Die Arbeitslosigkeit steigt und der Euro fÀllt
Gleich zum Start ins neue Monat bekommt man wieder "gute" Nachrichten geboten, die unterstreichen wie es bei uns bergab geht.Â
In Ăsterreich werkt eine Regierung, deren einzige Leistung ist, dass Steuern laufend erhöht werden, dafĂŒr aber die Leistungen fĂŒr die BĂŒrger immer weiter sinken und in der EU freut man sich tĂ€glich, dass man am Rande des Abgrund stehend immer wieder einen Schritt vorwĂ€rts macht.Â
Auch im Oktober ist in Ăsterreich die Arbeitslosigkeit mal wieder gestiegen, was mich in etwa so verwundert wie wenn im Dezember die Temperaturen mal unter Null fallen.Â
Die Regierung in Ăsterreich setzt ja alles nur erdenklich mögliche daran, dass es sich fĂŒr kleine Unternehmer auf gar keinen Fall auszahlt Mitarbeiter anzustellen und gibt auch sonst keinerlei Anreize arbeiten zu gehen. Wem soll es schon freuen, wenn er vom 1. JĂ€nner bis in den Oktober hinein nur fĂŒr den Staat arbeiten geht???
Auf der anderen Seite haben wir dann noch die EU, deren einzige Aufgabe darin besteht das Leben der BĂŒrger weiter negativ zu beeintrĂ€chtigen. Immer neue Regelungen, die einzig und alleine GroĂkonzernen in die Arme spielen werden mit einer UnfĂ€higkeit kombiniert, den Tatsachen ins Auge zu schauen.Â
Die EU ist eine der gröĂten Missgeburten die es je gegeben hat und hat keinerlei Chance jemals wieder einen Aufschwung zu erleben, wenn man so weiter macht wie bisher.Â
Kein Wunder, dass England zum Beispiel ans Austreten denkt, fĂŒr die Briten hat das sicher mehr Vorteile als Nachteile. Auch ich habe bislang noch keinen Vorteil der EU erkennen können. Ich wĂŒrde mich zum Beispiel gerne wieder 4 Stunden an der Grenze anstellen um nach Ungarn zu kommen, wenn es denn wieder Grenzkontrollen geben wĂŒrde.Â
Dann könnte ich nĂ€mlich wieder mal ohne Gedanken das Haus fĂŒr eine Stunde alleine lassen, ohne Angst haben zu mĂŒssen, dass es Ostbanden verwĂŒsten, weil es ohnedies nichts zu holen gibt.Â
DafĂŒr, dass wir uns also unser Hab und Gut stehlen bzw. zerstören lassen, ziehen die Ost- und auch SĂŒd-LĂ€nder die ganze EU in einen AbwĂ€rtsstrudel, der von den Banken dann nochmals krĂ€ftig verstĂ€rkt wird.Â
Da wundert es dann nicht, wenn auch der Euro gegenĂŒber den Dollar mal wieder auf einen Tiefpunkt seit Jahren landet, ohne dass es eine Aussicht auf Besserung gibt.Â
Bravo an die Poltiker die solche Neuigkeiten zu verantworten haben!Â
















