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Dragonlance Rarepair Fics: Sturm/Tanis
This week a new relationship tag was popped in Dragonlance on ao3 🎉
Love Misplaced, Misunderstood by darkheartedrose (The first!) Teen And Up M/M Complete, 2,288 Summary: Tanis wasn’t sure if it was because of the wine, or a trick of the silver and red moonlight filtering through the canopy of near-barren branches, but Sturm’s face looked uncharacteristically rosy. At first, he didn’t meet Tanis’s expectant gaze, and he repeatedly ran a thumb over his mustache as he thought, obviously conflicted about something.
a mind like glass by HermeticPrinciples (me lol) General Audiences M/M Complete, 1,000 Summary: The Companions are stuffed in a cage and destined for slavery in the mines at Pax Tharkas. Raistlin suffered in body. Sturm suffered in mind. Tanis suffered in spirit.
🟥 Ein heftiges Unwetter am Sonntag forderte den Einsatz der Feuerwehrwache Rettenbach-Steinfeld-Hinterstein in der Rettenbachwaldstraße.
"Note to self, don't turn the zappy troll pink unless you want to get a first hand experience on how it feels to lick a car battery"
ART TRADE FOR @geckoodles IS DONE!!! THANK YOU FOR YOUR PATIENCE!!!
040326 by rororo [Twitter/X] ※Illustration shared with permission from the artist. If you like this artwork please support the artist by visiting the source.

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It has been decided Sturm gets a huge wrench.
Doodle dump bonus featuring deathclaw hybrid Sturm
Winterfest    Â
Der Ostwind wisperte leise in den dürren Halmen und bog sie dann gen Westen, zauste den trockenen Beifuß und schickte sich an, den Schnee von den kahlen Büschen zu pusten, unter denen sich die Vögelchen schon zur Nacht niedergelassen hatten.
Die Federbällchen rückten mit hungrigen Bäuchlein dichter zusammen.
So einen Winter hatten sie noch nicht erlebt. Selbst die älteren Vögel kannten diese klirrende Kälte nicht.
Nur von den Vätern der Väter der Väter hatten sie gehört, wie hart Winter sein konnte.
Und nun spielte dieser Wind noch dazu sein eisiges Lied von den Weiten der östlichen Länder, über die er vorher gezogen war. Dort herrschten noch ganz andere Temperaturen und er sang und heulte eine fremdklingende Tundramelodie.
Mensch und Tier dieser fernen Regionen kannten sich aus mit strengem Frost und Schnee.
Aber nun war der Schnee in das Land zwischen Alpen, Nord- und Ostsee zurückgekehrt, so wie vor fünfundvierzig Jahren. Auch war er nicht ganz unbeeindruckt davon, dass jedes neue Tiefdruckgebiet, das er vor sich herschob, so eindrucksvolle Namen bekam wie „Daisy“ oder „Elli“.
Denn nicht nur die Vögelchen, auch die Menschen wunderten sich über dieses eisige Wetterphänomen Winter.
Der Ostwind pfiff und jaulte und machte sich einen Spaß: Er jagte Millionen Schneeflocken über das Land und amüsierte sich darüber, wie dumm doch das Menschenvolk war und sich trotz aller Wetter-Warnungen in die Blechkisten setzte, um hierhin und dahin zu fahren, um schließlich doch stecken zu bleiben und dann um Hilfe zu rufen und zu jammern.
Recht geschah den Dummköpfen, die meinten, sie wären stärker als die Natur!
Hui! So rüttelte er an den Fenstern und Türen und überzog die Seen und Flüsse mit einer dicken Schicht klirrenden Eises.
Er konnte die Panik nicht verstehen, die sich alle wegen seiner starken Präsenz machten.
Jahrelang war er zurückhaltend gewesen, hatte nur hin und wieder mal kurz gepustet und das war’s. Gleich darauf zog er sich dezent zurück und beobachtete, mit welchem Leichtsinn die Menschlein anfingen, auf Winterreifen zu verzichten, wenn die Temperaturen gegen Null sanken.
Schneeschaufeln, Kies und Viehsalz dümpelten in staubigen Kellern herum und manch einer dachte sogar daran, sie zu entsorgen.
„Globale Erwärmung“ war das Zauberwort der letzten Jahre gewesen und alle glaubten fest daran, legten sich Klimaanlagen gegen den heißen Südwind zu, Wassersprudler, Eiskugelbeutel und dann gruben sie tiefe Löcher, um sich Swimmingpools anzulegen.
Wie sie den Wetterfröschen doch huldigten und jede dieser heißen Prognosen glaubten.
„Nicht mit mir!“, dachte schließlich der Ostwind, schloss einen Pakt mit dem Nordwind und machte sich an die Arbeit. „Ich werde sie eines Besseren belehren,“ dachte er. „Noch bin ich da und nicht abgeschrieben!“
Mit seinem guten Vorsatz, allen einen unvergesslichen Winter zu bereiten, legte er sich auf einem weißen Feld im dicken, funkelnden Schnee zur Ruhe.
Er schaute auf die silberweiße Scheibe des Vollmondes und atmete kurz und kräftig aus, so dass die Temperaturen noch mal um paar Grad tiefer purzelten, als in der vergangenen Nacht.
Und dann träumte er vom kommenden Morgen und von den fetten grauen Schneewolken, die er über’s Land schieben würde. Man würde ihn noch lange in der Erinnerung behalten.
Das hatte er sich fest vorgenommen!