Zur Messerattacke in Barmbek
Die Ereignisse sind traurig und erschreckend. Mein Beileid an die Angehörigen des verstorbenen Opfers. Ich hoffe auf eine baldige, vollständige Genesung der Verletzten.
Ich habe nicht die Absicht, weitere Artikel oder Kommentare zu der Attacke hier zu posten. Auf Facebook und anderswo kommen wieder die Xenophoben, die Über-einen-Kamm-Scherer aus ihren Löchern gekrochen, um zu geifern und zu toben. Ich will mich daran nicht beteiligen.
Bis vor zwei Jahren habe ich nur wenige hundert Meter vom Tatort entfernt gewohnt und dort im Supermarkt meine täglichen Einkäufe erledigt. Ich war oft im Döner-Imbiss, vor dem der Täter von mutigen Passanten aufgehalten und überwältigt wurde. Die Fuhlsbüttler Straße, der Bezirk und seine Anwohner sind multikulturell und offen und das werden die Attacke oder dumme Internet-Kommentare nicht ändern.
(m.)













