erst mal was drüber lesen
um über das, was kommen mag, umfangreich vorbereitet zu sein, habe ich eine umfangreiche Literaturrecherche betrieben :-D
-> Tom Hodgkinson “Schöne alte Welt - Ein praktischer Leitfaden für das Leben auf dem Lande”
Ein schrulliger Typ hat für jeden Monat das passende Thema und zitiert fleißig die großen Landbauexperten. An Erfahrungen reich hat er eine Menge guter Ratschläge, aber über das ein oder andere darf man auch hinweglesen.
Ich weiß nun, ich werde keine Bienen halten und ich weiß, “im Januar soll man sich warm halten. Es ist der Monat zum Faulenzen am Feuer und fürs Feiern bis spät in die Nacht; der Monat für Kerzen, die Wärme des Holzofens und den köstlichen Geruch von Holzrauch.” YEAH!
-> Constanze Guhr “Mein wunderbares Gartenbuch - Über 100 Ideen für mehr Gartengenuss”
Ein liebevoll gestaltetes Sammelsurium über das Gartenleben. Neben leckeren Rezepten bietet es viele Tipps und Tricks zum Gärtnern, Bauen und Gestalten. Hier habe ich die Bauanleitung für mein zukünftiges Gewächshaus gefunden:-)
-> Jean-Yves Ferri & Manu Larcenet “Die Rückkehr aufs Land 1 + 2″
Man möchte am liebsten in das Buch steigen und Mariette und Manu in Ravenelles besuchen! Das wahre Landleben;-) Bald haben wir es auch vor der Haustür. Und unser Kind wird auch Capucine heißen;-D
-> Manufactum. Gartenkatalog Nr. 16
Ich hatte nur einen alten Katalog. Den neusten Katalog Nr. 18 habe ich schon nachbestellt. Ein Garten muss auch eingerichtet sein. Hihi
-> Kat Menschik “Der goldene Grubber - Von grossen Momenten und kleinen Niederlagen im Gartenjahr”
Alleine die wunderschönen Illustrationen machen dieses Buch zu etwas Unwiderstehlichem für Jeden - ob man nun was mit einem Garten am Hut hat oder nicht. Mein liebstes Gartenbuch! Es warnt vor rohem Holunder, vor wachsenden Pflanzen und explodierender Natur und rät zu ausufernden Sommerfesten.
-> Jakob Augstein “Die Tage des Gärtners - Vom Glück, im Freien zu sein”
Der Realist unter den Gartenbuch-Schreibern: “Vergessen Sie das Gerede von der Natürlichkeit der Gärten. Der Garten ist kein natürlicher Ort, sondern ein künstlicher. Er ist Produkt menschlicher Arbeit, nicht natürlicher Fügung. Die Natur mag idyllisch sein. Aber nicht auf kleinem Raum. Eine Idylle auf 200qm ist nur auf Kosten der Natur herstellbar und im Kampf gegen sie.” …Oha, na das kann ja noch was werden