Eine tÀgliche Gebetsemfehlung
Oh hl. Josef, NĂ€hrvater Jesu Christi und BrĂ€utigam der jungfrĂ€ulichen Gottesmutter Maria, bitte fĂŒr uns und fĂŒr die sterbenden dieses Tages (oder: dieser Nacht.)

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Eine tÀgliche Gebetsemfehlung
Oh hl. Josef, NĂ€hrvater Jesu Christi und BrĂ€utigam der jungfrĂ€ulichen Gottesmutter Maria, bitte fĂŒr uns und fĂŒr die sterbenden dieses Tages (oder: dieser Nacht.)

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MatthĂ€us 10:28 FĂŒrchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fĂŒrchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
Meine Verfolger sollen ruhig kommen: sie werden mich doch nicht sehen. Eine dunkle Wolke wird ihren Blick verdunkeln, und Finsternis wird sie umhĂŒllen. Sie sollen kein Licht mehr sehen und mich nicht ergreifen können. Einen Plan haben sie geschmiedet, doch er wurde ihnen zunichte gemacht. Böse war ihr Vorhaben, doch siehe, es wurde zum Scheitern gebracht. Auf dem Herrn ruht meine Hoffnung, nicht eine Spur von Furcht ist in mir. Der Herr ist mein Heil, nicht eine Spur von Furcht ist in mir. Er ist wie eine Krone auf meinem Haupt, ich werde nicht wanken. Und wenn das ganze All ins Wanken geriete, ich bleibe stehen. Wenn alles Sichtbare vergeht, ich werde nicht sterben. Denn der Herr ist mit mir, und ich bin mit ihm. Halleluja!
"Bring everything to Me, so that I may take possession of it and proclaim Myself through you."
Matthew 19:29 And everyone who has left houses or brothers or sisters or father or mother or wife or children or fields for my sake will receive a hundred times as much and will inherit eternal life.
"Do not think that in giving up your earthly family, you are without family. God provides more: a heavenly family, the Church, and Himself." - St. John Chrysostom
âEs ist seltsam: Die Menschen klagen darĂŒber, daĂ die Zeiten böse sind. Hört auf mit dem Klagen. Bessert euch selber. Denn nicht die Zeiten sind böse, sondern unser Tun. Und wir sind die Zeit.â
hl. Augustinus (354-430)

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Unser Vater möchte ein wahres Herz, ein Herz das sich ihm zuneigt, ein lauteres Herz, das keine Falschheit in sich duldet, ein Herz das nach seinem Herzen gebildet ist.
Die Gottesfurcht lehrt uns, zuallererst unseren Vater im Blick zu haben, dessen GĂŒte wir erkannt haben und dem wir mit all unseren BemĂŒhungen dienen wollen. Das fĂŒhrt uns in eine groĂe Freiheit, denn der Blick ist jetzt nicht mehr primĂ€r auf die Menschen gerichtet, um ihnen zu gefallen.
Wir alle wĂŒnschen uns Frieden, Freude und Liebe. Suchen wir diese nicht an falschen Orten, in falschen Dingen, in Reichtum, Macht, Sex, Sport, Essen und Trinken, Clubs, Filmen etc! Wir werden davon nur enttĂ€uscht.
Kaum trinkt ein Durstiger Salzwasser, denn das mehrt den Durst, statt ihn zu stillen.
Doch wir suchen oft Liebe, Friede und Freude in vergÀnglichen Dingen, wo wir sie aber weder finden noch erkaufen können. Die besten KaufhÀuser der Welt können uns nicht ein einziges Gramm Liebe, Friede oder Freude verkaufen, sie haben es nicht. Der einzige HÀndler, der es anbieten kann, ist Gott. Darum lÀdt er uns ein: 'Kommt zu mir, ich werde euch Ruhe verschaffen'. Seine Einladung gilt der ganzen Menschheit.
Lasset uns ihm zuwenden, seine Liebe genieĂen und diese Liebe weitergeben. Gott legt uns nĂ€mlich nahe: ,,Du sollst den Herrn deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele, und mit all deinen Gedanken" (Mt 22,37), dann wird er uns alles nach seiner VerheiĂung geben (Mt 6,25-33).
Himmlischer Vater, hilf mir, dich mit ganzem Herzen und ganzer Seele und allen Gedanken zu lieben, dich zu loben und meine Mitmenschen ebenso zu lieben. Amen.
-Pater Zacharias Thudippara
HEILUNG UNSERER KRANKHEITEN. Innere Heilung, Manchmal erleben wir, dass uns unsere Vergangenheit nicht loslĂ€sst und verfolgt, das heiĂt, die Erfahrungen der Vergangenheit haben uns so geprĂ€gt, dass wir bis heute nicht damit fertig geworden sind. Wir sehnen uns nach all dem, was wir nicht bekommen haben oder wollen uns rĂ€chen fĂŒr das, was wir gelitten haben. Wir werden geplagt von vielen Ăngsten, vor der Einsamkeit, vor der Dunkelheit oder vor Menschenmengen. Wir können aber auch so disponiert sein, dass wir immer allein sein wollen. Manch einer ist gefĂŒhllos, ein anderer kann niemandem vertrauen, ist sehr stur. Viele können uns nicht in die Augen se hen, wieder andere sind immer lustig und witzig oder haben im Gegenteil depressive Stimmungen bis hin zu Selbstmordabsichten. Es gibt Menschen, die alle anderen hassen oder stĂ€ndig Kritik ĂŒben, damit die eigene Schuld verhĂŒllt bleibt. Manche tun alles, um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen oder sind schnell zornig und unbeherrscht, weil sie sich selbst nicht annehmen können. Viele leiden an Ess-, Nikotin-, Sex- oder Drogensucht oder auch ĂŒbertriebener SchĂŒchternheit, bei denen sie Beziehungen zu anderen völlig meiden. KonzentrationsschwĂ€che ist weit verbreitet, auch gibt es Leute, die sich nicht auf andere verlassen können und alles alleine machen mĂŒssen. MinderwertigkeitsgefĂŒhle, auch Widerborstigkeit, um die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen, treten hĂ€ufig in Erscheinung. Das Selbstmitleid, weil niemand einen zu lieben scheint oder niemand sich um einen sorgt.
-Pater Zacharias Thudippara
DURCH DIE LIEBE GOTTES FĂR DIE LIEBE GESCHAFFEN Gott liebt uns. Er hat uns als sein Abbild geschaffen. Kann es eine gröĂere Auszeichnung geben? "Gott hat den Menschen zur UnvergĂ€nglichkeit erschaffen und ihn zum Bild seines eigenen Wesens gemacht." (Weish 2,23). Johannes begreift: Gott ist die Liebe (1 Joh 4,8), sie ist also das Wesen Gottes und wir sind als Bild dieser Liebe erschaffen worden. Das heiĂt auch, wir sind in der Liebe Gottes erschaffen worden, um liebevoll zu sein und um zu lieben, wie er es tut. Gottes- und NĂ€chstenliebe. Gott zu lieben und den NĂ€chsten zu lieben ist das höchste Gebot Gottes und alle seine Gebote hĂ€ngen davon ab. Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: "Du sollst deinen NĂ€chsten lieben wie dich selbst" (Mt 22,37-39). Paulus schĂ€tzt besonders die Liebe als die gröĂte aller Gaben Gottes: "FĂŒr jetzt bleiben Glaube, Hoff- nung, Liebe, diese drei; doch am gröĂten unter ihnen ist die Liebe" (1 Kor 13,13). Wir dĂŒrsten nach Liebe, von Kindheit an. Wenn ein Kind nicht wirklich geliebt wird, stirbt es. Wir sind erschaffen, um zu lieben und um geliebt zu werden. Wo diese Leben spendende Liebe fehlt, stellen sich Streit, Unzufriedenheit, ja Tod ein. Gott ist Liebe, sein Wesen ist Liebe, er liebt uns und das sogar fĂŒr immer und ewig. Weil der Herr euch liebt und weil er auf den Schwur achtet, den er euren VĂ€tern geleistet hat.
-Pater Zacharias Thudippara

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"I rejoice that God is God." â Charles de Foucauld
All earthly forms of true love we find in our Father, so that He truly is and can be everything to us. Saint Teresa of Ăvila puts it briefly and succinctly: âSolo Dios bastaâ â âGod alone is enough.â
âJa, um der Liebe Jesu willen vergebe ich ihm ... und ich will, dass er mit mir im Himmel ist.â (Italienisch: âSĂŹ, per amore di GesĂč, lo perdono... e voglio che venga con me in Paradiso.â)
âSie starb, um ihre Reinheit zu verteidigen, aber vor allem starb sie, weil sie sich Jesus ganz hingab.â (Papst Pius XII, bei ihrer Heiligsprechung 1950)
âMaria Goretti hat nicht gepredigt â sie hat gelitten. Und ihre Predigt ist stĂ€rker als tausend Worte.â (Ein Missionar bei der Seligsprechung)
Hl. Maria Goretti
Jungfrau, MĂ€rtyrerin * 16. Oktober 1890 in Corinaldo bei Ancona in Italien â 6. Juli 1902 in Le Ferriere bei Nettuno in Italien
Maria Goretti wuchs als Ălteste von sieben Kindern in Ă€rmlichen  VerhĂ€ltnissen in Corinaldo in der NĂ€he von Ancona auf. Da die Eltern die  Familie durch ihre kleine Landwirtschaft nicht mehr ernĂ€hren konnten,  zogen sie schlieĂlich nach Le Ferriere in die NĂ€he von Nettuno, wo der Vater ein Jahr danach an Malaria starb.
Maria fĂŒhrte ein vorbildliches und Ă€uĂerst frommes Leben,  unterstĂŒtze die Mutter bei der Arbeit und sorgte sich um ihre jĂŒngeren Geschwister. Auch um die MitpĂ€chter Serenelli kĂŒmmerte sie sich.
Der fast zwanzigjĂ€hrige Sohn dieser Familie, Alessandro Serenelli, belĂ€stigte und bedrĂ€ngte das MĂ€dchen. Obwohl es mehrere  Ăbergriffe gab, schwieg Maria ihrer Mutter gegenĂŒber, um sie nicht noch  mehr zu belasten.
SchlieĂlich verlor Alessandro am 5. Juli 1902  die Geduld und wurde gewalttĂ€tig. Das MĂ€dchen wehrte  sich heroisch und wurde durch 14 Messerstiche schwer verletzt. Ins  Krankenhaus verbracht, starb sie einen Tag spĂ€ter. Auf dem Sterbebett  verzieh Maria Goretti ihrem Mörder und versprach, fĂŒr seine Bekehrung zu beten.
Der Mörder Maria Gorettis wurde zu 30 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Jahre nach Marias Tod, wĂ€hrend denen Alessandro keine  Anzeichen von Reue zeigte, erschien ihm in einem Traum (oder einer Vision) die junge MĂ€rtyrin und reichte ihm 14 Lilien. Dies war der  Anlass fĂŒr seine Bekehrung. Nach seiner frĂŒhzeitigen Entlassung aus der  Zwangsarbeit, die ihm als Strafe auferlegt wurde, lebte er als  KlostergĂ€rtner im Kapuzinerkloster Ascoli Piceno; er schloss sich auch dem 3. Orden an und fĂŒhrte ein Leben der BuĂe. Er starb 1970.
Die Reliquien der heiligen Maria Goretti befinden sich in der Krypta der Kirche Madonna delle Grazie der Passionisten in Nettuno; auch in ihrem Geburtsort Corinaldo gibt es ein ihr geweihtes Heiligtum.
Bei der Heiligsprechung Maria Gorettis am 24. Juni 1950  versammelten sich rund 500.000 Menschen. In seiner Ansprache hob Pius  XII. hervor, dass das MĂ€dchen wegen ihres Verzeihungsaktes gegenĂŒber ihrem Mörder und aufgrund ihres bindungslosen Eintretens fĂŒr die Tugend der Keuschheit zu verehren sei.
DER ERSTE PLATZ GEHĂRT GOTT Wir Menschen wollen Mensch sein, aber es gibt viele Dinge, die uns daran hindern. Kaum einen Tag können wir uns völlig wohl fĂŒhlen. Dies und jenes beunruhigt uns, macht uns traurig, zerstört oder durch mancherlei Probleme werden wir verwirrt, deprimiert uns, macht uns mut- und hoffnungslos. Ziellos oder gar lebensmĂŒde. Was können wir tun, um uns wieder wohl zu fĂŒhlen? Die Antwort gibt uns nur unser Schöpfer und Gott, der sagt: âIch bin der Herr, euer Heiliger, euer König, Israels Schöpfer" (Jes 43,15). Er weiĂ, was mit uns los ist und was man tun muss, um wieder in Ordnung zu kommen. Der Herr, unser Schöpfer hat sogar eine Anleitung gegeben, damit wir uns richtig einsetzen und nicht nur das Tagesziel erreichen können, um am Ende des Tages erfĂŒllt zu sein, sondern auch das Ziel des Lebens. Jeder vernĂŒnftige Mensch liest sorgfĂ€ltig die Bedienungsanleitung, bevor er ein GerĂ€t einschaltet. So auch wir. Wir sollen die Bibel lesen und versuchen zu verstehen, warum Gott uns erschaffen hat und wohin er uns fĂŒhren will. Falls wir das Wort Gottes nicht lesen und unbeachtet lassen, gerĂ€t unser Leben in Unordnung. Wir geraten in Finsternis und versuchen selbst alles zu tun, um aus der Finsternis herauszukommen. Es wird vergebliche MĂŒhe sein, denn wir wissen nicht, wie man sich retten kann, deshalb kommt die Bibel uns zu Hilfe. Der erste Platz gehört Gott. Lasst uns doch sorgfĂ€ltig in seinem Buch lesen und genau das tun, was uns die Kirche daraus vorlegt, damit wir gerettet werden.
-Pater Zacharias Thudippara

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Es gibt Menschen, die bewusstlos werden, wenn sie Blut sehen oder die nicht alleine in einem Zimmer schlafen können. Vieles sind Krankheiten eines fehlerhaften, verletzten Lebens, das Wunden an Seele, Körper oder Psyche hinterlassen. Gott kann uns helfen. In allen Bereichen kann er helfen und heilen. Vieles ĂŒbertrĂ€gt sich von der Mutter auf uns. Wir leiden oft darunter, ohne es zu wissen. MĂŒtter, die wĂ€hrend der Schwangerschaft Schweres durchmachen mussten, an Depressionen litten, Furcht hatten oder sich mit Selbstmordabsichten quĂ€lten, können diese Neigung an Kinder weitergeben.
Bitterkeit der Mutter, zum Beispiel, kann in ihrem Kind spĂ€ter GewalttĂ€tigkeit hervorrufen. Es gibt auch Kinder, die ihren Vater aus verschiedenen GrĂŒnden hassen. Es kommt vor, dass er auf die Abtreibung des ungeborenen Kindes drĂ€ngte, bis seine Frau ihn hasste und diesen Hass auf ihr Kind ĂŒbertrug.
Dies sind nur einige Störungen in unserem Leben, von denen es mehr aufzuzÀhlen gÀbe.
Furcht ĂŒberfĂ€llt uns als erstes, wenn wir gegen den Willen Gottes oder gegen die Gebote Gottes handeln. Im Buch Genesis lesen wir: âIch habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich" (Gen 3,10). Furcht kann auch aufkommen, wenn wir Staatsgesetze oder Regelungen in der Gemeinde, im Haushalt oder von Vorgesetzten missachten.
Die Bibel erzĂ€hlt von der Furcht der Frevler: âDer Frevler flieht, auch wenn ihn keiner verfolgt, der Gerechte fĂŒhlt sich sicher wie ein Löwe" (Spr 28,1). Jede SĂŒnde, jede Missetat belastet uns mit Furcht. Wir lassen Furcht zu, spĂ€ter werden wir davon ganz ergriffen und fliehen vor Polizei, Vorgesetzten, der Dunkelheit, der Einsamkeit usw. Der Schöpfer, der uns ins Dasein gerufen hat, ruft uns zu: FĂŒrchte dich nicht! Vielleicht haben wir ihn vergessen oder haben seit langem keinen Kontakt mehr mit ihm. Wir wĂ€hnen uns selbstĂ€ndig und denken manchmal, dass wir niemand brauchen und schlieĂen Gott und seine Liebe somit aus. Unsere KrĂ€fte sind beschrĂ€nkt und bald ausgeschöpft, dann bekommen wir regelrecht Angst und Furcht. Sie ĂŒberfallen uns, obwohl es nichts zu fĂŒrchten gibt.
Gott will uns nicht in dieser Furcht sehen, denn wo Liebe ist, gibt es keine Furcht, sichert uns der Apostel Johannes zu: âFurcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht", (1 Joh 4,18). Wenden wir uns der Quelle der Liebe zu und lassen wir uns von Liebe erfĂŒllen, dann werden wir von Furcht befreit.
Gottes Schutz ist uns gewiss.,,So spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Jakob, und der dich geformt hat, Israel: FĂŒrchte dich nicht, denn ich habe dich ausgelöst, ich habe dich beim Namen gerufen, du gehörst mir" (Jes 43,1).
Lasst uns deshalb unter Gottes Schutz stehen und uns wieder sicher fĂŒhlen.
-Pater Zacharias Thudippara
âMeine Vergangenheit kĂŒmmert mich nicht mehr, sie gehört dem göttlichen Erbarmen. Meine Zukunft kĂŒmmert mich noch nicht, sie gehört der göttlichen Vorsehung. Was mich kĂŒmmert und fordert, ist das Heute. Das aber gehört der Gnade Gottes und der Hingabe meines guten Willens.â
-hl. Franz von Sales (1567-1622)