heimat von König Macbeth gewesen sein. Dies wurde in der Regierungszeit von König David I. (1124-1153) durch ein Steingebäude ersetzt und Anfang des 14. Jahrhunderts von Robert the Bruce weitgehend zerstört. Diese wiederum wurde hundert Jahre später wieder aufgebaut.
Die Burg wurde 1562 während des Bürgerkriegs um Mary Queen of Scots belagert. Der Gouverneur, Alexander Gordon, verweigerte der Queen auf Befehl seines Clanchefs den Zutritt. Sie fand Unterkunft in einem Haus in Inverness, bis die Burg an rivalisierende Clans fiel. Alexander Gordon wurde wegen seines Verrats gehängt.
Nach der letzten Schlacht auf britischem Boden bei Culloden im Jahr 1746 wurde die Burg von den Streitkräften der besiegten Armee von Bonnie Prince Charlie gesprengt.
Bemerkenswert ist vor allem die Statue vor dem Eingang des Gebäudes. Eine Dame hält Ausschau in Richtung Süden. Dabei handelt es sich um die “Fluchthelferin” Flora MacDonald, der hier eine Denkmal gesetzt wurde.
Shakespeares Macbeth soll Duncan im ersten Inverness Castle ermordet haben. Wahr oder nicht, der Geist von König Duncan soll am Flussufer unterhalb des Burghügels zu sehen sein.
Und diese Geschichte muss wahr sein, denn wir wurden von zwei Herren angesprochen, die wissen wollten, ob wir aus Deutschland kämen. Es stellte sich heraus die Beiden sind Schwiegersohn (aus Dülmen) und Schwiegervater (aus Schottland).
Wir unterhielten uns eine Weile sehr nett und der Schwiegervater hatte jede Menge “Geistergeschichten” auf Lager, die alle zu 100 % wahr sind - denn seine Mutter hat vor 70 Jahren diese eine unheimliche Sichtung gehabt und der Nachbar, der leider auch schon verstorben ist, hatte damals einen Körper einer Kreatur gesehen … usw. usw.
Der River Ness teilt die Stadt in zwei Hälften. Um ihn herum gruppieren sich zuerst schöne Häuserzeilen teils mit Gärten, die im Süden aber bald von Parkflächen abgelöst werden. Rund eineinhalb Kilometer südlich vom Stadtkern gibt es sogar kleine Inseln im Fluss, die sich prima zum Spazieren gehen eignen.
Möchte man die alten Häuserzeilen und den besonderen Flair des Flusses genießen, lohnt sich ein Spaziergang auf dem Ness Island Walk. Man startet an dem Inverness Castle, hier endet (oder beginnt) übrigens auch der Great Glen Wanderweg.
Man geht den Weg hinunter an der Island Bank Road, vorbei am War Memorial und vielen kleinen Blumenbeeten, die hier liebevoll gepflegt werden. Man beachte die themenbezogenen Motive der Parkbänke!
Nach etwas über einem Kilometer erreicht man eine kleine Metall-Hängebrücke, die nur einige Meter zu einer kleinen Insel im Fluss führt. Hier beginnt der Spaziergang auf den Ness Islands, bei dem man die große Holz-Nessie und andere Nettigkeiten sehen kann.
Vor einiger Zeit gab es Berichte von Besuchern die die Vision einer Frau und den Geruch von Verwesung dort bemerkt haben wollen. Ein selbsternannter Geisterjäger soll von einem unsichtbaren Ellbogen in die Brust getroffen worden sein. Ob dabei zuviel Whisky im Spiel gewesen sein könnte, ist allerdings nicht überliefert.
Anschließend schauen wir uns noch einmal die Kessock Bridge an, denn bei unserer Anfahrt hatte es geregnet und es sind uns keine vernünftigen Bilder gelungen.
Man überquert den Beauly Firth auf der A 9 über die Kessock Bridge zur Black Isle.
So einfach war es jedoch nicht immer. Bis 1982 war eine Fahrt von über 20 Meilen erforderlich, um von Inverness nach North Kessock zu gelangen, das jetzt unmittelbar westlich des nördlichen Endes der Brücke liegt. Die einzige Alternative war die Kessock-Fähre, die als gelegentliche lokale Verbindung ausreichend war, aber nicht für ein wachsendes Verkehrsaufkommen ausgelegt war.
Die Fähre war die Rosehaugh, die auf dieser Route verwendet wurde, bis der Dienst mit der Eröffnung der Brücke geschlossen wurde. Die Rosehaugh zog dann nach Corran um und diente dort bis 2001 weiter als Fähre.
Die Brücke wurde für das Scottish Development Department (SDD) von dem deutschen Ingenieur Dr. Hellmut Homberg entworfen. 40 Prozent Material sparten seine Konstruktionen im Vergleich zu Entwürfen der Konkurrenz.
Hombergs Ingenieurbüro spezialisierte sich nach dem Krieg zunächst auf den Wiederaufbau von zerstörten Großbrücken – es gab schließlich genügend davon am Rhein – und machte sich mit seinen innovativen Lösungen schnell einen Namen in der Branche.
Homberg entwickelte neue Theorien zu sogenannten „Kreuzwerken“ und „Trägerrostberechnungen“, untersuchte Lösungen mit Spannbeton und beschäftigte sich mit Vielseilsystemen bei Schrägseil-Brücken.
Die im Krieg 1945 zerbombte A4-Autobahn-Brücke bei Köln ließ er von 1952 bis 1954 nicht nur an Ort und Stelle auf den alten Fundamenten wieder aufbauen, sein Sonderentwurf kam sogar mit 3000 Tonnen Stahl weniger aus als der Vorgänger.
Mit dieser Meisterleistung als Visitenkarte errang Homberg allein in den 60er Jahren sechs weitere Zuschläge für prestigeträchtige Großbrücken. Jene in Emmerich sowie Rees-Kalkar, die beiden weiteren Rhein-Querungen Leverkusen-Köln und Bonn-Nord, sowie die Moorfleet-Brücke in Hamburg und die preisgekrönte „Pont Masséna“ in Paris. Später folgten noch weitere in Vancouver, Bangkok, London und jener in Inverness.
Die Arbeiten an der Kessock Bridge begannen 1976 und 1982 konnte die Brücke eröffnet werden.
Die Brücke hat eine Gesamtlänge von 1056 Metern mit einer Hauptnavigationsspannweite von 240 Metern. Hoch genug über dem darunter liegenden Beauly Firth gebaut, damit Schiffe die Docks von Inverness erreichen können.
Es gibt sieben kleinere Spannweiten im Süden und fünf im Norden, die alle zwischen 60 und 80 Meter lang sind. Das Deck besteht aus Stahl und wird von vier Stahltürmen mit Gruppen von acht Stahlseilen getragen, die in einer doppelten „harfenförmigen“ Konfiguration angeordnet sind.
Die Stützpfeiler sind aus Beton. Zum Schutz vor seismischen und geologischen Bewegungen in der Great-Glen-Verwerfung enthielt die Brücke Puffer am nördlichen Widerlager in der Nähe der Verwerfungslinie. Jeder Puffer wiegt etwa 2,5 Tonnen.
Praktikabilität, Kosteneffizienz und strukturelle Solidität waren die primären Designanliegen. Extreme Wetterbedingungen sowie potenzielle seismische Bewegungen entlang der Great Glen Geological Fault wurden als Teil des Entwurfsprozesses berücksichtigt.
Der Bau der Kessock Brücke hatte zwei Haupteffekte. Eine bestand darin, einen Großteil der Black Isle in bequemer Pendler- und Einkaufsentfernung von Inverness erreichbar zu machen. Dies war einer der Faktoren, die in der Zwischenzeit zu dem bemerkenswerten Wachstum von Schottlands fünftgrößter Stadt geführt haben.
Die zweite bestand darin, die Entfernungen und Fahrzeiten zwischen Inverness (und dem Rest Schottlands) und dem hohen Norden erheblich zu verkürzen. Bis Ende der 1970er Jahre folgte jeder, der von Inverness nach Wick reiste, der A9, die große Umwege ins Landesinnere unternahm, um die westlichen Enden des Beauly Firth über Beauly zu umgehen.
Die Kessock-Brücke war die südlichste der „Three Firths“-Kreuzungen, die die Situation veränderten. Der Verkehr aus Inverness folgt nun der A9 über die Kessock Bridge, dann über die Black Isle, bevor er die Cromarty Firth Bridge überquert, und an Invergordon und Tain vorbei, bevor er die Dornoch Firth Bridge überquert, die 1991 fertiggestellt wurde.
Das Ergebnis war eine Verringerung der Entfernung zwischen Inverness und Wick von etwa 135 Meilen auf 104 Meilen und die Verkürzung der Reisezeiten war noch deutlicher.
Für den Nachmittag haben wir eine Reservierung im altehrwürdigen Kingsmill Hotel zum Royal Tea. Ein Royal Tea ist ein aufgepimpter Afternoon oder High Tea mit einem “bubbly” oder auch “sparkling” Getränk vorab.
Das Hotel liegt in schöner, fußläufiger Entfernung zu unserer Unterkunft.
Die Geschichte des historischen Hotel reicht bis ins 18. Jahrhundert (1785) zurück. Es beherbergte Philanthropen, Soldaten, die Zuflucht suchen, und sogar den großen Robert Burns selbst. Das Hotel bekam seinen Namen von einer Getreidemühle, die noch bis in die 1950er Jahre auf dem Gelände stand.
Ein Blick zurück in die zweite Hälfte des 18. Jahrhunderts zeigt: das Gebäude war das Zuhause von William Inglis, Bürgermeister von Inverness, und seiner Familie. Die Familie Inglis spielte folglich eine große Rolle beim Wachstum und der Entwicklung der Stadt selbst.
Durch eine Einheirat kam die Familie Inglis Ende des 17. Jahrhunderts in den Besitz des Kingsmills-Gebäudes. Die Familie war zwischen dem Leben in Schottland und dem Handel als Kaufleute in den Lowlands aufgeteilt. William, einer der Brüder, entschied sich dafür, in Inverness zu bleiben und das Gebäude zu seinem Zuhause zu machen.
William trat in die Fußstapfen seines Vaters und trat dem Stadtrat bei. Mit dem Schwerpunkt auf der Schaffung und Entwicklung neuer Straßen, die sich als wesentlich für das Wachstum von Händlern und städtischen Unternehmen erweisen würden.
In seine Zeit im Rat fällt auch den Bau des reich verzierten Kirchturms in der Bridge Street, sowie die Schaffung der Royal Northern Infirmary. William widmete sich wirklich den Bedürfnissen der Menschen und verbrachte viel Zeit damit, Programme und Hilfen für die ärmeren Klassen zu entwickeln und Handelsdienstleistungen durch Seereisen zu erweitern.
Unnötig zu erwähnen, dass Williams Ruf ihm vorauseilte. Und am 4. September 1787 kam Robert Burns, Schottlands berühmtester Dichter, zusammen mit seinem Kollegen William Dunbar zum Abendessen in das Kingsmills-Gebäude.
Am ungewöhnlichsten ist, dass es keine Erinnerung an lokale Presseartikel über die Ankunft der Berühmtheit gibt. Es gibt jedoch Hinweise auf eine Korrespondenz zwischen Burns und Inglis, in der Burns Komplimente für die angebotene Gastfreundschaft zum Ausdruck gebracht werden.
Als Philanthrop durch und durch arbeitete Inglis weiter für die Menschen, bis er 1800 in den Ruhestand ging. Leider war ihm sein Ruhestand nur sehr kurz vergönnt, da er vier Monate später im Alter von 54 Jahren plötzlich verstarb.
Zahlreiche Erinnerungen an seine verehrten Präsenz sind bis heute erhalten geblieben, darunter die heutige Fußgängerzone “Inglis Street”, die ihm zu Ehren 1792 eingeweiht wurde.
Dann, im Jahr 1946, baute die Familie MacLeod das Gebäude in ein kleines unabhängiges Hotel um. Inzwischen gab es natürlich etliche Erweiterungen und Anbauten.
Auch dieser Afternoon Tea verlief - sagen wir nicht - ganz so zufrieden stellend. Die Schotten mögen Whisky brennen können, aber Afternoon Tea ist nicht ihre Stärke - oder es liegt daran, dass das Zelebrieren solch britischer Gepflogenheiten in den ehemaligen Kolonien schlichtweg ernster genommen wird.
Es war zwar besser als im Flodigarry Hotel, auf der Isle of Skye, aber in unsere Top Ten kommt das hier Dargebotene ebenfalls nicht.
Immerhin waren dieses Mal Servietten mit eingedeckt und es wurde zusätzlich eine Karaffe gekühltes Wasser gebracht. Darüber, dass die Bedienung nach dem Platzieren der Gäste das “Reserviert Schild” nicht wegnimmt, will ich gerne hinweg sehen.
Aber auch hier offerierte man nur Coffee or Tea. Auf meine Nachfrage nach der vorhandenen Teeauswahl, rauschte die Dame offensichtlich pikiert ab und es gab wieder nur eine Kanne mit einem darin herum schwimmenden Pad.
Die Sandwiches und die anderen Dinge waren zwar nicht ganz so betagt, wenn auch ebenfalls nicht taufrisch. Und es darf nicht sein, dass die Salatdeko braune Stellen aufweist. Das geht gar nicht! Wir sind doch hier nicht an einer Autobahnraststätte.
Vielleicht sollte ich mein Glück doch lieber im Savoy in London versuchen. Eventuell kriegen die es hin einen vernünftigen Afternoon oder High Tea zu zelebrieren, so wie das Mount Nelson in Kapstadt oder das Victoria Falls Hotel oder das Peninsula in Hong Kong.
Oidhche mhath!
Angie, Micha und Laird Hasenbär
Inver
Leakey’s Bookshop, Inverness 📖
Inver

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
The Capital of the Highlands, Inverness
Urquhart Castle on Loch Ness
Erkmurray on Instagram
Today, a visit to Cawdor Castle, just east of Inverness.
Pacific Northwest Northern Lights

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
PNW Gothic
Bullfinch mounted mouse barbarian.
Prints