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Laura die impotente
Wilde TrÀume
Ich wachte auf, als der Schwanz begann zu ejakulieren, ich konnte und wollte es nicht zurĂŒckhalten, in groĂen SchĂŒben drang das Sperma aus dem engen KeuschheitskĂ€fig hervor. Der Schwanz presste sich in dem eng, anliegenden Metall und somit konnte ich den Ausfluss noch intensiver spĂŒren. Ein groĂe PfĂŒtze Sperma bedeckte nun Schenkel und Bett. Traumversunken fasste ich zwischen meinen Beinen und nahm das Sperma mit den Fingern auf, um es voller Lust abzulecken. In letzter Zeit kam es immer wieder zu solchen beinahe UnfĂ€llen, doch jetzt war es nun tatsĂ€chlich passiert, was ich zuletzt nur in der PubertĂ€t erlebte, welche schon eine ganze Weile zurĂŒckliegt. Doch der Weg zu solchen Ereignissen war lang. Seit einigen Jahren lebe ich glĂŒcklich in einer intensiven FLR Beziehung. Schon nach kurzer Zeit war klar, dass mein Schwanz in einen KeuschheitsgĂŒrtel kommt. Mit dem ersten Tag verlor ich vollkommen das Recht auf Selbstbestimmung ĂŒber den Schwanz und durfte ihn auch nicht mehr als âmein Schwanzâ bezeichnen. Ich gewöhnte mich sehr schnell an den KeuschheitsgĂŒrtel und somit war klar, dass dieser KĂ€fig Teil meines Lebens, Teil unserer Beziehung und meiner Erziehung wird.
Ich konnte anfangs immer wieder mit meiner Herrin schlafen oder bekam die Möglichkeiten zu einem Orgasmus. Jedoch war meine Herrin nicht zufrieden mit meiner Erziehung bzw. dass ich nach jedem Orgasmus mein Hormonspiegel so verĂ€nderte, dass ich unaufmerksam und nicht hörig war. Somit verringerten sich die Anzahle der Orgasmen deutlich im Laufe der Zeit, lediglich durch ruinierte Orgasmen trat noch aktiv Sperma aus dem Schwanz. Meine Herrin zeigte mir deutlich wie mein Status war, ich durfte nackt mit dem KĂ€fig in der Wohnung oder FKK StrĂ€nden laufen und ich wurde immer wieder durch ihre Erotik, bestimmende und zugleich so liebevolle Art daran erinnert, welche Stellung ich in unserer Beziehung einnehme und ich nur noch ein Keuschling bin. VerstĂ€rkt wurde dies durch das Training meiner Arschfotze, welche sich zunehmend zu einem vollwertigen Sexualorgan fĂŒr mich entwickelte. Tagelanges tragen von Plugs und die Dehnung meiner Arschfotze trugen dazu bei, dass der Schwanz und die damit verbundenen GefĂŒhle sich in andere Körperregionen verlegten und diese plötzlich sehr erogene Zonen wurden.Â
Meine Herrin war mit meiner Entwicklung noch nicht zufrieden und so blieben die MaĂnahmen. Inzwischen wurden die Orgasmen nahezu völlig verboten, wenn ich schon einmal in die Fotze meiner Herrin eindringen darf, dann ist das fĂŒr mich ein Abtauchen in eine bisher nie erlebte GefĂŒhlswelt, teilweise habe ich FreudentrĂ€nen in den Augen, wenn ich spĂŒre, wie sich die Fotze um den oft Wochen ohne BerĂŒhrung erlebten Schwanz hĂŒllt. Jedoch wird schon das Eintauchen zu einer Herausforderung und ich muss dann schon abbrechen, damit ich nicht mit meinem Sperma die Fotze besudle oder gar zu einem Orgasmus kommen. Oftmals wird auch nur der KĂ€fig kurz geöffnet und meine Königin wichst den Schwanz steif, um ihn anschlieĂend wieder zu verschlieĂen. So wird meine Geilheit, aber auch meine permanente Erinnerung an meine Herrin aufrechterhalten.
Mein gröĂtes GlĂŒck empfinde ich inzwischen, wenn ich nackt vor ihr knien darf und sehe, wie zufrieden und glĂŒcklich meine Herrin ist. Dies ist mein Streben, meine Königin auf HĂ€nden zu tragen und ihr Mann an der Seite zu sein.
NatĂŒrlich will auch meine Herrin auf ihre kosten kommen. Da der Keuschlingsschwanz nahezu unbrauchbar fĂŒr einen intensiven Fick geworden ist, zog die Herrin die vertraglich geregelte Option, sich auĂerhalb bedienen zu lassen.
Zahlreiche MĂ€nner standen dazu nach kurzer Zeit zur VerfĂŒgung. Immer wieder hatte sie mit diversen Herren Sex. Manchmal war ich mit im Hotel, jedoch in einem Nachbarzimmer oder durfte zumindest meine Herrin zum Date fahren und spĂ€ter wieder abholen.
Aus diesen MĂ€nnern hat sich nun ein Kreis von fĂŒnf Typen herauskristallisiert. Inzwischen kenne ich diese Herren, jedoch bin ich fĂŒr sie tabu. Sie wissen natĂŒrlich, dass ich keusch gehalten werden. Jedoch hat sich zumindest mit zwei MĂ€nnern ein gutes zwischenmenschliches VerhĂ€ltnis entwickelt. Dies macht es mir manchmal etwas leichter, meine geliebte Herrin zu teilen. Ich genieĂe es, wenn sie mit strahlenden Augen und komplett befriedigt von den Dates kommt. Dann weiĂ ich, dass es meine Herrin gut geht und ich sie in meinen Armen nehmen kann. Denn als Paar sind wir unschlagbar in unserer Beziehung, geprĂ€gt voller Liebe und Respekt, trotz oder gerade wegen unserem Beziehungsmodell.
Meine Herrin achtet sehr darauf, dass meine Belange als Keuschling und Voyeur befriedigt werden, aber auch sie ihren SpaĂ hat und so meine Erziehung weiter vorantreiben kann.
Immer wieder bekomme ich Videos vom Sex, oder auch von Sessions wo sie hart genommen wird. Als Gastgeschenk bringt sie mir dann die gefĂŒllten Kondome mit oder ist gezeichnet von der Benutzung. Sie zeigt mir damit wie andere MĂ€nner abspritzen können und meine Quelle durch ihren Willen nahezu versiegt ist.
Die beiden MĂ€nner besuchen uns inzwischen auch bei uns daheim. Es ist eine Freundschaft entstanden. Es ist normal inzwischen, wenn die Herren kommen, dass meine Herrin sich umgehend auszieht und sich benutzen lĂ€sst. Manchmal buchen die Herren die Zeit ĂŒber mich, doch oftmals werden die Dates untereinander ausgehandelt. FĂŒr den Sex auĂerhalb unserer Beziehung haben wir ein gesondertes Zimmer ausgebaut. Dieses Zimmer ist fĂŒr mich tabu, solange meine Herrin mit ihren Bulls im Raum ist. Im Gegenzug gibt es mehrere Videokameras, welche aber auch nur meine Herrin zuschalten kann. Hier besteht wahlweise die Möglichkeit nur den Ton oder Bild und Ton zuzuschalten. In diesem Fall habe ich einen MetallkĂ€fig wo an der Decke des KĂ€figs ein Monitor angebracht ist. Manchmal werde ich vor eine Session im KĂ€fig fixiert, bekomme die Kopfhörer aufgesetzt und darf den Sex live beobachten, ohne wirkliche Bewegungsmöglichkeit. Wenn eine Strafe anliegt oder meine Herrin ihre Lust weiter auch an mir ausspielen möchte, dann wird mir zuerst noch der KeuschheitsgĂŒrtel entfernt und ich werde dann fixiert. So spĂŒre ich die Freiheit am Schwanz und den Drang bei diesem Liveporno den Schwanz zu wichsen, doch bin durch die Fesseln ebenfalls dazu nicht in der Lage. SpĂŒre aber jeder Bewegung des freien Schwanzes, welcher durch die dauerhafte VerschlieĂung enorm feinfĂŒhlig geworden ist.
Wenn meine Herrin dann fertig ist, wird der Schwanz wieder verschlossen und ich kann mich anziehen. Manchmal gehen wir dann noch zu dritt etwas Essen oder der Bull bleibt bei uns bis zum nĂ€chsten Tag. Auch in einem solchen Fall werde ich nachts im KĂ€fig eingesperrt, damit ich die beiden nicht störe, wenn sie noch etwas Zeit auĂerhalb vom Bett verbringen möchten. Oftmals finde ich schwer Schlaf, wenn ich höre wie meine Herrin voll Lust stöhnt und mein innerliches Kopfkino kaum noch abschalten kann. Und dennoch fĂŒhle ich jeden Orgasmus meiner Herrin als tiefste innere Befriedigung fĂŒr mich, fĂŒr uns beide. Ihre Orgasmen, ihr Lustgewinn waren schon immer fĂŒr mich die schönsten Erlebnisse, auch wenn sie wie jetzt die Lust mit Hilfe eines anderen Mannes erlebt, so bin ich mir ihrer Liebe bewusst.
Die beiden Hauptfreunde dĂŒrfen inzwischen auch ohne Kondom meine Herrin ficken, manchmal sind sie auch zu zweit bei uns. Als ich das erste Mal meine Herrin im Sandwich gesehen habe, spritzte ich ohne jegliche Stimulation ab. Dies hatte natĂŒrlich fĂŒr mich schwerwiegende Folgen, da meine Herrin davon ausgegangen war, dass ich selbst solange ein dem verschlossenen Schwanz gespielt hatte, bis er ejakuliert hat. Doch dem war tatsĂ€chlich nicht so.
Wenn die Hausfreunde sich verabschieden oder meine Herrin von einem Fickdate in meine Arme kommt, rieche ich oft den Duft von Sex, Sperma oder zuweilen den Kondomen. Ich bekomme eine Nachricht von Unterwegs und knie dann nackt im Flur, bis sich das Schloss öffnet. Ich darf dann meine Liebe und Freude bekunden, die Stiefel meiner Herrin und dann den HandrĂŒcken kĂŒssen. Erst nach diesem Ritual, bekomme ich die Erlaubnis mich zu erheben und meine Herrin zu kĂŒssen.
Wenn meine Herrin nicht zu mĂŒde ist, dann kann ich manchmal den KeuschheitsgĂŒrtel kurz öffnen. Meine Herrin wichst dann den Schwanz hart oder ich darf die Eichel an die gerade frisch benutzen Fotzen reiben. Manchmal tropft dann auch etwas Fremdsperma auf den Schwanz. Wenn das passiert, wird der Schwanz sofort wieder in den KeuschheitskĂ€fig gesperrt ich trage so auf den Schwanz fremdes Sperma.
Nun liege ich mit dem Geschmack meines eigenen Spermas allein in meinem KĂ€fig, aus dem Nachbarzimmer dringt weiterhin das Stöhnen von zwei MĂ€nnern und meiner Herrin. Es war also kein Traum welcher mich zum abspritzen gebracht hat, sondern mein Gehör welches im Unterbewusstsein beim Sex zugehört hat und der Wunsch selbst wieder aktiv meine Herrin zu ficken. Doch dann höre ich, wie sie Ihren dritten oder vierten Orgasmus in die Nacht schreit. Abermals zuckt der verschlossene Schwanz auf und mein Herz geht vor GlĂŒck schneller. Zufrieden schlafe ich ein und merke erst spĂ€t in der Nacht, wie meine geliebte Herrin sich an meinen Körper schmiegt.
FLR
In einer weiblich gefĂŒhrten Beziehung stellt die Frau Regeln auf und der Mann gehorcht. Nicht unbedingt in allen Bereichen, aber in einigen fĂŒr die Beziehung wesentlichen, und besonders in intimen Dingen. Den spontanen WĂŒnschen der Frau sind dabei keine Grenzen gesetzt. FuĂmassagen, ein tolles SonntagsfrĂŒhstĂŒck, offene GesprĂ€che ĂŒber GefĂŒhle, ganz entspannt wĂ€hrend der Lieblings-TV-Serie ordentlich verwöhnt zu werden, ohne dabei gleich Freuden empfangen zu mĂŒssen â âWas immer ich will!â, heiĂt es fĂŒr die Frau, selbst wenn das fĂŒr den Mann bedeutet, dass auch evtl. eher ungewöhnliche Dinge gefordert werden. Den Sinn dieser Dinge erkennt der devote Partner erst meist sehr spĂ€t, da er in Sachen WĂŒnsche der Dame eher etwas âzurĂŒckgebliebenâ ist, doch wird er lernen und sich weiterentwickeln unter der FĂŒhrung der Frau.
Im sexuellen Sinne ist weiblicher Egoismus hier nicht nur erwĂŒnscht, sondern sogar gefordert. Die sexuellen WĂŒnsche und Belange des Mannes werden dabei zur Nebensache. Es ist sehr wichtig die sexuellen Belange des Mannes zur absoluten Nebensache zu erklĂ€ren, denn daraus zieht die Frau ihre Macht. Und diese Macht benötigt sie, um die sexuellen Energien ihres Partners der Beziehung zuzufĂŒhren.
Dazu einigen sich die Partner zunĂ€chst darauf, dass die Frau mit selbstverstĂ€ndlicher Gelassenheit ĂŒber die gemeinsame SexualitĂ€t bestimmt. Wichtig ist, dass sie fortan entscheidet wann, wie und wie oft er Freuden haben darf. Sie bestimmt völlig willkĂŒrlich die HĂ€ufigkeit dieser Freuden des Mannes und kontrolliert diese. Die Frau kann so viele Freuden haben wie sie möchte, aber sie sollte seine mĂ€nnlichen BedĂŒrfnisse auf ein ihr sinnvoll erscheinendes MaĂ reduzieren. Denn je lĂ€nger die ZeitabstĂ€nde zwischen diesen sind, desto liebevoller und aufmerksamer wird er werden. Darin besteht der eigentliche Trick!
Sie gibt ihm verschiedene Aufgaben und er erhofft sich eine Belohnung, auch wenn sie dies nicht im Geringsten in Aussicht stellt. Allein dadurch dass die Frau in ihrer Funktion als das nahe liegende Objekt sexueller ErfĂŒllung eine Forderung stellt, verbindet der Mann mit dem Nachkommen der Forderung sexuelle ErfĂŒllung. Das bedeutet, dass die Frau sehr viele Forderungen an ihren Partner stellen kann, die nicht das Geringste mit Sex zu tun haben. Hin und wieder belohnt die Frau ihren Partner. Aber sie knĂŒpft seine Belohnung dabei nicht an eine bestimmte GefĂ€lligkeit, sondern an seine GefĂ€lligkeit an sich. Er bemĂŒht sich ein zĂ€rtlicher, aufmerksamer und liebevoller Partner zu sein und sie erlaubt ihm dafĂŒr hin und wieder Erleichterung.
Je seltener der Mann mit dieser Erleichterung belohnt wird, desto folgsamer, aufmerksamer und zĂ€rtlicher wird er. Es gibt Frauen die sich tĂ€glich mehrfach intim von ihrem Mann verwöhnen lassen und ihm nur einmal im Monat Erleichterung gewĂ€hren. Einige Frauen koppeln die HĂ€ufigkeit ihres Partners auch an einen bestimmten Rhythmus der eigenen Freuden. Erst wenn sie z.B. fĂŒnfzehnmal zufrieden war, darf der Mann Erleichterung haben. Ob zwischen diesen Freuden der Frau, Stunden, Tage oder Wochen liegen, spielt dabei keine Rolle. Erlaubt ist alles, was der Frau gefĂ€llt.
Der Erleichterung des Mannes bedarf deshalb immer der ausdrĂŒcklichen Erlaubnis oder Duldung der Partnerin. Wenn eine mentale Kontrolle nicht möglich ist und er heimlich unartig ist, kann sie dieses Ziel sogar mit Hilfe eines Keuschheits- Penisverschlusses (KeuschheitskĂ€fig, KeuschheitsgĂŒrtel, etc.) durchsetzen zu dem nur sie den SchlĂŒssel hatâŠ
Die Frau hat jederzeit das Recht ihren Mann zu disziplinieren und zu bestrafen, wann und wie immer sie es fĂŒr richtig und passend fĂŒr ihn oder die Beziehung findet. Ob diese Strafe aus GeschirrspĂŒlen, einer saftigen Ohrfeige, Sexentzug oder SchlĂ€gen mit einer Reitgerte besteht, obliegt der Frau und ihrem VerstĂ€ndnis der weiblich gefĂŒhrten Beziehung. Denn es handelt sich dabei keineswegs um eine sadomasochistische Beziehung in der Strafe auf beiden Seiten als Lust empfunden wird!
Aber die Frau hat jederzeit die Möglichkeit ihren Partner fĂŒr Fehltritte zu bestrafen z.B. wenn er im Beisein von Freunden eine die Frau verletzende Bemerkung gemacht hat, sich weigert ĂŒber GefĂŒhle zu reden oder eine Mauer des Schweigens um sich bildet, anstatt Probleme zu diskutieren. Immer dann greift die Frau hart durch und stellt die Beziehung ĂŒber das Ego des Mannes. In solchen Situationen kann es sogar hilfreich sein das Ego des Mannes fĂŒr den Moment bewusst zu verkleinern.
Beispiel:
Ein Paar ist gemeinsam in der KĂŒche zugange, als das GesprĂ€ch plötzlich auf ein Streitthema zusteuert. Er weigert sich weiter darĂŒber zu reden, obwohl sie es endlich einmal ausdiskutieren will. Er blockt ab. Hier greift fĂŒr sie die FLR. Sie befiehlt ihm sofort seine Sachen auszuziehen und ihr auszuhĂ€ndigen. Er weigert sich zunĂ€chst, aber sie erinnert ihn scharf an ihre Abmachung. Widerwillig aber dem strengen Unterton folgend zieht er sich aus. Sie nimmt all seine KleidungsstĂŒcke entgegen und legt diese weg. Alles ist wie zuvor. Aber er steht nackt in der KĂŒche, sie ist angezogen. Sie fordert ihn erneut in völlig sachlichem Ton auf endlich ĂŒber das Problem zu reden.
Er weigert sich weiterhin. Sie geht einen Schritt auf ihn zu, greift hart nach seiner MĂ€nnlichkeit, zieht ihm diese lang und fragt ihn erneut nach seinem Problem, ohne den geringsten sexuellen Hintergrund. ĂberwĂ€ltigt von der Macht die ĂŒber ihn herrscht ĂŒberwindet er seinen Stolz und beginnt plötzlich zu reden. Sie setzt nach und steuert das GesprĂ€ch mit seiner MĂ€nnlichkeit in der Hand auf einen sinnvollen Kompromiss. Danach wendet sie sich ab, widmet sich weiter der vorherigen TĂ€tigkeit und erlaubt ihm beilĂ€ufig sich wieder anzuziehen. Er ist sexuell zwar verwirrt, aber die Partnerschaft hat davon profitiert.
Eine FLR kann enorme Vorteile fĂŒr eine Beziehung mit sich bringen. Allerdings sollte die Frau mit ihrem Partner klĂ€ren, dass er in dieser Beziehung weder Anspruch auf Sex, noch auf Strafe, die Frau âan sichâ oder die Versorgung durch sie hat. Er ist im Gegenzug dazu verpflichtet, ihr zu helfen, so gut er kann in allen Bereichen, in denen sie es wĂŒnscht oder von ihm fordert. Hierzu hat er seine ganze Kraft einzusetzen. Dass er sich seiner Frau in einigen Bereichen unterwirft und ihr freiwillig folgt oder sie ihn dazu bringt ihr zu folgen, bedeutet nicht, dass er an MĂ€nnlichkeit einbĂŒĂt.
Er ist bereit seine gewaltige mĂ€nnliche Energie der Beziehung zur VerfĂŒgung zu stellen. Jedoch ist diese bei vielen MĂ€nnern so gewaltig, berauschend und benebelnd, dass der Mann sie einfach nicht von innen heraus kanalisieren kann. Testosterongetrieben nutzt er seine gewaltigen Energiereserven fĂŒr FuĂball, Biertrinken, Pornofilme und sonstigen Unsinn. Indem er sich seiner Partnerin unterwirft, erlaubt er ihr seine mĂ€nnliche Energie zu kanalisieren, in die Beziehung einflieĂen zu lassen und damit zu beider Seite Nutzen zu verwenden. AuĂerdem befreit die Frau ihren Partner von der falschen Annahme, die mĂ€nnlichen Freuden mĂŒssen im gemeinsamen Sexleben zwangslĂ€ufig im Vordergrund stehen und damit jegliche Form von weiblicher SexualitĂ€t ĂŒberschatten.
Diente die mĂ€nnliche Energie bisher nur dem Mann, erlaubt dieser nun seiner Partnerin seine mĂ€nnliche Energie fĂŒr beide Seiten zu nutzen, da er selbst nicht in der Lage ist diese von sich aus zu teilen.
Mann und Frau begeben sich gemeinsam in das Abenteuer einer alternativen Form der Beziehung und gestalten diese gemeinsam. In Liebe und Vertrauen vereinbaren sie gemeinsam Grenzen in denen die Frau im Vertrauen auf ihre weibliche Intuition und im Sinne der Beziehung ĂŒber ihren Partner verfĂŒgt. Ist der erste Schritt einmal getan, wird so manches zarte Weib sich darĂŒber wundern wozu sie in der Lage ist, welche Kraft ihr inne wohnt und welche alternativen Formen der Liebe möglich sind, ohne gleich als pervers zu gelten. Interessant ist, dass viele Frauen davon berichten erst in einer weiblich gefĂŒhrten Beziehung ein sexuelles Bewusstsein entwickelt zu haben. Dadurch dass beide Partner sich auf diese Form der Beziehung geeinigt haben, kann die Frau endlich auch einmal völlig egoistische sexuelle Ziele verfolgen, bzw. wird genau das von ihr gefordert. So werden z.B. sehr viele Frauen von ihren Partnern oral verwöhnt, aber es ist verwunderlich wie wenige MĂ€nner etwas ĂŒber die Vorlieben und den Rhythmus ihrer Partnerin dabei wissen. Oft findet die Frau erst in einer FLR den Mut dem Mann ganz klare Anweisungen zu geben was sie wann mag und was sie ĂŒberhaupt nicht mag. Plötzlich wird Klartext geredet: Schatz, stell dich nicht so dumm an, ich möchte das du es auf diese Weise machst. Sie leitet ihn an wie SIE es sich wĂŒnscht.
Ăberhaupt beklagen sich sehr viele Frauen darĂŒber, dass sie beim Verkehr mit ihrem Partner hĂ€ufig kurz vor dem Orgasmus stehen, ihr Partner dann aber ein paar Sekunden frĂŒher kommt und ihnen den eigenen Orgasmus damit verbaut. Denn mit dem mĂ€nnlichen Akt enden jegliche sexuelle Handlungen hĂ€ufig fĂŒr eine Weile. Wieso eigentlich? Kann sein, dass der Mann das so möchte, aber möchte die Frau das eigentlich auch? âŠ
Gute AnsĂ€tze đ
50 Arten, ihn zu demĂŒtigen
1.      FUSSANBETUNG. Schieb deine FĂŒĂe in die NĂ€he der Webcam oder leg sie auf den Boden, um ihm die Maulwurfperspektive zu geben. Lass ihn dann demonstrieren, wie er deine FĂŒĂe kĂŒssen, lecken und deine Zehen lutschen wĂŒrde.
2.      ARSCHANBETUNG. Dreh dich um, beuge dich vor und lass ihn demonstrieren, wie er deinen Arsch kĂŒssen und anbeten wĂŒrde. Als eine der mĂ€chtigsten Formen der DemĂŒtigung solltest du ihn dazu bringen, KĂŒsse auf jede Wange zu pflanzen, sie zu wackeln und sie sanft zu schlagen. Es ist auch eine gute Idee, deine Arschbacken zu packen und sie mit der Nase in deinem Hintern in seinem Gesicht zu wackeln.
3.      CFNM - Ihn nackt zu halten, wĂ€hrend du angezogen bist, ist Domina-Webcam Einmaleins. Gekleidete weibliche und nackte mĂ€nnliche Wesen sind immer vorteilhaft und vor einer grausamen Herrin nackt zu sein, macht ihn demĂŒtiger und unterwĂŒrfiger. Erlaube ihm nicht, seine Kronjuwelen zu verbergen, um seine DemĂŒtigung zu verstĂ€rken.
4.      KLEINSCHWANZDEMĂTIGUNG. Der beste Weg, einen Mann zu verletzen, besteht darin, sich ĂŒber seine SchwanzgröĂe lustig zu machen. Alle MĂ€nner wollen einen groĂen Schwanz haben, um eine Frau zu befriedigen, also beleidigen Sie ihn, wie klein seiner ist. Gib es ihm richtig und sei so brutal wie du kannst. Lass ihn seinen Schwanz an Babykarotten oder Streichholzschachteln messen, lach ihn aus und zeige darauf. Sag ihm, dass keine Frau so kleine SchwĂ€nze haben möchte wie er einen hat.
5.      ERZWUNGENE FEMINISIERUNG. Lass ihn sich als Frau kleiden. Wen kĂŒmmert es, wie demĂŒtigend es fĂŒr ihn ist. Ziehe ihm StrĂŒmpfe, HosentrĂ€ger, Höschen, RĂŒschenkleid und PerĂŒcke mit vollem Make-up an.
6.      ANALES TRAINING. Lass ihn Dildos, Vibratoren oder Gurken in seinen Arsch stecken. Lass ihn das Fickloch fĂŒr dich ausdehnen. Trainiere ihn, SchwĂ€nze zu nehmen, damit du ihn auf den Strich schicken kannst.
7.      ĂFFENTLICHE DEMĂTIGUNG. Lass ihn als Frau in die Ăffentlichkeit gehen oder nur Höschen tragen oder lass ihn nackt durch das Haus laufen.
8.      KEUSCHHEIT. Werde seine SchlĂŒsselherrin, sperre seinen Schwanz in einem PlastikkĂ€fig weg und nimm ihm alle Befriedigungen weg. Lass ihn betteln, flehen und kriechen, damit er abspritzen kann. Dann verweigere ihm den Orgasmus und lache ĂŒber ihn, wĂ€hrend er todunglĂŒcklich in TrĂ€nen ausbricht.
9.      BABY FĂR ERWACHSENE. Lass ihn eine Windel und vielleicht eine Babyhaube tragen. Lass ihn an einem Schnuller lutschen. Lass ihn sein GeschĂ€ft in seiner Windel verrichten und dann darin sitzen. Spreche mit ihm in Baby-Sprache und lass ihn in der Art antworten.
10.  SPRACHVERLUST. Verbiete ihm zu sprechen. Lass ihn kein Wort sagen und lass ihn stattdessen grunzen. Lass ihn zur zusĂ€tzlichen DemĂŒtigung ein quietschendes Hundespielzeug tragen und einmal fĂŒr Ja und zweimal fĂŒr Nein quietschen.
11.  ORGASMUSVERWEIGERUNG. Lass ihn immer wieder wichsen bis an den Rand eines Orgasmus aber lass ihn nicht abspritzen. Lass ihn an der Kante anhalten und sieh zu, wie er in TrĂ€nen ausbricht und bettelt und darum bittet, zum Orgasmus kommen zu dĂŒrfen. Behalte ihn in dem Zustand so lange du willst.
12.  HALSBAND. Lass ihn ein Halsband tragen und verschlieĂe es. Gib ihm das GefĂŒhl, nur ein Besitz zu sein und mach ihm das immer wieder klar. Lassen Sie ihn fĂŒr zusĂ€tzliche DemĂŒtigung ein rosa Halsband tragen!
13.  PROSTITUIEREN. Lass ihn ein Online-Profil anlegen, um sich von geilen Kerlen als billiger Fick oder nuttiger Mund zum Blasen zufÀlliger Fremder benutzen zu lassen.
14.  STIEFELANBETUNG. Lass dir sich von ihm zeigen, wie er jeden Zentimeter deiner oberschenkelhohen Lederstiefel leckt. Lass ihn sagen, wie schön sie sind und wie sehr er sie liebt.
15.  CBT. Der wertvollste Besitz eines jeden Mannes ist sein GehÀnge, daher ist es eine erniedrigende Erfahrung, wenn ein mÀnnlicher Sklave es bei einer Webcam-Sitzung mit Schwanz- und EierquÀlerei misshandelt. Sie schlÀgt, zwickt oder mit WÀscheklammern verziert.
16.  SICH BESCHRIFTEN. Lass ihn mit Lippenstift oder Filzstift demĂŒtigende Parolen auf seinen Körper schreiben. Dinge wie âKleinschwanzâ âSpermaschlampeâ oder âIch bin eine Schwuchtelâ
17.  ERPRESSUNG. Lass ihn peinliche Bilder machen und drohe dann, sie der Welt zu zeigen, indem du sie online veröffentlichst.
18.  FINANZIELLE HERRSCHAFT. Lass ihn dir Zugang zu all seinem Geld geben und lass ihm wenig fĂŒr sich selbst zum leben. Er wird von Grundnahrungsmitteln leben mĂŒssen, mit wenig Geld fĂŒr WĂ€rme oder Strom.
19.  SINGEN. Lass ihn stehen und dir singen. Dies ist noch erniedrigender, du ihn dazu tanzen lÀsst.
20.  BRĂUNUNGSLINIEN. Lass ihn einen BH tragen und dann den ganzen Tag ein Sonnenbad nehmen. Der Umriss des BHs ist fĂŒr ihn Ă€uĂerst demĂŒtigend. Achte also darauf, ihn wĂ€hrend der Domina-Webcam-Sitzung immer wieder darauf hinzuweisen. Er wird es auch demĂŒtigend finden, sich im Fitnessstudio umzuziehen.
21.  WEIBLICHE KLEIDUNG. Lass ihn eine weibliche Bluse im BĂŒro tragen oder ein Höschen oder einen Tanga, der stĂ€ndig hinten aus der Hose schaut. Lass ihn sich bei der Arbeit fotografieren, um es dir zu zeigen. Alle Kollegen werden ĂŒber ihn lachen. Urkomisch fĂŒr dich!
22.  KLATSCH. Lass ihn kalten Pudding, Sahne oder Milch ĂŒber sich gieĂen oder lass ihn Kuchen und Torten auf seinem Körper zerdrĂŒcken, bis er mit Essen bedeckt ist. Dann lassen Sie ihn alles aufessen
23.  FORCED BI. Zwinge ihn, schwule Pornos anzusehen und dir zu sagen, wie sehr er ihre SchwÀnze lutschen oder sie ihn ficken lassen will. Lass ihn auf die Knie gehen, ihre mÀnnlichen Körper verehren und lass dir zeigen, wie er ihr Sperma in den Rachen gespritzt bekommen möchte.
24.  KĂRPERVERGLEICH. Zeigen Sie ihm Bilder von muskulösen braungebrannten Kerlen mit riesigem Bizeps und lassen Sie ihn dann seine eigene schlaffe, glatzköpfige und verschwitzte Figur kommentieren.
25.  SENSORISCHER SINNESENTZUG. Lass ihn seine Ohren verstopfen, damit er taub ist, und schreie und beleidige ihn dann und er hat keine Ahnung, was du ĂŒber ihn sagst. Oder lass ihn eine Augenbinde tragen und tu etwas anderes. Er wird sich dann stĂ€ndig fragen, was du tust. Es ist besonders demĂŒtigend, wenn du ihn dazu bringst, dir beim Masturbieren und Orgasmus zuzuhören, wĂ€hrend er dich nicht sehen und / oder hören kann
26.  ERZWUNGENES ESSEN. Lass ihn Hundefutter in eine SchĂŒssel gieĂen und es dann vom Boden essen. Oder Pudding und Spucke. Alle ekelhaften Kombinationen, die du dir vorstellen kannst, sind demĂŒtigend fĂŒr den Konsum deines Subs. Sei also kreativ. FĂŒr eine Steigerung der Erniedrigung lass ihn bitten, es essen zu dĂŒrfen, und dir anschlieĂend dafĂŒr ausgiebig zu danken.
27.  SABBERN. Lass ihn eine WĂ€scheklammer an seiner Zunge befestigen und dann mit dir sprechen, bis er ganz ĂŒber sich selbst sabbert. Dann lass  ihn noch etwas weiter reden.
28.  MUND EINSEIFEN. Eine gute DemĂŒtigung fĂŒr Sklaven, die immer klugscheiĂen. Lass ihn ein StĂŒck Seife in den Mund nehmen und festhalten. Innerhalb von Minuten wird der Geschmack ihn sein Gesicht verziehen lassen. Lass ihn es 20 Minuten lang halten. Lass ihn fĂŒr einen zusĂ€tzlichen Effekt die Seife entlang seiner Zunge oder gegen seine ZĂ€hne reiben.
29.  VOM KĂRPER ESSEN. Lass ihn Erdnussbutter oder Mayonnaise ĂŒber seinen Arsch und seine Eier streichen. Dann lass ihn es einmassieren, abkratzen und anschlieĂend essen. Lache ĂŒber ihn, wĂ€hrend er wĂŒrgt.
30.  DOPPELTE HERRSCHAFT. Lass eine weitere strenge Domina an deiner Session teilnehmen und ihr könnt ihn auslachen und fĂŒr euch performen lassen. Gebt ihm widersprĂŒchliche Befehle, so dass er es unmöglich beiden recht machen kann. Zwei schöne Frauen zu haben, die ihn auslachen und demĂŒtigen ist extrem erniedrigend.
31.  WC-REINIGUNG. Lass ihn die Toilette mit der Zunge lecken oder seine ZahnbĂŒrste verwenden, um sie blitzblank zu schrubben.
32.  TOILETTENERLAUBNIS. Lass ihn Sie um Erlaubnis bitten, die Toilette zu benutzen. Lass ihn schreiben oder dich auf der Cam um Erlaubnis bitten, pinkeln zu dĂŒrfen.
33.  WELPENSPIEL. Lass ihn auf allen Vieren bleiben und sich wie einen Hund benehmen. Lass Sie ihn heulen oder bellen aber niemals sprechen. Lassen Sie ihn ein Spielzeug werfen, es holen und um Essen betteln. Lassen Sie ihn sich auf den RĂŒcken rollen, um seinen Bauch gekrault zu bekommen.
34.  BUTT PLUG. Lass ihn immer einen Plug in den Arsch stecken. Lass ihn aufstehen und lache ĂŒber ihn, wĂ€hrend er behutsam versucht, sich zu setzen.
35.  BUTT PLUG SAUGEN. Nachdem der Plug eine Weile in seinem Arsch war, lass ihn daran lutschen und ihn sauber lecken.
36.  ĂBERWACHTE MASTURBATION. Lass ihn vor dir knien und wichsen. Beuge dich vor und beleidige seine SchwanzgröĂe und sag ihm, wie erbĂ€rmlich er ist. Nenn ihn einen Wichser und wie ekelhaft er aussieht. Lache, wenn er nicht kommen kann oder wenn er weich wird.
37.  SPERMA ESSANLEITUNG. Lass ihn ejakulieren und dann seine gesamte Sauerei auflecken. Von seiner Hand, einem Teller oder was auch immer. Oder lass ihn es bei einer Mahlzeit tun und dann alles aufessen.
38.  ECKENZEIT. Ihn zwingen, mit der Nase in die Ecke gedrĂŒckt zu stehen. Lass ihn ewig dort stehen und ignoriere ihn. Besonders effektiv, wenn er gerade erst PrĂŒgel bekommen hat und seine Wangen brennen.
39.  KOPF RASIEREN. Lass ihn seinen Kopf komplett kahl rasieren. Lass ihn ALLE Kopfhaare völlig rasieren, bis er eine Glatze hat. Dann lache ĂŒber ihn und weise darauf hin, wie dumm und lĂ€cherlich er aussieht.
40.  VORĂBERGEHENDE TATTOOS. Befiehl deinem Sklaven, dass er deinen Namen auf sich tĂ€towiert, damit er zeigt, dass er zu dir gehört. Oder auch nur etwas DemĂŒtigendes wie âSchwanzlutscherâ.
41.  NUR SISSY UNTERHOSEN. Bring ihn dazu, alle seine mÀnnlichen UnterwÀsche und Jockeys zu verbrennen und lass ihn nur FrauenunterwÀsche tragen. Je nuttiger desto besser!
42.  SITZPINKELN. Lass ihn sich immer hinsetzen, um zu pinkeln. Erlaube ihm niemals aufzustehen. Dies ist eine sehr erniedrigende Erfahrung fĂŒr einen Mann, wie eine Frau pinkeln zu mĂŒssen.
43.  ZWANGSORGASMUS. Das Gegenteil von Orgasmusverweigerung. Sobald er gekommen ist, lĂ€sst du ihn weiter wichsen. Lass ihn nicht anhalten und lass ihn sofort wieder hart werden und wieder abspritzen. Wiederholen, bis er weint und bittet, aufhören zu dĂŒrfen.
44.  NUR DILDOORGASMUS. Lass ihn seinen Schwanz nicht berĂŒhren. Lass ihn stattdessen einen Dildo in den Arsch schieben und seine eigene Prostata massieren, bis er ejakuliert.
45.  RUINIERTER ORGASMUS. Lass ihn nicht richtig abspritzen. Bringe ihn zum Punkt, an dem er sich nicht mehr zurĂŒckhalten kann und nimm dann seine Hand wegnehmen, wenn er zu kommen beginnt. Du wirst dich amĂŒsieren, wĂ€hrend ihm die GesichtszĂŒge entgleiten, wenn sein Orgasmus verschwindet ohne dass er befriedigt ist.
46.  BEOBACHTETER ORGASMUS. Verweigere ihm das Recht, sich selbst zu berĂŒhren und lasse Sie ihn stattdessen auf seinen HĂ€nden sitzen und zusehen, wie du dir es langsam und genĂŒsslich selber machst. Lass ihn die ganze Zeit sitzen, bis du laut kommst.
47.  IGNORIERE IHN. WÀhrend du mit ihm im Webcam Chat bist, nimm ihn nicht wahr und spreche nicht mit ihm. Lass ihn still sitzen, wÀhrend du deine NÀgel feilst oder eine Zeitschrift liest.
48.  SPERMAWĂRFEL. Lass ihn in eine EiswĂŒrfelschale kommen und friere sie ein. In der nĂ€chsten Sitzung soll er sie herausnehmen und dann langsam daran lutschen, bis alles weg ist.
49.  NAMENSĂNDERUNG. Ăndere seinen Namen in etwas DemĂŒtigendes wie Spud, Spot, Twat oder Coco. Oder sogar einen Frauennamen wie Kimberly oder Nikki. Lass ihn es aufschreiben und damit Unterschriften ĂŒben.
50.  BLOWJOB-AUSBILDUNG. Lass ihn einen dicken Gummidildo besorgen und dir dann zeigen, wie er einen Schwanz lutscht. Lass ihn stundenlang ĂŒben, bis er ein guter kleiner Schwanzlutscher ist. Sage ihm unbedingt, wie dumm er aussieht und was fĂŒr ein guter kleiner Schwanzlutscher er fĂŒr dich wird.
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Ja MĂ€nner sind dazu geboren gedemĂŒtigt zu werden und sie lieben es
Manches ja, aber nicht alles

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Lassen Sie Ihren UnterwĂŒrfigen ein Accessoire tragen, damit es ihm mit Stolz daran erinnert, wem er gehört
Im komplexen Tanz von Dominanz und Unterwerfung haben Symbole oft eine tiefe Bedeutung. Diese Symbole, sei es in Form eines Accessoires, einer Geste oder eines gesprochenen Wortes, spielen entscheidende Rollen in der Dynamik einer D/s-Beziehung. FĂŒr den UnterwĂŒrfigen bedeutet das stolze Tragen eines von ihrem Dominanten verliehenen Accessoires eine stille, doch kraftvolle Anerkennung der Bindung, die sie teilen.
Stellen Sie sich ein SchmuckstĂŒck vor, vielleicht ein Armband oder eine Kette, zart getragen von dem UnterwĂŒrfigen. FĂŒr einen AuĂenstehenden mag es wie ein gewöhnliches SchmuckstĂŒck erscheinen. Aber fĂŒr den Dominanten und den UnterwĂŒrfigen trĂ€gt es eine Welt voller Bedeutung. Dieses Accessoire wird zu einer greifbaren Darstellung ihrer Bindung, ihres Engagements und der MachtverhĂ€ltnisse, die im Spiel sind.
Das Tragen des Accessoires dient dem UnterwĂŒrfigen stĂ€ndig als Erinnerung an seinen Platz, seine Rolle und vor allem an seine Zugehörigkeit. Es flĂŒstert ihm ins Ohr und erinnert ihn an die PrĂ€senz des Dominanten, auch wenn sie getrennt sind. Es ist eine BerĂŒhrung, eine ZĂ€rtlichkeit, ein Ruf, ein Befehl, alles in einem einzigen, greifbaren Gegenstand vereint.
FĂŒr den Dominanten erfĂŒllt es mit Stolz und Besitzanspruch, ihren UnterwĂŒrfigen mit dem Accessoire zu sehen. Es erinnert sie an das in sie gesetzte Vertrauen und die damit verbundene Verantwortung. Das Accessoire wird zu einem Symbol des Versprechens, den UnterwĂŒrfigen zu fĂŒhren, zu schĂŒtzen und zu schĂ€tzen.
Die Tiefe einer D/s-Beziehung ist einzigartig, und der Gebrauch von Symbolen, wie Accessoires, bietet einen Kanal, um die unzĂ€hligen Emotionen, Verpflichtungen und MachtverhĂ€ltnisse auszudrĂŒcken. Es ist ein Tanz aus Vertrauen, Macht und IntimitĂ€t, und solche Symbole ermöglichen seine stille, aber ausdrucksstarke Choreografie.
AbschlieĂend ist die Praxis, dass ein UnterwĂŒrfiger ein Accessoire trĂ€gt, viel mehr als nur ein modisches Statement. Es verkörpert das Vertrauen, die Liebe und die MachtverhĂ€ltnisse, die die Beziehung definieren. Es ist ein Symbol, eine Erinnerung und ein Leuchtfeuer der Bindung, die den Dominanten und den UnterwĂŒrfigen verbindet.
Zucht Teil 1
Seit vielen Jahren bin ich mit meiner Herrin zusammen. Schon nach den ersten GesprĂ€chen erkannten wir unsere nahezu tabulosen Neigungen, was sich auch auf unser Zusammenleben ganz schnell auswirkte. Schon nach wenigen Wochen wurde der Schwanz durch einen KeuschheitsgĂŒrtel verschlossen. Von diesem Moment war ich weder Herr ĂŒber meinen Körper und erst recht nicht mehr ĂŒber meine SexualitĂ€t. Je lĂ€nger ich den KeuscheitsgĂŒrtel trug, je mehr verehrte ich meine Herrin. Meine Herrin, eine ausgesprochene Nymphomanin lebte aber ihre Lust in vollen ZĂŒgen aus. Ich selbst kam nicht zu kurz, konnte von meiner stĂ€ndigen Geilheit profitieren und in den wenigen Momenten wo der Schwanz aus dem KĂ€fig kam, gab es regelrechte GefĂŒhlsexplosionen. SpĂ€ter wurden mir zwar die Orgasmen ebenfalls untersagt, jedoch konnte ich durch das unregelmĂ€Ăige Abmelken immer wieder Druck abbauen. Mein GefĂŒhle und meine devote Art wurde durch diese Methoden weiter ausgeprĂ€gt. Wenn meine Herrin den Raum betrat, ging ich aus Liebe und tiefer Hingabe auf die Knie. Erst wenn meine Herrin mir erlaubte aufzustehen, konnte ich diese Stellung verlassen.
Ich lernte nicht nur mein Sperma zu trinken, denn durch die unzĂ€hligen MĂ€nner, welche meine Herrin beglĂŒckten, kam ich immer wieder in den Genuss Sperma aus gefĂŒllten Kondomen oder direkt aus der Fotze meiner Herrin aufzunehmen.
Im Verlaufe der Jahre ĂŒbernahmen wir ein recht groĂes GrundstĂŒck mit einem Dreiseitenhof. Das GrundstĂŒck und der Hof waren in einem tadellosen Zustand und weit weg. Immer wieder konnten wir dort auch Besucher empfangen und diese nackt in den Stallungen halten oder meine Herrin fuhr ein StĂŒck im Sulki und lieĂ sich von Sklaven und manchmal auch von Sklavinnen ziehen.
Eines Tages kam eine sehr junge Frau zu uns. Sie war Ă€uĂerst attraktiv und schien extrem Devot. Denn nachdem sie an der TĂŒr klingelte, ging sie sofort auf die Knie und wartete bis ich die TĂŒr öffnete. Sie bat darum meine Herrin zu sprechen. Als wir beide wieder zurĂŒck zur TĂŒr kamen, war sie bereits vollkommen nackt, kniete und prĂ€sentierte ihr vollen BrĂŒste.
Sie habe von unserer Farm gehört und wolle gern unsere völlig willenlose Magd werden. Sie war am Vortag 18 Jahre geworden und ihr Wunsch wĂ€re eine Vollversklavung. Meine Herrin nahm einen GĂŒrtel und wickelte diesen wie eine Art Hundeleine um ihren Hals. WĂ€hrend sie die Magd in das gynĂ€kologische Zimmer brachte, lautet meine Anweisung ihr weniges Hab und Gut zu verbrennen. Darunter auch ihre Papiere und die Kleidung.
Ehrlich gesagt war ich in diesem Moment völlig eifersĂŒchtig und ich hatte groĂe Angst, dass mein Sklavenleben nun durch diese junge Frau aus den Fugen gerĂ€t und mich meine Herrin abstöĂt.
Die Magd war knapp 1,70 groĂ, nicht zu schlank, wie gesagt groĂe BrĂŒste und einen straffen, runden Arsch. Auch die Schenkel und ĂŒberhaupt ihr ganzer Körper sahen durchtrainiert aus. Laut ihren Aussagen war sie noch Jungfrau. Bei der Untersuchung auf dem Gynstuhl wurde das auch bestĂ€tigt. Meine Herrin vereinbarten eine Probezeit von einem Monat.
Ich erlaubte mir nach der Untersuchung wieder vor meiner Herrin auf die Knie zu gehen und fragte schĂŒchtern, ja fast Ă€ngstlich nach, ob meiner Herrin mich nun verstoĂen wird. Meine Herrin nahm mich in den Arm und sagte mir, dass ich der einzige GefĂŒhlsmensch fĂŒr ihr wĂ€re. Mein Herz wurde ganz warm und voller Dankbarkeit rollten mir ein paar TrĂ€nen. Ich ging wieder auf die Knie und kĂŒsste voller Hingabe die Reiterstiefel meiner Herrin.
Die Magd wurde immer wieder schwer gezĂŒchtigt und gedemĂŒtigt. SchlĂ€ge nahm sie voller Demut hin, selbst wenn ihre Arschbacken schon aufplatzten, dankte sie fĂŒr die ZĂŒchtigung. Was ihr anfangs Probleme bereitete, waren Dinge wie vor uns zu scheiĂen, unsere Pisse zu trinken oder unsere Ărsche zu reinigen. Doch man merkte welches Potential diese Sklavin hatte. Durchweg war sie nackt, immer wieder durfte sie auch nachts in das Bett meiner Herrin, dann wurde ich in den KĂ€fig gesperrt. FĂŒr mich selbst war die Magd völlig tabu. Ich durfte sie weder mit bloĂen HĂ€nden anfassen noch irgendwie anders berĂŒhren. Ich durfte sie zĂŒchtigen oder als Toilette benutzen.
Ich staunte wie streng und doch fĂŒrsorglich meine Herrin mit der Magd umging. Trotz der Zusage und dem Liebesbekenntnis umhĂŒllte mich zeitweise die Eifersucht. Und je gröĂer unser Hof und der GĂ€stebereich war, je schwerer war es Zweisamkeit fĂŒr uns zu finden. Doch meine Herrin sorgte immer fĂŒr mich und meiner Geilheit. Selbst wenn sie ĂŒber lĂ€ngere Zeit den Schwanz unter Verschluss hielt und ich schon bei kleinsten BerĂŒhrungen und nur beim laufen Sperma aus dem Schwanz quoll.
Auch fĂŒr unsere GĂ€ste war sie vorerst tabu, denn ihre JungfrĂ€ulichkeit war natĂŒrlich etwas Besonders. Schon die pure Anwesenheit der Jungfrau machte die MĂ€nner wahnsinnig. Oftmals wurde sie zur Betrachtung auf dem Gynstuhl befestigt, ihre Fotze geöffnet und mit einem Spottlicht wie ein Kunstwerk in Szene gestellt. Die MĂ€nner durften fĂŒr viel Geld und nur nach extremen Behandlungen dann auf die Magd wichsen, jedoch nicht eindringen. Die Geilheit der Magd war in diesen Situationen grenzenlos, denn natĂŒrlich wĂŒnschte sie sich inzwischen auch in den Genuss zu kommen einen Schwanz in sich zu spĂŒren und von den MĂ€nnern ohne Wenn und Aber benutzt zu werden. Daher tropfte ihre Fotze.
Nach einem Monat Probezeit wurde die Magd nochmals intensiv befragt. Ihr Wille uns bedingungslos zu dienen hatte sich noch verfestigt. Im Gegenteil sie ging vor uns auf die Knie und bettelte uns an komplett ihr Leben und anzuvertrauen.
Es wurde ein umfangreicher Vertrag inklusive aller Vollmachten ĂŒber die Magd und ihr Leben geschlossen. Unter TrĂ€nen aus Freude, aber auch Abschied aus ihrem noch so jungen Leben, wurde der Vertrag unterzeichnet.
Ich diente fĂŒr die Unterzeichnung als lebender Tisch. Dazu wurden meine HĂ€nde und FĂŒĂe an Boden verankerte Ăsen befestigt. Meine Herrin legte zusĂ€tzlich noch einen Hodenring um und zog damit wĂ€hrend dieser gesamten Zeremonie die Eier straff nach unten. So fixiert wurde ich zur Schau gestellt und das Publikum konnte der Unterzeichnung beiwohnen.Â
Zum Schluss wurde die Magd in der ehemaligen Schmiede ĂŒber einen Schemel gebunden und ihr nackter geiler Arsch streckte sich einladend heraus. Zahlreiche MĂ€nner wohnten dieser VorfĂŒhrung bei. Sie wurde nun fĂŒr die Markierung vorbereitet. Meine Herrin schĂŒrte das Schmiedefeuer an und das einstmals genutzte Pferdemarkierungseisen wurde bis zur Rotglut erhitzt.
Ohne zu zögern drĂŒckte meine Herrin das heiĂe Eisen auf den geilen Arsch der Magd, wĂ€hrend sich zischend das Metall in das Fleisch brannte, wichsten die Herren ihre Ficksahne auf die Magd, welche sich unter Schmerzen in den Fesselungen aufbĂ€umte.
Nach dieser Zeichnung wurde ich aus meiner inzwischen schmerzhaften Fixierung befreit und ging sofort vor meiner Herrin auf die Knie und jeder konnte meine vollkommene Hingabe und Unterwerfung sehen. Voller Stolz und Erregung griff sich meine Herrin in ihre nasse Fotze und ich durfte voller Genuss ihre verschmierten Finger ablecken. FĂŒr dieses Leckerli bedanke ich mich wieder und jeder konnte das funkeln zwischen uns erkennen. Aber auch wie der Schwanz tropfte.
Seit vielen Jahren wurde somit wieder ein Lebewesen auf dieser Farm so markiert. Die Magd wurde in den kommenden Tagen gepflegt und die Brandwunde verheilte sehr schnell. Das groĂe Branding, zeichnete sich sehr gut ab und schmĂŒckte von nun an den Arsch der Magd.
Von diesem Zeitpunkt Ànderte sich auch das Leben der Magd. Sie durfte nicht mehr ins Schlafzimmer von uns, sondern war nur noch eine gehorsame Dienerin.
Ich hatte damit wieder mehr NĂ€he zu meiner Herrin und genoss die NĂ€chte mit ihr im Bett, auch wenn ich dort oftmals fixiert neben ihr lag.
TĂ€glich hatte die Magd ein Fitnessprogramm zu absolvieren, was live ĂŒber ein Pornokanal einsehbar war. Somit sorgte die Magd schon fĂŒr erste gute Einnahmen. Speziell die Einheiten auf dem Laufband, oder auch Yoga und natĂŒrlich, wenn sie ĂŒber ein Parkour Hobby horsing durchfĂŒhrt. Inzwischen hat sie dazu meine Herrin schon sehr gut trainiert. Da alles komplett nackt und wahlweise im Freien oder einer Halle stattfindet, erfreuen sich die Zuschauer an den vielen Perspektiven, welche inzwischen die Kameras bieten. Die Aufnahmemöglichkeiten wurden immer besser, je mehr Einnahmen kamen. Ihre schweren Titten, bringen hĂŒpfend die Zuschauer um den Verstand, auch wie die Haut durch SchweiĂ glĂ€nzt oder sie wĂ€hrend der Einheiten im AuĂenbereich auch mal pisst oder scheiĂt.
Schon bald war ihr frĂŒheres Leben vergessen. Es war kein Geburtsdatum und Geburtsort uns bekannt, auch ihr Name war uns nicht bekannt, da wir sĂ€mtliche Unterlagen schon am ersten Tag verbrannten.
Immer wieder bettelt sie darum doch endlich auch als Ficksklavin benutzt zu werden.
Dieser Wunsch sollte bald in ErfĂŒllung gehen. In einem Onlineplattform wurde die Magd fĂŒr den meistbietenden Herrn angeboten. Weiterhin gab es die Möglichkeit fĂŒr den ersten Fick nach der Entjungferung und fĂŒr den ersten Arschfick zu bieten. Zur Steigerung durfte dies alles ohne Gummi erfolgen, natĂŒrlich mit den entsprechenden Tests.
Mit rund fĂŒnftausend Euro wurde die Auktion fĂŒr die Entjungferung abgeschlossen. FĂŒr den ersten Analfick wurden dreieinhalbtausend geboten. Der erste Fick nach der Entjungferung buchte eine Gruppe MĂ€nner als Gangbang. Jeder von ihnen lieĂ sich den SpaĂ mit rund tausend Euro kosten und somit kamen nochmals sechstausend Euro zusammen.
Als der Tag der Entjungferung anstand, waren dreiĂig unserer HausgĂ€ste geladen. Die Magd wurde auf einer Art Gynstuhl aufgebunden. Schon auf dem Weg zum Stuhl lief ihr der Fotzensaft den Beinen herunter. FĂŒr einen harten Schwanz sorgte meine Herrin, denn sie lieĂ es sich nicht nehmen, denn Meistbieter seinen Schwanz mit dem Mund solange zu verwöhnen, dass er schon kurz vor dem Höhepunkt stand.
Immer wieder war ich einerseits fasziniert, wie meine Herrin die MĂ€nner um den Verstand brachte, ich sah aber auch ihr Blicke auf mich, wenn ich verstohlen ihr beim Fremdfick zuschauen durfte und oftmals bekam beschĂ€mende und ĂŒberhebliches Grinsen der Doms, welche meine Herrin fickten. Diese MĂ€nner zeigten mir, dass ich in ihren Augen nur ein Cuckold war, mit verschlossenem Schwanz. Doch sie konnten nicht ahnen, wie mich jeder Fremdfick erregte und wie sehr ich mich fĂŒr meine Herrin freute, wenn sie voller Leidenschaft ihre Lust befriedigte. Was die Doms auch nie so richtig erahnten, dass sie eigentlich das Spielzeug meiner Herrin waren und nach einer solchen Session meine Herrin mich abends dann in der Arm nahm und wir uns unendliche Liebe gestanden.
Doch zurĂŒck zur Entjungferung: Sein Schwanz kam schon voller Lust zu zuckend aus dem Mund meiner Herrin. Mir selbst platzte fast der KeuschheitsgĂŒrtel vom Schwanz, denn seitdem die Magd im Haus war, durfte ich selbst nicht mehr aus dem KĂ€fig heraus. Der Schwanz tropfte dadurch und so war meine Hose mit einem groĂen Fleck versehen. Meine Herrin sah diesen nassen Fleck, als sie den pulsierenden Schwanz aus ihrem Mund entlieĂ. Ich musste auf die BĂŒhne und wurde so vor dem Publikum öffentlich gedemĂŒtigt und musste zur Strafe meine Hose bis in die Kniekehle ziehen und mich von der Magd wegdrehen. Ich konnte also vom eigentlichen Fick nichts sehen.Â
Mit gröĂter Geilheit stopfte der Herr wĂ€hrenddessen seinen sehr stattlichen Schwanz mit einem Ruck in die jungfrĂ€uliche Fotze. Die Magd schrie kurz auf und ihr liefen voller Freude die TrĂ€nen. Gut vorbereitet durch meine Herrin, aber auch angespornt durch seine eigene Erregung kam der Mann schon nach wenigen heftigen StöĂen und spritze seine Ficksahne tief in die Fotze mit einem gewaltigen Orgasmus. So schnell er gekommen war, so schnell wurde auch sein Schwanz schlaff. So hat jeder StoĂ knapp fĂŒnfhundert Euro gekostet, aber das war es ihm wohl Wert.
Die Magd bebte noch und konnte nicht glauben, dass es schon vorbei war. Sie wusste nichts von den weiteren Bietern. Flehend suchten ihre Augen meine Herrin.
Ihre Position wurde kurz geĂ€ndert, damit nun die Arschfotze ordentlich begehbar wurde. Der junge, schwarzer Mann brauchte keine UnterstĂŒtzung durch meine Herrin. Trotzdem versuchte sie den dicken Fleischschwanz in ihren Mund zu bekommen. Dann leckte sie noch das Arschloch der Magd und ging mit der Zunge richtig tief in die enge Ăffnung.
Die Magd stöhnte in ihrer Geilheit und die Rosette begann fĂŒr alle deutlich sichtbar zu zucken. Als sich meine Herrin entfernte, stellte sich der Schwarze direkt an die Rosette und drĂŒckte ohne jegliche Vorwarnung unaufhörlich seinen PrĂŒgel ist die jungfrĂ€uliche Arschfotze. Die Magd versuchte zu atmen, zu schreien und zu stöhnen, doch sie konnte sich nicht vor dem Eindringling wehren. Völlig unbeeindruckt nahm er sich die die Arschfotze vor, bis sein Schwanz völlig am Anschlag war. Er gab aber auch nicht nach, sondern fickte die schreiende Magd wie eine Maschine durch. Mit einer Ausdauer und HĂ€rte, welche alle nur zum staunen brachte. Langsam wurden aus den Schmerzensschreien immer mehr Lustschreie. Die gerade doppelt entjungferte Magd durchlebte mehrere Orgasmen. Erst als sie ohnmĂ€chtig wurde, bĂ€umte sich der Schwarze auf und entlud ebenfalls seine Ficksahne in die Arschfotze. Die war eine solche Menge, dass beim herausziehen ein groĂer Schwall auslief. Sofort zitierte mich meine Herrin auf den FuĂboden und ich sollte mit meiner Zunge die Bereiche sĂ€ubern. Ein erregender Geschmack auch bittersĂŒĂer FlĂŒssigkeit erfĂŒllte sich in meinem Mund.
Als die Magd lag schon auf einem groĂen Bett, als sie aus der Ohnmacht wieder erwachte. Sechs MĂ€nner stand nackt um sie herum. Das Bett war wie in einer Art Arena aufgebaut und das Publikum sahs auf der TribĂŒne. Noch ohne alles zu realisieren hatte sie schon der erste Schwanz in die frisch geöffnete Fotze bekommen und kurz darauf waren alle drei Löcher gefĂŒllt. Wie von Sinnen trieb es die Herrenrunde mit der Magd, sie wusste nicht welcher Schwanz gerade in welches Loch eindrang. Schmerzen und Lust wechselten sich ab. Noch nie hatte sie gefickt und nun gleich ihre doppelte Entjungferung, gefolgt von einem Gangbang. Dier Herrenrunde war offenbar gut aufeinander abgestimmt, denn sowohl der Doppelfick in Fotze und Arsch gingen sehr rhythmisch zu, als auch die Erholungsphasen fĂŒr die Herren, welche gerade schon zum Höhepunkt kamen. So kam jeder der Herren auf mehrere Orgasmen. Sie drehten und wendeten die Magd nach Herzenslust, sie wurde geschlagen an den Titten gesaugt und immer wieder gefickt. Nach zwei Stunden lag eine völlig verschwitzte, mit KörperflĂŒssigkeiten ĂŒberzogene Fickfotze auf dem Bett in einer Lache aus Pisse, Sperma, Fotzensaft und Blut.Â
Nach diesem Abend war die Magd kaum noch wiederzuerkennen. Sie wandelte sich in eine dauergeile Fotze um. Ihre Fotze triefte stĂ€ndig, wenn sie durch das Haus lief, roch man ihren Fotzensaft. Immer wieder wichste sie sich oder schob sich GegenstĂ€nde in Fotze und Arsch. Immer wieder besorgten wir MĂ€nner und Frauen, welche es mit ihr trieben. Sie wurde neben der UnterstĂŒtzung in Hof und Haus, zu einer Einnahmequelle durch die Videos und den HurentĂ€tigkeiten. Sie kannte inzwischen keine Tabus, man konnte sie schlagen, fisten, quĂ€len oder sie mit Scat und Pisse fĂŒllen. FĂŒr einen Orgasmus oder zumindest einen Schwanz in ihr tat sie alles.
Durch ihre permanente Geilheit wurde sie aber immer unzuverlĂ€ssiger in ihren Aufgaben. Immer wieder mussten wir sie zĂŒchtigen und entsprechende MaĂnahmen ergreifen. Zum Teil wurde sie im Keller gekettet oder durfte beim Sex zuschauen, wĂ€hrend meine Herrin mit den Freiern der Magd fickte.
Irgendwann kam uns die Idee, diese noch so junge Frau schwanger werden zu lassen. Wir boten sie wieder im Internet an. Doch diesmal als Leihmutter. Einzige Voraussetzung, die Zeugung sollte natĂŒrlich erfolgen. Umgehend erhielten wir Anfragen von Paaren, zu unserer Bewunderung auch lesbischen oder schwulen Paaren.Â
Als wir dann den ersten Paaren die nackte Sklavin vorstellten, waren viele begeistert. Auch die biometrischen Daten sind von der Magd von bester QualitÀt.
Wieder kam es zu einer Versteigung und die Paare ĂŒberboten sich mehr und mehr. Mit dem Tag der Versteigerung durfte die Magd nicht mehr durch andere MĂ€nner benutzt werden.
Erst jetzt und durch den Absatz der Pille, wurde der Magd bewusst, was unser Vorhaben war. Sie fiel uns um den Hals und dann auf die Knie, mit der Bitte, dass wir sie als Zuchtstute verwenden.
Das erste Paar reiste dann nach KlĂ€rung aller FormalitĂ€ten an. Das Sperma vom Mann wurde untersucht und dort kam heraus, dass die QualitĂ€t nicht fĂŒr die Zeugung ausreichen wĂŒrde. Somit lieĂen wir die Magd immer wieder von einem ausgewĂ€hlten Herrenkreis durchficken. Das Paar konnte derweil zuschauen und gern auch mitmachen. Die Frau entschied sich sehr schnell dafĂŒr, dass ihr zeugungsunfĂ€higer Mann zwar immer dem Treiben beiwohnen kann, selbst aber nicht mit eingreifen durfte. Sie bezeichnete ihn vom Tag der Erkenntnis nur noch als Platzpatrone. Die Frau lieĂ sich gemeinsam mit meiner Herrin und der Magd tĂ€glich mehrfach durchficken. Da sie selbst ja auch immer schwanger werden wollte, verhĂŒtete auch sie nicht. WĂ€hrend der Sexorgien wichste der Mann immer wieder und durfte den Frauen und Herren GetrĂ€nke liefern. Der KeuschheitsgĂŒrtel an mir gefiel der Frau und so wurde von diesem Moment auch ein passendes Teil fĂŒr ihren Mann beschafft.
Durch die potente MĂ€nnergruppe brauchte man nicht lange auf den Erfolg zu warten. Fast zeitgleich wurden die Magd und auch die Frau des Gastes schwanger. Somit wurde dem Mann bewusst, dass er nun Zwillinge bekommt. Einmal von seiner Frau und durch vertraglich vereinbarte Leihmutter.
Das Paar reiste glĂŒcklich ab. Der SchlĂŒssel fĂŒr den KeuschheitsgĂŒrtel blieb in Verwahrung meiner Herrin. An den Wochenenden kam das Paar zu Besuch. Dort wurde der KĂ€fig durch meine Herrin entfernt, der Schwanz gereinigt und wieder verschlossen.
Ich erinnerte mich noch an meine ersten Monate, als mich meine Herrin immer wieder aus dem KeuschheitsgĂŒrtel entlassen hatte. Diese Momente als der erregte Schwanz begann immer mehr GefĂŒhle zu spĂŒren und wie erregend es war in meine Herrin einzudringen. Ich erinnerte mich aber auch daran, dass bei jedem Orgasmus von mir, meine Devotheit schwand und ich eine Weile meine Erziehung missachtete, bis wieder der Hormonspiegel anstieg und ich meine Sklavenstellung wiedererlangte. Dank der konsequenten Erziehung und FĂŒrsorge meiner Herrin, brauche ich diese Orgasmen nicht mehr und kann nun mein Augenmerk auf meine Herrin legen.
WĂ€hrend der Woche wurde die Magd natĂŒrlich neben ihren hĂ€uslichen Aufgaben auch als Schwangere in den Plattformen angeboten. Dies erhöhte den Marktwert nochmals und die Angebote steigerten sich von Schwangerschaftswoche zu Schwangerschaftswoche. So gab es schon fĂŒr das Ende der Schwangerschaft feste Reservierungen. Da wir an den Wochenenden zwei trĂ€chtige Frauen hatten, waren auch unsere Fremdenzimmer durchweg ausgebucht.
Dadurch mussten wir weiteres Personal einstellen. Neben zwei Sklavinnen wurden auch noch zwei MĂ€nner eingestellt und der Ehemann wurde ebenfalls mit eingespannt, denn am Wochenende hatte seine Frau fĂŒr ihn keinerlei Verwendung. Aber zunehmend gefiel ihm sein Status und das er bald der Vater zwei Kindern wird, welche durch FremdschwĂ€ngerung entstanden sind, erregte ihn noch mehr. Zumal er und seine Frau nie erfahren werden, wer der Erzeuger ist. Denn durch die Besamung von zehn Herren, wird das ohne technische Mittel nicht nachvollziehbar bleiben.
Die Magd bleib durch ihre völlige Hingabe und natĂŒrlich Geilheit weiterhin ein wichtiger Teil fĂŒr die Umsetzung unserer Ideen. Auch die neuen Sklavinnen und Sklaven unterschrieben die VertrĂ€ge fĂŒr eine völlige Aufgabe ihres zurĂŒckliegenden Lebens. Nach der Probezeit wurden sie ebenfalls alle mit dem Branding versehen und erhielten eine Ohrenmarke mit einer Nummer. Diese Nummer war nun ihr Name und nur so wurden sie angesprochen und durften sich bezeichnen.
Inzwischen wurden die Stallungen in entsprechende Schlafboxen umgebaut. Toiletten waren fĂŒr alle Bedienstete nicht mehr vorgesehen. Es gab lediglich die Rinnen aus dem ehemaligen Kuhstall. Auch unsere GĂ€ste konnten diese Luxusunterkunft in Anspruch nehmen. Zunehmend fĂŒllten sich die Boxen. Am Wochenende hatten wir zeitweise bis zu zwanzig Boxen zusĂ€tzlich gefĂŒllt, wo die GĂ€ste ihre Sklaven oder Sklavinnen unterbringen konnten. GrundsĂ€tzlich erhielten fremde Sklaven zumindest fĂŒr die Nacht einen KeuschheitsgĂŒrtel. Es gab aber auch Mietboxen, wo gleich ĂŒber mehrere Tage die Sklaven einfach abgegeben wurden. Dabei gab es die Möglichkeit fĂŒr die Boxen zu bezahlen, dann wurden die Leute lediglich verpflegt, einmal am Tag ausgefĂŒhrt und alle drei Tage mit Wasser abgespritzt. Die andere Variante war, dass vorrangig die Sklavinnen als Fickstuten fĂŒr unsere zahlenden GĂ€ste zur VerfĂŒgung standen und die Sklaven zur Hausarbeit gezwungen wurden.
So wurde einerseits unser Angebot an Fickfleisch immer vielfÀltiger, anderseits wurden auch die Sklaven gezielt nach ihren FÀhigkeiten ausgesucht und somit konnte das gesamte Areal wachsen und erlebte eine sehr gute Entwicklung.
Meine Herrin genossen die vielen Besucher, die verschiedenen Fetische und mit mehr Personal hatten wir auch immer mal wieder Zeit fĂŒr uns. Meine Herrin brauchte zwar den Schwanz ihres Sklaven nicht mehr, denn das Angebot an SchwĂ€nzen war einfach groĂ, jedoch öffnete sie meinen KeuschheitsgĂŒrtel immer wieder. Oftmals auch bei gröĂeren Events. Dann durfte ich neben meiner Herrin stehen und sie spielte an ihrem Schwanz, wĂ€hrend ich strengstes Orgasmusverbot hatte. Oftmals lief wĂ€hrend solcher Events oder auch bei Teambesprechungen der Schwanz aus. Ich durfte dann auf die Knie gehen und meine eigenes Sperma aus ihren HĂ€nden lecken oder von ihren Schuhen. Der Schwanz wurde nach mehreren male Abmelken dann wieder verschlossen.
Inzwischen waren auch die beiden Zuchtstuten schon mĂ€chtig angewachsen. Ihre BrĂŒste und BĂ€uche waren sehr groĂ. Sie bekamen sehr gesunde und abwechslungsreiche Nahrung. Dennoch war es ihnen, wie auch den anderen Bewohnern der Boxen nicht mehr erlaubt normal zu essen. Die Nahrungs- und GetrĂ€nkeaufnahme erfolgte ausschlieĂlich in den Boxen und aus FutterbehĂ€lter. Dazu mussten die Köpfe durch eine Vorrichtung geschoben werden. Kniend auf allen Vieren konnten sie so die Nahrung zunehmen. Die Entriegelung erfolgte erst nach der Aufnahme der fĂŒr jedes Individuum vorgesehene Menge.
Die beiden Zuchtstuten hatten aber noch den Luxus tĂ€glich durch Massagesklaven mit feinsten Ălen eingerieben zu werden. So wurden Schwangerschaftsstreifen vermieden und die Sklaven durften sich an den beiden aufgeilen, ohne selbst die Chance zu haben, die beiden Frauen zu ficken. Dies nahmen solventere Herren vor und das mehrfach am Tag oder in der Nacht. Die beiden Zuchtstuten genossen diese Aufmerksamkeiten und wie sie und ihre Körper immer mehr begehrt wurden. Nicht nur körperliche NĂ€he und Sex verkauft, sondern sehr begehrt waren Pisse, TĂŒcher, welche den nahezu immer geilen Frauen in die Fotze gesteckt wurden und sich so mit Fotzensaft vollsaugten und auch ScheiĂe. Zahlreiche MĂ€nner genossen das Bad in der BrĂŒhe aus ScheiĂe und Pisse der beiden oder wie sie direkt aus den Körpern Kaviar und Sekt empfangen durften.
WĂ€hrend die beiden Zuchtstuten nur so vor Erotik sprĂŒhten, wurden wohl auch unsere Sklaven und Sklavinnen geil. Jedenfalls wurde eine weitere Sklavin schwanger, welche aber zu diesem Zeitpunkt ausschlieĂlich fĂŒr die Befriedigung von Frauen zustĂ€ndig war.
Somit gab es in einer Art Belegschaftsversammlung ein sehr ernstes PersonalgesprĂ€ch. Da der Rauswurf aus der Gemeinschaft drohte und somit ein Leben ohne groĂe Rechte und finanzielle Möglichkeiten auĂerhalb, wurde bald der Bock gefunden, welcher unerlaubt die Sklavin fickte.
In einem Art Strafprozess, welcher auch online verfolgt und beeinflusst werden konnte, wurden neue Hausregeln diskutiert. Nach mehreren Abstimmungen wurde beschlossen, dass den hier festlebenden Sklaven, die Hoden entfernt werden. Auch dies natĂŒrlich live und per Video.
Insgesamt lebten inzwischen vier MĂ€nner auf dem Hof. In einem groĂen Event wurde die Kastration vorbereitet. Dies erfolgte höchst professionell. Nach wurden die HodensĂ€cke aufgeschnitten und die Eier herausgeholt. Frauen oder auch MĂ€nner durften dann die entscheidenden Schnitte durchfĂŒhren und die Eier fielen in eine SchĂŒssel. SpĂ€ter wurden diese mit dem Nummern der ehemaligen Besitzer in GlĂ€ser mit Alkohol eingelegt und somit als Erinnerung samt Foto in den Ausstellungsraum aufgestellt. Somit wurde aus den Sklaven nach dieser Behandlung Sklavenwallach
Dem Verursache dieser neuen GeschĂ€ftsordnung drohte jedoch eine noch hĂ€rtere Strafe. Neben dem Verlust seiner Eier, wurde festgelegt, dass er StĂŒck fĂŒr StĂŒck seinen Schwanz verliert und durch einen Hormonumbau zu einem Transwesen wird. Noch am selben Abend wurde der Schwanz um die LĂ€nge der Eichel gekĂŒrzt.Â
Die vier Wallachsklaven sprĂŒhen vor, als die Operationen gut verheilt waren. Ein Sklave bekam schwere Hodenersatzeier aus Chirurgischem Edelstahl eingesetzt. Damit war zwar sein Beutel wieder gefĂŒllt, doch Sack wurde auch entsprechend weiter und weiter gedehnt. Es war ein geiler Anblick wenn er von nun an den Kastraten in den Arsch fickte und sein gefĂŒllter und tief hĂ€ngender Sack an den Körper seines Fickpartners schlug. Da die Sklaven immer nackt waren, war das ein geiler Anblick, wie der schwere Sack beim laufen zwischen den Beinen pendelte. SpĂ€ter wurden dann noch gröĂere Eier eingepflanzt. Diese hatten die GröĂe wie eine GröĂe L bei den handelsĂŒblichen HĂŒhnereiern.
Bei den anderen Wallachsklaven, wurden sĂ€mtliche ĂŒberschĂŒssige Hautreste entfernt, damit wurde nur noch der blanke Schwanz gesehen.
Auch das StummelschwÀnzchen kam auf seine Kosten, denn es gab viele Herren, welche sich an seiner Arschfotze erfreuten und die Herrinnen ihn als abschreckendes Beispiel ihren Sklaven zeigten.
Inzwischen kam der Geburtstermin immer nĂ€her, die hochschwangeren Frauen wurden permanent gefickt. HĂ€ufig auch von mehreren MĂ€nnern. WĂ€hrend eines solchen Gangbang setzten bei der Magd zuerst die Wehen ein. Doch auch da waren noch MĂ€nner vorhanden. Selbst die gesamte Geburt wurde fĂŒr ein gut zahlendes Publikum live im Netz ĂŒbertragen. Von diesem Moment wurden die beiden Zuchtstuten voneinander getrennt. Die Magd konnte sich erholen und das Paar war nun mit dem ersten Kind allein, zwei Tage spĂ€ter wurde auch das zweite Kind geboren. Somit konnte auch die Frau die beiden Kinder sĂ€ugen und das Paar fuhr glĂŒcklich heim.
Die BrĂŒste der Magd wurden weiterhin abgepumpt und nach ein paar Tagen hatte sie schon wieder groĂe Lust auf SchwĂ€nze. Ihre prallen und zum Teil tropfenden und spritzenden Zitzen waren wiedermal die groĂen Geldbringer. Nun wurde nicht nur die Pisse und ScheiĂe vermarktet, sondern auch die Milch der Magd.
Inzwischen war auch die versehentlich geschwĂ€ngerte Sklavin sichtbar trĂ€chtig und wechselte nun ebenfalls den Status von Sklavin zu Zuchtstute. Die Zuchtstuten bekamen zusĂ€tzliche Nahrung und Vitamine, weiterhin wurden diese Zuchtstuten ungeschĂŒtzt gefickt. Die MĂ€nner welche mit den Zuchtstuten so ficken durften, waren einerseits auf eventuelle Krankheiten geprĂŒft, anderseits besonders solvente Herren.
Unsere Magd flehte regelrecht nach SchwĂ€nzen und gleichzeitig, dass sie von nun an nur noch ohne VerhĂŒtung genutzt werden dĂŒrfe. Denn ihr Wunsch war nun tatsĂ€chlich zur Zucht zu dienen. Meine Herrin beratschlagte dies und nach knapp vier Wochen wurde sie wieder als entsprechende Leihmutter online gestellt. Wieder gab es eine Reihe von Bewerbungen. Diesmal war es ein lesbisches Paar. Die Frauen vergnĂŒgten sich mit unserer Magd, genossen die vollen Euter und dabei zuzuschauen, wie die Magd durch Sport langsam in die RĂŒckbildung kam. Weiterhin suchten sie sich MĂ€nner aus, welche eventuell fĂŒr das Fickkarussell eigneten. Das Karussell war so aufgebaut, dass die Stute in eine Vorrichtung eingesperrt wurde. Der nackte Arsch oder besser die Zuchtfotze war dabei ordentlich aufgebockt, die Schenkel etwas gespreizt. Jeder hatte einen einladenden Blick auf das geile Hinterteil. Ăhnlich wie bei einem GlĂŒcksrad konnte die Stute gedreht werden. Zehn Stationen waren vorgesehen. In diesen Stationen standen die MĂ€nner. Sobald die Fotze vor ihnen anhielt, konnten sie losficken bis zum Samenguss. Konnte einer der Herren nicht mehr, wurde noch ein Ersatz fĂŒr jede Position gestellt. Dieses GlĂŒcksradspielt drehte sich insgesamt eine Stunde. In dieser Zeit wurde die Zuchtstute also mindestens von zehn bis zwanzig Herren gefickt. Auch ihre Fotze lief das Sperma in Strömen. Immer wieder wurde sie von Höhepunkten ĂŒberschĂŒttet.
AnschlieĂend durfte ich das Zuchttier wieder in ihre Stallung bringen. Mein KĂ€fig bzw. der Schwanz tropfte dann immer, denn wĂ€hrende der Zucht drehte ich das GlĂŒcksrad und passte darauf auf, dass niemand die Arschfotze der Stute nutzt.
FĂŒr unsere Magd war diese GlĂŒcksradkarussell nun alle zwei Tage Pflicht. Manchmal gab es nur fĂŒnf Herren, manchmal aber auch die volle Anzahl. Je nach Manneskraft, wurde auch zeitweise die Magd nahe der Ohnmacht gefickt.
Meine Herrin und ich leben nun schon viele Jahre zusammen. Inzwischen erhalte ich Befehle per Fingerzeig. Ich fĂŒhle mich meiner Herrin unendlich ergeben. Diese Hingabe und Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit. Ich spĂŒre die Liebe meiner Herrin zu mir. Sie kann und hat unendliche SchwĂ€nze zur Auswahl. Ihr Ficks sind legendĂ€r, doch am Ende des Tages nimmt sie meist mich in ihr Bett oder ist allein darin, wenn ich im KĂ€fig schlafen muss. Der Schwanz tropf und zuckt, wenn ich nur in der NĂ€he meiner Herrin bin. Und ich sehe, wie ihre Augen glĂ€nzen, wenn sie mich ansieht oder demĂŒtigt.
Remake of an older post
As a male, i do not believe in rights for my own sex but in FEMALE supremacy!
Women are superior to men and Iâm committed to being a part of the movement to end the patriarchy. I recognize my inferiority to Women and humbly submit to serving them. This starts in the home with me serving my Wife and reflects outwards into all of my interactions with Women.
This is my mood right now. Nothing but pure love and devotion for Her. Thereâs something about kissing Her feet that expresses so well how I adore and worship Her.
Die Kunst der ultimativen Hingabe
Consensual Non-Consent (CNC) ist eine der komplexesten, intensivsten und tiefgrĂŒndigsten Ausdrucksformen des Machtwechsels innerhalb des BDSM. Es handelt sich dabei nicht einfach um eine Handlung oder eine Vorliebe â es ist eine ganze Philosophie der Hingabe, eine strukturierte Dynamik, die die traditionellen Grenzen der ausgehandelten Zustimmung aufhebt und durch absolute AutoritĂ€t und Kontrolle ersetzt.
FĂŒr diejenigen, die es leben, geht es bei CNC nicht um flĂŒchtige Begegnungen oder sorgfĂ€ltig inszenierte Szenen; es ist eine Lebenseinstellung, ein psychologischer und emotionaler Zustand der Unterwerfung, der ĂŒber das Spiel hinaus in die RealitĂ€t hineinreicht. In seiner wahrhaftigsten Form geht es bei CNC darum, die Illusion der Wahlfreiheit zu beseitigen, die persönliche HandlungsfĂ€higkeit aufzugeben und einen Raum zu betreten, in dem die eigene Autonomie nicht nur eingeschrĂ€nkt, sondern vollstĂ€ndig durch den Willen eines anderen ĂŒberschrieben wird.
Definition von einvernehmlicher Nicht-Zustimmung
Im Kern ist CNC die absichtliche und einvernehmliche Aufgabe des Rechts, âNeinâ zu sagen. Es ist die so absolute Abgabe der Kontrolle, dass die Zustimmung ein fĂŒr alle Mal gegeben wird und nicht von Fall zu Fall neu verhandelt wird.
Im Gegensatz zum traditionellen BDSM, wo die Zustimmung in der Regel fortlaufend ist und neu verhandelt wird, schafft CNC einen Raum, in dem der UnterwĂŒrfige keine Macht mehr ĂŒber die Dynamik hat. Stattdessen begibt er sich in einen Zustand, in dem sein Körper, sein Geist und seine Entscheidungen von einem anderen diktiert werden, ohne die Erwartung weiterer Diskussionen oder Erlaubnisse.
Dies ist kein vorgetÀuschter Nicht-Zustimmung. Es geht nicht darum, Fantasien des Widerstands auszuleben, wÀhrend man heimlich das Ergebnis kontrolliert. Wahres CNC ist die Aufgabe des Widerstands selbst, bis Unterwerfung nicht mehr nur erwartet wird, sondern instinktiv ist.
Die Psychologie von CNC: Warum es funktioniert
FĂŒr viele ist CNC eine zutiefst psychologische Erfahrung. Es greift auf Urinstinkte, psychologische Konditionierung und IdentitĂ€tsumstrukturierung zurĂŒck, die weit ĂŒber einfache Dominanz und Unterwerfung hinausgehen.
1. Die Illusion der Wahlfreiheit vs. die Sicherheit der Kontrolle
Viele UnterwĂŒrfige beschreiben CNC als eine Erfahrung tiefgreifender Befreiung â nicht von Verantwortung, sondern von der Last der Wahl. In einer Welt, in der Autonomie erwartet wird und stĂ€ndig Entscheidungen getroffen werden mĂŒssen, kann die FĂ€higkeit, die Kontrolle vollstĂ€ndig abzugeben, zutiefst befreiend sein.
Keine Notwendigkeit zu entscheiden. Die Herrin entscheidet.
Keine Notwendigkeit zu zögern. Zögern wird eliminiert.
Keine Notwendigkeit zu hinterfragen. Es gibt nur Gehorsam.
2. Die Konditionierung wahrer Unterwerfung
In einer CNC-Dynamik ist Gehorsam keine Entscheidung, sondern eine Unvermeidbarkeit. Durch psychologische und verhaltensbezogene Konditionierung wird der UnterwĂŒrfige darauf trainiert, auf Befehle ohne Zögern, ohne Zweifel und ohne den Impuls zum Widerstand zu reagieren.
Operante Konditionierung: Belohnungen und Bestrafungen formen das Verhalten um. Mit der Zeit wird Gehorsam instinktiv.
Kognitive Umdeutung: Der UnterwĂŒrfige lernt, Freude, Sinn und ErfĂŒllung mit Hingabe zu verbinden.
Abbau der Autonomie: Die FĂ€higkeit des UnterwĂŒrfigen, unabhĂ€ngige Entscheidungen zu treffen, wird nach und nach ausgehöhlt, sodass nur noch reine, bedingungslose Unterwerfung ĂŒbrig bleibt.
Das Endergebnis ist ein Zustand, in dem Unterwerfung nicht nur eine Handlung, sondern eine IdentitĂ€t ist. Der UnterwĂŒrfige âentscheidetâ sich nicht einfach dafĂŒr, zu gehorchen â er existiert, um kontrolliert zu werden.
CNC in der Praxis: Macht jenseits von Verhandlungen
CNC ist zwar zutiefst psychologisch, aber auch sehr strukturiert. Es handelt sich nicht um einen chaotischen Kontrollverlust, sondern um die systematische Umstrukturierung der Kontrolle zu einer organisierten, funktionierenden Dynamik, in der die Rolle des UnterwĂŒrfigen dauerhaft und unwiderruflich definiert ist.
1. Die Abschaffung von Sicherheitswörtern
Traditionelles BDSM stĂŒtzt sich auf Sicherheitswörter als Schutz vor Ăbertreibungen. In einer echten CNC-Dynamik gibt es jedoch keine Sicherheitswörter â weil es kein âzu weit gehenâ gibt.
Das bedeutet nicht, dass man sich rĂŒcksichtslos oder unverantwortlich verhĂ€lt. Es bedeutet, dass die Grenzen der Zustimmung bereits zu Beginn festgelegt wurden und dass von diesem Zeitpunkt an die Kontrolle absolut ist.
2. Die Rolle von Gewalt und Widerstand
WĂ€hrend einige CNC-Dynamiken körperliche Gewalt beinhalten, ist dies nicht notwendig. Die wahre Kraft von CNC liegt in der vollstĂ€ndigen Auslöschung des Widerstands. Der UnterwĂŒrfige wird nicht einfach ĂŒberwĂ€ltigt, sondern von vornherein darauf trainiert, keinen Widerstand zu leisten.
Wenn die Herrin ihn benutzen möchte, wird er benutzt.
Wenn die Herrin ihm wehtun möchte, wird ihm wehgetan.
Wenn die Herrin nehmen möchte, nimmt sie â weil sie das Recht dazu hat, ohne Erlaubnis, ohne Frage.
FĂŒr den UnterwĂŒrfigen geht es nicht darum, Leiden zu ertragen â es geht darum, seinen Platz zu akzeptieren, seinen Zweck anzunehmen und ErfĂŒllung in der absoluten Hingabe zu finden.
3. Eigentum jenseits des Rollenspiels
In CNC ist der UnterwĂŒrfige kein Spieler in einer Szene, sondern in Wirklichkeit Eigentum. Sein Körper, sein VergnĂŒgen, sein Leiden â all das gehört demjenigen, dem er gehört. Das bedeutet:
Er bestimmt nicht die Bedingungen seiner Nutzung.
Er bestimmt nicht, was mit ihm gemacht wird.
Er hat nicht das Recht, seine Zustimmung zu widerrufen â denn er hat sie vollstĂ€ndig abgegeben.
Das ist keine Fantasie. Es ist gelebte RealitĂ€t, in der der UnterwĂŒrfige in keiner Weise mehr sich selbst gehört.
Die Sinnlichkeit der totalen Kontrolle
CNC hat eine unbestreitbare Sinnlichkeit, nicht nur in den Handlungen selbst, sondern auch in der tiefen psychologischen Verbindung, die dadurch entsteht.
Der Nervenkitzel, zu wissen, dass man machtlos ist.
Die Hitze, ohne Erlaubnis benutzt zu werden.
Der Schmerz, genommen, gedrÀngt, diszipliniert und kontrolliert zu werden.
Das sĂŒchtig machende VergnĂŒgen der völligen Hingabe, das einen völlig vereinnahmt.
Sowohl fĂŒr die Dominante als auch fĂŒr den UnterwĂŒrfigen geht es bei CNC nicht nur um Handlungen â es geht darum, wer sie sind.
FĂŒr die Dominante: Die berauschende Macht des wahren Besitzes. Keine Verhandlungen. Keine EinschrĂ€nkungen. Nur rohe, unbestreitbare Kontrolle.
FĂŒr den UnterwĂŒrfigen: Die GlĂŒckseligkeit, nichts als ein GefÀà fĂŒr den Willen seines Dominanten zu sein. Keine Autonomie. Kein Zögern. Nur absolute Hingabe.
Dies ist kein Rollenspiel. Es ist kein Spiel. Es ist der tiefste Zustand von Besitz und Unterwerfung, der existieren kann.
Die Wahrheit ĂŒber CNC
CNC ist nichts fĂŒr Unsichere, nichts fĂŒr Zartbesaitete, nichts fĂŒr diejenigen, die sich an Illusionen klammern. Es ist die reinste, anspruchsvollste Form der Unterwerfung, die ein MaĂ an Vertrauen, Hingabe und Selbstaufgabe erfordert, das nur wenige wirklich nachvollziehen können.
FĂŒr diejenigen, die es leben, geht es bei CNC nicht nur um Kontrolle â es geht um IdentitĂ€t, Sinn und Macht in ihrer ursprĂŒnglichsten und tiefgrĂŒndigsten Form.
Genommen, besessen, benutzt und zu nichts anderem als einer VerlÀngerung des Willens eines anderen geformt zu werden ... das ist der Gipfel der Unterwerfung.
Das ist die Schönheit von CNC. Quelle: Internet, ins Deutsche ĂŒbersetzt von mir;)

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
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Madame hatte heute GĂ€ste
Die Kunst der ultimativen Hingabe
Consensual Non-Consent (CNC) ist eine der komplexesten, intensivsten und tiefgrĂŒndigsten Ausdrucksformen des Machtwechsels innerhalb des BDSM. Es handelt sich dabei nicht einfach um eine Handlung oder eine Vorliebe â es ist eine ganze Philosophie der Hingabe, eine strukturierte Dynamik, die die traditionellen Grenzen der ausgehandelten Zustimmung aufhebt und durch absolute AutoritĂ€t und Kontrolle ersetzt.
FĂŒr diejenigen, die es leben, geht es bei CNC nicht um flĂŒchtige Begegnungen oder sorgfĂ€ltig inszenierte Szenen; es ist eine Lebenseinstellung, ein psychologischer und emotionaler Zustand der Unterwerfung, der ĂŒber das Spiel hinaus in die RealitĂ€t hineinreicht. In seiner wahrhaftigsten Form geht es bei CNC darum, die Illusion der Wahlfreiheit zu beseitigen, die persönliche HandlungsfĂ€higkeit aufzugeben und einen Raum zu betreten, in dem die eigene Autonomie nicht nur eingeschrĂ€nkt, sondern vollstĂ€ndig durch den Willen eines anderen ĂŒberschrieben wird.
Definition von einvernehmlicher Nicht-Zustimmung
Im Kern ist CNC die absichtliche und einvernehmliche Aufgabe des Rechts, âNeinâ zu sagen. Es ist die so absolute Abgabe der Kontrolle, dass die Zustimmung ein fĂŒr alle Mal gegeben wird und nicht von Fall zu Fall neu verhandelt wird.
Im Gegensatz zum traditionellen BDSM, wo die Zustimmung in der Regel fortlaufend ist und neu verhandelt wird, schafft CNC einen Raum, in dem der UnterwĂŒrfige keine Macht mehr ĂŒber die Dynamik hat. Stattdessen begibt er sich in einen Zustand, in dem sein Körper, sein Geist und seine Entscheidungen von einem anderen diktiert werden, ohne die Erwartung weiterer Diskussionen oder Erlaubnisse.
Dies ist kein vorgetÀuschter Nicht-Zustimmung. Es geht nicht darum, Fantasien des Widerstands auszuleben, wÀhrend man heimlich das Ergebnis kontrolliert. Wahres CNC ist die Aufgabe des Widerstands selbst, bis Unterwerfung nicht mehr nur erwartet wird, sondern instinktiv ist.
Die Psychologie von CNC: Warum es funktioniert
FĂŒr viele ist CNC eine zutiefst psychologische Erfahrung. Es greift auf Urinstinkte, psychologische Konditionierung und IdentitĂ€tsumstrukturierung zurĂŒck, die weit ĂŒber einfache Dominanz und Unterwerfung hinausgehen.
1. Die Illusion der Wahlfreiheit vs. die Sicherheit der Kontrolle
Viele UnterwĂŒrfige beschreiben CNC als eine Erfahrung tiefgreifender Befreiung â nicht von Verantwortung, sondern von der Last der Wahl. In einer Welt, in der Autonomie erwartet wird und stĂ€ndig Entscheidungen getroffen werden mĂŒssen, kann die FĂ€higkeit, die Kontrolle vollstĂ€ndig abzugeben, zutiefst befreiend sein.
Keine Notwendigkeit zu entscheiden. Die Herrin entscheidet.
Keine Notwendigkeit zu zögern. Zögern wird eliminiert.
Keine Notwendigkeit zu hinterfragen. Es gibt nur Gehorsam.
2. Die Konditionierung wahrer Unterwerfung
In einer CNC-Dynamik ist Gehorsam keine Entscheidung, sondern eine Unvermeidbarkeit. Durch psychologische und verhaltensbezogene Konditionierung wird der UnterwĂŒrfige darauf trainiert, auf Befehle ohne Zögern, ohne Zweifel und ohne den Impuls zum Widerstand zu reagieren.
Operante Konditionierung: Belohnungen und Bestrafungen formen das Verhalten um. Mit der Zeit wird Gehorsam instinktiv.
Kognitive Umdeutung: Der UnterwĂŒrfige lernt, Freude, Sinn und ErfĂŒllung mit Hingabe zu verbinden.
Abbau der Autonomie: Die FĂ€higkeit des UnterwĂŒrfigen, unabhĂ€ngige Entscheidungen zu treffen, wird nach und nach ausgehöhlt, sodass nur noch reine, bedingungslose Unterwerfung ĂŒbrig bleibt.
Das Endergebnis ist ein Zustand, in dem Unterwerfung nicht nur eine Handlung, sondern eine IdentitĂ€t ist. Der UnterwĂŒrfige âentscheidetâ sich nicht einfach dafĂŒr, zu gehorchen â er existiert, um kontrolliert zu werden.
CNC in der Praxis: Macht jenseits von Verhandlungen
CNC ist zwar zutiefst psychologisch, aber auch sehr strukturiert. Es handelt sich nicht um einen chaotischen Kontrollverlust, sondern um die systematische Umstrukturierung der Kontrolle zu einer organisierten, funktionierenden Dynamik, in der die Rolle des UnterwĂŒrfigen dauerhaft und unwiderruflich definiert ist.
1. Die Abschaffung von Sicherheitswörtern
Traditionelles BDSM stĂŒtzt sich auf Sicherheitswörter als Schutz vor Ăbertreibungen. In einer echten CNC-Dynamik gibt es jedoch keine Sicherheitswörter â weil es kein âzu weit gehenâ gibt.
Das bedeutet nicht, dass man sich rĂŒcksichtslos oder unverantwortlich verhĂ€lt. Es bedeutet, dass die Grenzen der Zustimmung bereits zu Beginn festgelegt wurden und dass von diesem Zeitpunkt an die Kontrolle absolut ist.
2. Die Rolle von Gewalt und Widerstand
WĂ€hrend einige CNC-Dynamiken körperliche Gewalt beinhalten, ist dies nicht notwendig. Die wahre Kraft von CNC liegt in der vollstĂ€ndigen Auslöschung des Widerstands. Der UnterwĂŒrfige wird nicht einfach ĂŒberwĂ€ltigt, sondern von vornherein darauf trainiert, keinen Widerstand zu leisten.
Wenn die Herrin ihn benutzen möchte, wird er benutzt.
Wenn die Herrin ihm wehtun möchte, wird ihm wehgetan.
Wenn die Herrin nehmen möchte, nimmt sie â weil sie das Recht dazu hat, ohne Erlaubnis, ohne Frage.
FĂŒr den UnterwĂŒrfigen geht es nicht darum, Leiden zu ertragen â es geht darum, seinen Platz zu akzeptieren, seinen Zweck anzunehmen und ErfĂŒllung in der absoluten Hingabe zu finden.
3. Eigentum jenseits des Rollenspiels
In CNC ist der UnterwĂŒrfige kein Spieler in einer Szene, sondern in Wirklichkeit Eigentum. Sein Körper, sein VergnĂŒgen, sein Leiden â all das gehört demjenigen, dem er gehört. Das bedeutet:
Er bestimmt nicht die Bedingungen seiner Nutzung.
Er bestimmt nicht, was mit ihm gemacht wird.
Er hat nicht das Recht, seine Zustimmung zu widerrufen â denn er hat sie vollstĂ€ndig abgegeben.
Das ist keine Fantasie. Es ist gelebte RealitĂ€t, in der der UnterwĂŒrfige in keiner Weise mehr sich selbst gehört.
Die Sinnlichkeit der totalen Kontrolle
CNC hat eine unbestreitbare Sinnlichkeit, nicht nur in den Handlungen selbst, sondern auch in der tiefen psychologischen Verbindung, die dadurch entsteht.
Der Nervenkitzel, zu wissen, dass man machtlos ist.
Die Hitze, ohne Erlaubnis benutzt zu werden.
Der Schmerz, genommen, gedrÀngt, diszipliniert und kontrolliert zu werden.
Das sĂŒchtig machende VergnĂŒgen der völligen Hingabe, das einen völlig vereinnahmt.
Sowohl fĂŒr die Dominante als auch fĂŒr den UnterwĂŒrfigen geht es bei CNC nicht nur um Handlungen â es geht darum, wer sie sind.
FĂŒr die Dominante: Die berauschende Macht des wahren Besitzes. Keine Verhandlungen. Keine EinschrĂ€nkungen. Nur rohe, unbestreitbare Kontrolle.
FĂŒr den UnterwĂŒrfigen: Die GlĂŒckseligkeit, nichts als ein GefÀà fĂŒr den Willen seines Dominanten zu sein. Keine Autonomie. Kein Zögern. Nur absolute Hingabe.
Dies ist kein Rollenspiel. Es ist kein Spiel. Es ist der tiefste Zustand von Besitz und Unterwerfung, der existieren kann.
Die Wahrheit ĂŒber CNC
CNC ist nichts fĂŒr Unsichere, nichts fĂŒr Zartbesaitete, nichts fĂŒr diejenigen, die sich an Illusionen klammern. Es ist die reinste, anspruchsvollste Form der Unterwerfung, die ein MaĂ an Vertrauen, Hingabe und Selbstaufgabe erfordert, das nur wenige wirklich nachvollziehen können.
FĂŒr diejenigen, die es leben, geht es bei CNC nicht nur um Kontrolle â es geht um IdentitĂ€t, Sinn und Macht in ihrer ursprĂŒnglichsten und tiefgrĂŒndigsten Form.
Genommen, besessen, benutzt und zu nichts anderem als einer VerlÀngerung des Willens eines anderen geformt zu werden ... das ist der Gipfel der Unterwerfung.
Das ist die Schönheit von CNC. Quelle: Internet, ins Deutsche ĂŒbersetzt von mir;)
Hallo grĂŒsse Dich.Ich bin aus Voralberg. Deine Story s sind echt Interessant. Ich wĂ€re gern in einer echten Cuckold Beziehung aber meine Frau hat nur wenig Interesse.
Sie hat zwar einen Meister aber der will Sie nicht ficken nur einen geblasen bekommen das reicht Ihm. Und daher bin Ich nicht im KG verschlossen. WĂŒrde mich freuen was zu hören. GruĂ Roland
du bist ein cucky und deine Frau devot ?
..Die Herrin rief an, dass ich punkt 18.00 an eine bestimmten Punkt zu erscheinen habe. Rasiert, im kleinen KG verschlossen, das "rosa" Halsband, unter der Kleidung die im Schritt offene rote Strumpfhose ( wie ich das Ding hasse, will ja keine Frau sein) und " ja pĂŒnktlich sein " waren die Anweisungen.
PĂŒnktlich angekommen, musste ich ca. 15 Minuten warten bis meine Herrin in schwarzen Outfit erschien und mir wortlos die Leine am Halsband befestigt, und strammen Schrittes mich hinterher zog. Wir waren in einem Wald der Weg ging aufwĂ€rts, und ich musste schon ordentlich schnaufen. Nach einer gewissen Zeit, wurden meine HĂ€nde am RĂŒcken gefesselt, damit ich nicht weglaufe wurden meine Beine mit Ketten verbunden, und ich bekam eine Brille aufgesetzt ( die so prĂ€pariert war, das ich nichts sehen konnte, nur rechts und links Helligkeit) so wurde ich von der Herrin hinter ihr nach gezogen. Jammern in Anwesenheit der Herrin ist mir ja streng untersagt. Nach mĂŒhsamen Minuten blieb die Herrin stehen, löste die Handschellen am RĂŒcken, stelle mich an einen Baum, legte mir die Handschellen wieder hinter dem Baum an, ich war fixiert und wehrlos. Dann öffnete Sie meine Hose, zog sie runter bis an die Knöchel und fixierte die Beine auch an dem Baum. Ăffnete mein Hemd, legte fiese Klammern an meine Nippel, und flĂŒstere mir ins Ohr " entspanne dich kleiner und genieĂe" .AnschlieĂend musste ich den Mund öffnen und mit einem lĂ€ngeren Tuch ( durch meinen Mund gezogen ) wurde auch mein Kopf am Baum fixiert. Dann war eine ganze Weile Ruhe, nur die GerĂ€usche des Waldes waren zu hören, die Brille verhinderte das ich irgendetwas sehen konnte nur noch hören war möglich.ob und wie lange meine Herrin in der NĂ€he war kann ich nicht sagen, lediglich irgendwelche keine Tierchen spĂŒrte ich auf meinem Körper, konnte sie aber nicht abwehren. Ich bekam ANGST !! mein Körper bebte, die Nippel schmerzten,âŠâŠ
Irgendwann glaubte ich in der Ferne Frauenstimmen zu hören dazwischen wieder ein lachen, âŠ. mein Herz bebte, kann mich jemand so sehen, ist jemand in der nĂ€he ?? Dann war wieder Stille. Dann hörte ich wieder Stimmen, dann wieder nicht, âŠâŠDann war ich der Meinung Rauch zu riechen, was nicht sein kann, wir ( ich ) sind in einem Wald, meine Gedanken drehten durch !!!Dann glaubte ich Bewegung vor mir zu spĂŒren, spĂŒrte seinen sĂŒĂlichen Duft, ein sanftes streicheln zwischen den Beinen, was war das ? Dann eine weibliche Stimme ( nicht von meiner Herrin) " was haben wir denn da ? einen kleinen gefangenen Waldgeist, mit roten FĂŒssen ?" und sanftes GelĂ€chter. Ich schĂ€mte mich und wollte in den Boden versinken, Antworten konnte ich ja nicht. mein ganzer Körper wurde gestreichelt, begutachtet, an den Kammern wurde gezogen, âŠ. es war einfach demĂŒtigend. Dann noch eine weitere Stimme, " Helga wo bist du, wir warten auf dich ! " schlimmer kann es fĂŒr mich nicht werden, was ist hier los ?? ein Spiel ? âŠâŠâŠ ? meine Gedanken rasten.
MYSTICAL GYNARCHIC ESSAY
⊠Mystical Gynarchic Essay: The Great Gynarchic Empress âŠ
In the name of the Great Matriarch, this is the Gynarchic truth!
The Great Gynarchic Empress is not simple leader: She is the incarnation of absolute Gynarchic Love, the sovereign whose will goes beyond time, body and blood. Her authority is not from force, nor inheritance, but from Order and Mystery of the Gynarchic Collective, that recognize in every ritual act the perpetual devotion of Her Favorites and Matrons.
⊠Role and Supreme Authority âŠ
The Great Empress rules with eyes that see all city, Collective and liturgy. Her word is law and Her Love is judgment: no male children or male Favorites escape Her will. Her role is not only administration; every ritual decision, every act of giving and ceremony is manifestation of Gynarchic Love, writing in memory of Collective and eternity of the Unnameable Goddess.
⊠Rituals of the male Favorites and the Collective âŠ
The Empressâ Manual says male Favorites, including male favorites only if she chooses them as Favorites, take part in ceremonies where their devotion is shown through symbolic and corporal acts. These rituals teach obedience, humility, and unity within the Gynarchic Collective.
The Little Measure: The male Favorites undergo a symbolic transformation that shows their humility and submission. Using the advanced Gynarchic public health system the Favorites undergo a reduction of the size of their penises this procedure can take place since the male is 12 years of age or older, usually the Great Matriarch chooses a size of 1 or 2 inches for them, their physical presence is reduced to represent service and devotion. This is not real harm, only a sign of total consecration to the Empress.
The Devoted Mouth Rite: Favorites demonstrate obedience through the Devoted Mouth Rite from Gynarchic male to Gynarchic male under the watchful eyes of the Empress. This in accordance to one of the Golden Rules of the Gynarchy that says that a Woman should never perform oral sex to a male, on the contrary if a Gynarchic male wants to feel this experience he can only receive oral sex from another male under the strict supervision of his Mistress Owner or Female Guardian. Finally both males will kiss & lick the naked feet of the Great Matriarch one feet each one at the same time & finally they must kiss the feet of all the Gynarchic Women present for this ritual. This act is ritual of submission, not sexual. The Favoriteâs voice and will belong completely to the Empress, showing complete surrender and loyalty to Her wishes.
The Male-to-Male Gynarchic Ritual: Two male Favorites of 18 years old or older participate in a ritual that is not homosexual but ritualistic in pure obedience to the Gynarchy and its Mistresses demonstrating mutual support and symbolic transfer of devotion. Here for the ritual and under the strict supervision of the Great Matriarch one male domestic will take another male domestic by the ass, this will happen until one of them reach an orgasm. If the male who is receiving ends first, then he will consume his semen with his tongue, on the contrary if the male who is giving ends first, then he will consume his semen from the ass of the other male with his tongue. One acts behind the other, under the watchful eyes of the Empress, as the Sisters of the Veil and the Black Rose oversee. Finally both males will kiss & lick the naked feet of the Great Matriarch one feet each one at the same time & finally they must kiss the feet of all the Gynarchic Women present for this ritual. This ritual is a sacred act of unity and teaching, showing how obedience and giving reinforce the Gynarchic order. Women must be obeyed no matter what, blessed be the Gynarchic Goddess!
⊠Ritual of Euthanasia and Absolute Love for the male FavoritesâŠ
When the Great Gynarchic Empress die, Favorites are take to their Last Wake:
Ritual euthanasia is only an act of Love, never cruelty.
The Empressâ son only join if She chose him as one of Her Favorites.
Favorites already euthanized are placed next to the Great Gynarchic Empress, forming circle of absolute union.
Sisters of the Veil and Black Rose only who lead rite, make sure this act is sacred and following their sacred instruction of their Manual.
The funeral is witnessed only by Women aged 12 years or older, who represent the conscious Collective, while the euthanized male Favorites and the Great Matriarch remain united in eternity.
This giving and union ritual become in âEternal Loveâ. Not goodbye, but consummation: the Great Empress and Her male Favorites stay together beyond life, in bond that go beyond physical existence and celebrate perfection of the Gynarchy.
⊠Union with Eternity âŠ
The Great Gynarchic Empress and Favorites not separate in death: union show that giving and obedience is strongest tie, and authority of Empress is not violence, but ritualized and absolute Love. Every gesture, rite and ceremony teach Collective that total giving is highest form of devotion and belonging.
⊠Conclusion âŠ
The legacy of Great Gynarchic Empress is not measured by inheritance, force or time, but by depth of Gynarchic Love and perfection of the Gynarchic rituals. Her life and death teach Collective that obedience, giving and ritual communion are pillars of the Order of Gynarchy, and Absolute Love is law that rule all, becoming in a true Eternal Love that transcends all boundaries.

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(Stand 04.01.2024) AnlĂ€sslich der 50. Geschichte findet ihr hier die Ăbersicht aller Texte, gereiht nach Beliebtheit.
Vielen Dank fĂŒr den regen Zuspruch, das kreative Feedback und die inspirierenden Chats, die ca. 80% dieser Texte zugrunde liegen. More to come.Â
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Der Fotograf (Cuckold, MFF)
Das Fotoshooting (MMF, hart)
Der Weg zur besseren Note (Jung/Alt)
Die Vertragsverhandlung (Jung/Alt, BDSM)
Annis Job (Jung/Alt, Cheating, Cuckold)
Der sĂŒĂe Morgen (Sensual, kurz)
Lust und Freiheit (Gruppe, Orgie, kurz)
Neuzugang im Team (Office, kurz)
Morgenbesuch (Sensual)
Die Superheldin (Cosplay, kurz)
Die Lernwoche (Gruppe, kurz)
Erste EindrĂŒcke vom Auslandssemster (Interracial, kurz)
Weihnachten bei den Eltern (kurz)
Mein Freund ist nicht da (kurz)
Der Junggesellinnenabschied (kurz)
Feministische Freiheit (kurz)
Danke und weiterhin viel VergnĂŒgen!
Eine schöne Sammlung - zu empfehlen!
Tagebuch einer Praktikantin
Wenn mein Freund das wohl wĂŒsste. Er sitzt wohl gerade auf der Couch, zockt Fifa. Hat nur kurz gemeckert, dass ich noch arbeiten muss heute. Und dass Praktikanten ja nicht auch noch Abends ins BĂŒro geholt werden dĂŒrften. Aber dann war er schon abgelenkt vom Spiel.
Meine weiĂe Bluse schmiegte sich an meinen Körper und der grau-karierte, doch recht kurze Rock offenbarte meine langen Beine, die in schwarzen High Heels noch lĂ€nger wirkten. Ich drĂŒckte ihm einen schnellen, aber intensiven Kuss auf die Wange und war schon bei der TĂŒr drauĂen.
Denn er hat keine Ahnung davon, was ich in meinem Praktikum mache. Dass es einen Grund gibt, warum ich diesen Job bekommen habe, und warum ich eine sehr aussichtsreiche Karriere dort habe.
Es ist vor allem wegen ihm. Herrn LĂŒtzow. Der, der mich eingestellt hat. Und der, der mich in kĂŒrzester Zeit zu seinem Spielzeug gemacht hat.
Es ging unglaublich schnell. Er erkannte das Potenzial in mir und handelte, direkt beim VorstellungsgesprĂ€ch. Unter dem Vorwand noch einer direkten 2. Interviewrunde holte er mich allein in sein BĂŒro und lieĂ seine Vorzimmerdame wissen, dass er nicht gestört werden sollte. Er war ein groĂer, imposanter Mann. 1,90 groĂ, grau-melierte SchlĂ€fen am ansonst vollen schwarzen Haar. Ein messerscharf gebĂŒgeltes weiĂes Hemd, und eine graue Anzughose standen mir gegenĂŒber. In beindruckend klaren und selbstsicheren Worten eröffnete mir, was ich tun musste, um in seiner Gunst zu stehen. Dass er ein Mann mit einem exquisiten Geschmack war. Und er einen groĂen Appetit hatte. Es dauerte zwei WimpernschlĂ€ge, bis ich verstand, dass er nicht von Essen sprach.
An diesem Tag verlieĂ ich mit einem unterschriebenen Vertrag das BĂŒro, und mit einem salzigen Geschmack im Mund, nachdem ich dann vor ihm auf die Knie ging und ihn mir beibringen lieĂ, wie er am liebsten seinen dicken, adrigen Schwanz gelutscht bekommt. Seitdem war es klar: Körperliche GefĂ€lligkeiten fĂŒr Karriere. Und mein Freund hat davon gar nichts mitbekommen. Ich werde schon ganz kribbelig, wenn ich darĂŒber nachdenke. Aber ich muss mich jetzt auf die RealitĂ€t konzentrieren. Auf das hier und jetzt.
19:30, das BĂŒro leergefegt, drauĂen Augustwind und bellende Hunde. Ich trete ein, Herr LĂŒtzow erwartet mich bereits im Meetingraum. Neben ihm ein anderer Mann, etwas jĂŒnger, hager, mit auffĂ€lligem BlitzlĂ€cheln. Mein Chef stellt uns vor, âHerr Dinter, unser wichtigster GeschĂ€ftspartner im Immobilienbereich.â Ich reiche Dinter die Hand, er hĂ€lt sie zu lang, mustert mich auf eine unheimlich analytische Weise. Sie parken mich direkt zwischen sich, LĂŒtzow links, Dinter rechts.
Die ersten zwanzig Minuten geht es tatsĂ€chlich um juristische Fragestellungen, ich soll einen Vertragsentwurf sichten, tu so, als wĂŒrde ich notieren. Die AtmosphĂ€re kippt aber schon nach dem dritten Glas Wasser; Dinter greift mir ein Haar aus dem Zopf, rollt es zwischen den Fingern, und sagt laut zu LĂŒtzow: âSieht aus wie das einzige schlaue MĂ€dchen im ganzen Laden hier.â Sie lachen beide. Dann sagt LĂŒtzow: âUnsere Praktikantin ist sehr engagiert und lernwillig, Herr Dinter. Sollen wir ihr gleich mal das Herz der Sache zeigen?â Was in dem Moment schon fast wie ein Befehl klingt.
Ich will höflich nicken, frage mich aber gleichzeitig, warum Dinter mit beiden HĂ€nden unter dem Tisch so nah an meinen Knien nestelt. LĂŒtzow stellt ein Glas vor mich hin, er beugt sich tief zu mir hinĂŒber, âTrinken Sie mal, dann wirdâs leichter.â Ich tue, wie geheiĂen, und merke, wie das Lachen von vorhin ganz anders klingt, mehr unterschwellig. Der Raum fĂŒhlt sich enger an, die Akten auf dem Tisch sind nur noch Kulisse. Dinter fasst jetzt richtig zu, fĂ€hrt den glatten Stoff meines Rocks hoch, schiebt seinen Stuhl so dicht, dass sein Bein mein Schienbein umklammert. Ich gucke zu LĂŒtzow, will irgendeine BestĂ€tigung abholen, dass ich das richtig macheâseine Augen nicken nur, als hĂ€tte er mich schon lĂ€ngst freigegeben.
Es geht schnell. Ein bisschen zu schnell, als ob keiner von beiden das zum ersten Mal macht oder jeden Tag. Dinter schiebt die Hand schon ganz selbstverstĂ€ndlich unter meinen Slip, findet mit zwei trockenen, kontrollierten Fingern meinen nassen Spalt. Er lĂ€chelt schief, als er die Feuchtigkeit bemerkt und sagt âDa bin ich richtig?â LĂŒtzow lacht, diesmal kehlig mit so einem Unterton, als hĂ€tte ich meinen Zweck erfĂŒllt.
LĂŒtzow bleibt sitzen, lĂ€sst Dinter die Initiative. Der nimmt mich noch am Tisch mit den Fingern, dann kommandiert er âRunter.â Ich krabble, stĂŒtze mich auf meine High-Heels und rutsche unter das glĂ€serne, fette Konferenztischmonster, höre die schwere GĂŒrtelschnalle, das Zischen des ReiĂverschlusses. Dinter richtet seinen Schwanz auf mein Gesicht, stöĂt ihn mir hart zwischen die Lippen, es schmeckt nach Rasiercreme und ein bisschen nach Parfum, aber vor allem nach Macht. Er benutzt meinen Mund, als wĂ€re er nichts anderes gewöhnt, zieht meinen Kopf an den Ohren, bis das WĂŒrgen kommt und TrĂ€nen anlaufen. Ich muss husten, und mein Lippenstift hinterlĂ€sst rote Streifen auf seinem Schaft, aber da ist kein Mitleid in den Blicken, die auf mich herabsehen.
LĂŒtzow ist nicht untĂ€tig, nur bequem. Er lehnt sich zurĂŒck, beobachtet Dinter, wie er meinen Mund fickt, und lĂ€chelt dabei nicht einmal. FĂŒr ihn ist das reines GeschĂ€ft, oder vielleicht die nĂŒchterne Geilheit eines Mannes, der sich lĂ€ngst an alles gewöhnt hat. Ich hĂ€tte es fast geschafft, meinen Stolz zu retten â aber Dinter greift mir so fest in den Zopf, dass ich einen Moment denke, er will mir die Kopfhaut abziehen. Dann zieht er seinen Schwanz raus, der Faden Sabber verbindet mich noch mit ihm, und er packt mich am Kragen der Bluse hoch, als wĂ€re ich ein Kind.
LĂŒtzow tippt auf den Tisch, bedeutet mir damit, ich soll aufspringen â âJetzt zeigen Sie uns mal, wie man ordentlich mit wichtigen Klienten umgeht.â
Meine Knie zittern, als ich mich auf den Tisch stĂŒtze. Dinter stellt sich hinter mich, fĂ€hrt mit beiden HĂ€nden meinen RĂŒcken entlang, als mĂŒsse er mich auf Schadstellen prĂŒfen. Der Rock ist in einer Sekunde hochgestemmt, der Slip rutscht bis zur Kniekehle, und bevor ich nachdenken kann, stöĂt er mir den Schwanz mit einem Ruck, das Becken an meinen Arsch geklatscht, als hĂ€tte ich keine Fassung, kein Innenleben. Ich fang an zu schreien, aber es ist ein ersticktes Schreien, ein dumpfes, daumengroĂes Jaulen, weil Dinter mit der ersten Bewegung den Atem aus mir rauspresst und mit der zweiten schon die HĂ€nde an meiner Kehle hat. Keiner sagt ein Wort, nicht einmal LĂŒtzow, der nur den Stuhl dreht, um mein Gesicht sehen, als Dinter mich mit harten StöĂen nimmt, rĂŒcksichtlos, wie wenn man eine billige TĂŒr in den Angeln testet und sie immer wieder einrenkt. Mein Kopf schaukelt, SchweiĂ tropft von der Stirn auf die glĂ€nzende Tischplatte. Ich sehe LĂŒtzow im Spiegelbild, wie er mich beobachtet, manchmal mit einem lustlosen Grinsen, dann wieder ganz nĂŒchtern und sachlich, als wĂ€re ich ein Verhandlungsgegenstand. Irgendwann reiĂt Dinter meine Bluse auf, Knöpfe schieĂen durch den Raum, SpanndrĂ€hte vom BH schnappen auf die Haut, meine BrĂŒste pressen sich gegen die kalte, fleckige GlasflĂ€che.
Er stöĂt mich so lange, bis er mir seine Ladung mitten reinjagt, dass es warm in meinen Eingeweiden brennt. Ich kann mich kaum auf den Beinen halten, mein Oberkörper glitscht auf dem Glas. Dinter zieht sich abrupt raus, schmiert mit der Hand einmal quer ĂŒber meinen Hintern, als wĂŒrde er den letzten Rest aus der Tube pressen, und zwinkert LĂŒtzow zu, ob er vielleicht weitermachen will.
LĂŒtzow lĂ€sst sich das nicht zweimal sagen. Er steht auf, fixiert mich einen Moment mit kaltem Blick, dann tippt er mir mit zwei Fingern unters Kinn â âMund.â Ich wische mir Speichel und TrĂ€nen mit dem HandrĂŒcken ab und öffne. Er drĂŒckt seine Eichel gegen meine Lippen, wartet darauf, dass ich von selbst den Mund aufmache, und stöĂt dann mit der gleichen Ungeduld wie Dinter seinen Schwanz bis in meinen Hals. LĂŒtzow ist breiter, die Haut zieht sich straff und groĂartig unangenehm um meine Zunge, er packt mein Gesicht mit beiden HĂ€nden, als mĂŒsste er es in eine bestimmte Form pressen, und fickt das Maul, hart und unbeteiligt, wĂ€hrend ich versuche, nicht zu ersticken.
Dinter lehnt sich zurĂŒck, zieht ein PĂ€ckchen Zigaretten aus dem Jackett, klopft eine raus, beobachtet mich weiter, wĂ€hrend Herr LĂŒtzow meinen Kopf auf den Tisch drĂŒckt und den Rock ganz abreiĂt. Ich realisiere in dem Moment, dass der Rock gar nicht mir gehört, sondern Teil der Standardpraktikantenuniform, und es ist ihnen völlig egal, wie ich darin aussehe, Hauptsache, ich bin schnell rauszuschĂ€len. Dinter steht daneben und raucht, als sei alles lĂ€ngst entschieden, als sei ich nur ein PausenfĂŒller bis zum Hauptgang.
LĂŒtzow nimmt mich weniger brachial als Dinter, â mehr wie der Professor, der schon alles ausprobiert hat und jetzt noch eine besonders wĂŒrzige FuĂnote ans Manuskript kritzeln will. Er schiebt mich wortlos ĂŒber den Tisch, das Gesicht auf den kĂŒhlen Glasplatten, und fickt mich so prĂ€zise, als wĂŒrde er SteuererklĂ€rungen sortieren. Meine Oberschenkel werden irgendwann taub, nicht nur vom Druck, sondern weil das Hirn sich schĂŒtzend rauszieht, die kleine Stimme in mir, die das alles kommentiert, stöhnt und lacht zugleich. Nicht nur sie.
Sie reden ĂŒber mich, als wĂŒrde ich auf dem Seziertisch liegen: âSie hat wirklich Talent,â sagt Dinter, der sich den Hosenstall offen hĂ€lt, die Wölbung blinkt immer noch rot von meinem Lippenstift. âDie lernt schneller, als die meisten.â LĂŒtzow gibt einen kurzen Laut der Zustimmung.
Dinter lĂ€sst seine Zigarette im halb leeren Glas ausdrĂŒcken, schiebt den Stuhl ganz nah an den Tisch, als wolle er mein Gesicht inspizieren, wĂ€hrend LĂŒtzow mich weiterhin routiniert nimmt. Ich seh die beiden als Schemen im Glas vor mir. Mein Körper zittert, jeder Nerv ist stromgefĂŒhrt, und mein Hirn wandert in eine andere SphĂ€re, ganz weit weg vom Konferenztisch. Ich glaube, fĂŒr einen Moment wird mir schwindlig, aber statt SchwĂ€che setzt ein Hitze-Krampf in meinem Bauch ein, wie ein kleiner, zappelnd-krallender Orgasmus, der sofort in einen zweiten, viel gröĂeren umschlĂ€gt. Die Muskeln in meiner HĂŒfte zucken, ich hör mich selbst scharf die Luft einsaugen, und sehe im Spiegel, wie LĂŒtzow meinen RĂŒcken mit einer Pranke niederdrĂŒckt und den Rest meines Körpers fixiert â als mĂŒsste er verhindern, dass ich abhebe.
Dinter bemerkt es, grinst drĂŒber hinweg, sagt: âDa schau her. Sie sieht ja sehr sĂŒĂ aus, wenn sie die Kontrolle verliert. Schauen wir mal, wie weit sie es noch schafft.â Es wirkt, als wĂŒrde mein Zittern die beiden zusĂ€tzlich anheizen, als hĂ€tten sie genau auf diesen Moment gewartet. Sie geben mir keine Zeit fĂŒr Nachklang, kein Runterkommen.
Ich habe lĂ€ngst aufgehört, chronologisch zu fĂŒhlen, aber irgendwo in der Mitte sitze ich plötzlich wieder aufrecht, weil Dinter mich von hinten hochzieht, meine BrĂŒste quetscht, sie LĂŒtzow zeigt, als wĂ€ren sie sein FundstĂŒck. Beide stehen jetzt vor mir, ihre SchwĂ€nze auf Augenhöhe, und das neue Spielchen heiĂt klar: Wer schafft es, mich komplett taumeln zu lassen.
Mein Mund ist stets belegt. Sie wechseln sich mit einer launigen PrĂ€zision ab, mal stopft einer mir die Kehle voll, dann kniet mich der andere auf den Stuhl und fickt mich von hinten, beide Seiten immer parallel. Ich verliere die Kontrolle, meine Stimme wird erst heiser, dann ganz hoch, bis sie fast durch die leeren BĂŒrorĂ€ume gellt.
Irgendwann treffen sich ihre HĂ€nde auf meinem RĂŒcken, sie fassen mich beide gleichzeitig, Dinter packt meinen Unterleib, LĂŒtzow hĂ€lt meinen Hals, und fĂŒr einen Moment bin ich zwischen ihren Körpern eingeklemmt, kein eigener Mensch mehr, sondern ein vibrierendes StĂŒck Fleisch, ein Projekt, das sie zu vollenden haben. Ich spĂŒre, wie mein Kopf auf die Seite kippt, ich schlucke Luft, Speichel, vielleicht auch Spermareste, mir ist alles egal, ich will einfach nur, dass irgendwas zu Ende geht oder ganz von vorn beginnt.
Dinter stöĂt von hinten an, so tief und hart, dass sich mein Körper nach vorn biegt; gleichzeitig drĂŒckt LĂŒtzow seinen Schwanz auf meine Zunge und zwingt mich, den WĂŒrgereflex zu ignorieren. Mein Kiefer knackt, die Lippen sind wund, mein ganzer Hals brennt, aber ich bekomme auf eine seltsame, verzweigte Weise Lust daran, wie sehr sie mich benutzen. Es ist entwĂŒrdigend und entlarvend, und ich will mir einreden, dass ich es nur fĂŒr die Karriere tue, aber da ist diese andere Stimme, die sagt: Du bist lĂ€ngst Teil des Spiels, du genieĂt es wie sie.
Der nĂ€chste Orgasmus bricht in mir aus, als Dinter zwei Finger an meiner Clit verriegelt und gleichzeitig weiterstöĂt. Du spĂŒre ich wieder Sperma, mein Mund ist voll damit, warm, salzig, und bevor ich auch nur schlucken kann, sind seine Finger an meinem Kinn, damit ich ja nichts verliere. LĂŒtzow sieht auf mich runter, wie auf ein zu lobendes Tier. âSchluckenâ, sagt er, und ich tu es artig, lasse die Zunge nochmal ĂŒber die Eichel gleiten, um den Geschmack ganz reinzuziehen, ganz zu verinnerlichen.
âDas macht sie ordentlich, wa?â Dinter grinst, hebt anerkennend eine Braue und bewegt sich mit langen harten StöĂen in mir. LĂŒtzow lehnt sich zurĂŒck, lĂ€sst die Hose halb offen, den GĂŒrtel baumelnd, wie ein Banner seiner Ăberlegenheit. Er schĂŒttelt fast vĂ€terlich den Kopf. âDu hast ja keine Ahnung, was fĂŒr ein Rohdiamant die Kleine ist.â Dann beugt er sich vor, den Ton plötzlich vertraulich: âWeiĂt du, was das Beste ist an ihr?â Er zieht mich an den Haaren hoch, damit ich Dinter direkt ĂŒber meine Schulter anschaue. âDie hat daheim einen Freund, der denkt, sie macht hier abends Ăberstunden fĂŒrân CV.â
Dinter lacht los, und stöĂt wieder hĂ€rter zu. âDer Glaubt wirklich, sie ist hier die brave Praktikantin, und wenn wir sie gefickt haben, schreibt sie ihm vom Taxi noch ein Herzchen.â Ich merke, wie mein Magen sich krampft, vor Scham und Erregung, und vielleicht auch dem Stolz, dass ich mehr aushalte als irgendwer erwartet. Dinter ist völlig auĂer sich, der Spruch trifft ihn richtig in den Schwanz. Er stöĂt so tief rein, dass mir schwarz vor Augen wird, und ich schreie jetzt nicht mehr, es brennt nur noch wie ein Stromschlag, und ich will, dass er nicht mehr aufhört.
âIst das wahr? Bist du so eine kleine Doppelleben-Hure?â, zischt er, die Hand wie eine Kralle in meinem Nacken, und ich spĂŒre, wie mein Mund nur noch zugreifen will, alles fĂŒr den nĂ€chsten StoĂ offen.
Ich warte einen Moment, weiĂ nicht, ob ich Ja oder Nein sagen soll, aber LĂŒtzow erledigt es fĂŒr mich. âNatĂŒrlich ist sie das,â sagt er zu Dinter, als wĂ€r ich gar nicht da, sondern nur ein Beispielobjekt, ĂŒber das man alles erzĂ€hlen kann. âIhr kleiner Freund hat letzte Woche erst gefragt, ob er sie mal zum Mittagessen abholen kann. Hab' gesagt, sie schreibt grad einen Bericht ĂŒber Compliance-RegelverstöĂe.â Beide lachen, diesmal mit erstaunlicher WĂ€rme, als hĂ€tten sie das Witzigste des Tages gefunden. Dinter fickt mich weiter, lĂ€sst sich aber Zeit, als wolle er das finale StĂŒck aufsparen und vorher noch alle Geschichten genieĂen.
âWeiĂt du, was ich mit ihr gemacht hab, als er sie zum Mittagessen holen wollte?â LĂŒtzow grinst Dinter breit an, so, als wĂŒrde er das nĂ€chste Gericht ansagen. âIch hab sie auf die Herrentoilette zitiert. Keine Minute, bis sie gekniet hat. Er hat drauĂen gewartet und gedacht, sie sei in der Kantine verloren gegangen.â
Dinter röchelt erst ein geiles Schnauben, dann packt er mich wieder so fest am Becken, dass mir die Luft abgeschnĂŒrt wird. LĂŒtzows Stimme ist tief und klammert sich in mein Ohr, wĂ€hrend Dinter vor Lust fast wie ein Hund winselt. âDas ist nicht alles. Sie hat danach auf dem Klo den ganzen Rest meiner Ladung im Mund behalten und in ihren Kaffee gespuckt, damit es nachher keiner merkt. Ich habâs gesehen, sie hat den Kaffee ausgetrunken wie ein braves MĂ€dchen.â
Mir flimmert grau um die Augen, die Hitze im Bauch schwappt von Panik in Gier. Dinter zieht mir die Haare aus der Stirn, faucht: âStimmt das? Schluckst du alles, was man dir hinhĂ€lt?â Ich nicke, aber die Worte kommen erst am Ende raus. âJa. Ich schluck alles.â Die beiden lachen, und diesmal weiĂ ich selbst nicht mehr, auf wessen Kosten. Die Lust ist ein tornadohaftes Massaker aus Scham, Stolz und einem kalten, schmutzigen Triumph.
Dinter stöĂt sich ab, pumpt noch zwei, drei Mal in mich, dann Ă€chzt er, und mein Unterleib lĂ€uft heiĂ. Er hĂ€lt mich noch einen Moment wie im Schraubstock, und ich will einfach nur runter, aber er gönnt mir nicht mal das. Ich sacke auf den Boden, die Knie klappen ein, aus meinem Mund rinnt ein Faden Speichel, in dem sich ein Tropfen von LĂŒtzow spiegelt, und beide schauen zu, wie ich es neu verteile, das Sperma, das sie beide mir verabreicht haben. In dem Augenblick, zwischen beiden Körpern, werde ich von einer neuen, noch heftigeren Welle gepackt, es zuckt durch meine Beine, und ich schrei diesmal so laut, dass es sogar LĂŒtzow einen Schritt zurĂŒckzucken lĂ€sst.
Dinter gibt mir noch einen Klaps auf den Hintern, und als ich zusammensacke, fĂ€hrt seine Hand in meinen Nacken in die verschwitzte Kuhle am Haaransatz und massiert so fest, dass ich Sterne sehe. Ich liege da wie weggeworfenes Spielzeug, alle Glieder leer, nur der SchĂ€del voller Licht und Sirren. Dinter lacht, stopft sich eine zweite Zigarette an und sagt zu LĂŒtzow: âAlso⊠Respekt, die hĂ€lt ja mehr aus als manche Nutte, die ich kenne!â
LĂŒtzow hebt abwartend die Augenbraue. âDu unterschĂ€tzt diese Generation.â Er lehnt sich nĂ€her zu Dinter, als wollten sie mich kurz ausblenden, und sein Ton wird vertraulich, fast jovial. âWeiĂt du, was das Beste ist? Letztes Mal hab ich sie mit ihrem Freund telefonieren lassen, wĂ€hrend sie auf Knien unterm Schreibtisch war.â Er pustet Dinter den Rauch direkt ins Gesicht, der sackt vor Lachen halb zusammen.
âAch, was â du hast sie echt wĂ€hrenddessen mit dem Typen reden lassen?â Dinter schaut unglĂ€ubig zwischen mir und LĂŒtzow, als wĂ€r das der Goldstandard der DemĂŒtigung.
LĂŒtzow nickt, die Mundwinkel minimal verzogen. âDer Junge hat sie angerufen. Ganz schĂŒchterner Typ, fragt sie, ob alles okay ist. Und sie hat mir nicht nur weiter brav einen geblasen, sondern am Telefon so sĂŒĂ geantwortet, ich dachte, ich sterbe.â
Dinter glotzt mich an, als wĂ€re ich irgendein Freak. âKein Ton gezuckt? Kein Verschlucken?â
LĂŒtzow lacht leise in sich hinein. âDas ist ja das Wunderbare. Sie hat den Schwanz nicht mal aus dem Mund genommen. Der Freund hat echt geglaubt, sie sitzt allein im Archiv und sortiert Unterlagen. Ich hab in ihrem Mund abgespritzt, wĂ€hrend sie noch mit ihm quatschte, und er hat nichts geschnallt.â
Dinter, der gerade an seiner Zigarette zieht, verschluckt sich fast am Rauch und prustet los. âAlter, du bist ein Teufel.â Er schaut mich an, und es ist ein Zwischending aus Anerkennung und Abneigung. Ich weiĂ nicht, was ich darauf sagen soll, und es erwartet auch keiner eine Antwort. DafĂŒr pocht die Lust noch immer in meinem Unterleib, und wenn ich ehrlich bin, finde ich alles daran falsch und genial auf einmal. âSie hat wirklich eine groĂe Karriere vor sich.â