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Aus der Zeit gefallen #duisburg #duisburgistschön #industriepark #kunst #art #köln #arte #oldschool (hier: Industriepark Duisburg Nord) https://www.instagram.com/p/CLjaVnwHjUx/?igshid=1c4kdibsydfxr
Digitalisierung in Theorie und Praxis: Stillstand â smart und effizient
StillstĂ€nde sind fĂŒr Industrieparks stets eine gröĂere Herausforderung. Digitale Prozesse helfen jedoch, unproduktive Zeiten zu minimieren, sorgen fĂŒr Transparenz, eine höhere Automatisierung und zusĂ€tzliche Sicherheit. Sie schaffen mehr Spielraum fĂŒr die Projekte â vorausgesetzt, der Industriepark ist smart und basiert auf durchdachten, lĂŒckenlosen Digitalisierungskonzepten wie sie im Rahmen des Kooperationsverbunds »Digitale Baustelle« entwickelt werden. Industrielle GroĂanlagen der Chemie- und Petrobranche arbeiten im Betriebsalltag hoch automatisiert. Anders ist die Situation wĂ€hrend geplanter StillstĂ€nde, sogenannten Shutdowns, die in regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden aus technischen und rechtlichen GrĂŒnden stattfinden. FĂŒr wenige Wochen geht es dann in den Industrieparks zu wie in den InnenstĂ€dten wĂ€hrend der Vorweihnachtszeit: UnzĂ€hlige Servicetechniker wuseln auf dem BetriebsgelĂ€nde durcheinander, um AusrĂŒstungen, Maschinen und Leitungen zu reinigen, prĂŒfen, warten oder auszutauschen. Die Unternehmensberatung T.A. Cook & Partner Consultants GmbH schĂ€tzt, dass Shutdowns bei spezialisierten Servicepartnern allein in Deutschland fĂŒr einen Umsatz von mehr als 600 Millionen Euro sorgen. BerĂŒcksichtigt man den Aufwand fĂŒr Planung, Auftragsvergabe und Umsetzung solcher Mammutprojekte, lassen sich die tatsĂ€chlichen Kosten allenfalls erahnen. Schluss mit den unproduktiven Arbeitszeiten. Doch es sind nicht nur finanzielle ErwĂ€gungen, die den Betreibern von Industrie- und Chemieparks Kopfzerbrechen bereiten. Es ist vor allem die Zielstellung, höchste VerfĂŒgbarkeit der Anlagen durch lĂ€ngere Zyklen bei den TĂV-Revisionen zu erreichen, immer mehr MaĂnahmen in kĂŒrzeren Shutdowns zu bĂŒndeln. Wegen des akuten FachkrĂ€ftemangels im technischen Bereich lĂ€sst sich dieser vielerorts nur durch den massiven Einsatz auslĂ€ndischer ArbeitskrĂ€fte decken. Damit steigt auch das Risiko, dass sich die unumgĂ€nglichen Arbeiten eines Tages nicht mehr im Rahmen der ĂŒblichen Zeitfenster erledigen lassen. Das sollen nun neue Strategien verhindern. So diskutieren Experten darĂŒber, den gesamten Shutdown in mehrere TeilstillstĂ€nde zu gliedern. Das hĂ€tte zwar den Vorteil, dass sich viele Projekte ĂŒberschaubarer darstellen, sich jedoch oft als technisch undurchfĂŒhrbar erweisen. Auch die Idee, AuftrĂ€ge von groĂen Dienstleistern zu mittelstĂ€ndischen Anbietern mit gĂŒnstigerem Kostenniveau zu verlagern, ist mit Risiken verbunden. Daher erscheint es sinnvoller, die Prozesse und ArbeitsablĂ€ufe wĂ€hrend eines Shutdowns zu optimieren. Laut Fraunhofer IFF sind rund 35 Prozent der Arbeitszeit (www.digitale-baustelle.com) auf einer GroĂbaustelle unproduktiv: Dazu gehören Warte- und Wegezeiten sowie Momente, in denen Techniker auf der Baustelle nach Maschinen oder ihrem Montageort suchen. Solche Situationen lassen sich aber mit dem Einsatz digitaler Technologien minimieren. So sorgen etwa mobile Apps und das Internet of Things (IoT) fĂŒr eine intelligente Logistik und effektivere Montagearbeiten â smarte MaĂnahmen, die zu schnelleren AblĂ€ufen und mehr Wirtschaftlichkeit fĂŒhren. Smart mit Standardtechnologien. Um einen Industriepark in einen smarten Industriepark zu verwandeln, benötigt man allerdings ein ganzes BĂŒndel von MaĂnahmen. Besonders geeignete Digitalisierungskonzepte entwickelt die Cosmo Consult-Gruppe, Spezialist fĂŒr End-to-End-Lösungen, gemeinsam mit dem Fraunhofer IFF und weiteren Technologiepartnern wie Bosch, telent/Netzikon, DrĂ€ger und Microsoft im Kooperationsverbund »Digitale Baustelle«. Die dort eingesetzten Sensoren, mobilen Apps und Softwarelösungen hat man im Detail aufeinander abgestimmt und ĂŒber die Cloud-Plattform Microsoft Azure vernetzt. Ein Data Hub ĂŒbernimmt Sensorenmeldungen und mobil erfasste Daten und stellt diese allen relevanten Systemen wie dem ERP-System zur VerfĂŒgung. Die einzelnen Komponenten lassen sich nach dem Baukastenprinzip frei kombinieren â je nach Bedarf des Industriestandorts. Dabei realisiert Cosmo Consult die komplette Digitalisierung â es kommt also alles aus einer Hand.Â
Ein Data Hub ĂŒbernimmt Sensorenmeldungen und mobil erfasste Daten und stellt diese allen relevanten Systemen zur VerfĂŒgung. Es kommen Standardtechnologien zum Einsatz, sodass bei der Prozessgestaltung kaum Grenzen gesetzt sind. So ist fĂŒr die ProduktionsstĂ€tten laut der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) eine zertifizierte Sicherheitseinweisung obligatorisch, auch fĂŒr Kontraktoren und Besucher. Diese Einweisung ist nachzuweisen. Der cc|safetyâinstructor von Cosmo Consult ist eine mobile E-Learning-App, mit der man die Sicherheitseinweisung bereits im Vorfeld ohne die ĂŒblichen Wartezeiten am Werkstor absolvieren kann. Bei erfolgreichem Abschluss vergibt die App ein Zertifikat, das den Zugang zum WerksgelĂ€nde erlaubt und allen Beteiligten Rechtssicherheit gibt. Gewusst was, wo und womit. Bereits bei der Planung von Industrieanlagen und Baustellen nutzt man neben zweidimensionalen PlĂ€nen auch dreidimensionale CAD-Modelle. So helfen digitale LageplĂ€ne dabei, sich auf dem GelĂ€nde zu orientieren und optimale Transportwege zu definieren. Sie können zudem als Basis fĂŒr Simulationen dienen, um etwa Sicherheitsrisiken zu erkennen. 3D-Modelle unterstĂŒtzen ferner in vielen FĂ€llen Bau-, Montage- und Wartungsarbeiten.Â
Der ccâ|âobject tracker ist eine Cloud-basierte Technologie, die Zustands- und Geo-Meldungen von Sensoren entgegennimmt und sie dann verarbeitet und grafisch aufbereitet auf Smartphones und Tablets zur VerfĂŒgung stellt. Mit Tags und Sensoren lassen sich Objekte wie AusrĂŒstungen, Maschinen in Anlagen, Hilfsmittel und Werkzeuge sowie Fahrzeuge auf dem FirmengelĂ€nde orten und ĂŒberwachen. Der cc|object tracker ist eine Cloud-basierte Technologie, die Zustands- und Geo-Meldungen von Sensoren entgegennimmt und sie dann verarbeitet und grafisch aufbereitet auf Smartphones und Tablets zur VerfĂŒgung stellt. Bei Bedarf liefert die App hierzu relevante Informationen wie AuftrĂ€ge, LageplĂ€ne, technische Daten, benötigte Werkzeuge oder den Objektstatus. Techniker können gesuchte Objekte und ihre erforderliche AusrĂŒstung orten und identifizieren und schnell ohne Umwege und Wartezeiten ihre AuftrĂ€ge erledigen. Komplexe Vernetzung aus einer Hand. »Predictive Maintenance« zielt auf die vorausschauende Wartung von Maschinen, Anlagen und AusrĂŒstungen. Mit Sensoren ausgestattet melden die Objekte Logistik- und Life-Cycle-Daten via Funktechnologien. So können wartungsrelevante Ereignisse entsprechende Services auslösen. Durch Predictive Analytics lassen sich die Daten auch fĂŒr eine vorausschauende und zustandsbasierte Wartung und Instandhaltung nutzen. Lieferantenportale wie das cc|vendor & contractor portal dienen dazu, die Interaktionen mit externen Partnern effektiver zu gestalten. Diese können ihre Mitarbeiter ĂŒber das Portal authentifizieren und rollenbezogen mit allen erforderlichen Informationen, Dokumenten und mobilen Apps versorgen. Auch Ănderungen und neue Anweisungen erfahren die zustĂ€ndigen Mitarbeiter ĂŒber das Portal. Sie können gerĂ€teunabhĂ€ngig via Webbrowser mobil auf die Informationen zugreifen. Bei der Digitalisierung von ProduktionsstĂ€tten und Industrieparks kommt es vor allem auf die Gesamtlösung an. Sensoren, mobile Apps und Lieferantenportale spielen zwar eine wichtige Rolle bei der Prozessoptimierung, entscheidend ist jedoch die Vernetzung der einzelnen Komponenten in einem integrierten, sauber aufeinander abgestimmten Gesamtsystem. Anbieter wie Cosmo Consult, die sĂ€mtliche Technologien aus einer Hand liefern können, sind daher im Vorteil. Bei der Digitalisierung stellt die Cloud die ideale Basis fĂŒr eine Systemintegration dar: Sie ist kostengĂŒnstig, beliebig skalierbar und lĂ€sst sich auf einfache Weise mit IoT-Komponenten, Web-Portalen, mobilen Apps und anderen Systemen verknĂŒpfen. Daher lĂ€sst sich die Digitalisierung zunĂ€chst auch in kleineren Projekten pilotieren, bevor man ganze Industrieparks umrĂŒstet.Â
Udo Ramin, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der COSMO CONSULT TIC GmbH, Magdeburg de.cosmoconsult.com   Illustration: © Actor/shutterstock.com   http://ap-verlag.de/industrie-4-0-neue-wege-sind-das-ziel/39628/ http://ap-verlag.de/verbreitung-von-wearables-im-industriesektor-steigt-durch-moderne-sensorik-und-software-an/38949/ http://ap-verlag.de/drei-einfache-schritte-zum-einstieg-in-die-3d-fabrikplanung/33565/ http://ap-verlag.de/risikomonitoring-deutsche-unternehmen-erkennen-gefahren-fuer-lieferkette-nicht/38018/ http://ap-verlag.de/digitale-transformationen-so-gelingt-der-wandel-fuer-mittelstaendische-unternehmen/31826/ http://ap-verlag.de/industrie-4-0-die-roadmap-zur-digitalen-fertigung/29733/ http://ap-verlag.de/effizienz-und-margenpotenziale-maschinen-und-anlagenbauer-vor-der-digitalen-transformation/28342/ Read the full article
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Slovakia der staatlichen Beihilfen fĂŒr JLR erreichen mehr als $ 600 Millionen
Slovakia der staatlichen Beihilfen fĂŒr JLR erreichen ĂŒber $600 MillionBRATISLAVA: Slovakias staatlichen Beihilfen fĂŒr Jaguar Land Rover (JLR) Fabrik erreichen rund 600 Millionen Euro ($ 668,46 Millionen). Die Regierung billigte 130 Millionen Euro ...
07-08-16 u can find is at THE BRATZ MONKEY in #Belgium #rockandroll #music #hotrods #musclecars #food #fashion #retro #rockabilly #boogy #uscars #rattlesnakecombo #hornyhorses #wildmaywest #thebaboons #thebratzmonkeycustoms #industriepark #heistopdenberg #belgium #belgie 10:00 Be there or be #square. #urbindesign #urbinthings (bij UrbinDesign Vlaardingen)
Die Werkzeugmaschinen von Awematec schweben bei der Wald-Michelbacher Igena ĂŒbers Dach ein
Die Werkzeugmaschinen von Awematec schweben bei der Wald-Michelbacher Igena ĂŒbers Dach ein
FĂŒr GeschĂ€ftsfĂŒhrer Steffen Reinsch ist die Neuansiedlung der Firma Awematec im Igena-Industriepark âgenau das, was wir wollenâ. Es handle sich um einen produzierenden Betrieb, der in den kommenden Wochen mit 15 Mitarbeitern an den Start gehe. Damit dieser in der Neustadt heimisch werden konnte, galt die Devise âNichts ist unmöglichâ. Um die bis zu 20 Tonnen schweren Werkzeugmaschinen in denâŠ
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