"Do you know what an artist and a sniper have in common? Details. Like when a touch of color is out of place, when a shadow does not match with its surroundings or when a shape is not where it is supposed to be. The only difference is the stakes".

#dc#dc comics#batman#bruce wayne#dc fanart#tim drake#dick grayson#batfamily#batfam





seen from Malaysia

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from TĂŒrkiye

seen from Netherlands

seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from Denmark

seen from Denmark

seen from China
seen from United States

seen from China

seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States

seen from Argentina
seen from T1

seen from United States

seen from Russia
"Do you know what an artist and a sniper have in common? Details. Like when a touch of color is out of place, when a shadow does not match with its surroundings or when a shape is not where it is supposed to be. The only difference is the stakes".

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
"Ach, och"
Löschzug fĂŒr Durstige! đ»Feinherbes Pilsener trifft auf spritzige Zitrone. Genau das richtige fĂŒr den SpĂ€tsommer âïž #radler #misch #zisch #frisch #privatbrauerei #nachhaltigkeit #regional #kurzetransportwege #lokal #hohenfelder (hier: Privat-Brauerei Hohenfelde) https://www.instagram.com/p/CS_S4WSsk1w/?utm_medium=tumblr
21 Zacken zur GlĂŒckseligkeit: Der Kronkorken - ein Symbol fĂŒr Biergenuss. Erfunden wurde der Kronkorken ĂŒbrigens von William Painter im Jahre 1892 in Baltimore (USA). Damals hatte hatte der âCrown Corkâ auch noch 24 Zacken. #kronkorken #crowncork #bierverschluĂ #bierwissen #zisch #biergenuss #privatbrauerei (hier: Privat-Brauerei Hohenfelde) https://www.instagram.com/p/CBcoyq1pKtP/?igshid=yhw0o6vk2oz7
đ€Die verbrannte Hand

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Zisch Prospekt â GĂŒltig ab 23.04 bis 28.04
#Zisch
Generation 'Aufgeben'
Sie greift ihre Tasche und lĂ€uft die Treppe hinunter ins Esszimmer, wo auch schon einige ihre Familienmitglieder sitzen. Ein tagtĂ€glichges, neutrales âGuten Morgenâ kommt Jemima (15) ĂŒber die Lippen. Niemand macht sich die MĂŒhe ihr zu antworten, nur ihr Vater gibt wiedereinmal ein Kommentar darĂŒber ab, was sie noch in dieser Familie suche. Jemima presst die Lippen voller Wut und Trauer zusammen und verlĂ€sst das Haus. Auf der StraĂe rollten ihr unkontrolliert einige TrĂ€nen ĂŒber die Wange und in ihrem Kopf toben die Gedanken. Du bist unwichtig! Niemand braucht dich! Bring dich um! Schreien die Stimmen in ihrem Kopf sie an. Sie hat es schon mehrere Male versucht, warum sollte sie es diesmal nicht schaffen sich endlich das Leben zu nehmen? Total in Gedanken versunken, nimmt sie erst jetzt das MĂ€dchen auf der anderen StraĂenseite wahr. Das MĂ€dchen hat ein bisschen runderes Gesicht, als Jemima selbst, aber sie ist von der Figur her trotzdem so schlank wie sie. Das MĂ€dchen sieht traurig aus, denkt Jemima noch, bevor sie die StraĂe ĂŒberquert und sie aus den Augen verliert. Was starrt die denn so?, fragt sich Marieke B (15), als sie Jemima erblickt, die sie so lang ansieht, bis sie die StraĂe ĂŒberquert und aus Mariekes Sichtfeld verschwindet. Sie ist gerade auf den Weg zu ihrer Schule und muss wie jeden Morgen, an der Gemeinschaftsschule vorbei, wo schon wieder einige Jungs und MĂ€dchen stehen und Marieke anschreien, warum sie denn so fett und hĂ€sslich sei. Sie lĂ€sst es ĂŒber sich ergehen und versuchte einfach nicht zu weinen; nicht vor denen. âHör mal auf, so viel zu fressen, Mondgesicht!â, schreit ihr ein Junge hinterher. Der Junge hat Recht, warum isst du ĂŒberhaupt? Hast du dich mal angesehen? Das ist ekelerregend, du bist ekelerregend. Ihr kommt ein schon etwas Ă€lteres MĂ€dchen entgegen. Sie trĂ€gt eine Brille und sieht auch sonst sehr klug und wissberierig aus. Als Marieke ihr aufmunternd zulĂ€chelt, sieht sie nur schĂŒchtern weg. Was will sie von mir? Warum lĂ€chelt sie mich an? Wollte sie mich auch auslachen und verspotten? Gerade als sie die groĂe EingangstĂŒr zur Gemeinschaftsschule aufdrĂŒcken wollte, zieht jemand an Meike S.' (16) Schulter. Wie jeden Morgen wird sie von dem MĂ€dchen aus ihrer Klasse mit âHey Emi was lĂ€uft?â begrĂŒĂt. Nie hat Meike darauf geantwortet, sondern nur zu Boden gesehen. In der Klasse angekommen darf sie sich Kommentare wie âNa ritzt du dich auch schön, Emi?â anhören, doch nie hat sie etwas darauf geantwortet, sondern immer nur alles in sich hinein gefressen und sich dann Zuhause dafĂŒr bestraft, dass sie so ist, wie sie ist. Den Spitznamen Emi (andere Beschreibung fĂŒr Emo) trĂ€gt Meike, seit Jemand aus ihrer Klasse herausgefunden hatte, dass sie sich selbstverletzt. Nachdem sie die Schulstunden so gut es geht ĂŒberlebt hat, rennt sie fluchtartig aus der Schule und stöĂt in der Aula ausversehen gegen ein MĂ€dchen, das sie schon oft auf dem Schulhof gesehen hat. Meike flĂŒstert noch ein hastiges âEs tut mir leidâ und lĂ€uft davon. Ich komme noch zu spĂ€t zu meiner Verabredung, dank diesem MĂ€dchen eben!,fluchte Larissa B.'s innere Stimme. Sie verlĂ€sst das GebĂ€ude und folgte dem StraĂenverlauf und durchlĂ€uft eine Art Park, der nur einige StraĂen von ihrer Schule entfernt liegt. Minute fĂŒr Minute wird Larissa immer langsamer und die Gedanken in ihrem Kopf immer mehr. Hier in der NĂ€he ist es passiert. Hier hat er mich gepackt und verschleppt zu sich nach Hause, angestrengt versucht sie die Gedanken zu verdrĂ€ngen und geht stur weiter geradeaus. Es ist  schon relativ kalt fĂŒr den frĂŒhen Herbst. Ăberall sind braun-gelbliche BlĂ€tter an den BĂ€umen und einige liegen auch schon auf dem Weg zu ihren FĂŒĂen. Auf der linken Seite sieht Larissa ein altes GebĂ€ude, mit vielen, hohen Fenstern. Sie erinnert sich noch ganz genau an ihren Aufenthalt dort. Es war eine furchtbare Zeit, aber sie war nie ganz allein, nie musste sie ihre MitschĂŒler ertragen, die sie tagtĂ€glich immer und immer wieder verspotten. An einem der Fenster steht ein MĂ€dchen, das selbst auf die Entfernung unzufrieden aussieht und eine gewisse KĂ€lte ausstrahlt. Das MĂ€dchen da unten sieht unglĂŒcklich aus und so, als wĂŒrde ihr etwas Angst einjagen, dachte Vanessa (16), die am Fenster ihres Zimmer in der Klinik steht. Sie ist seit fĂŒnf Monaten hier und noch immer keine Besserung in Sicht. Wegen ihrer Depression und Essstörung, ist sie in der Klinik und wöchentlich muss sie zu einer Therapheutin, die ihr in der Klinik  zur VerfĂŒgung steht. Ein Pfleger, war vor Kurzem erst in ihr Zimmer gekommen und hat nach ihr gesehen und ĂŒberprĂŒft, ob sie ihr Mittagessen schon erbrochen hat. Brich endlich, du fettes Kind!, schreit sie die Stimme Ana an. Vanessa nickt nur und hört auf, gegen die Stimme anzukĂ€mfen und begibt sich zur Toilette. Wie sie es schon so oft getan hat, kniet sie sich vor die SchĂŒssel und steckt sich die Finger in den Hals. Ihre AbfĂŒrmittel hat man ihr weggenommen, sodass ihr nur noch das blieb. Sie bricht schon wieder, denkt Paul K. (16), als die SpĂŒlung im Nebenzimmer zum dritten mal getĂ€tigt wird. Er hört wie die TĂŒr aufgerissen wird und ein Pfleger das MĂ€dchen von nebenan von der Toilette wegzieht. Sie schreit und wehrt sich unĂŒberhörbar. Paul sitzt auf seinem Bett und betrachtet andĂ€chtig seine aufgeschnittenen Arme. An jeden einzelnen Schnitt kann er sich erinnern. Vor seinen Augen macht sich das Bild eines kleinen Raumes auf und er sieht seine Familie. Er lebte einst in Armut, er hatte kaum Geld geschweige denn Geld oder Platz fĂŒr ihn oder seine kleine Schwester. Noch ganz genau erinnert sich Paul an die Kommentare seiner MitschĂŒler, wie sie ihn ausgrenzten, nur weil er kein Geld hatte. Ungeheure Wut stieg in ihm auf und er rĂ€umt mit einer Handbewegung den gesamten Schreibtisch leer. Eine Vase mit Blumen krachen zu Boden und ein Glas mit Wasser zerschellt an der nĂ€chstgelegenen Wand. Nimm dir eine der Scherben, Paul. Er tut was die Stimme in seinem Kopf ihm sagte und greift nach einem der zerbrochenen StĂŒcke. Jetzt schlieĂ dich ein. Paul stellt unter die TĂŒrklinke den Stuhl, sodass es unmöglich ist die TĂŒr zu öffnen. In seinem Kopf sind auf einmal tausende Gedanken und trotzdem schien alles so klar, er musste es endlich tun, um sein Leid zu beenden. Er setzt die Scherbe an und zieht parallel zu seinem Arm einen langen Schnitt. Das Blut quellt herraus und lĂ€uft ihm ĂŒber den Arm auf den Boden. Langsam wird ihm schwindelig und alles was er noch hört ist, wie die TĂŒr aufgebrochen wird. Dann ist alles schwarz um ihn herum..
Achte auf deine Mitmenschen und auf die Worte, die du fĂŒr sie wĂ€hlst. Worte können vieles bewegen und verĂ€ndern und genau deshalb, solltest du nachdenken, bevor du einen deiner MitschĂŒler wieder einmal âaus SpaĂâ als Emo bezeichnest. Du weisst nie, wie es in dem anderen Menschen aussieht. Damit es nicht noch mehr Menschen so ergeht wie diesen Menschen.
Einmal vielen lieben Dank fĂŒr die Menschen, die sich frewillig fĂŒr diesen Artikel bereiterklĂ€rt haben mir von ihrer Jugend zu erzĂ€hlen!! â„ viel Liebe und Kraft an euch und nochmal Danke :)
So ein Comic schreibt sich eben nicht von selbst.