The Sirens' Book [explore] by Bernhard Niedermeier Via Flickr: Baia delle Sirene, Punta San Vigilio, Lake Garda, Italy Malcesine-371

seen from United States

seen from United States
seen from Singapore
seen from United Kingdom
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from Australia

seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from United States

seen from United States

seen from Singapore
seen from China
seen from United States
seen from United States

seen from Singapore
seen from China
seen from United States
The Sirens' Book [explore] by Bernhard Niedermeier Via Flickr: Baia delle Sirene, Punta San Vigilio, Lake Garda, Italy Malcesine-371

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
"In einer Gesellschaft von verkĂŒmnmerter Menschlichkeit kann die Lust, wenn man sie als Gegenstand vor sich hat, in welchem Falle sie fremde, nicht eigene ist, im Prinzip nicht geduldet werden: sie bedroht den Zement der Herrschaft."
Ulrich Sonnemann
»Das Allgemeine sorgt dafĂŒr, daĂ das ihm unterworfene Besondere nicht besser sei als es selbst. Das ist der Kern aller bis heute hergestellten IdentitĂ€t.« (Theodor W. Adorno, Negative Dialektik: 306).
Wir weiten mit Gramsci den Blick weg von der repressiven Funktion des Staates und schauen uns an, wie Herrschaft durch Hegemonie aufrechterhalten wird.
Wenn euch gefĂ€llt was wir tun, könnt ihr uns ĂŒber kofi mit einer kleinen Spende unterstĂŒtzen: http://ko-fi.com/linketheorie und folgt uns auch auf Instagram: @linketheorieÂ
Weiterlesen: Gramsci: GefÀngnishefte. Gramsci lesen - Einstiege in die GefÀngnishefte. Zeiler: Materialistische Staatskritik.

Anya is live and ready to show you everything. Watch her strip, dance, and perform exclusive shows just for you. Interact in real-time and make your fantasies come true.
Free to watch âą No registration required âą HD streaming
Macht ist das Werkzeug. Ob ein Mensch es fĂŒr Gutes oder Schlechtes einsetzt, entscheidet er ganz allein.
Dass daraus Herrschaft resultiert, ist keine logische Konsequenz.
Ebenso wenig, dass Menschen sich beherrschen LASSEN, indem sie diese Macht in sich selbst, ihre Eigenverantwortung, ihre IntegritĂ€t, dem Herrschenden als Pfand fĂŒr eine faul schmeckende Variante angeblicher Freiheit ĂŒbereignen.
Emotionen sind im Recht, doch Meditationen sind im Echt.
26.04.2021 keinjournalist 09:54
FlieĂen die Erfahrungen noch abwĂ€rts, obgleich im Grunde alles richtig gemacht wurde, schwappt eine Erschöpfung ĂŒber die Hoffnung und legt andere Ăberzeugungen offen. Blass quillt eine quĂ€lende Begierde nach den nĂ€chsten Freuden hervor und möchte maĂlos den Genuss aufbrauchen, da wo sinnfreie Aufgaben warten, jeden Witz der Pflicht zu widerlegen. Innerhalb eines Erlebens kĂ€me es nie dazu, dem behinderten Imperativ ernsthaft nachzugehen. Emotionen trugen eine heitere Mutigkeit und jammern, verlassen von dieser Gnade, im geschwĂ€chten Urteilsvermögen. Hilfeschrei nach der Erkenntnis des Richtigen, in Folge ihrer naiven Nennung, ohne Ausfall, das Falsche begangen wird. RĂŒcksichtslos ergreift die tyrannische Not den Thron der schlummernden Weisheit. Einem will der Machtwechsel in der Selbsterkenntnis gar nicht aufgefallen sein, so unscheinbar zeugt auf einmal der Blick nach hinten von GrĂŒnden aufzugeben und frustriert die abwesende Unschuld anzuklagen. Emotionen und das ZurĂŒckblicken verkaufen dem Schicksal eine Ersatzleistung, bei der die Zerstörung des Erfolgs erlaubt wird. (SelbstverstĂ€ndlich) Keine Verbesserung, sowie - genauer betrachtet â keine weitere Ăbung, werden von einem vertrauten Sinn zur Degeneration jener kostbaren Konditionen ausgerichtet, unter deren Schlaf sein wĂŒtendes Gegenteil erwacht. Auswege sind von blamierendem Alarm zirkulierender Verzweiflung versperrt und  weil emotionale Trauer sich vor dem Besseren, dem gesuchten Herrscher, die Gegenwart, demĂŒtigt, fĂ€llt es nicht auf und das Auftreten belastender SchuldgefĂŒhle erinnert gerade noch so an die hohen AnsprĂŒche der ersehnten Leistung. Vorbei ist (natĂŒrlich) die Chance auf RĂŒckkehr. Ăber die Wahrheit hinweg wurde der Anspruch auf FĂŒhrung stattgegeben. KĂŒmmerlich wird die Verweigerung einer untragbaren Psychose von einer Beachtung des Idealen dekoriert. Endlich rĂ€tseln die ersten Sonnenstrahlen des sorglosen Willens um die VerwĂŒstung der lieblosen Einbildung und findet einen bösen RĂŒckschlag vor, begleitet von einem aufmĂŒpfigen Schmarotzer. Ihm wĂ€re es lieb, wieder die letzte Antwort zu sein, indes sich die gekrĂ€nkte Gelassenheit in Schmerzen windet, warum er ĂŒberhaupt Siege in der Abwesenheit der mĂ€chtigen Zuordnung zu erringen glaubte. Musste er wirklich die Selbstachtung angreifen und den Stolz des Daseins als BegrĂŒndung vorbringen? Rotes Blut strömt aus den Wunden der Selbstsicherheit. LĂ€cherlich war jener Kummer des geduldeten UnglĂŒcks. TrĂ€ge nĂ€hert sich die enttĂ€uschte Kraft dem tragischen Scherz und möchte ihn entwaffnen. Hauptsache er wagt es nie wieder zu bemĂ€ngeln und beugt sich einer lebendigeren GemĂŒtlichkeit. Warten soll er, aufgeben oder mit sich zufrieden sein! Seufzend schaut das Haupt derweilen auf die verdorbenen Ecken seiner Vollkommenheit. Nirgendwo hat dieser nutzlose Halunke Mut ĂŒbrig gelassen. Ăber dem Land schwimmt diese vorlaute TrĂŒbseligkeit und nach dem Aufwachen, im Schwung ersten Handelns, soll Sorge vorerst fĂŒr alle Ewigkeiten verhindern, einen Haufen ĂŒberflĂŒssigen MĂŒll wie vor sich, wieder zu sehen.
Traditionelle Herrschaftsformen mit festen hierarchischen Ordnungen waren seit Jahrtausenden prÀgende Aspekte zivilisatorischer Entwicklungen.
Sie haben jedoch menschlichen Fortschritt nicht nur behindert, sondern wahrscheinlich in vielerlei Hinsicht sogar gefördert â und sie tragen auch heute noch nicht unerheblich zu gesellschaftlichem Zusammenhalt bei.
Herrschaft beruht auch weniger auf Gewalt, als allgemein gedacht.
Sie war stets auf die UnterstĂŒtzung der Menschen angewiesen und hat, um sie dazu zu bringen, manipulativ auf deren Denken, die individuellen und kollektiven Denkmuster und GlaubenssĂ€tze gezielt.
Religionen haben hierbei eine entscheidende Rolle gespielt.
Mit zunehmendem Fortschritt schlagen die tendenziellen Vorteile von Herrschaft jedoch in ihr Gegenteil um.
Sie begrenzen inzwischen viel mehr, als sie nĂŒtzen und hindern Menschen an ihrer geistigen Reifung, die fĂŒr die Wahrnehmung ihrer eigenen Verantwortungen und noch mehr fĂŒr ihren lebenskompetenten Umgang damit unerlĂ€sslich ist.
Deshalb wende ich mich gegen das alte Herrschaftsdenken, das immer noch â oft sehr subtil â in unzĂ€hligen gewohnten Ăberzeugungen und GlaubenssĂ€tzen steckt und die Entwicklung zukunftsfĂ€higer Denkweisen blockiert.
Menschliches Wohlergehen braucht Freiheit, die wiederum auf freies lebenskompetentes Denken angewiesen ist â um tatsĂ€chlich wohltuend zu wirken.
#bjpoesger #FEUERGEDANKEN #Herrschaft #Nachdenken #Verstehen #Alternativen #Fortschritt #Freiheit #Frieden #Leben #Klarheit #Zuversicht #Liebe #LebensglĂŒck #erwachsen #geistigeReife #Persönlichkeitsentwicklung #Philosophie #Denken #Bewusstheit #Bewusstsein #Achtsamkeit #Lebensweisheit #Erkenntnis #Selbsterkenntnis #geistigeWeite #Weisheit #Orientierung #Vision #Weltbild