Südwärts
In einem viel zu großen Haus, sitzt die kleine Rosemarie, raus zum Spielen darf sie nie, nur sitzen, tagein und tagaus;
Ihre Beine spürt sie nicht mehr, wie’s kam hat sie vergessen, schon viel zu lang gesessen, ohne Land bleibt ihr nur das Meer;
Vor ihrem Fenster da liegt es, ob Sommer oder Winter, was nur liegt wohl dahinter, fragt sich oft die kleine Prinzess;
Und wenn die Vögel südwärts ziehen, dann will sie nur mit ihnen fliehen, den Wind unter den Flügeln spüren und den Himmel noch berühren;














