A Secret Room in the Library | The Gershom Scholem Collection
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A Secret Room in the Library | The Gershom Scholem Collection

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« Quand le Baal Shem avait une tâche difficile devant lui, il allait Ă une certaine place dans les bois, allumait un feu et mĂ©ditait en prière, et ce qu’il avait dĂ©cidĂ© d’accomplir fut fait. Quand, une gĂ©nĂ©ration plus tard, le « Maggid » de Meseritz se trouva en face de la mĂŞme tâche, il alla Ă la mĂŞme place dans les bois et dit : Nous ne pouvons plus allumer le feu, mais nou pouvons encore dire les prières – et ce qu’il dĂ©sirait faire devint la rĂ©alitĂ©. De nouveau une gĂ©nĂ©ration plus tard, Rabbi Moshe Leib de Sassov eut Ă accomplir cette mĂŞme tâche. Et lui aussi alla dans les bois et dit : Nous ne pouvons plus allumer un feu et nous ne connaissons plus les mĂ©ditations secrètes qui appartiennent Ă la prière, mais nous savons la place dans les bois oĂą cela s’est passĂ©, ce doit ĂŞtre suffisant ; et cela suffit. Mais quand une autre gĂ©nĂ©ration fut passĂ©e et que Rabbi IsraĂ«l de Rishin, invitĂ© Ă accomplir la mĂŞme tâche, s’assit sur son fauteuil dorĂ© dans son château, il dit : Nous ne pouvons plus allumer le feu, nous ne pouvons plus dire les prières, nous ne savons plus la place mais nous pouvons raconter l’histoire de comment cela s’est fait. Et encore une fois cela suffit. »Â
Gershom Scholem, Les Grands Courants de la mystique juive (1941).
Agamben commente : « Cela suffit – mais Ă quoi ? Pourrait-on se satisfaire d’un rĂ©cit qui n’aurait plus le moindre rapport avec le feu ? [...] « Comment cela s’est fait » signifie perte et oubli, et ce que le rĂ©cit raconte est justement l’histoire de la perte du feu, du lieu et de la prière. Tout rĂ©cit – toute la littĂ©rature – est, en un certain sens, mĂ©moire de la perte du feu. »Â
Walter Benjamin
Untitled Project: Robert Smithson Library & Book Club [Scholem, Gershom G., ed., Zohar: The Book of Splendor, 1968] Oil paint on carved wood, 2018
Also, man wußte nun nicht, wer versteht denn was von Kabbala und kann den Scholem beurteilen? Und jemand sagte: Da gibt es doch einen berühmten Gelehrten in Szegedin in Ungarn, Immanuel Löw, ein Spezialist für Botanik bei den Juden, der hat dann später das berühmte Buch »Flora der Juden« geschrieben, nicht etwa »Flora im jüdischen Schrifttum«, sondern »Flora der Juden«, und der hat gesagt, er hätte Scholems Arbeiten gelesen. Der war ein sehr angesehener Rabbiner und ein philologisch sehr gebildeter Gelehrter, den sollte man vielleicht fragen. Und den hat man dann gefragt und er schrieb in einem Brief, dieser junge Mann ist ja ausgezeichnet, wunderbar; er hat in seinem Buch zwei Seiten über die Doppelgeschlechtlichkeit der Palme in der jüdischen Literatur geschrieben, und die kann ich beurteilen, und die sind sehr gut. Der Mann weiß Bescheid! So einen Mann braucht man für die Erforschung dieses Gebietes! - Und so kam ich mit mehr Glück als Walter Benjamin zu einer Dozentur.
Gerschom Scholem: “.. .und alles ist Kabbala”. Gershom Scholem im Gespräch mit Jörg Drews. München: Edition Text und Kritik, 1980, S. 39.

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In February 1966, the historian Gershom Scholem dashed off a few lines to alert his friend Theodor Adorno of his travel plans. “I’ll arrive Wednesday in Frankfurt, where I’ll touch down at the Park Hotel,” he wrote.
This is my homie from way back. We were both total losers. We shared a basement for band practices 15,16 yrs ago. Used to go around McDonald's drive through a pull a scam for free food. Drinking cheap beers. Sleeping on the couch. One day he showed up and told us that he became famous. We all laughed at him. Now look at him! So proud of you bro! You are the man Bob Wayne! You shook the place down! #bobwayne #scumbash #scumbash2015 #rotterdam #scholem
Exil und Ethik
"Die Welt der Natur und der menschlichen Erfahrung ist der Schauplatz des Exils der Seele. Jede Sünde wiederholt an ihrem Teil jenen Urvorgang aufs neue, so wie jede gute Tat einen Beitrag zur Heimführung der Verbannten ist. […] Die Etappen der biblischen Geschichte werden als erneute und immer wieder im Entscheidenden verpasste Chancen der Erlösung angesehen." G. Scholem
Genau diese Idee hebt diese Beziehung der Ontologie und der Theologie zur Ethik hervor. Es geht um eine ontologische Notwendigkeit des Guten, die mit einer schöpferischen Tätigkeit verglichen werden kann. Das ZurĂĽckfĂĽhren des Alls in die Einheit ist die Aufgabe des Menschen auf der Erde; was aber sich nur im Inneren des Subjekts vollzieht, nämlich beim ZusammenfĂĽgen aller Lichter Gottes in einem Punkt. Das Ensemblieren ist die Aufgabe des Menschen, nämlich das sich ZusammenfĂĽgen der Liebe und das Schaffen der KĂĽnste, wodurch genau diese Reparatur der ursprĂĽnglich zerbrochenen Gefäße vollzogen werden kann. Die schlechten Taten addieren sich in einer konsekutiven Weise: Jeder schlechte Tat fĂĽhrt zu einem Neuen, weil dieser die Reparatur (das Tikkum) noch schwieriger macht. Ein böser Schritt entfernt uns noch weiter weg vom Paradies und somit von der Einheit; das Zerstören ist ein aufs neue wieder unternommenes Exil. Â
"amar es combatir, si dos se besan
el mundo cambia, encarnan los deseos," O. Paz