Stallgeruch
Seit Jahren lebt nun die Herrin mit ihrem Sklaven zusammen. Dabei sind sie fast unzertrennlich und es gab bisher nur maximal 24 Stunden, wo sie getrennt waren. Seit ĂŒber 800 Tagen steckt auch ihr Sklave in einem KeuschheitskĂ€fig und der Schwanz, aber auch die Herrschaft ĂŒber seine Lust, seine Orgasmen liegen nur noch in den HĂ€nden seiner Herrin.
Doch diesmal gab es UmstĂ€nde, welche die beiden doch ĂŒber eine Woche trennten. Zu seiner Sicherheit ĂŒbergab die Herrin eine versiegelte Box, mit dem NotschlĂŒssel fĂŒr den KĂ€fig. Jedoch auch mit dem dringlichen Hinweisen, dieses KĂ€stchen nur in einem akuten Notfall zu öffnen und mit vorheriger Absprache mit seiner Herrin.
Schon nach dem ersten Tag, merkte der Sklave, was es doch bedeutet weit weg von seiner Herrin zu sein und doch durch den KeuschheitsgĂŒrtel so fest verbunden zu sein. In den NĂ€chten schmerzte der mit Absicht sehr eng gewĂ€hlte Ring deutlicher als in den NĂ€chten, wenn er sich zumindest an seine Herrin kuscheln konnte. Seine Gedanken flogen immer wieder zu ihr und zu deren Macht, welche die Herrin auf den Sklaven ausĂŒbte. Er fĂŒhlte sich allein und nachts schrieb er seiner Herrin darĂŒber. Zur gleichen Zeit wusste er auch, dass sich seine Herrin auch weiterhin mit anderen MĂ€nnern schrieb und tĂ€glich zum Essen ausgefĂŒhrt wurde. Dieser Gedanke und auch angeheizt von den Worten, Bildern oder Nachrichten seiner Herrin, lieĂen ihn immer mehr seine Herrin vermissen, zeigten ihn aber auch, wie stark die Macht der Herrin auf ihn wirkt und wie sehr er seine Herrin liebt.
Die ganze Woche fĂŒttern sie ihre Geilheit gegenseitig mit unterschiedlichsten Gedanken. Sie sendet ihn Bilder von ihrer fremdbesamten Fotze, denn manchmal blieb es nicht nur beim Essen und er muss zu jeder Zeit dafĂŒr bereit sein, den eingesperrten Schwanz oder Arsch zu fotografieren. Seine Erregung wurde immer stĂ€rker, immer wieder tropfte der Schwanz sehr viel Sperma in die Hose und somit waren auch flecken in den AnzĂŒgen zu sehen. Um dies zu vermeiden, zog er los und holte sich Slipeinlagen. Zu seiner Ăberraschung gab es keine fĂŒr MĂ€nner, daher musste er auf Fraueneinlagen umsteigen. Auch dies amĂŒsierte seine Herrin köstlich, doch fĂŒr ihn war es peinlich und dennoch erregend.
Endlich ging es Heim. Er freute sich so sehr wieder vor seiner Herrin zu knien und hoffte insgeheim, dass seine Herrin den inzwischen doch intensiv duftenden Schwanz aussperrt und er entweder in die Herrin eindringen könnte oder zumindest seine Herrin lecken durfte.
Vor der HaustĂŒr zog sich der Sklave nackt aus und kniete sich auf den sehr harten FuĂabstreicher. Erst jetzt betĂ€tigte er die Klingel. Es dauerte eine gefĂŒhlte Ewigkeit, bis sich die TĂŒr öffnete. Ihm war heiĂ und kalt zu gleich, trotz der KĂ€lte sprengte der Schwanz fast den KĂ€fig. So erregt war er in diesem Moment.
Erst nachdem er seiner Herrin die Treue und Liebe schwor, durfte er auf allen Vieren in die Wohnung.
NatĂŒrlich vernahm auch seine Herrin, den Duft von fremden Hotelduschbad und dem Duft des eingesperrten Schwanzes.
Ihre BerĂŒhrungen taten ihm so gut und seine Erregung war so groĂ. Doch Anstelle der Fotze, durfte er ihre FĂŒĂe lecken und kĂŒssen. Der Sklave erledigte dies so voller Lust und Hingabe und genoss den Geschmack und Duft der FĂŒĂe seiner Herrin. Dann fĂŒhrte ihn seine Herrin ins Bad.
Sie meinte, dass ihr Sklave erstmal wieder Stallgeruch annehmen solle. Sie öffnete eine groĂe SchĂŒssel. Dort war ihre Pisse und ScheiĂe, welche sie den ganzen Tag schon gesammelt hatte. UnglĂ€ubig und dennoch erregt schaut der Sklave seine Herrin an. Sie vernahm seine Unsicherheit und meinte nur, dass der Sklave nun die herrschaftlichen Ausscheidungen verrĂŒhren solle und seinen ganzen Körper und Kopf damit einreiben solle. Die Herrin setzte sich nochmals ĂŒber die SchĂŒssel und pisste nochmals eine volle Blase hinein. Dann durfte der Sklave die Fotze sauber lecken und mit seiner Aufgabe beginnen. Zuerst zögerlich, doch dann zunehmend mit Lustgewinn tauchte er die HĂ€nde in die SchĂŒssel und zerteilte die ScheiĂe und mixte einen Brei daraus. Doch diesen Brei auf seiner Haut zu verteilen, war nochmals eine Herausforderung. Doch seine Herrin machte eine deutliche Ansage und somit begann er seinen Körper mit ScheiĂe und Pisse seiner Herrin einzucremen. Seine Hemmung viel zunehmend und Lust breitete sich aus. Immer gieriger, nahm er den Brei auf und rieb nahtlos seinen Körper damit ein. Ganz zum Schluss rieb er sich den Brei ins Gesicht und arbeitet auch die ScheiĂe in seine Haare ein. Seine Herrin war sichtbar zufrieden, nahm den Rest und schĂŒttet es dann nochmals ĂŒber einen Kopf und Körper. Mit den Fingern wischte sie die SchĂŒssel aus und lieĂ sich ihre Finge von mir sauber lecken.
Nachdem er zu ihrer Zufriedenheit beschmiert war, ging der Sklave automatisch wieder auf die Knie und musst dort verharren, bis dieser Brei angetrocknet war. WÀhrenddessen wurde der Sklave immer wieder mit erniedrigenden Worten an seine Situation erinnert und die Herrin wichste sich ihre triefende Fotze. Doch dies konnte der Sklave nur erahnen, denn sein Blick blieb gesenkt. Seine Herrin kam mit sehr intensivem Stöhnen.
Danach warf sie ihn dicke Gummihandschuhe und den SchlĂŒssel fĂŒr den KeuscheitsgĂŒrtel hin. Er durfte den Schwanz aufschlieĂen und sich nun reinigen. Damit er sich selbst nicht wichst, blieb die Herrin im Raum. Nachdem ihr Sklave sauber war, nahm sie kurz den Schwanz in den Mund und wichste ebenfalls kurz. Nun war der Schwanz groĂ und es war kaum möglich diesen Schwanz in den KĂ€fig zurĂŒckzubekommen. Doch seine Herrin nahm etwas Eis und sofort war es möglich den Schwanz fĂŒr eine unbekannt Zeit wieder wegzusperren.
Am Ende durfte der Sklave natĂŒrlich nackt noch das Bad und Dusche wischen.
Erst jetzt war der Sklave nach der einen Woche Abwesenheit wieder zu vollen Zufriedenheit seiner Herrin in den von ihr gewĂŒnschten Sklavenstand eingetreten und hatte den Duft der Herrin angenommen.
Erschöpft und glĂŒcklich durfte er nun ins Bett seiner Herrin kommen. Der Keuschling hatte in der Nacht noch sehr wilde TrĂ€ume, denn dies war auch fĂŒr ihn eine völlig neue Erfahrung. Am nĂ€chsten Morgen kniete der Sklave wieder vor seiner Königin und berichtete von seinen Gedanken und seiner Geilheit. Dabei tropfe der Schwanz unentwegt auf den FuĂboden.


















