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Deutschsprachige Berufsausbildung zum Scrum Master 2.0 & Agilen Leader/-Manager.
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Erstes Printexemplar frisch aus der Druckerpresse 🤟😁
Das Inhaltsverzeichnis erweitert sich ständig. Aktuell sieht‘s so aus:
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
1.1 Für wen ist dieses Buch
1.2 Meine Geschichte
1.3 Warum ich dieses Buch geschrieben habe
1.4 Wie können wir diese Buch nutzen?
2. Wozu Agilität in Firmen?
2.1 Das Umsetzungsumfeld
2.2 Die Wahl des richtigen Vorgehens
3. Das Scrum Framework
3.1 Die Ziele
3.2 Ein Überblick
3.3 Der Scrum-Prozess
3.3.1 Kundenanforderungen
3.3.2 Die Umsetzung
3.4 Die Essenz
4. Das Profil eines Scrum Masters
4.1 Was tut ein Scrum Master den ganzen Tag?
4.2 Die Teamverantwortung
4.3 Weitere Verantwortungsbereiche
4.4 Die Skill-Rollen
4.5 Was sollte ein Scrum-Master können?
4.5.1 Die Hard Skills
4.5.2 Die Soft Skills
4.5.3 Der Scrum-Master als Führungskraft?
5. Zurechtfinden im neuen Job
5.1 Die erste Woche als „der Neue“
5.2 Die wahren Machtverhältnisse erkennen
5.3 Agile Sponsoren finden
5.4 Arbeitsplatz und Arbeitsmaterialien
5.5 Die Selbstorganisation
5.5.1 „Physikalische“ Arbeitsprozesse
5.5.2 „Elektronische“ Arbeitsprozesse:
5.5.3 „Eigene“ Arbeitsprozesse
5.5.4 Remote-Arbeit
5.6 Die Außenwirkung
6. Die ersten Tage mit dem neuen Team
6.1 Bitte mit Handbremse!
6.2 Die Teammitglieder kennen lernen
6.2.1 Allgemeines
6.2.2 Kochrezept Kennenlerngespräch
6.3 Die Teamstrukturen erforschen
6.3.1 Die Prozessvisualisierung
6.3.2 Die Prozessretrospektive
6.3.3 Feststellen des agilen Teamreifegrads
6.3.4 Check des Team-Umfeldes
7. Die Arbeit mit dem Team
7.1 Agile Leitplanken setzen
7.2 Die ersten Events organisieren
7.3 Regeltermine vs. Arbeitstermine
7.4 Das Team motivieren
7.5 Das Team schützen
7.6 Das Team coachen
7.6.1 Feedbackkultur
8. Projektplanung
8.1 Storypoints
8.2 Kapazitäten berechnen und Forecasts erstellen
8.3 Return on Invest
9. Übergreifende Unterstützung
9.1 Stakeholdermangement als Basis
9.2 Vorgehen bei der Priorisierung von Projekten
10. Praxisthemen
10.1 Agile Meetingformate
10.1.1 Allgemeines
10.1.2 Die eventübergreifende Themensammlung (Agile Agenda)
10.1.3 Die eventübergreifend Themenpriorisierung
10.1.4 Eventformat: Retrospektive
10.1.5 Eventformat: Lean Coffee
10.1.6 Eventformat: World Coffee
10.2 Der Moderationskoffer
10.2.1 Allgemeines
10.2.2 Inhalt meines Moderationskoffer
10.3 Materialkunde
10.3.1 Präsentationsflächen
10.3.2 Klebezettel & Moderationskarten
10.3.3 Moderationsstifte
10.3.4 Erweiterungen
10.4 Agiles Visualisieren
10.4.1 Gebrauchsgrafiken erstellen
10.4.2 Flipchartgestaltung
11. Basisthemen
11.1 Agilität
11.1.1 Was ist Agilität?
11.1.2 Wozu dienen agile Werte?
11.2 Das agile Mindset
11.2.1 Agile Methoden und agile Kultur
11.2.2 Was ist ein „mind set“?
11.2.3 Agiles „mind set“
11.2.4 Das agile mindset im beruflichen Kontext
11.2.5 Emotionale Agilität
11.2.6 Zusammenfassung
11.3 Wertearbeit
11.3.1 Allgemeines
11.3.2 Die eigenen Werte erkennen
11.3.3 Werte von anderen erkennen
11.4 Richtige Kommunikation
11.4.1 Kommunikation allgemein
11.4.2 Das Sprachmodell
11.4.3 Kommunikationstypen
11.4.4 Die vier Ebenen einer Botschaft
11.4.5 Schweigen als Kommunikationsmittel
11.4.6 Das Feedbackmodell
11.4.7 Fazit
11.5 Konfliktmanagement
11.6 Teamentwicklung
11.6.1 Von der Gruppe zum Team
11.6.2 Die Rolle des Scrum Masters in der Teamentwicklung
11.6.3 Versteckte Teamkonflikte aufdecken
11.7 Systemisches Coaching
11.8 Agile Führung
11.8.1 Was bedeutet „Führung“?
11.8.2 Management-Führungsstile
11.8.3 Warum benötigen wir agiles Führen?
11.8.4 Klassische vs. Agile Unternehmensstruktur
11.8.5 Kybernetik und Co.
11.8.6 Die Beherrschung komplexer Systeme
11.8.7 Der agile Manager
11.9 Leseempfehlungen
11.10 Online Ressourcen
11.10.1 Downloads zum Buch
11.10.2 Internetlinks
12. Schlusswort
13. Quellenangaben
Die nächsten 30 Seiten sind fertig. Und es fliesst und fliesst. Ich muss mich zurücknehmen, da das erste Buch keine 2.500, sondern erst mal 200 - 250 Seiten haben soll 🙂
Habe nun vier namhafte Verlage, die mein Buch publizieren wollen. Nun gilt es, die angebotenen Konditionen zu vergleichen.🙂

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Es läuft. Weitere 6 Seiten fertig gestellt. Aktuell sieht das Inhaltsverzeichnis so aus:
Inhaltsverzeichnis
1. Vorwort
1.1 Für wen ist dieses Buch
1.2 Meine Geschichte
1.3 Warum ich dieses Buch geschrieben habe
1.4 Wie können wir diese Buch nutzen?
2. Wozu Agilität in Firmen?
2.1 Das Umsetzungsumfeld
2.2 Die Wahl des richtigen Vorgehens
3. Das Scrum Framework
3.1 Die Ziele
3.2 Ein Überblick
3.3 Der Scrum-Prozess
3.3.1 Kundenanforderungen
3.3.2 Die Umsetzung
3.4 Die Essenz
4. Das Profil eines Scrum Masters
4.1 Was tut ein Scrum Master den ganzen Tag?
4.2 Die Teamverantwortung
4.3 Weitere Verantwortungsbereiche
4.4 Die Skill-Rollen
4.5 Was sollte ein Scrum-Master können?
4.5.1 Die Hard Skills
4.5.2 Die Soft Skills
4.5.3 Der Scrum-Master als Führungskraft?
5. Zurechtfinden im neuen Job
5.1 Die erste Woche als „der Neue“
5.2 Die wahren Machtverhältnisse erkennen
5.3 Agile Sponsoren finden
5.4 Arbeitsplatz und Arbeitsmaterialien
5.5 Die Selbstorganisation
5.5.1 „Physikalsiche“ Arbeitsprozesse
5.5.2 „Elektronische“ Arbeitsprozesse:
5.5.3 „Eigene“ Arbeitsprozesse
5.5.4 Remote-Arbeit
5.6 Die Außenwirkung
6. Die ersten Tage mit dem neuen Team
6.1 Bitte mit Handbremse!
6.2 Die Teammitglieder kennen lernen
6.2.1 Allgemeines
6.2.2 Kochrezept Kennenlerngespräch
6.3 Die Teamstrukturen erforschen
6.3.1 Die Prozessvisualsierung
6.3.2 Die Prozessretrospektive
6.3.3 Feststellen des agilen Teamreifegrades
6.3.4 Check des Team-Umfeldes
7. Die Arbeit mit dem Team
7.1 Agile Leitplanken setzen
7.2 Die ersten Events organisieren
7.3 Regeltermine vs. Arbeitstermine
7.4 Das Team motivieren
7.5 Das Team schützen
7.6 Das Team coachen
8. Projektplanung
8.1 Storypoints
8.2 Kapazitäten berechnen und Forecasts erstellen
8.3 Return on Invest
9. Übergreifende Unterstützung
9.1 Stakeholdermangement als Basis
9.2 Vorgehen bei der Priorisierung von Projekten
10. Praxisthemen
10.1 Agile Meetingformate
10.1.1 Allgemeines
10.1.2 Die eventübergreifende Themensammlung (Agile Agenda)
10.1.3 Die eventübergreifend Themenpriorisierung
10.1.4 Eventformat: Retrospektive
10.1.5 Eventformat: Lean Coffee
10.1.6 Eventformat: World Coffee
10.2 Der Moderationskoffer
10.2.1 Allgemeines
10.2.2 Inhalt meines Moderationskoffer
10.3 Materialkunde
10.3.1 Präsentationsflächen
10.3.2 Moderationsstifte
10.3.3 Klebezettel & Moderationskarten
10.3.4 Erweiterungen
10.4 Agiles Visualisieren
10.4.1 Gebrauchsgrafiken erstellen
10.4.2 Flipchartgestaltung
11. Basistheorie
11.1 Agilität
11.1.1 Was ist Agilität?
11.1.2 Wozu dienen agile Werte?
11.2 Das agile Mindset
11.2.1 Agile Methoden und agile Kultur
11.2.2 Was ist ein „mind set“?
11.2.3 Agiles „mind set“
11.2.4 Das agile Mindset im beruflichen Kontext
11.2.5 Fazit
11.3 Wertearbeit
11.4 Richtige Kommunikation
11.4.1 Kommunikation allgemein
11.4.2 Die Kommunikationsebenen
11.5 Konfliktmanagement
11.6 Teamentwicklung
11.6.1 Von der Gruppe zum Team
11.6.2 Versteckte Teamkonflikte aufdecken
11.7 Systemisches Coaching
11.8 Agile Führung
11.8.1 Was bedeutet „Führung“?
11.8.2 Management-Führungsstile
11.8.3 Warum benötigen wir agiles Führen?
11.8.4 Klassische vs. Agile Unternehmensstruktur
11.8.5 Kybernetik und Co.
11.8.6 Die Beherrschung komplexer Systeme
11.8.7 Der agile Manager
11.9 Leseempfehlungen
11.10 Online Ressourcen
11.10.1 Downloads zum Buch
11.10.2 Internetlinks
12. Schlusswort
13. Quellenangaben
Kurze Leseprobe (Rohfassung, muss moch überarbeitet werden):
—————
3. Das Profil eines Scrum Masters
3.1 Was tut ein Scrum-Master den ganzen Tag?
Es gibt viele Manager, die der Meinung sind, dass ein Scrum Master „ja nicht so viel zu tun hat“ im Laufe eines Arbeitstages und daher wird diese Rolle meistens nur als Teilzeitstelle ausgeschrieben. Das bedeutet, dass meistens ein Mitarbeiter diese Tätigkeit, neben seinem eigentlichen Job, mitmachen soll. Es kommt auch vor, dass ein „Vollzeit Scrum Master“, aus Kostengründen, gleich zwei oder drei Teams parallel betreuen soll.
Scrum-Master zu sein ist jedoch ein full-time Job. So ein Arbeitstag ist bereits, mit nur einem Team, vollständig ausgefüllt. Selbst als erfahrener „Agilisator“ ist es sehr schwierig, mit mehr als einem Team gleichzeitg zu arbeiten, jedoch nicht unmöglich. Solche „Drahtseilakte“ würde ich aber wirklich nur sehr erfahrenen Profis empfehlen, da bei der Arbeit mit mehreren Teams immer eines der Teams zu kurz kommt.
Wie das Profil eines Scrum-Masters nun idealerweise aussieht, ist offiziell noch nicht abschließend geklärt, da dies ein verhältnismässig junger Beruf ist. Daher sehen wir uns die Tätigkeit des Scrum-Masters genauer an und können dann davon die für einen Scrum Master notwendigen Skills ableiten...
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3.4 Die Skill-Rollen des Scrum Masters
Nun, da wir die wichtigsten Aufgabenfelder identifiziert haben, stellt sich die nächste Frage: Wie kann der Scrum-Master die „Agilisierung“ des Teams ermöglichen? Wie kann er seine Kolleginnen und Kollegen dazu bringen, die Scrum-Regeln einzuhalten?
Denn eines dürfen wir dabei niemals vergessen: Der Scrum-Master ist kein Manager mit Weisungsbefugnis. Er ist vielmehr ein „Enabler“, ein so genannter „servant leader“, der die Teammitglieder unterstützt, ihr agiles Mindset auszubilden und die Arbeit nach Scrum zu organisieren. Einfach Anweisungen zu geben klappt da nicht und Restriktionen zu verhängen, wenn gemeinsam festgelegte Regeln und Vorgehensweisen nicht eingehalten werden, ist in diesem Kontext nicht möglich.
Die Lösung das Dilemmas klingt einfach, ist jedoch schwer umzusetzen: Er arbeitet mit allen Beteiligten so, das diese verstehen und erkennen, das gewisse Verhaltens- und Vorgehensweisen mehr Sinn stiften, als bisherige. Das bedeutet also, die direkte Arbeit mit Menschen. Da hilft uns der Scrum-Guide alleine leider nicht weiter.
Als Scrum-Master solltst du im Idealfall Coach, Trainer, Berater und Mentor für das ganze Team und einzelne seiner Mitglieder sein. Die Unterschiede zwischen den einzelnen „Skill-Rollen“ sind:
- Trainer: Hier wird eine „Lehrerrolle“ eingenommen. Der Trainer ist Spezialist auf einem Gebiet und bringt dem Auszubildenden neues Wissen bei.
- Coach: Der Coach hilft dem Ratsuchenden bei der Lösungsfindung, in Bezug auf seine Probleme, ohne dabei seine persönliche Sicht und Meinung einzubringen. Der Ratsuchende entwickelt mit Hilfe des Coaches eine für Ihn perfekte Lösung, sowie deren Umsetzungsweg.
- Berater: Er hilft dem Ratsuchenden bei der Lösungsfindung, bringt jedoch seine Expertise aktiv ein und gibt Lösungsansätze vor, oder reichert die Lösungen des Ratsuchenden damit an, oder setzt Teile der Lösung mit um.
- Mentor: Dies ist ein Förderer, Berater und Fürsprecher. Er steht seinem Schützling mit Rat, Informationen und Orientierung zur Verfügung...
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