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normale leute: kann ich mal den spliff haben?
90er hörspiele: hey mein kleiner sportsfreundkollege. würds klargehn wenn du frech auf groovy angelehnt die kranke haschischzigarette rüberwachsen lassen könntest? bin überheiß auf und in der geilsten megalaune auf einen zug des grünen golds. diese kräuterrakete wird mir ordentlich die hirnzellen wegböllern… aber was solls?! man lebt nunmal nur einmal, kollegen!
old doobs
Still without glasses is too bright ✨🐸 happy tsukikage day!
reupload from tw ˚✧₊⁎09/11/22⁎⁺˳✧༚
5 Times Schalavsky takes care of Wespe, +1 time he doesn't have to
Umgenietet.
Überwachungen waren bei Schalavsky nicht sehr beliebt. Sie waren nötig und manchmal auch nützlich. Aber stundenlanges Herumsitzen, langweilte sogar jemanden mit Schalavskys Stoizismus. Es war einfacherer, wenn man jemanden dabei hatte, mit dem man sich unterhalten konnte, aber Schalavsky konnte nur unter Idealbedingungen ein Gespräch am Leben erhalten. Dazu gehörten jemanden, mit dem er sich tatsächlich unterhalten wollte (selten) und jemand, der das Gespräch mit Schalavsky suchte (seltener). Im Moment jedoch genoss Schalavsky die Stille. Er musste sich meistens Mühe gegeben, um Bienert von Monologen und unermüdlichen Gesprächsversuchen abzuhalten.
Bienert war aber Ausnahmsweise ruhig. Er hatte schon vier mal gegähnt und versuchte immer wieder seine Position im Beifahrersitz zu verbessern. Er drückte den Rücken durch, wog seinen Kopf vorsichtig hin und her und zuckte zusammen, wenn er seinen Kopf oder linken Arm falsch bewegte.
Er versuchte halbherzig seine linke Schulter zu massieren und gab das wieder auf, wenn er dabei nur vor Schmerzen Luft einsog.
„Was ist los, Bienert?“, fragte Schalavsky ruhig.
„Ich habe Nackenschmerzen und meine Schulter tut weh.“, murrte der junge Kollege.
„Haben Sie sich verlegen?“
„Nee, das kommt von den Typen, der mich umgenietet hat.“ Bienert hatte allerdings einen Zusammenstoß mit einem Verbrecher gehabt, der dachte er könne ihn einfach umrennen. Konnte er auch, aber am Boden war er am Ende auch, und Bienert ließ ihn nicht mehr entkommen.
Schalavsky sah nun zu seinem Kollegen: „Haben Sie ein Schleudertrauma?“
Bienert zuckte mit den Schultern und bereute es sofort: „Glaube nicht.“
„Sie sollten zum Arzt gehen.“ Schalavsky war wohl der Letzte, der freiwillig zum Arzt ging. Aber Bienert stand ihm in nichts nach: „Doch nicht wegen ein bisschen Schmerzen.“
„Sie machen mich wahnsinnig mit ihrem Herumzappeln!“
„Entschuldigung, dass ich nicht entspannt bin.“, schnappte Bienert, etwas schärfer als sonst. Er musste wirklich Schmerzen haben, um seinen frechen Humor einzubüßen. Und nach mehreren Stunden mit den Schmerzen wurde sein Nervenkostüm dünn.
Schalavsky griff über und legte seine rechte Hand in Bienerts Nacken.
Der zuckte ein wenig zusammen aber hielt sonst still. Schalavsky Hand war warm und bestimmt als er begann in kleinen Kreisen die verspannten Muskeln zu massieren.
„Sie sind ziemlich verspannt.“, bemerkte Schalavsky. „Haben Sie Schmerztabletten genommen?“
Bienert sah irritiert rüber zu seinem Kollegen, der stur nach vorne schaute und weiterhin das Haus observierte. Wespe machte einen verneinenden Laut und schaute auch wieder nach vorne und
„Kein Wunder, dass Sie so verspannt sind, wenn Ihr Körper den ganzen Tag die Schmerzen ausgleichen musste.“, sagte Schalavsky tadelnd.
„Ich hatte keine Schmerztabletten mehr da.“, verteidigte sich Bienert.
„Und Sie sind nicht auf die Idee gekommen, jemanden zu fragen? Obwohl Sie mit so ziemlich jeden des Präsidiums reden?“, fragte Schalavsky.
„Ich rede nicht mit jedem.“, widersprach Bienert. „Ich vermeide die Rassisten und Homophoben.“
Schalavsky warf ihm kurz einen fragenden Blick zu. Aber es überraschte ihn auch nicht, dass einige ihrer Kollegen sehr engstirnig sind.
„Ich hatte keine Zeit.“, sagte Bienert leiser und Schalavsky erinnerte sich, dass es heute etwas stressig war und sie kaum einen Moment zum Atmen gehabt hatten. Deswegen sagte er nichts weiter und zwischen ihnen bildete sich eine Stille, in der Wespe versuchte sich einzureden, dass es ganz normal war, dass sein Kollege ihm den Nacken massierte.
Wohlgemerkt der Kollege, der Körperkontakt nur dann hatte, wenn er jemanden die Hand reichte (was auch nur bei Vorgesetzten vorkam), einen Verdächtigen festhielt oder an ein oder zwei Momenten in denen er Bienert gegen den Hinterkopf geschlagen hatte und dafür keine Akte oder Zeitung zu Hand hatte.
Wespe wusste nicht, ob es seltsamer war, dass Schalavsky ihm half (wobei das noch irgendwo unter Schadenbegrenzung fallen könnte, wenn er nicht wollte, dass Bienerts Zappeln ihn weiter nervte), oder dass Schalavsky tatsächlich ziemlich gut darin war die verspannten Stellen zu bearbeiten.
Wespe versuchte möglichst ruhig zu sitzen und seine Schultern soweit wie möglich zu entspannen.
Innerlich arbeitete er an einem Masterplan Schalavsky dazu zubringen ihm eine richtige Massage mit Massageöl zugeben. Mit weniger Kleidung involviert.
Schalavsky ging von den kleinen Kreisen über dazu Wespes Nacken zu greifen und seine Muskeln etwas anzuheben. Wespe machte einen kleinen unwillkürlichen Laut und Schalavsky sah fragend zu ihm rüber: „Tuts weh?“
„Wird gerade besser.“, sagte Wespe aus Befürchtung sein Kollege, könnte aufhören aus Angst ihm mehr wehzutun.
Wespe konnte später nicht mehr sagen, wie lange Schalavsky ihn massiert, es war definitiv zu lange um noch bequem für Schalavsky zu sein. Als Schalavsky die Massage langsam ausklingen ließ in dem er die Muskeln entlangstrich waren Bienerts Schultern deutlich aus ihrer angespannten Position runter gesunken. Als Schalavsky seine Hand zurückzog, konnte Wespe sich gegen den Kopfstütze lehnen ohne das Gefühl zu haben seine Position ändern zu müssen. Für den Rest der Überwachung saß Wespe still neben seinem Kollegen und starrte auf das Gebäude. Innerlich versuchte er das zu verarbeiten, was passiert war und aufkeimende Hoffnungen im Zaum zu halten.
Schalavsky streckte seine Hand, die mindestens eine halbe Stunde seinen Kollegen massiert hatte und versuchte sich selbst darüber klar zu werden, warum er das gemacht hatte. Vielleicht weil er sich schuldig fühlte, dass Bienert überhaupt verletzt wurde. Wenn er etwas schneller gewesen wäre, hatte der Verdächtige ihn nicht umgerannt. Außerdem hatte sich Bienert mittlerweile auch in sein Herz gemogelt. Während es anfangs sehr irritierend war einen Partner zu haben, der nur Unsinn redete und nichts ernst nahm, stellte sich nach einer Weile raus, dass es auch Vorteile hatte jemanden zu haben, der sich nicht von grummeliger Stimmung unterkriegen ließ. Dass Bienert außerdem tatsächlich ziemlich gut in seinem Job war und gelegentlich durchscheinen ließ wie er ernst er seine Arbeit nahm, half auch.
Und vielleicht triggerte es mittlerweile Schalavskys Beschützerinstinkt, wenn Bienert nicht sein übliches unbeschwertes Selbst war. Er konnte es einfach nicht mit ansehen. Vollkommen egal, ob es daran lag das eine Ermittlungen nicht ideal verlief oder Bienert eine schlechte persönliche Erfahrung gemacht hatte.
„Das hat keinen Sinn mehr. Wir können die Überwachung hier abbrechen.“, entschied Schalavsky nach einem Blick auf die Uhr und startete das Auto. Sie fuhren zurück zum Präsidium, um ihre Berichte zuschreiben und dann in den wohl verdienten Feierabend zu gehen.
Bienert hatte sich gerade an seinen Schreibtisch gesetzt und ernsthaft überlegt einen ergonomischen Stuhl anzufragen, als Schalavsky hinter ihm auftauchte und Schmerztabletten mit einem Glas Wasser vor ihm stellte.
„Oh, dan-“, Wespe brach ab als Schalavsky plötzlich an seinem Kragen zog und ihm ein etwas in den Nacken drückt, was sofort an seiner Haut haftete.
„Wärmepflaster.“, erklärte Schalavsky. „Das sollte in ein paar Minuten warm sein.“
„Danke.“, sagte Wespe leicht überfordert.
Schalavsky setzte sich an seinem Schreibtisch: „Schon gut.“
Wespe starrte seinen Kollegen noch an, als dieser sich einloggte. Wie zur Hölle hatte er es geschafft, dass Schalavsky so sanft mit ihm war? Er hätte Geld darauf gewettet, dass Schalavsky es nicht im Geringsten kümmern würde wie es ihm ging, solange es nicht seine Arbeit beeinträchtigte. Und jetzt kümmerte er sich um ihn. Wespe musste bei Zeiten mit Tamina beratschlagen. Die hatte immer gute Ideen.

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Plots verschiedener Europa Jugenddetektiv-Hörspielreihe:
Fünf Freunde: Wir sind eine Freundesgruppe, die ihre Ferien am liebsten in der Natur verbringt! Manchmal treffen wir dabei auf Schmuggler oder alte Mystherien.
Die drei ???: Wir sind Detektive!! Wie lösen gerne Rätsel und untersuchen übernatürliche Dinge, die aber fast immer logisch zu erklären sind. Ab und zu klären wir einen Kunstraub auf!
TKKG: DROGEN! ORGANISIERTE KRIMINALITÄT! TERRORANSCHLÄGE!……NOCH MEHR DROGEN!
Things this local anthropologist is considering making videos about [because brainbeans and also media analysis is my research specialization] in no specific order:
• the role and importance of music in Jim Henson media, specifically looking at things like lyrics, who would write the music, and how exactly the music would tie into the overall plot [so I guess a music analysis type video]
• TubeClash - a German animated YouTube project from the 2010s with the premise of being a reality show starring famous YouTubers, with the audience being able to both vote for who would be killed off each episode and participate in writing next episode's plot via YouTube comments [this would be more of a retrospective thing]
• TKKG, a German series of books and audio dramas, which are a very funky example of how a media series can deal with its own problematic origins that [like... sort of like an analysis I reckon?]
• The Children of the Red King book series [retrospective/analysis type video]
• the Star Wars Thrawn trilogy and why in my opinion the sequels would have been better if the story incorporated elements from the Thrawn books
Karl is investigating, Willi is having a sexuality crisis