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GraffitikĂŒnstler Spair taucht ĂŒberall in Berlin auf und bleibt doch unsichtbar. Der manische Writer und Stadtentdecker gibt ein extrem selte

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Gegen die Zensur
Dann schreibe ich ausnahmsweise mal auf Deutsch auf tumblr. Weil dies eine Sache ist, die spezifisch Leute, die in Deutschland sind gerade tun können.
Wie einige von euch mitbekommen haben, haben Paypal, VISA und Mastercard ihre Quasimonopolstellung missbraucht, um auf einigen Plattformen (unter anderem Steam und itch.io, aber auch diversen anderen) Zensur - unter anderem von queeren Medien - durchzusetzen. tl;dr was passiert ist: Eine TERF Gruppe aus Australien namens Collective Shout (und bei denen sollte man das mit dem "Feminismus" echt doppelt in AnfĂŒhrungszeichen setzen, weil die auch gegen Abtreibung sind und die GrĂŒnderin ist so eine Tradwife Dame) hat sich ĂŒber ein fraglos geschmacksloses Spiel das unter anderem auf Steam und itch.io war bei den fraglichen Bezahlleuten (also Paypal, Visa, Master) aufgeregt, also hat bei denen Telefonterror betrieben. Bevor da allerdings irgendwas gemacht wurde, hat der Developer des Spiels allerdings seinerseits gesagt: "Ist okay, wir nehmen das Spiel wieder runter. Kein Grund fĂŒr Aufregung." Hat aber nichts gebracht, die Bezahlungsprozessoren haben dennoch auf diverse Seiten, allen voran eben Steam und itch.io Druck ausgeĂŒbt diverse Pornographische Inhalte zu löschen. Steam hat genug angestellte als dass sie da mit einem feinzahnungen Kamm durchgehen konnten um sehr extremes Material rauszunehmen (wobei ich dazu sagen muss: in meinen Augen fĂ€llt auch extremes Material solange es komplett fiktional ist unter Kunstfreiheit, selbst wenn es Kram ist, den ich selbst ekelig finde), aber itch.io, die nicht mal 30 Mitarbeiter haben, hatten das nicht. Weshalb sie vor der Frage standen: "Entweder wir können keine Bezahlungen mehr abwickeln, oder wir nehmen die Sachen raus." Und da ohne Bezahlungen sie ihre Server nicht machen können, haben sie halt nen richtig ĂŒblen Ban fĂŒr sowohl NSFW Kram gemacht, als auch fĂŒr bestimmte Themen, bei denen sie unter Druck gesetzt wurden. Davon sind diverse Kinks betroffen, aber bspw. auch quasi alles was in Richtung Furry geht.
Da sie nach Tags den Kram gebannt haben, ist dabei auch eine ganze Reihe von Kram gebannt worden, der nicht mal pornographisch war. Vor allem auch queere Inhalte, weil natĂŒrlich ist die """"feministische""""" Gruppe sehr gestört auch von queeren inhalten, vor allem trans Inhalten. Da itch.io eine der wenigen Plattformen war, die Independent Schreibenden von BĂŒchern, Rollenspielsystemen und Comics ĂŒberhaupt eine Plattform gegeben hat, sind fĂŒr viele Leute da die Grundlagen nun komplett weggefallen. Damit nicht genug: Paypal hat nun angefangen dennoch die Konten von Leuten zu frieren, die auf itch.io verkaufen. Ich habe heute nun mal mit dem Bundeskartellamt telefoniert, weil es nun einmal so ist, dass die Kreditkarten und Paypal quasi die einzeligen Mittel sind, um von Deutschland aus im nicht-europĂ€ischen Ausland zu bezahlen. Und da sie dies nun ausnutzen, fĂ€llt das unter das Kartellrecht. Also ist illegal. Das Bundeskartellamt hat mir gesagt: "Ja, das kann man schon argumentieren. Aber wenn Otto NormalbĂŒrger sich beschwert malen die MĂŒhlen der BĂŒrokratie sehr langsam." Deswegen kam die Idee auf, sich an den Verbraucherschutz Deutschland zu wenden. Wunderbarerweise gibt es da ein super einfaches Beschwerdeformular.
Sobald ĂŒber 20 Leute sich ĂŒber dieselbe Sache beschweren, gilt das als Sammelbeschwerde und ĂŒblicherweise sollte dann jemand t-tig werden, wurde mir gesagt. Daher habe ich netterweise sogar vier mögliche Emails vorgeschrieben dafĂŒr. Wenn ihr so lieb seid und euch die Kunstfreiheit und gerade queere Medien (vor allem in Bezug auf Rollenspiele und Indie Comics) am Herz liegen, wĂ€re es super, wenn ihr euch kurz die Zeit nehmt, da eine Beschwerde reinzustellen. đ
Das Internet zurĂŒckerobern, Alternativen stĂ€rken!
Schaut euch das bitte mal ein: Bei dieser Petition geht es darum, alternative Social Networks (wie das Fediverse/Mastodon) zu stĂ€rken und zu fördern, im Gegensatz zu den groĂen kommerziell ausgerichteten Unternehmen wie Meta. Ihr könnt die Petition auch mitzeichnen.
Soziale Netzwerke als demokratische Kraft retten Nina George, Schriftstellerin, EhrenprĂ€sidentin European Writersâ Council (EWC) Foto: Heike
Ich zitiere von der Webseite: "Im digitalen Raum lenken wenige vorwiegend US-amerikanische und chinesische Tech-Konzerne Information und öffentliche Debatte. Deren Plattformen erlauben keinen ungehinderten Zugang: Denn Nutzende mĂŒssen fĂŒr diesen Zugang persönlichste Daten preisgeben. Gleichzeitig filtern Algorithmen intransparent, was Nutzende zu sehen bekommen und was nicht â Algorithmen, die einzig den Gesetzen der Aufmerksamkeitsökonomie folgen, befreit von Gemeinwohlorientierung und journalistischen QualitĂ€tsansprĂŒchen. Mit einer Flut von Hass, HĂ€me, Hetze und Desinformation zersetzen wenige Monopolplattformen unsere Demokratien und gefĂ€hrden jeden Menschen.
UnabhĂ€ngige Angebote verlieren derweil auf eigenen Verbreitungswegen zunehmend ihr Publikum und ihre Finanzierungsgrundlage: Journalismus wird zum VerlustgeschĂ€ft, weil Big-Tech-Konzerne den GroĂteil der Werbeeinnahmen vereinnahmen. Journalist*innen und Medienunternehmen mĂŒssen sich und ihre Inhalte den Plattformen und deren Algorithmen unterordnen. Auch einzelne Kreative und weitere Akteur*innen geraten in wachsende AbhĂ€ngigkeit.
Die rasante EinfĂŒhrung von generativer KI beschleunigt diesen Prozess: Nutzende haben kaum noch Anlass, Webseiten einer Originalquelle zu besuchen, weil KI-gestĂŒtzte Suchmaschinen die Inhalte zusammenfassen â auf Basis intransparenter technischer Prozesse, die den Tenor oder Aussagen verĂ€ndern, oft unter vielfachem Urheberrechtsbruch. Diese KI-Dienste sind dazu angetan, die Vormachtstellung der Plattformkonzerne zu zementieren und journalistische Medien weiter zu marginalisieren, bevor sie aussterben.
Das freie Internet wird abgeschafft â es wurde von den Big-Tech-Monopolen ĂŒbernommen. Die wachsende Dominanz der Plattformkonzerne fĂŒr Information und Austausch fĂŒhrt zu einer Konzentration von Meinungsmacht, die unsere Demokratie gefĂ€hrdet.
Doch das Internet gehört uns allen, wir mĂŒssen es von der Dominanz der Monopolkonzerne befreien: Die Unterzeichnenden sehen dringenden Handlungsbedarf fĂŒr alle, fĂŒr Unternehmen, VerbĂ€nde, gesellschaftliche Institutionen und die Politik auf nationaler und europĂ€ischer Ebene. DemokratiestĂ€rkende Angebote mĂŒssen ausgebaut, demokratieschĂ€dliche Plattformmonopole sollten ihre massiven Privilegien umgehend verlieren."
Starlink fĂŒr alle?
PrÀsident als Freund hilft beim GeschÀft
Das gilt scheinbar auch, wenn der "Freund" erst PrĂ€sident wird. Denn Elon Musk macht mit seinem Satelliten-Kommunikationsnetz Starlink weltweit gute GeschĂ€fte. Bereits jetzt kreisen 7.000 Starlink-Satelliten um die Erde und weitere kommen jeden Monat hinzu. Damit ist Musk der Besitzer von ca 60% aller funktionstĂŒchtigen Satelliten im erdnahen Raum.
Damit versorgt Starlink nach Angaben von SpaceX-PrĂ€sidentin Gwynne Shotwell ĂŒber vier Millionen Menschen in mehr als 100 LĂ€ndern mit schnellem Internet, schreibt Telepolis.de.
Mit seinem "Freund" im RĂŒcken greift Musk nun nach weiteren LĂ€ndern. Musk drĂ€ngt SĂŒdafrikas PrĂ€sident Cyril Ramaphosa die in SĂŒdafrika geltende Vorschrift zu lockern, nach der 30 Prozent der Anteile eines Unternehmens in lokalen HĂ€nden liegen mĂŒssen.
Musk hatte im letzten Jahr den indonesischen PrĂ€sidenten Joko Widodo besucht und danach von der Regierung eine Lizenz fĂŒr Starlink erhalten. In den Philippinen und Taiwan gibt es noch Widerstand.
Ebenfalls in den USA gibt es Widerstand, dort von UmweltschĂŒtzern, die die massenhaften Raketenstarts kritisieren. Dagegen wird sein neuer Freund sicher helfen, der von Umweltschutz sowieso nichts hĂ€lt.
Elon Musk derzeitige Einmischung in den deutschen Bundestagswahlkampf sollte uns eine Warnung sein, was passieren kann, wenn er faktisch in den Besitz eines Monopols fĂŒr die Internetanbindung eines GroĂteils der Menschen kommt.
Mehr dazu bei https://www.telepolis.de/features/Starlink-Expansion-Der-Widerstand-gegen-das-Musk-Netz-faellt-10221738.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3EG Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/9015-20250101-starlink-fuer-alle.html

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Melitta Baumeister
Heute betrachten wir die Staatstheorie im Marxismus-Leninismus, die den Staat als ein Organ der UnterdrĂŒckung der einen Klasse durch die andere versteht.
Weiterlesen: Lenin: Was tun?Lenin: Staat und Revolution.Lenin: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus.Zeiler: Materialistische Staatskritik.
page 446 and 448 - if the dungeon is underwater, I am hoping this guy can help find me.Â