FĂŒr eine Welt ohne die Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft und ohne Ausbeutung natĂŒrlicher Ressourcen. FĂŒr eine bedarfsorientierte Wirtschaft, ohne stĂ€ndige Ăberproduktion, fĂŒr eine gerechte Verteilung von Lebensmitteln und anderen GĂŒtern. FĂŒr eine demokratische Arbeitswelt, in der wir selbst basisdemokratisch entscheiden unter welchen Konditionen wir produzieren wollen. Fordern wir endlich ein Ende der unbezahlten Mehrarbeit. Die Fabriken denen, die dort arbeiten. Die HĂ€user denen die drin wohnen! Enteignen wir die Kapitalistenklasse, die sich die gesellschaftlich produzierten GĂŒter und das daraus erwirtschaftete Kapital aneignet und auf diese Weise groteske Geldvermögen akkumuliert. FĂŒr die Vergesellschaftung der groĂen Wohnungskonzerne, der Unternehmen der kritischen Infrastruktur oder der Deutschen Bahn. Es muss Schluss sein, dass mit Getreide, mit Energie oder mit Wohnraum an der Börse spekuliert wird. Die Zeche zahlen nĂ€mlich immer die LohnabhĂ€ngigen. Gegen ein privatisiertes Gesundsheitsystem, wo KrankenhĂ€user darauf ausgelegt sind Gewinne zu erwirtschaften und gleichzeitig einer harten Spardiktatur unterworfen sind. Fordern wir endlich ein Ende der unsĂ€glichen Schuldenbremse, die jede progressive Entwicklung verunmöglicht und damit einem guten Leben auf einem gesunden Planeten im Wege steht. FĂŒr ein Leben in Wohlstand & WĂŒrde jenseits des unmenschlichen, maĂlos verschwenderischen Kapitalismus, der am laufenden Band Ungerechtigkeiten und Kriege hervorbringt, die Menschen voneinander entfremdet und fĂŒr pandemische Einsamkeit und Verelendung sorgt. Her mit dem schönen Leben fĂŒr alle. Wir sind die internationale Arbeiter:Innenklasse, werden wir uns unserer Macht bewusst und lassen wir uns keineswegs spalten. Freiheit in der Diskussion, geeint in der Aktion.