Tilidin liefern mit einer dampfend rollenden Punkrockwalze ab - "Persona Non Grata" verspricht Punkrock mit dirty Rock'n'Roll!
Das Immigrant-Dirty-Punk-RockânâRoll-Trio Tilidin feuert seinen neuesten Longplayer Persona  Non Grata heraus und das Ding rollt gut los. Erschienen ist das Album in Kooperation mit Angry Voice Records, Nuclear Chaos Records, PunkânâLoud Records, Goodwill Records, Fallen Crow Records und Warhead Punx Records â 100% DIY.
Tilidin verarbeiten auf Persona Non Grata aktuelle Themen und Probleme, mal persönlicher, mal sozialkritischer in insgesamt zehn Songs. Die A-Seite startet im smoothen RockânâRoll-Intro und kracht dann bald in drĂŒckenden PunkânâRoll los, der sich wie ein roter Faden durch das Album zieht. Deshalb ist der Titel des Openers You Canât Stop My Blues auf jeden Fall wegweisend. AnschlieĂend wird in Nihilist eine interessante Perspektive aufgemacht. Es geht um das Leben als Immigrant in Europa und das angepisst sein vom ewigen Stempel und der Deklassierung von vorn herein. Im letzten Song der A-Seite Sonne ĂŒber Berlin wird die katastrophale Wohnungs- und Ăberlebenssituation geschildert. Da trifft es den Nagel auf den Kopf:
















