VP | Windstorm Remastered
Just downloaded this game and already loving it 💕
seen from United States
seen from Mexico
seen from United States

seen from United Kingdom
seen from Kazakhstan
seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from Türkiye

seen from T1

seen from United States

seen from United States

seen from T1
seen from United Kingdom
seen from T1

seen from Ukraine

seen from United Kingdom
seen from Russia
seen from United States
seen from United Kingdom
VP | Windstorm Remastered
Just downloaded this game and already loving it 💕

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
https://www.instagram.com/reel/DZA96mtur2M/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=MzRlODBiNWFlZA==
PRENS presents: Ostwind
Urban music from Germany sounds different
If you like urban music, check this banger:
Sommergefühle - ein Ostwind Oneshot
ein kurzer Einblick in Mikas Leben, spielt vier Jahre nach Ostwind 5
Der Wind frischte auf und verwehte die roten Haare des Mädchens, das auf dem Zaun saß. Ihr wachsamer Blick lag auf dem schwarzen Pferd auf der Koppel vor ihr. Die später Sommersonne wärmte ihr Gesicht. Es hätte nicht friedlicher sein können. Ein glückliches Gefühl steig in ihr hoch. Wie immer im Sommer. Mika liebte diese warmen Sommergefühle.
Sie seufzte und schloss genüsslich die Augen. So mochte sie den Sommer am liebsten. Ruhig, warm und entspannt. Das Therapiezentrum Kaltenbach hatte in den letzten Jahre immer mehr an Beliebtheit und Reichweite gewonnen. Sie erreichten inzwischen sogar Kunden aus dem Ausland. Nachdem Mika damals aus Kanada zurück gekehrt war, und sie und Ari Ostwind gerettet hatten, war es ruhig geworden auf Kaltenbach. Milan war wieder heim gekommen und Fanny arbeitete inzwischen als Social Media Managerin für den Hof. Sie und Sam waren inzwischen ein Paar. Ari war inzwischen 18 Jahre alt und arbeitete mit Mika zusammen an der Pferdetherapie. Mika selbst war 26 und konnte sich ein anderes Leben nicht mehr vorstellen. Sie war ruhiger geworden, erwachsener. Und doch verbrachte sie viele Tage damit Maria Kaltenbach auf die Palme zu bringen. Sie und Ostwind waren unzertrennlich und auch, wenn sie zusammen mit Ari nun ein Trio waren, stahl sie sich häufig davon um mit Ostwind alleine durch Wald und Felder zu streifen. Es hätte nicht besser sein können.
"Nicht erschrecken", sagte plötzlich jemand und piekste sie in die Seite. Mika schrie auf und wäre beinahe vom Zaun gefallen, hätte Milan sie nicht gehalten. "Spinner!", sagte sie und knuffte ihm gegen die Schulter. Er rieb sich mit gespielt schnerzverzerrtem Gesicht die Stelle. "Aua." "Hmm, selber Schuld.", gab Mika zurück und beugte sich herunter, um ihn einen Kuss zu geben. Ihre Arbeit auf dem Hof verlangte beiden viel ab. Und obwohl sie auf demselben Betrieb arbeiteten, sahen sie sich tagsüber seltener als gewünscht. Milan hatte zusammen mit Sam den geschäftlichen Teil des Therapiezentrums übernommen und kümmerte sich nun um Rechnungen, Wirtschaftlichkeit und Finanzen des Hofes.
"Dachte ich mir dass du hier bist.", sagte Milan und kletterte neben Mika auf den Zaun. Ostwind schnaubte kurz, sah hoch und graste dann weiter. "Müsstest du nicht im Stall sein?", wollte ihr Freund wissen. "Der letzte Kunde ist ausgefallen.", sagte Mika ackselzuckend. Milan musste schmunzeln. "Ach ja, der Reinhardt. Hat seine Rechnungen schon zum dritten Mal nicht bezahlt. Sam hat ihm eine Kündigung geschickt."
Mika musste lachen. "Unangenehmer Kerl. Aber was treibt dich hierher?" Sie drehte den Kopf um ihren Freund anzusehen. Er trug ein schlichtes schwarzes T-Shirt, das seine Haarfarbe unterstrich. Seine blauen Augen luden ein sich darin zu verlieren, doch Mika wusste, wenn sie erst einmal damit anfing, kam sie nicht mehr von ihnen los. Auch er war erwachsen geworden. Ein leichter Bartschatten umrandete sein Kinn und Mika hätte am kuebsten die Hand ausgestreckt, um ihn zu berühren. Manchmal wünschte sie sich, sie könnten einfach abhauen. Milan, Ostwind, 33 und sie. Einfach allen Verpflichtungen davon reiten. Im Wald wohnen, eine kleine Hütte bauen und für den rest ihres Lebens dort wohnen bleiben.
"Fanny braucht dich.", riss Milan sie aus ihren Träumereien. "Sie hat schon wieder eine neue Idee für diese Werbekampagne." "Oh je", stöhnte Mika. Seit Fanny eine Kooperation mit einer der größten Reitsport-Marken Duetschlands eingegangen war, redete sie über nichts anderes mehr. Tag und Nacht überlegte sie sich Ideen, Fotomotive und Videos, um ihre Werbepartner nicht zu enttäuschen.
Mika sah ergeben zu Milan herüber. "Da kann man wohl nichts gegen tun oder?" Er schmunzelte. "Fanny ist nicht aufzuhalten." Mika nickte. "Wohl wahr." Sie warf noch einen letzten Blick auf Ostwind, prägte sich seine Gestalt fest ein. Wie er mit den Ohren zuckte und wie sein Schweif die Fliegen vertrieb. Dann sprang sie vom Zaun, sodass ihre roten Haare flogen. "Dann lass uns Fanny suchen gehen!"
Alle meine Fanfictions Fanfictions auf Deutsch
Winterfest
Der Ostwind wisperte leise in den dürren Halmen und bog sie dann gen Westen, zauste den trockenen Beifuß und schickte sich an, den Schnee von den kahlen Büschen zu pusten, unter denen sich die Vögelchen schon zur Nacht niedergelassen hatten.
Die Federbällchen rückten mit hungrigen Bäuchlein dichter zusammen.
So einen Winter hatten sie noch nicht erlebt. Selbst die älteren Vögel kannten diese klirrende Kälte nicht.
Nur von den Vätern der Väter der Väter hatten sie gehört, wie hart Winter sein konnte.
Und nun spielte dieser Wind noch dazu sein eisiges Lied von den Weiten der östlichen Länder, über die er vorher gezogen war. Dort herrschten noch ganz andere Temperaturen und er sang und heulte eine fremdklingende Tundramelodie.
Mensch und Tier dieser fernen Regionen kannten sich aus mit strengem Frost und Schnee.
Aber nun war der Schnee in das Land zwischen Alpen, Nord- und Ostsee zurückgekehrt, so wie vor fünfundvierzig Jahren. Auch war er nicht ganz unbeeindruckt davon, dass jedes neue Tiefdruckgebiet, das er vor sich herschob, so eindrucksvolle Namen bekam wie „Daisy“ oder „Elli“.
Denn nicht nur die Vögelchen, auch die Menschen wunderten sich über dieses eisige Wetterphänomen Winter.
Der Ostwind pfiff und jaulte und machte sich einen Spaß: Er jagte Millionen Schneeflocken über das Land und amüsierte sich darüber, wie dumm doch das Menschenvolk war und sich trotz aller Wetter-Warnungen in die Blechkisten setzte, um hierhin und dahin zu fahren, um schließlich doch stecken zu bleiben und dann um Hilfe zu rufen und zu jammern.
Recht geschah den Dummköpfen, die meinten, sie wären stärker als die Natur!
Hui! So rüttelte er an den Fenstern und Türen und überzog die Seen und Flüsse mit einer dicken Schicht klirrenden Eises.
Er konnte die Panik nicht verstehen, die sich alle wegen seiner starken Präsenz machten.
Jahrelang war er zurückhaltend gewesen, hatte nur hin und wieder mal kurz gepustet und das war’s. Gleich darauf zog er sich dezent zurück und beobachtete, mit welchem Leichtsinn die Menschlein anfingen, auf Winterreifen zu verzichten, wenn die Temperaturen gegen Null sanken.
Schneeschaufeln, Kies und Viehsalz dümpelten in staubigen Kellern herum und manch einer dachte sogar daran, sie zu entsorgen.
„Globale Erwärmung“ war das Zauberwort der letzten Jahre gewesen und alle glaubten fest daran, legten sich Klimaanlagen gegen den heißen Südwind zu, Wassersprudler, Eiskugelbeutel und dann gruben sie tiefe Löcher, um sich Swimmingpools anzulegen.
Wie sie den Wetterfröschen doch huldigten und jede dieser heißen Prognosen glaubten.
„Nicht mit mir!“, dachte schließlich der Ostwind, schloss einen Pakt mit dem Nordwind und machte sich an die Arbeit. „Ich werde sie eines Besseren belehren,“ dachte er. „Noch bin ich da und nicht abgeschrieben!“
Mit seinem guten Vorsatz, allen einen unvergesslichen Winter zu bereiten, legte er sich auf einem weißen Feld im dicken, funkelnden Schnee zur Ruhe.
Er schaute auf die silberweiße Scheibe des Vollmondes und atmete kurz und kräftig aus, so dass die Temperaturen noch mal um paar Grad tiefer purzelten, als in der vergangenen Nacht.
Und dann träumte er vom kommenden Morgen und von den fetten grauen Schneewolken, die er über’s Land schieben würde. Man würde ihn noch lange in der Erinnerung behalten.
Das hatte er sich fest vorgenommen!

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch • No registration required • HD streaming
People should go to watch this movie.
WHERE ARE THE ARI FANARTS?????
Everyone go to watch this movie(ostwind 4 and ostwind 5) we need more Ari fanart😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭😭