Ouch. That mustâve hurt..
I mean Shes still alive,, right? Theyâll be fine
Full drawing and varients down there VVV
content warning for depictions of blood and gore as well as eyestrain on one variant

seen from Maldives
seen from China

seen from Bangladesh
seen from United States
seen from United States
seen from Bangladesh
seen from Syria

seen from Netherlands
seen from Ecuador
seen from Japan
seen from United States

seen from United States
seen from China
seen from China

seen from United Kingdom
seen from China

seen from India

seen from Maldives

seen from Ukraine
seen from China
Ouch. That mustâve hurt..
I mean Shes still alive,, right? Theyâll be fine
Full drawing and varients down there VVV
content warning for depictions of blood and gore as well as eyestrain on one variant

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Wortgeschichte Nr. 138: Gott
Unsere adventliche Wortgeschichte 2020 ist einer der Hauptfiguren der Saison gewidmet: Gott. Der einschlĂ€gige Artikel im Schweizerischen Idiotikon wurde 1887 verfasst. Bemerkenswert ist schon die Definition: «das lebendig und persönlich gedachte höchste Wesen, meistens der Ă©ine, wahre Gott des Christentums». Die erste HĂ€lfte der Definition ist zeitlos formuliert und könnte auch in einem modernen Wörterbuch stehen; die zweite HĂ€lfte wĂŒrden wir heutigen Redaktoren uns nicht mehr trauen so zu formulieren â im ausgehenden 19. Jahrhundert schien man sich der Wahrheit noch sicherer zu sein ... Damit ist es mit der Theologie aber auch schon wieder zu Ende, schliesslich legt das Schweizerische Idiotikon seinen Fokus aufs Sprachliche. So hĂ€lt es mit feinem GespĂŒr fest, dass die FĂŒgung «der lieb Gott, oft fast wie eine Zusammensetzung und wechselnd mit Herrgott, im Volksmunde einzig ĂŒblich fĂŒr das einfache ,Gottâ» â das nackte «Gott» ist ein Wort der Pfarrpersonen. ErwĂ€hnt wird auch die «scherzhaft freundliche Anrede» Chind Gottes!, womit der Schreibende noch gegen hundert Jahre spĂ€ter dann und wann von seiner zunehmend entnervten Mutter angeredet wurde. Ernster ist der Gottsgwalt, was «höhere Macht» bedeutet, «z. B. von verheerenden Naturereignissen, gegen die der Mensch nichts vermag und vor der es auch kein Recht gibt» â ergĂ€nzt um die rechtstheoretische Anmerkung «so dass z. B., wenn durch eine Ăberschwemmung Erde in eines Nachbars Gut geschwemmt worden ist, dieser keine EntschĂ€digung verlangen darf». Breit bezeugt findet sich e [= in] Gotts Name!, das gleichsam als KĂŒrzestgebet bei einem Anfang gesagt wird oder wurde, zum Beipiel e Gotts Namen aagfange oder e Gotts Namen uufgstande oder e Gotts Namen i s Bett ggange, aber auch als Ausdruck von Resignation gebraucht wird: E Gotts Name, i cha nĂŒd anderscht. UnverĂ€ndert gut bekannt ist die FĂŒgung weiss Gott, die entweder beteuernd im Sinne von «wahrhaftig, gewiss» oder aber auch schulterzuckend im Sinne von «wer weiss» verwendet wird; daneben steht will s Gott im Sinne von «gewiss, wahrlich, hoffentlich». Gotts Wille brauchen wir etwa im Ausruf um tuusig Gotts Wille!; kaum mehr bekannt ist hingegen, dass der Gottswille frĂŒher auch die Bedeutung «Almosen» hatte und in der FĂŒgung der [= durch] Gotts Wille gÀÀ oder um Gotts Wille gÀÀ fĂŒr «gratis, umsonst» stand. In ungezĂ€hlten Varianten kommt Gott in wĂŒnschend-konjunktivischen Formeln vor, wir nennen an dieser Stelle beispielhaft Guete Taag gĂ€b i (gĂ€b ech) Gott oder Gott grĂŒez i bzw. grĂŒess ech (als Willkommensgruss); bhĂŒet di Gott (als Abschiedsgruss); dank der Gott, Gott looni der s, VergĂ€lt s Gott (alle drei als Verdankung); das walt Gott (als Segensspruch); Gott erbarm s (als Ausdruck des Bedauern); Gott hĂ€lff der (zu einem Niesenden) oder Gott hĂ€lff mer (als Beteuerung); Gott gsĂ€gn i s oder Gott gsĂ€gn ech s (fĂŒr modernes «guten Appetit»); Gott strooff mi (als Beteuerung; zu ergĂ€nzen: wenn ich etwas Falsches sage); Gott verzie mer s (zur Entschuldigung eines harten Ausdrucks, den man sich nicht verklemmen kann). In der Ă€lteren Schweizer Mundart war die FĂŒgung Gott mir sprich oder Gott mer chydt (chyde ist ein altes Wort fĂŒr «sprechen») gelĂ€ufig, die in betonender, beteuernder, auf etwas hinweisender Funktion gebraucht wurde: Wenn myn Bueb öppis Netts uf em MÀÀrkt siet, so schupft er mi allimool, gottmerchydt, ich söll im s chauffe, oder: I hei au scho ĂŒber de Haag dure glueget, hĂ€t er gsĂ€it, gommerschprich, i hei nĂŒd gnueg a mym Wyb. HĂ€ufig ist oder war die Anrufung Gottes auch in Ausrufen, etwa solchen des Schreckens: Jessesgott, Jeeregott, Jeegerligott, des Schmerzes: Gottes Trooscht!, des Erstaunens: Wundergott!, der Beteuerung: Waarli Gott! oder GwĂŒss Gott! oder Mi Gott Seel! Richtiggehend kreativ ist die Mundart im Verschleifen und Verballhornen. Das weiter oben genannte Gott strooff mi gibt es auch als Gott stroomi und sogar als Gott Stroossburg. Die FĂŒgung Gott will (au) wird zu gottel, gottli, (e)goppel (au), gottlau, alles im Sinne von «gewiss, freilich, wahrlich, allerdings, eben, wohl»: Es ischt egoppel Zyt! Du hĂ€sch es goppel au verstande! Das isch öppe gottli böös gnue. Besonders zahlreich sind die mundartlichen VerhĂŒllungen im Fall von bi Gott «bei Gott», etwa bigoscht, bigopp, bigoch, bigold, bihopp, bihott, bigopplig, bigoschtlig usw.: HĂ€ bigopplig denn au â bischt duu doo? Den Abschluss unserer «theo-philologischen» Grand Tour macht das genitivische Gotts bzw. verhĂŒllend Botz, eine VerkĂŒrzung aus den einst beliebten FĂŒgungen «Gotts Lyden», «Gotts Marter», «Gotts Wunden». Unsere altschweizerischen Quellen kennen FlĂŒche wie Dass dich Botz Wunden schend («schĂ€nden» = zu Schande machen, zu Schanden bringen, vernichten). «Gottes Sakrament» wiederum verbirgt sich hinter so phantasievollen alteidgenössischen Konstruktionen wie Dass ĂŒch Botz Sack voll Enten schend oder Botz Tausend Schlapperment oder Botz Tonders Rasperment. Noch heute braucht der eine oder die andere AusdrĂŒcke des Erstaunens wie Potz Blitz!, Potz tuusig!, Potz WĂ€lt!, Potz WĂ€tter! Jetzt haben wir aber ĂŒbriggotzegnueg geschrieben, und die Leserinnen und Leser sind hoffentlich herrgottewool zfride. (CL)
Are you a fan of Candice Patton?
Then help me raise money for Girls Inc, a charity Candice is passionate about, which helps equips girls with the skills to navigate through economic, gender, and social barriers and to grow up as independent individuals. They have programs to teach girls STEM, Economic Literacy, Leadership and Community Action, Media Literacy, Preventing Adolescent Pregnancy, and sports campaigns.Â
DONATE HERE:Â https://give.girlsinc.org/fundraiser/1493317
No donation is too small. You can make a difference with just $1. If all of my followers gave $1, we would have raised almost $1,500!!!!! Itâs all part of the #IStandWithCandicePatton campaign.Â
With donations, feel free to request WestAllen fanfics from me.
PLEASE REBLOG TO SPREAD AWARENESS FOR THE FUNDRAISER!

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
I want a friendship like Candice and Caity have
I love this Shethority article of Candice and Caity discussing sexism, toxic masculinity, and the wage gap. Candice and Caity are both poised and well spoken women who Iâm excited to hear more from on important but shied away from topics.
Caity being a great friend and posting unflattering pictures of Candice on her insta stories.